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Meldung des Tages: J.P. Morgan sieht 5.000–6.000 US-Dollar Gold!!!
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Der USA Bären-Thread

Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs auf Mercedes-Benz Group AG

Strategie Hebel
Steigender Mercedes-Benz Group AG-Kurs 4,98 10,13 20,60
Fallender Mercedes-Benz Group AG-Kurs 4,98 9,66 18,17
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB205J9 , DE000NB4ABG8 , DE000NB4P227 , DE000NG63R51 , DE000NG6G6G6 , DE000NG8S3N3 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Beiträge: 156.447
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S&P 500 6.858,52 -0,61% Perf. seit Threadbeginn:   +370,09%
 
Kicky:

Richter annulliert Zwangsräumung wg hohen Zinsen

8
10.04.13 14:31
In seinem Gerichtshof Nummer 4 in der Inselhauptstadt Arrecife stellte Juan José Cobo Plana in seinem Urteil fest, dass die Verzugszinsen der Bank BBVA mit 19 Prozent “missbräuchlich und widerrechtlich” sind. Damit ist die Hypothek annuliert, die Zwangsräumung fällt aus. Doch der Señor Richter sah wohl die Gelegenheit, noch ein bisschen mehr Klartext zu reden. Also geisselte er den “unmoralischen Missbrauch der Bank, der von der Justiz weder unterstützt noch geduldet werden” kann. Die Banken, so Juan José Cobo, hätten “entscheidend zur Krise beigetragen, unter der dieses Land und viele andere Länder leiden”.

Ihr “unmässiger Ehrgeiz, Geschäft und Gewinne zu erhöhen”, sei daran schuld, ...
In diesen Zeiten gibt es, ausser der kompromisslosen Bereicherung der Banken, nicht eine einzige Rechtfertigung dafür, höhere Verzugszinsen anzusetzen als 1% über dem normalen Prozentsatz.....uhupardo.wordpress.com/2013/04/10/...zins-missbrauch-der-bank/

Bravo!
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Kicky:

Wie d.South Sea Bubble U.K.'s Moderne Monarchie

 
10.04.13 14:47
schuf oder wie der König Georg I (aus Hannover)seine Geliebte und seine Schwester von South Sea bestochen wurden wegen des Monopols für den britischen Handel mit spanischen Kolonien in Südamerika.Der König wurde 1718 Governor der South Sea.Wie South Sea dann 1720 pleite ging,Tausende verloren ihr Vermögen,auch die beiden Damen und sogar Newton verlor 20000 Pfund und Walpole wurde sowas wie Premierminister ,durfte den Schlamassel bereinigen und gewann soviel Macht,dass die Monarchie danach nur noch konstitutionell war

www.bloomberg.com/news/2013-04-05/...-k-s-modern-monarchy.html
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Kicky:

Lews Visit to Europe Reveals a Wide Policy Divide

 
10.04.13 15:28
endlich mal eine weniger schmeichelnde Darstellung des Treffens Schäuble mit Lew

....But even as some European leaders expressed concern about rising unemployment and deepening recession, it was clear that Europe’s political constraints — and Germany’s insistence that bringing down deficits and reassuring lenders was the best route to sustained growth — were preventing a more expansionary approach from taking hold. “Nobody in Europe sees this contradiction between fiscal consolidation and growth,” said Wolfgang Schäuble, ....
www.nytimes.com/2013/04/10/business/global/...html?ref=economy
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Kicky:

FOMC Minutes Early Leak

3
10.04.13 16:14
Highlights from the pre-leaked minutes, which are along the lines of previous releases, in which there is a hint of an early QE tapering and halt by year end. Here is the key excerpt:

www.zerohedge.com/news/2013-04-10/...qe-tapering-halt-year-end

The S&P 500 has passed its 10/11/07 high of 1576.09,
www.zerohedge.com/news/2013-04-10/sp-hits-record-high-fomc-leak

The Fed's Inspector General Is On The Mysterious Case Of "The Early Leak"!
www.zerohedge.com/news/2013-04-10/...ysterious-case-early-leak
Antworten
Anti Lemming:

Stimmt Merkel nach der Wahl für Eurobonds?

