Sowas habe ich schon lang nimmer gesehn: Dow und Dax bewegen sich genau gegensätzlich:
Schaut etwas aus wie Walzer.
...uiiiii...wie ramontisch!
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Sowas habe ich schon lang nimmer gesehn: Dow und Dax bewegen sich genau gegensätzlich:
Schaut etwas aus wie Walzer.
...uiiiii...wie ramontisch!
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Finanzinvestor in Geldnöten: Der US-Beteiligungsriese Cerberus bläst gleich mehrere Milliardenprojekte ab oder verschiebt sie auf später. Hintergrund ist die weltweite Kreditkrise, die die ganze Branche extrem belastet.
New York/London - Cerberus hat Ärger: Der Finanzinvestor - eine der weltgrößten Beteiligungsgesellschaften - will die Übernahme des größten US-Maschinenvermieters United Rental abblasen und lediglich eine Vertragsstrafe von 100 Millionen Dollar zahlen. United Rental will da aber nicht mitmachen und reichte kurzerhand im US-Bundesstaat Delaware Klage ein, um die Erfüllung des Vertrags gerichtlich zu erzwingen.
Und das ist nicht der einzige Deal, bei dem Cerberus jetzt abspringt. Auch die Pläne für den Kauf der britischen Northern Rock dürfte Cerberus laut der Londoner Tageszeitung "The Times" gestrichen haben. Northern Rock war im Rahmen der weltweiten Finanzkrise an den Rand des Zusammenbruchs geraten, seitdem wird ein Käufer gesucht.
Der Grund für die Probleme bei Cerberus seien vor allem hohe Belastungen durch die 51-prozentige Beteiligung an GMAC, der ehemaligen Finanzierungssparte des Autobauers General Motors , heißt es in dem "Times"-Bericht.
Auch bei der Refinanzierung der im Sommer erfolgten Übernahme des Autobauers Chrysler kämpft die Private-Equity-Firma Medienberichten zufolge mit neuen Problemen. Der für diese Woche geplante Verkauf von Krediten in Höhe von vier Milliarden Dollar müsse verschoben werden, berichtete das "Wall Street Journal". Cerberus finde bislang nicht genug Käufer für die Kreditpapiere.
Die Finanzmarktkrise hat das vor einem halben Jahr noch boomende Geschäft mit Übernahmen in Milliardenhöhe deutlich erschwert. Auch eine Reihe anderer prominenter Finanzinvestoren will sich aus bereits vereinbarten Käufen zurückziehen oder den Preis neu verhandeln.
Solche Meldungen, wie diese werden in den Staaten bald die Headlines bevölkern:
http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc~ED042EE540B9D47F5AAB116AD634AA122~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Von Daniel Schäfer
Schöne Raststätten - mit sehr hohen Schulden
20. November 2007
Ein Etikettenschwindel auf dem Markt für Übernahmekredite wird den Banken angesichts der Kreditkrise zur Last: Die Geldgeber des 2,7 Milliarden Euro schweren Verkaufs des Autobahnraststättenbetreibers Tank & Rast bleiben auf den Krediten sitzen. Nach Informationen der F.A.Z. sind die finanzierenden Banken Barclays, Royal Bank of Scotland, Société Générale und UBS im Oktober mit dem Versuch gescheitert, einen Teil des insgesamt mehr als 2,2 Milliarden Euro schweren Darlehenspakets an institutionelle Investoren und Banken weiterzureichen. Diese sogenannte Syndizierung ging schief, weil die Anleger angesichts der Krise auf den Finanzmärkten risikobewusster geworden sind und nun besonders vor denjenigen Transaktionen mit den höchsten Verschuldungen zurückscheuen.
Der Verkauf der Bonner Autobahnraststättenkette Tank & Rast Ende Juni gilt als Beispiel für die damalige Überhitzung des Kreditmarktes. Der britische Finanzinvestor Terra Firma Capital Partners hatte Tank & Rast zur Hälfte an eine Infrastrukturgesellschaft des zur Deutschen Bank gehörenden Vermögensverwalters Rreef abgegeben. Dazu wurde eine Infrastrukturfinanzierung gewählt, die eine weitaus höhere Verschuldung erlaubt als klassische Firmenkäufe. Diese Kredite entsprechen nun weit mehr als dem Zehnfachen des operativen Ergebnisses. Zum Vergleich: Im Schnitt haben Beteiligungsfonds die in Europa gekauften Unternehmen im ersten Halbjahr mit dem Sechsfachen dieser Kennziffer verschuldet.
Politik dürfte hellhörig werden
Beim Kauf im Jahr 2004 wurde Tank & Rast noch als klassisches Unternehmen finanziert. Doch schon zwei Jahre später nutzte Terra Firma die Finanzierungsfreude der Banken, erhöhte die Schulden des Unternehmens um ein Drittel auf 1,2 Milliarden Euro und ließ sich mit dem Geld eine Dividende auszahlen. In diesem Jahr schließlich wurden die Schulden mit dem Anteilsverkauf an Rreef auf besagte 2,2 Milliarden Euro ausgeweitet.
