Bärenmärkte gehen demnach typischerweise erst langsam runter (in den ersten drei Monaten statistisch um knapp -10 %, in der Grafik unten lila von mir eingerahmt), um dann mit der Zeit an Abwärtsfahrt zu gewinnen. So ähnlich spitzte sich die Dramaturgie auch 2008/2009 zu.
Hingegen sei der jetzige 3-Monats-Abverkauf in allen drei großen US-Indizes zu stark bzw. zu schnell für obiges Bären-Szenario verlaufen (siehe die anderen drei Felder unten, mit Nasdaq = -22 %). Ein solcher Klippensturz sei eher für Marktkorrekturen typisch. Dies spreche dafür, so der Autor, dass es jetzt wieder hochgehe.
Ich fürchte, dass einzige, was wirklich hochgeht, ist der Hut auf dem Bärenschoß. So entsinne ich mich z. B. dunkel, dass es 1929 anders gelaufen ist. ;-)
www.marketwatch.com/story/...n-not-something-worse-2018-12-26