2
10.04.13 16:22
deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/...robonds-schlucken/
Antworten
Katjuscha:

hmm, S&P mit neuem Allzeithoch

 
10.04.13 16:38
Bin gespannt, ob das verteidigt wird.
Antworten
Scansoft:

Finde es immer wieder

3
10.04.13 16:51
witzig, warum alle Welt wegen neuer Indexhöhstände so ein Aufhebens macht. Letztlich führt alleine die Infaltion dazu, dass sie Aktienindexe auf immer neue Höchstwerte steigen in der Zukunft.
Aktienmarkt ist halt kein Ponyhof
Antworten
Contrade 121:

S&P mit ATH

4
10.04.13 16:55
S&P mit ATH - Goldman sieht S&P bei 1625 in der Spitze dieses Jahr - das ist nicht mehr viel...
Diese Berichtssaison wird nochmals dazu genutzt werden, dass die Kurse quasi explodieren. Man hat es schon bei der Alcoa gesehen - eigentlich schwache Zahlen, allerdings durch einen Sondereffekt (Steuerrückerstattung) "better than expected". Auch andere Quartalsberichte werden überpositiv aufgenommen und mit hohen Vorschusslorbeeren ausgestattet. Dabei kürzten die Analysten die Gewinnprognosen um 6% vor dem Beginn der Berichterstattung... na ja, das ist eh jetzt unwichtig.

Ich für meinen Teil kann nur warnen sich dem Markt in den Weg zu stellen - derzeit ist, sofern man nicht auf der Long-Seite positioniert ist, Geduld gefragt. Die Gelegenheit wird schon kommen.
Antworten
Kicky:

Zypern verkauft 400 Millionen Gold

2
10.04.13 17:01
www.zerohedge.com/news/2013-04-10/...-finance-part-its-bailout
Antworten
Kicky:

Griechenland 120000 Fachleute emigriert

5
10.04.13 17:09
.... Laut einer dieser Tage an der Universität Thessaloniki veröffentlichten Studie haben seit 2010 mehr als 120000 Ärzte, Ingenieure, Techniker, Chemiker und andere Fachleute ihrer Heimat den Rücken gekehrt. Da auch viele Griechen mit einfacher Ausbildung sowie Gastarbeiter das Land verlassen haben, könnte Griechenlands Bevölkerungszahl sogar unter elf Millionen gefallen sein.....

Unter Verweis auf die hohe Arbeitslosigkeit weigern sich viele griechische Politiker unterdessen, die von der Troika geforderte Reduzierung des Staatsapparates ernsthaft in Angriff zu nehmen........
Die Zeitung „Ta Nea“ berichtete hingegen am Mittwoch unter Berufung auf die andauernden Verhandlungen, die Troika bestehe durchaus auf Entlassungen: 7000 Staatsbedienstete sollen demnach in diesem Jahr ihre Arbeit verlieren, insgesamt 20000 bis 2014. Bei einem Teil der möglicherweise Betroffenen handelt es sich um Beamte, die des Betrugs überführt wurden....
www.faz.net/aktuell/politik/...usion-und-erosion-12144122.html
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Palaimon:

QE3 beenden oder nicht?

3
10.04.13 19:24
FED-Vertreter können sich wieder nicht einigen, ob Ausstieg oder Beibehaltung der Ankäufe bis Jahresende auf jetzigem Niveau.
.
http://www.cash.ch/news/top_news/...llen_qe3_bald_beenden-3050223-771
.

An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.  
André Kostolany

MfG
Palaimon
Antworten
Anti Lemming:

Haben die Shorts kapituliert?

 
10.04.13 20:17
fragt Zerohedge:

We noted yesterday that the 'gains' that shorts had temporarily enjoyed from the start of April were rapidly squeezed out since the gap-open lows on NFP Friday. However, yesterday's massive outperformance of the Russell 3000's 'most-shorted' names relative to the index itself suggest more than a few weak hands threw in the towel. Desk chatter this morning was that this was the largest cover day since June. Of course, this morning's ramp suggests there are more stops and shorts to be chewed through yet...

