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Der USA Bären-Thread

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Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,01 15,00
Fallender DAX-Kurs 5,00 9,99 15,00
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VG93VW3 , DE000VG93RG4 , DE000VG99BC4 , DE000VH37B28 , DE000VG8LWK9 , DE000VG58EP6 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Beiträge: 156.459
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S&P 500 6.896,12 +0,30% Perf. seit Threadbeginn:   +372,67%
 
wawidu:

Anti # 171

3
20.05.13 17:04
Eines der schlagkräftigsten Indizien für eine fragwürdige Wirtschaftslage der USA ist mE die Ratio Lagerbestände zu Auslieferungen von Gebrauchsgütern.
(Verkleinert auf 88%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 607892
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zaphod42:

Heute Silbercrash

2
20.05.13 18:27
Der USA Bären-Thread 15876924
Pfingstmontag ist ein schwarzer Tag für Silber-Investoren. Wohl ein einziger großer Verkaufsauftrag in Asien drückt das weiße Metall auf den tiefsten Stand seit Herbst 2010. Auch Gold verliert.
Antworten
Reinyboy:

Die Welt ist mal wieder Lichtjahre hinterher

2
20.05.13 18:53
ich seh in den Charts bei SIlber z.Z. Plus 2,5%

und bei Gold Plus 2,2%
Je genauer du planst, umso härter trifft dich der Zufall
Antworten
Anti Lemming:

Beim Silber ist offenbar eine Short-Attacke

10
20.05.13 19:32
der vereinigten Goldmänner vom Markt "abgewiesen" worden. Sieht nach Reversalkerze (Langzeit-Tief) aus.

Das Drücken von Gold und Silber (besonders stark seit Jahresbeginn) ist Teil des Masterplans, Kleinanleger in Aktien zu treiben. Außerdem soll die Gold- und Silberschwäche suggerieren, dass das Geldgedrucke der Amis und Japaner nicht inflationär wirkt. Suggestionstheater...
(Verkleinert auf 84%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 607917
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Anti Lemming:

WSJ: Eurozone kurz vor dem Zerfall?

7
20.05.13 19:40
www.wallstreetjournal.de/article/...7324787004578494960953445122.html

Man kann nur spekulieren, was sich hinter diesem Artikel an heimlichen Interessen verbirgt. Soll Draghi endlich "freies Feld" für seine Dicke Berta erhalten? Oder will Soros, dass sein Euro-Short (?) stärker ins Plus läuft?

Sicher ist, dass die Schwäche in EUR/USD und Rohstoffen nicht zur Stärke in den Aktienmärkten passt. Irgendwer liegt falsch. Meist sind das die Aktienzocker...
Antworten
Anti Lemming:

Seltsame Öl-Stärke

2
20.05.13 19:44
Auch die Stärke in Öl (WTI) passt nicht zu der in anderen Rohstoffen und in Edelmetallen.

Vermutlich ist das schlicht der Beginn der "Driving Season". Goldman und JPM haben noch zig volle Tankschiffe vor der Küste liegen, die nur darauf warten, dass "der Markt" (aka die Goldmänner selbst) den Preis gewinnbringend hochzockt.
(Verkleinert auf 79%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 607925
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Sufdl:

die Spannung steigt

 
20.05.13 19:49

welche Bank wohl demnaechst wieder einen "rogue trader" a la Kerviel ueber die Klinge springen laesst.

Antworten
Anti Lemming:

Blankfeins Nasstraum (fettige Variante)

3
20.05.13 19:54
(ergänzend zu # 181)

Ölpreis (WTI in Dollar) langfristig. Die Goldmänner scheinen auf einen Chartausbruch aus dem Dreieck nach oben "hinzuarbeiten"...
(Verkleinert auf 71%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 607933
Antworten
Anti Lemming:

Blankfeins Nasstraum (schleimige Variante)

 
20.05.13 19:55
Der USA Bären-Thread 607936
Antworten
Sufdl:

Der Oelchart...

4
20.05.13 20:10

wer kann sich noch an das Top erinnern? Oel ist endlich, Chinesen fahren jetzt alle Autos, ein Nigerianer in shorts und Sandalen bohrt die pipeline an....