Intriguingly the short cover stopped (or slowed) as the FOMC Minutes were pre-released... (around 2pmET)

www.zerohedge.com/news/2013-04-10/did-shorts-capitulate
(Verkleinert auf 78%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 596236
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Anti Lemming:

Bitcoins fallen -25 % binnen Stunden

6
10.04.13 20:26
Tja so ist das mit "Währungen", die nur mit Bananen hinterlegt sind ;-)

www.zerohedge.com/sites/default/files/images/...imageroot/2013/04/BTC 4.10_1.jpg
(Verkleinert auf 59%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 596241
Antworten
Anti Lemming:

Bitcoins jetzt schon -40 %

6
10.04.13 20:51
www.zerohedge.com/sites/default/files/images/...t/2013/04/BTCrash.jpg

Wird Zeit, dass Aktien dem guten Beispiel folgen ;-)
(Verkleinert auf 59%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 596255
Antworten
saschapepper:

Soros: Eurobonds und Hände hoch

2
10.04.13 22:28
Der USA Bären-Thread 15657150
Wenn Soros spricht, sollte man auch zwischen den Zeilen lesen. Der Philanthrop der Extraklasse macht häufig sein eigenes Spiel.
Antworten
Gegenpol:

Künstlicher Aufschwung auf Pump

8
10.04.13 22:39
Das größte Schneeballsystem der Welt ist weiterhin voll intakt. Eine signifikante Rückführung der Schulden würde sofort zu einer Deflation der Preise münden. Eine Kontraktion der Wirtschaft wäre vorprogrammiert, siehe Spanien, Portugal etc. Ist der private Sektor nicht willens Schulden aufzunehmen, muss es der öffentliche Sektor übernehmen und umgekehrt. Andernfalls ist ein abrutschen in die Rezession vorprogrammiert. Überspitzt formuliert führt eine Ausweitung der Geldmenge zu einer Expansion der Wirtschaft, wohingegen eine Reduktion der Geldmenger zu einer Kontraktion der wirtschaftlichen Aktivitäten führt.

Unser Geldsystem neigt somit zu chronischer Inflation, da die Geldmenge stetig (absolut) ausgeweitet werden muss, um eine wirtschaftliche Prosperität herbeizuführen. Allerdings unterminiert jede neu geschaffene Währungseinheit den Wert der vorangegangenen Währungseinheiten.

www.zerohedge.com/news/2013-04-10/will-we-never-learn
Antworten
Anti Lemming:

Zugriff auf Bank-Einlagen wird konkret

5
11.04.13 08:15
Während die Börsen sich von einem Euphoriehoch zum nächsten schwingen, bröckelt am Hinterausgang bereits der Putz von der Fassade:

EU-Gesetz: Zugriff auf Bank-Einlagen wird konkret
Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  Veröffentlicht: 11.04.13, 02:40  |  Aktualisiert: 11.04.13, 03:20

Die EU-Kommission hat einen Entwurf vorgelegt, wie Banken-Rettungen künftig aussehen sollen. Der Kern des Papiers: Alle müssen bluten. Neu an dem Papier: Auch die Kredite, die sich Banken untereinander gewährt haben, werden rasiert. Über die Höhe der Beteiligung der kleinen Sparer müssen sich die Finanzminister noch einigen.

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/...agen-wird-konkret/


Wenn die EU-Finanzminister am Freitag in Dublin zusammenkommen, werden sie über die Zukunft der Banken und deren Rettungen diskutieren. Das Gesetz soll 2015 in Kraft treten. Es folgt dem Zypern-Vorbild: Alle müssen bluten.

Die Reihenfolge dürfte laut Reuters so aussehen: Großanleger und Aktionäre der Banken werden als erste rasiert. Als nächste werden auch die anderen Banken Verluste hinnehmen müssen. Denn der Entwurf sieht vor, dass auch die Interbanken-Kredite einen Haircut erleiden. Am Ende schließlich werden alle Bank-Guthaben über einer bestimmten Grenze gekürzt.

Diese Grenze ist noch Gegenstand der Diskussion: Offiziell gilt eine 100.000 Euro-Grenze als heilig. Doch dabei muss es nicht bleiben.

Wenn die Beiträge der großen Einleger nicht reichen, wird diese Grenze mit Sicherheit fallen. Ihre Garantie ist ohnehin rein theoretisch: Denn die Staaten können Einlagen – egal in welcher Höhe – nur garantieren, wenn sie sich das Geld für diese Garantie vom Steuerzahler holen. In beiden Fällen ist das ein Griff in Taschen der Bürger – mit dem einzigen Unterschied, dass die Bürger den Banken entfliehen können, den Steuern nicht.

Dass nun auch Kredite, die sich die Banken gegenseitig gewährt haben, von den Verlusten betroffen sein soll, ist neu. Dies wird dazu führen, dass der Interbanken-Markt nie wieder zum Leben erwacht. Sehr zum Bedauern von EZB-Chef Mario Draghi ist dieser Markt seit der Finanzkrise klinisch tot.

Aus gutem Grund: Denn niemandem trauen die Banken weniger als anderen Banken. Die gigantische Derivatenblase, von der praktisch alle Banken bedroht sind (hier), hat das Misstrauen unter den Banken gewaltig erhöht. In der Vergangenheit haben sich die Banken auch gegenseitig mit den Derivaten ausgetrickst: Die älteste Bank der Welt, die Banca Monte dei Paschi di Siena (MPS) wurde von der Deutschen Bank und der Normura über den Tisch gezogen und geriet durch diese Geschäfte an den Rand der Pleite.

Weil in der EU wegen der komplizierten Entscheidungen kein Entwurf schnell umgesetzt werden kann, dürfte die EZB gezwungen sein, bis zum Inkrafttreten der neuen Regelungen massiv Geld zu drucken. Formal hatte Draghi angekündigt, dies über die sogenannten OMTs zu machen: Das sind im Grunde kleine Bailouts, weil es Geld aus diesem Topf nur zu harten Spar-Auflagen geben wird. Daher hat bisher niemand davon Gebrauch gemacht, weil kein Land die Sparkommissare der Troika über die Grenze lassen will.

Daher ist zu erwarten, dass sich die EZB nach den LTROs und OMTs irgendwelche andere Mechanismen einfallen lassen wird, wie sie leichter Geld in die Märkte pumpen kann. Frankreich und Italien haben bereits gegen den Haircut im Interbanken-Geschäft protestiert. Sie dürften es schwer haben, sich durchzusetzen: Italien ist seit der Wahl handlungsunfähig, Präsident Francois Hollande kämpft, kaum im Amt, bereits ums Überleben.

Das Konzept ist klar: Die Staaten wollen sich von den Banken abkoppeln, weil die Beispiele Zyperns, Sloweniens, Frankreichs und Italiens zeigen, dass die Banken selbst den Überblick verloren haben. Die Strategie erklärt auch, warum der Banken-Crash in Zypern bisher vergleichsweise geringe Auswirkungen auf den Finanzmärkten ausgelöst hat. Wie sich jetzt herausstellt, haben vor der Einführung der Kapitalverkehrskontrollen 6.000 Anleger Guthaben über 100.000 Euro außer Landes gebracht. Die europäischen Banken waren schon viel früher gewarnt worden und kommen mit einem blauen Auge davon. Damit sollten die Sparer in ganz Europa beruhigt werden.

Die EU hat Zypern als kleines Land dazu verwendet, um den Ernstfall durchzuspielen. Das hat, aus Sicht der EU, gut funktioniert. George Soros sagte in seiner Rede in Frankfurt, mit Zypern habe Angela Merkel einen glänzenden Sieg errungen, weil ihr nun niemand in Europa widersprechen werde. Wolfgang Schäuble soll am Tag nach der Banken-Schließung in Zypern sehr zufrieden gewesen sein.

Die offiziellen Schlupflöcher haben verhindert, dass es einen Bank-Run gegeben hat. Damit wurden die Sparer in Deutschland und in den anderen europäischen Ländern eingelullt: Es wurde ihnen vorgegaukelt, dass es sich um eine ganz und gar harmlose, aber eben notwendige Maßnahme handelt. Angela Merkels Aussage, dass die Aktion unvermeidbar gewesen sei, um die Verursacher der Krise zu treffen, ist ihr von der deutschen Öffentlichkeit dankbar abgekauft worden und hat die Beliebtheit der Kanzlerin weiter gesteigert.

Dass die Opfer des nächtlichen Zugriffs die einfachen zypriotischen Krankenschwestern, Rentner und kleinen Unternehmen sind, wurde in Europa nicht mehr zur Kenntnis genommen. Im Gegenteil: Durch eine "zufällig" ausgerechnet jetzt veröffentlichte Studie der EZB, der zufolge die Zyprioten viel reicher sein sollen als die Deutschen, wurde der Neidfaktor sehr raffiniert bedient. Tatsächlich ist die Studie wertlos, weil sie Äpfel mit Birnen vergleicht. Unter Vermögen versteht man in jedem Euro-Land etwas anderes, externe Faktoren wie Preistreiberei durch Blasenbildung wurden naturgemäß ausgeblendet.