Der Preis fuer das schwarze Gold kann nicht mehr sinken. Oel bald bei 200$...War alles ganz logisch!

Antworten
Dreiklang:

Finanzkrise ist ein Generationenproblem

19
20.05.13 23:22
Das industrielle Wachstum begründete die Sozialsysteme (nicht umgekehrt), und sämtliche Rentenprogramme waren überhaupt nur mit Wachstum bezahlbar. Die nachkommenden Generationen konnten immer aus dem Wachstum ihre Bringschuld gegenüber ihren Vorfahren leisten. Mit dem wegbrechenden Wachstumspotenzial ist dies nun nicht mehr möglich.

Die japanische Antwort darauf heißt Nachhaltigkeit. ( Das mag angesichts "Abenomics" als Provokation gewertet werden, jedoch... : ) Japan ist ein Exportland mit einer weiterhin strukturell wettbewerbsfähigen Industrie. Da kommt es nicht schlecht, wenn aus den Exporten Kapitalanlagen im Ausland getätigt werden, sei es auch mit mehr oder weniger sanftem Druck seitens der Regierung oder der BOJ (wenn ihr das Geld im Land lasst, dann drucken wir es euch kaputt...). Eine "Hyperinflation" muss man in einem Exportland definitiv nicht befürchten. Der deutsche Crash 1923 war eine Folge der Reparationsleistungen, welche eine Überschuldung mit Zusammenbruch der Terms of Trade bewirkte. Ob Japan nun im Ausland spart oder im Inland, bleibt sich im Prinzip gleich.

Die deutsche Situation ist der japanischen angemessen und auch hier würde man mit Nachhaltigkeit - d.h. Sparen, "Riesterrente" u.a. der Situation Herr werden können. Sei es auch mit Einschränkungen verbunden. Doch das Wort "würde" ist das Problem, denn mit Herrn Draghi und seinem Euro geht das so nicht. Die Androhung, ggf. mit der Notenpresse die Probleme Europas zu lösen, ist ernstzunehmen - wobei man nichts anderes erreicht als sich eine Zeitlang aus der Ersparnis (des Nordens) zu bedienen. Im Gegensatz zu allem Dummschwätz der Einheitspartei sind die Folgen sowohl für Arbeitnehmer als auch Rentner schon jetzt zu bemerken - und die Lage wird sich schrittweise weiter zuspitzen.


Was nun Lateineuropa anbetrifft, hat man für diese Probleme kein Verständnis, da dort es immer schon darum ging, über die Währung die Versorgung der älteren Generation abzuwickeln und der jüngeren schrittweise immer ein bisschen mehr aufzuerlegen - solange die Wirtschaft genügend wuchs, blieb das System erträglich. Doch mit der dramatisch angestiegenen Jugendarbeitslosigkeit ist klar geworden,  dass dieser Generationenvertrag nicht mehr funktionieren kann. Übrigens stieg in Italien und Griechenland auch schon vor der Finanzkrise die  Jugendarbeitslosigkeit deutlich an. Und deswegen setzen sich diese Länder auch mit Händen und Füßen gegen eine Anhebung des Rentenalters zur Wehr, da die (monetär geschöpfte) Rente  eine wesentliche Säule der Wirtschaft darstellt - nicht aber das Produktivkapital.

Dieses  -- nennen wir es ruhig Draghi-System --  wird geradezu episch kollabieren.  Die  Berliner Politführer wissen es, verleugnen es aber aus macht/wahltaktischen Gründen.
Diese Unehrlichkeit ist moralisch bedenklich und zutiefst ärgerlich (doch man kann ja bei der Wahl der Einheitspartei eine Absage erteilen.)


Verstörend ist aber, dass die politische Diskussion in den Weichen Dickschiffen nicht einmal ansatzweise die  (offensichtlich) nahende Katastrophe erkennt und immer noch dem Kinderglauben anhängt, man könne irgendeine Rechnung nach Berlin schicken. Wenn die Insuffizienz des jetzigen Modells nachgewiesen ist, wird in Dtl. der Gürtel enger geschnallt - aber in Südeuropa wird man ins Nichts fallen und froh sein, den Hunger einigermaßen abwenden zu können. Das ist auch der wesentliche  Grund, warum man in den Weichen Dickschiffen am € festhält: Er ist für die Realwirtschaft ein Desaster, aber man kann sich mit ihm zumindest etwas zu essen kaufen.
Antworten
Dreiklang:

Gegenpol Vermögenspreis-Inflation

13
21.05.13 00:25
Daher schlussfolgere ich, dass die 10Y Treausuries in den nächsten Monaten bzw. Jahren unter 1 % sinken werden. Während deutsche 10Y Bundesanleihen das Potenzial haben im negativen Bereich taxiert zu werden. Die akkumulierten Schulden sind anders nicht beherrschbar. Es wird eine Vermögenspreisinflation gigangtischen Ausmaßes geben.

Negative Renditen bei Bundesanleihen würde ich als Marktstörung auffassen. Sollte Draghi seine Vorhaben umsetzen und NPL oder "semitoxische " ABS in seine EZB-Bilanz packen, dann wäre klar, dass man die Währung mittelfristig aufgibt (um einen kurzfristigen Zeitvorteil zu erhalten). Eine solche Politik würde für Bundesanleihen nachteilig sein, da mit dem Draghi-Put im Hintergrund der Schrott-Aspekt einer Bundesanleihe dem Schrott-Aspekt einer Griechenanleihe angenähert würde. Draghi würde das übrigens als großen Erfolg verkaufen: "Wir haben die Fragmentierung des Marktes aufgehoben".

Zur Vermögenspreis-Inflation: Bei nahezu Nullzins kann man natürlich Hauskredite bisher ungeahnten Umfangs aufnehmen, da die Zinsen bezahlbar bleiben. Das Problem ist die Tilgung. In einem Land wie Schweden, in dem die Zinsen als Ausgaben von der Steuer abgezogen werden können (auch bei Eigennutzung) , nicht aber Tilgung - hat man in den zurückliegenden Jahren bei immer weiter steigenden Hauspreisen die Kredite zur Tilgung ausgesetzt - da bei den aktuellen Preisen die Tilgung nicht mehr aufgebracht werden kann. Wenn man das logisch weiterdenkt, wird damit die hausbauende Bevölkerung schleichend in die Insolvenz getrieben. Daher hat. die z.B die schwedische Bank SEB seit Jahresanfang eine Mindesttilgung von 1,7% und einen max. Beleihungsgrad von 85% festgesetzt. Damit sind Hausfinanzierungen zum 20-fachen eines Jahreseinkommens (bei Tilgungsaussetzung kein Problem) nicht mehr möglich.

Im Endergebnis kommt es zum Stillstand bei Käufen/Verkäufen, da dem Verkäufer jede weitere Anlagemöglichkeit fehlt (Nullzins) , er also alleine aus einem möglichst hohen Verkaufspreis seine Verkaufmotivation bezieht - und der Käufer diese nicht erfüllen. Marktaustrocknung ist die Folge, von den Zentralbanken herbeigeführt.
Antworten
Stöffen:

Zentralbanken trocknen Bond-Märkte aus

7
21.05.13 08:52
Was den Bond-Markt anbelangt, so bleibt zu attestieren, dass der Anteil im Multiverse Bond Index von Barclays, der von Zentralbanken und Banken gehalten wird, mittlerweile auf 55 Prozent hochgepumpt wurde, wogegen der Anteil von Pensionsfonds, Versicherern und andere Investoren hier im Gegensatz dazu recht drastisch gefallen ist.  Der Wert der Bonds im Index ist seit 2008 um 52 Prozent  auf 44,6 Billionen US-Dollar gestiegen. Die Zentralbanken kaufen - unabhängig vom Preis - weiter ein, weil sie das müssen. Solange dies der Fall ist, bleibt weniger für alle anderen übrig, speziell für diejenigen, welche jetzt bei Bonds aufgrund geänderter Finanzmarktregeln dringenderen Bedarf haben.