Für den einfachen Bank-Kunden ist es gut, dass die Form der europäischen Banken-Rettung immer konkretere Formen annimmt: Er kann nämlich handeln und sein Geld von der Bank holen. Zwar ist es wegen der umfassenden Manipulationen der Zentralbanken schwierig, einigermaßen seriöse alternative Anlageformen zu finden. Aber der Bank-Kunde in Deutschland hat vermutlich bis zur Bundestagswahl im September Zeit, Maßnahmen für seine persönliche Vorsorge zu treffen.

Die Härte, mit der die EU nun die Banken-Rettung durchziehen will, hat einen weiteren Vorteil: Der einfache Bank-Kunde kann spätestens jetzt erkennen, dass er in dem Moment, in dem er sein Geld auf die Bank bringt, keinerlei Rechtsanspruch mehr besitzt, dass er das Geld wiederbekommt.

Angesichts der Zockerei der Banken bei den Derivaten war es nämlich bisher schon so: Wenn man heute einer Bank 500 Euro gibt, ist es nicht anders, als würde man die 500 Euro einem Drogensüchtigen im fortgeschrittenen Stadium zu getreuen Händen überlassen – mit der Bitte, das Geld doch sicher aufzubewahren und damit keine Dummheiten zu machen...
Antworten
Anti Lemming:

"Simbabwe-Hausse" im Nikkei

7
11.04.13 08:29
Nachdem die japanische Notenbank auf "Befehl" japanischer Politiker wie blöd Geld druckt (drei Mal so viel wie die Fed, gemessen am BIP), kennt der Nikkei kein Halten mehr. Das liegt auch daran, dass die japanische Notenbank nicht nur Staatsanleihen, sondern auch Aktien aufkauft.

Derweil können sich die jap. Politiker rühmen, wie toll wirksam ihre "Maßnahmen" doch sind. Denn der Nikkei ist ja wunderbar gestiegen (Chart unten). Egal was Permabären und Spaßbremsen nölen: Ist der Anstieg des japanischen Aktienindex nicht der beste Beweis, dass es mit Nippons Wirtschaft nun WIRKLICH vorangeht? Börsen haben bekanntlich "Immer Recht", egal wer sie hochkauft. LOL.

www.wallstreetjournal.de/article/...7323550604578408533492673560.html
(Verkleinert auf 83%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 596358
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Kicky:

man lese den Kopp-Verlag

2
11.04.13 08:52
info.kopp-verlag.de/nachrichten/...-einlagen-wird-konkret.html
oder deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/...agen-wird-konkret/
Antworten
Kicky:

dann schon lieber so

 
11.04.13 08:59
www.n-tv.de/ticker/...lverlust-geschuetzt-article10363866.html
oder so
Für Nervosität sorgten die Aussagen der EU-Kommission, wonach Bankeinlagen von mehr als 100.000 Euro nach einem schon länger vorliegenden Gesetzentwurf nicht vor einem Totalverlust bei der Pleite einer Bank geschützt sind. „Die Diskussion darüber läuft aber noch, es gibt dazu noch keine Einigung“, sagte eine Sprecherin von EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier.
www.handelsblatt.com/finanzen/...stet-dax-anleger/7985130.html

oder besser:www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...ll-fuer-europa-12132568.html
Antworten
Anti Lemming:

Die Amis freuen sich über das Japan-Geblähe

4
11.04.13 09:06
In den einschlägigen Medien ist kaum Kritik an dem Weltuntergangsprojekt der Japaner zu vernehmen. Dabei dürfte "unter der Hand" allen klar sein, dass Japan sich damit sein eigenes Grab schaufelt. Nur Soros warnt vor unerwünschten "Lawineneffekten" bei der Yen-Entwertung.

Wenn irgendwo irgendwer was bläht, sind auch - wie üblich - sofort die Goldmänner zur Stelle. Sie haben gerade mit dem bewährten Instrument der Strichverlängerung das Kursziel für Dollar/Yen auf 105 erhöht (aktuell knapp unter 100).

02:24 Goldman Sachs 6-, 12-month dollar/yen view 105

Dass die Amis die Yen-Pille schlucken, verwundert insofern, als die Japaner mit ihrem neuen Yen-Carrytrade dem Dollar-Carrytrade der Amis Konkurrenz machen. Denn wenn ALLE Geld drucken, kann es keine Gewinner im Währungskrieg geben.