Der Bedarf an sicheren Anlagen wie mit Spitzen-Ratings versehene Staatsanleihen wird bedingt durch  die neuen US-Finanzmarktregeln, den Dodd-Frank Act und die Kapitalanforderungen der Basler Bank für Internationalen Zahlungsausgleich künftig noch stärker steigen. Allerdings werden durch die weiterhin geplanten Bond-Käufe der Federal Reserve und der Bank of Japan viele Vermögensverwalte zu riskanteren Bonds gedrängt. Dies trägt mit dazu bei, dass der Markt für Unternehmensanleihen in diesem Jahr so stark wächst wie nie zuvor. Bislang wurden Papiere im Volumen von 1,51 Billionen Dollar emittiert, verglichen mit 1,46 Billionen Dollar im gleichen Zeitraum des Rekordjahres 2012, als insgesamt 3,97 Billionen Dollar über Anleihen beschafft wurden, so berichtet aktuell das schweizer Finanz-Mag Cash.

Komplett hier

www.cash.ch/news/top_news/...m_bondmarkt_gedraengt-3062737-771
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
Antworten
Anti Lemming:

# 186

 
21.05.13 09:43
Ausgezeichnete Analyse, Dreiklang.
Antworten
Anti Lemming:

Goldman: SP-500 steigt bis 2015 auf 2100

4
21.05.13 10:24
03:51 S&P to reach 1,900 in 2014, 2,100 in 2015: Goldman MarketWatch
03:51 S&P seen at 1,750 by year-end 2013: Goldman Sachs MarketWatch


Das wäre bis 2015 gemessen am Stand zu Beginn 2013 (1405) ein Anstieg von fast 50 %. 25 % pro Jahr entspricht den Traumrenditen aus den "goldenen" 1990er.



Man sollte sich bei dieser Gelegenheit allerdings tunlichst an Goldmans gravierende frühere Fehlprognosen erinnern.

Im Sommer 2008 hatten die Goldmänner - am Top der Ölblase, beim WTI-Stand von 147 Dollar - für Ende 2008 ein Öl-Kursziel von 200 Dollar "ausgerufen".
Tatsächlich notierte US-Rohöl Ende 2008 bei nur 35 Dollar - und Goldman entblödete sich nicht, im Dez. 2008 Kursziel auf 25 Dollar zu senken.

Diese Zahlen und Fehlprognosen sind keine Spinnerei oder feuchte Bärenträume, sondern historisch belegte Fakten.

Überträgt man diese epochale Goldman-Fehlprognose aus 2008 rechnerisch auf die aktuellen Börsenlage, dann würde der SP-500 bis Ende 2013 nicht um Goldmans strichverlängerten 20 % (von 1405 im Jan. auf 1750 im Dez.) steigen, sondern von jetzt 1660 auf 398 fallen*.

Der Rückgang des Ölpreise von 147 Dollar im Sommer 2008 auf 35 Dollar im Dezember entsprach einem Minus von 76 %**. Bezogen auf das "Kursziel 200" lag Goldmans Prognose - gemessen an den real erreichten 35 Dollar - um sage und schreibe 471 % zu hoch.

(* 1660 Sommerstand minus 76 %  Rückgang** ergibt 398)
Antworten
Fillorkill:

# 190 Ja, AL,

 
21.05.13 10:32
die Shortindikationen schlagen in immer kürzerem Abstand ein. Es ist Zeit, Bär zu werden.  S&P 398 solltest Du dir jedoch aus dem Kopf schlagen. Der kommende Bärenmarkt wird diesmal nicht als grosses Drama aufgeführt...
Mein Gott, es ist voller Sterne...
Antworten
wawidu:

Put/Call Ratio bei Aktienoptionen

5
21.05.13 16:58
wieder sehr niedrig: MA 5 aktuell bei 0,52.
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 608194
Antworten
Anti Lemming:

Rohstoff-Börse Hongkong scheitert an "Papier-Gold"

7
21.05.13 18:31
Am Papier-Gold gescheitert: Rohstoff-Börse in Hong Kong ist pleite

Die Rohstoff-Börse in Hong Kong hat nicht mehr genug Geld. Nach nur zwei Jahren muss sie schließen. Alle abgeschlossenen Verträge über Gold und Silber werden nun bar ausbezahlt. Gold oder Silber wird nicht ausgeliefert.