Der Gelddruck-Wahnsinn der Japaner wird von den Amis offenbar aus strategischen Gründen abgenickt - mit dem Ziel, auf diese Weise auch Europa unter "Gelddruckzwang" zu bringen (Merkel soll bezüglich Eurobonds bereits einknicken, wartet aber noch die Wahl ab). Die Lobhudeleien in US-Medien wie WSJ zum "wunderbaren Anstieg" des Nikkei (# 543) liefern die zugehörige "Gehirnwäsche", dass Gelddrucken TATSÄCHLICH vermeintliche "Erfolge" bringt.



Beim weltweiten Gelddrucken winken auf mehreren Ebenen Zockergewinne:

1. kurz- bis mittelfristig gewinnen Diejenigen, die abwertende Währungen benutzen, um damit "schnell noch" Sachwerte/Hard Assets aus anderen Ländern aufzukaufen. Dazu zählen auch Firmenübernahmen auf Pump (LBOs). Diese Deals setzen primär auf das unterschiedlich hohe Abwertungstempo in den einzelnen Ländern. Am "besten" abwerten können Länder, die eigene Zentralbanken haben (USA, GB, Japan). Europa kann das nicht ohne weiteres. Daher setzen Zocker-Strategen jetzt auch vermehrt auf LBOs in Europa (z. B. Vodafone will Kabel Deutschland kaufen usw.). Die europäischen Bondkäufe der Japaner zielen in die gleiche Richtung: "Hau den Yen raus gegen irgendwas Werthaltiges, ehe wir ihn in die Wertlosigkeit drucken."

2. Langfristig wird auch Geld verdient, wenn ALLE Länder Geld drucken. Profiteure sind bullische Zocker, die die resultierenden Inflationierungsgewinne einstreichen. Dass inflationsbereinigt wenig übrig bleibt, interessiert diese "Player" nicht. Entscheidend ist, dem selbst veranlassten Gelddrucken und der daraus resultierenden Entwertung zu entkommen. Die Dummen in diesem Spiel sind Kleinsparer, das gemeine Volk usw., die im Zuge der Inflationierung viel zu wenig Zinsen bekommen (finanzielle Repression der Zentralbanken). Sie müssen mit ansehen, wie sich der Geldwert ihrer Ersparnisse innerhalb weniger Jahre halbiert. Den Verlusten, die Kleinsparer und Normalos durch "Geld halten" (Sparbücher usw.) machen - sofern die Bank ihnen die Sparbücher nicht ohnehin wegen Derivateverlusten "wegpfändet", # 542), entsprechen den Gewinnen derjenigen, die jetzt kredit- bzw. schuldenfinanziert Sachwerte aufkaufen, um der Abwertungsmühle zu entkommen.

FAZIT: Inflationierung ist eine Form der Umverteilung von unten nach oben.



2. gewinnen
Antworten
Anti Lemming:

# 540

 
11.04.13 09:28
Der Text ist in meinen Augen Pseudodurchblicker-Geschwätz.
Antworten
Anti Lemming:

Kicky - # 544, DWN + Kopp-Verlag

3
11.04.13 09:45
Dass die Deutschen Wirtschaftsnachrichten (DWN) jetzt über Kopp verlinkt werden, spricht klar gegen die Seriosität von DWN.

Man kann DWN-Texte mMn dennoch zumindest Denkanstoß lesen. Vieles ist ja nachweisbar und teils sogar aufwendig recherchiert. Nur die Schlussfolgerungen sind halt oft auf Weltuntergang getrimmt.

Damit nimmt DWN eine (parteiische) Gegenposition zu den nicht minder schlimmen Mainstream-Medien, die auch keinesfalls "neutral" sind, sondern - egal was kommt - immer alles auf eitel Sonnenschein hinpolieren. Man könnte auch sagen: Im Gegensatz zu manischen Gesundbetern wie Handelsblatt, WSJ und Co. übertreibt DWN in die andere Richtung. Parteiisch übertreiben tun aber ALLE.

Ganz schlimm ist es bei reinen Dooms-Medien wie LEAP, wo der Weltuntergang als "Programm" bereits von Vornherein feststeht und Fakten nur noch als Mittel zum "Garnieren" schräger Thesen serviert werden. Verglichen mit LEAP ist DWN zumindest noch ansatzweise erträglich. LEAP-Beiträge würde ich jedenfalls nicht in den BT stellen - bei aller Offenheit zu (Meinungs-)"Alternativen".
Antworten
Anti Lemming:

"US-Aktien sind wie der US-Hausmarkt in 2006"

3
11.04.13 10:00
2006 war das Top der US-Hausblase. Aktuell könnten US-Aktien das Top der "Stimulus-Blase" sehen.

Sam Zell: "The Stock Market Feels Like The Housing Market Of 2006"
Submitted by Tyler Durden on 04/10/2013

Instead of the endless procession of "different this time", "buy-the-dip", "money-on-the-sidelines" asset-gathering, Muppet-fleecers that CNBC so typically trots out, Sam Zell graced them with his presence and the truth was allowed a voice for a few minutes. Joined by David Rosenberg, who clarifies the insanity that engulfs US equities, explaining in wonderment that it is "not surprising the market rises even in the face of bad ISMs, worse jobs, and worst NFIB data, because Japan and the US are embarking on a gargantuan quantitative easing that is the lynchpin behind the stock market."  It is not about being bullish, or bearish, or agnostic, it is understanding the driver of this market - and that is not the economy, not earnings, "it is the mother of all liquidity-driven rallies." ... it is Sam Zell's brutal honesty that shocks even the money-honey. "This is a very treacherous market," Zell explains - thanks to the giant tsunami of liquidity, "the problems of 2007 haven't been dealt with," and given the poor macro data and earnings, "we are suffering through another irrational exuberance," leaving the entire CNBC audience speechless when he concludes, "the stock market feels like the housing market of 2006." It's hump-day, grab the popcorn, and treat yourself to a sanity-check.

www.zerohedge.com/news/2013-04-10/...market-feels-housing-market-2006

"Kursziel 1950" für den SP-500:

www.zerohedge.com/news/2013-04-10/...erweight-sp-500-2013-target-1950
Antworten
Dreistein:

Mail zu früh an Goldman Sachs: Datenpanne bei FED

6
11.04.13 10:11
www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/...ank-fed-a-893701.html

...natürlich "völlig versehentlich". ;-)


Verfrühte Mail an Goldman Sachs: Datenpanne erschüttert US-Notenbank Fed

Ein Datenleck bei der US-Notenbank Fed sorgt für Unruhe: Ein Mitarbeiter hat ein extrem börsenrelevantes Papier verfrüht an Banken wie Goldman Sachs und Citigroup verschickt. Den Notenbankern dürfte die Panne höchst ungelegen kommen.

Eine Datenpanne bei der US-Notenbank Federal Reserve hat neue Zweifel am Umgang mit börsenrelevanten Informationen geweckt. Wie die Fed am Mittwoch mitteilte, schickte ein Mitarbeiter die Mitschrift des jüngsten geldpolitischen Treffens versehentlich 19 Stunden zu früh an einige der größten US-Banken und Investmentfirmen.

Namhafte Finanzkonzerne wie Goldman Sachs, Barclays Capital, Wells Fargo, Citigroup, UBS, der Hedgefonds King Street Capital und die Beteiligungsgesellschaft Carlyle Group fanden das brisante Dokument schon am Dienstagnachmittag im Mail-Postfach. Normalerweise hätte die Mitschrift des März-Treffens der Fed erst am Mittwochnachmittag US-Zeit veröffentlicht werden sollen.

Offizielle Fed-Vertreter bemerkten die Panne erst am Mittwochmorgen und beeilten sich daraufhin, das Papier der gesamten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Außerdem benachrichtigten sie die Wertpapieraufsicht SEC sowie die Commodity Futures Trading Commission.

Nach Angaben eines Notenbanksprechers "sieht alles danach aus, dass [die Veröffentlichung] völlig versehentlich erfolgte". Bisher gab es kein Anzeichen dafür, dass die ersten Empfänger der Mail vor anderen mit den Informationen an der Börse gehandelt haben.

Wuahahahaha ...ROFL. Natüüüüürlich nicht. Nein. Nie. Nie und nimmer. Isch schwör!
Im Kommunismus wurde erst verstaatlicht und dann ruiniert, im Kapitalismus wird erst ruiniert und dann verstaatlicht.
(Schwerins OBin Gramkow)
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