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/...g-kong-ist-pleite/

Vor zwei Jahren nahm die HKMEx ihren Betrieb auf. Ziel war es, die steigende Nachfrage aus China nach physischem Gold mittels des Angebots von Derivaten nachzukommen. So wurden Lieferverpflichtungen auf Termin abgeschlossen – einem rasanten Anstieg des Goldpreises konnte entsprechend entgegengewirkt werden.

Wie die Regulierungsbehörde Securities and Futures Commission (SFC) mitteilte, hat die Rohstoff-Börse geschlossen, da die Einnahmen aus dem Handel die Betriebskosten nicht decken können. Die HKMEx bot nur zwei Produkte an: Gold-Futures-Kontrakte und Silber-Futures-Kontrakte. Von Mai 2011 bis Ende April 2013 lag das Handelsvolumen bei 2,4 Millionen Kontrakten, so die FT.

blogs.ft.com/beyond-brics/2013/05/20/...ed=false#axzz2Tv7AcbyR

Das Handelsvolumen an der Rohstoffbörse Hongkong brach in den ersten vier Monaten dieses Jahres um mehr als 70 Prozent ein. Die gestrige "Kapitulations"(Reversal)-Kerze beim Silber (# 179) könnte mit der Schließung in Zusammenhang stehen.
Antworten
Anti Lemming:

Nimmt der schwache Aussie Trendwende vorweg...

 
21.05.13 18:42
...im SP-500? Auf die Divergenz hatte ich vor einigen Tagen bereits hingewiesen.

www.dailyfx.com/forex/technical/article/...nary_in_the_coal_mine.html
(Verkleinert auf 98%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 608224
Antworten
Anti Lemming:

ZH: Die Gold/Silber-Ratio-"Frühwarnung"

3
21.05.13 18:53
www.zerohedge.com/news/2013-05-21/goldsilver-canary-coalmine

In general when equity prices are rising and credit spreads are tightening, the ratio of gold-to-silver prices falls as 'fear' ebbs away and confidence in a real economy returns as exemplified by the rise of risk assets. Twice before we have seen the anti-correlation of stocks and gold/silver flip to a highly correlated regime, and as Bloomberg's Chart of the Day notes, each time it suggested "stocks were due to snap". It seems a concerted push above and a 50x ratio (for gold-to-silver) tends to exhibit notably risk-off behavior. Currently, the S&P 500 and Gold-to-Silver ratio have been highly correlated since this last rally began in stocks and as HSBC's Charles Morris notes, this suggests a 'snap' in risk assets within six months.
(Verkleinert auf 77%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 608226
Antworten
Anti Lemming:

Fed hat "foreign banks" in USA 1 Bio.$ zugeschoben

 
21.05.13 19:00
...In fact as the latest H.8 report demonstrates, as of the most recently weekly data, the Fed's policies have led to foreign banks operating in the US holding an all time high amount of reserves, surpassing $1 trillion [= dt. 1 Billion, A.L.]  for the first time, or $1,033 billion to be precise.

www.zerohedge.com/news/2013-05-21/...-1-trillion-cash-first-time-ever

H.8 report:
www.federalreserve.gov/releases/h8/current/
(Verkleinert auf 50%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 608233
Antworten
Anti Lemming:

Rev Shark dünnt Long-Posis aus

 
21.05.13 19:03
Clean-Up Time
By James "Rev Shark" DePorre
| May 21, 2013 | 11:15 AM EDT

There was a quick reversal to the downside this morning on chatter of breaking the streak of 18 straight positive Tuesdays. That statistic is so well known that it is a painfully obvious target for contrarians, whose thinking has not worked well in this market lately but obvious things are hard to resist.

I've been an active net seller this morning as I flipped some solar plays on news in Chinese solar chips. The group reversed hard and it was a good time to exit...

realmoney.thestreet.com/articles/05/21/2013/clean-time
Der USA Bären-Thread 608235
Antworten
Anti Lemming:

Süchtig nach dem Likör der Notenbanken

2
21.05.13 19:35
www.faz.net/aktuell/finanzen/aktien/...rz-vor-high-noon-12189756.html

Die Notenbanken sind zu den Mundschenken des Finanzsystems verkommen. Der Anstieg der amerikanischen Aktienindizes beruht zu 85 Prozent auf dem Wachstum der Bilanz der Fed. Die Amis haben schon immer, bei jeder Krise, am süßen Wein der Geldpolitik genippt. Wer Sorgen hat, hat eben auch Likör.

Die Schnapsdrosseln an der Wall Street sind inzwischen chronisch abhängig vom
Bernanke-Manna und würden auf einen Entzug - wie jeder Alkoholiker ohne Bölkstoff - heftig überreagieren. Dann steht eine Wiederholung des "Lehman-Abverkaufs" ins Haus. Dieses Mal könnten die Kurse allerdings wegen des Hochfrequenzhandels und der algorithmischen Handelsprogramme noch drastischer nach unten stürzen (C-Welle).  Alle wollen dann gleichzeitig durch die verstopfte Saaltür raus, jede Form von Risikokapital abstoßen und sich selbst in Sicherheit bringen. Die Kurse der völlig übertrieben bewerteten Unternehmensanleihen brächen ein und Firmenfinanzierungen würden dramatisch erschwert - auch weil Banken Risikoengagements meiden. Ohnehin hätten sie dann genug Abschreibungen zu stemmen. Das schlüge auf die Realwirtschaft und die Konsumstimmung durch und könne sogar zu Deflation führen....

(Ich hab den Text ein bisschen "frischer" gemacht, damit er von der Tonart her besser in den BT passt ;-))
Antworten
Anti Lemming:

Axel Retz: "Wie auch Schienen"

5
21.05.13 19:52
www.boerse-online.de/maerkte/meinung/...-Wie-auf-Schienen/648008.html

(Auszug aus einem längeren Text)

....Die Kredit- und Schuldenkrise war voraussehbar. Aber zuerst hatten die Verantwortlichen die Risiken tatsächlich nicht erkannt, um dann nach dem Platzen der US-Subprimeblase das „Deficit spending“ nicht etwa einzudämmen, sondern sogar auf die Spitze zu treiben. Heute sind sie nicht mehr Herr der Lage, sondern stehen unter dem Diktat eines Marktes, der unter der permanenten, stillschweigenden Androhung des Zusammenbruchs immer mehr gutes Geld einfordert, um die toxischen Wirkungen schlechten Geldes zu übertünchen.

Mit den vermeintlichen Rettungsstrategien der letzten Jahre haben sich die Verantwortlichen die letzten Fluchtwege aus der unheilvollen Gedlpolitik selbst verbaut, ein Zurück gibt es nicht mehr. Und die heute so übereuphorischen Marktteilnehmer werden sich noch wundern, welche Folgen die bejubelte Geldschwemme einmal haben wird. Der Ökonomen Ludwig von Mises schrieb: „Es gibt keinen Weg, den finalen Kollaps eines Booms durch Kreditexpansion zu vermeiden. Die Frage ist nur, ob die Krise früher durch freiwillige Aufgabe der Kreditexpansion kommen soll, oder später zusammen mit einer finalen und totalen Katastrophe des Währungssystems.“

Mit einer freiwilligen Aufgabe der Kreditexpansion ist offenbar nicht zu rechnen.
Eher könnte von einer unfreiwilligen Aufgabe der Kreditkontrolle die Rede sein. Womit wir nach Herrn von Mises der „finalen und totalen Katastrophe des Währungssystems“ entgegen steuern. Und je düsterer die Wirtschaftsdaten trotz all des neuen frischen Geldes werden und umso mehr die Börsianer dann die Aussicht auf eine noch höhere Dosierung des wirkungslosen Wundermittels feiern, umso näher tanzen sie auf den Rand der Klippe zu.... Zwar steht aus technischer Sicht die Börsenampel aktuell noch auf Sattgrün. Doch ich hege nicht den Hauch eines Zweifels, dass das tollwutinfizierte Kreditsystem uns bald ein neues Lehrstück auftischen wird, das sich durchaus mit dem Kurssturz von 2007/2008 messen lassen kann. Und je mehr teils aberwitzige Kommentare ich lesen, warum das auf gar keinen Fall passieren kann und warum die Hausse diesmal noch lange anhalten wird, umso sicherer werde ich mir...
Antworten
Anti Lemming:

unfreiwilliger Humor

5
21.05.13 20:06
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