Die jetzigen Schwierigkeiten der Banken, diese Kredite der einst staatlichen „Gesellschaft für Nebenbetriebe der Bundesautobahnen“ loszuwerden, dürften abermals die Politik hellhörig machen. Denn seit der Privatisierung beobachtet die Bundesregierung mit Argusaugen, wie die Finanzinvestoren mit dem Unternehmen umgehen, dem eine Art Versorgungsauftrag zugeschrieben wird. Dabei geht es Tank & Rast, das rund 500 Mitarbeiter beschäftigt und 390 Tankstellen und Raststätten verpachtet, operativ bestens. Nach Informationen aus Branchenkreisen wird die Gesellschaft das operative Ergebnis (Ebitda) dieses Jahr von 160 auf 180 Millionen Euro steigern – trotz eines eher schlechten Umfelds für Gastronomie und Einzelhandel. Seit dem Einstieg vor drei Jahren hat der Besitzer Terra Firma viel Geld in die Modernisierung gesteckt und will gemeinsam mit der Deutschen Bank in den nächsten fünf Jahren weitere 400 Millionen Euro in das Geschäft investieren.
Wenig lohnendes Geschäft für die Banken
Für die Banken dürfte Tank & Rast dagegen ein wenig lohnendes Geschäft sein. Viele Kredithäuser haben in den vergangenen Jahren nicht nur in diesem Fall allzu bereitwillig immer höhere Kreditpakete angeboten und damit die Definition von Infrastruktur ausgeweitet. Zusätzlich zu Straßen vergaben die Banken beispielsweise auch für Parkhäuser Infrastrukturkredite; und nach den Häfen kamen auch die Hafendienstleister in den Genuss der hohen Schulden. In Großbritannien gab es außerdem eine Reihe von Übernahmen aus der Telekombranche wie etwa National Grid Wireless oder Airwave, die ebenfalls mit dem Etikett Infrastruktur versehen wurden.
Der Clou der Infrastrukturfinanzierung: Diese langfristigen Kredite sind weniger auf eine rasche Tilgung ausgerichtet. Nur die Zinsen werden stetig gezahlt. Dafür können die Banken weitaus mehr Schulden auf die Unternehmen laden. Doch Fachleute sind äußerst skeptisch. „Kann eine Raststättenkette wirklich diese Schuldenhöhe vertragen?“, fragt Michael Wilkins, Leiter des Infrastrukturrating bei Standard & Poor’s (S&P). Er weist darauf hin, dass Tank & Rast einen großen Teil der Umsätze aus dem Einzelhandelsgeschäft erwirtschaftet. Eigentlich kennzeichnen Infrastrukturprojekte aber eine dominante Marktposition, nicht selten sogar eine Monopolstellung, hohe Zugangsbarrieren und langfristig stabile Mittelzuflüsse. Das trifft auf Unternehmen wie Tank & Rast, das beispielsweise mit den Autohöfen konkurriert, nach Ansicht von Wilkins nicht zu.
Nach Schätzungen von Thomson Financial sitzen Banken wie Royal Bank of Scotland oder UBS auf Infrastrukturkrediten im Wert von 28 Milliarden Dollar. Für die Darlehen der tatsächlichen Infrastrukturanbieter finden sie ohne größere Probleme Abnehmer, denn dieser Markt floriert. „Aber die Syndizierung von ,Pseudo-Infrastruktur‘ wird in den nächsten Monaten sehr schwierig“, sagt Wilkins. Damit bleiben Banken nicht nur auf den Risiken sitzen, sondern auch auf wenig lukrativem Geschäft – denn diese Art von Krediten hat äußerst niedrige Margen.
Text: F.A.Z.
Habe leider kein Tool für ne schöne Grafik vielleicht kann da wer von euch mit dienen?
Widerstände:
1. Mittelfristiger Uptrend seit einem Jahr wenn man ihn an Herbstlow anlegt.
2. fetter Unterstützungsbereich um 12900 (vielleicht sollte man eher sagen 12800)-13000 (noch nicht relevant gebrochen)
3. im 10-Tageschart liegen wir gerade genau auf dem UNTEREN Verlauftrend auf.
Das ist too much um einfach so durchschritten zu werden.
Vermutlich laufen wir seitwärts bis um 20:00 dann zum ersten Mal das Neue Fed-Protokoll veröffentlicht wird.
Darauf kommt es dann an.
Jedenfalls ist der Boden sehr gut angeknackst und wenn die FED jetzt böse Dinge sagt, dann gibt es womöglich wirklich unseren kleinen Crash. Wobei es sicherlich nur ein kleiner Crash sein wird.
Sollten wir nicht unter die 12800 gehen können, werde ich meine Put-Positionen teilweise auflösen. Und in einen kurzen Call switchen.
...mit ersten Meldungen von der Corporate-Seite:
Chrysler's $4 bln financing deal postponed indefinitely: WSJ By Sue Chang Last Update: 1:27 PM ET Nov 20, 2007
SAN FRANCISCO (MarketWatch) -- The $4 billion sale of loans from Cerberus Capital Management's acquisition of Chrysler has been postponed indefinitely, the Wall Street Journal reported Tuesday on its website, citing a source familiar with the matter. The postponement means the paper, along with $3 billion of additional loans attached to Chrysler's automotive unit, will stay on the books of the underwriters, the newspaper said. J.P. Morgan Chase, Citigroup, Goldman Sachs Group, Morgan Stanley and Bear Stearns are looking at paper losses of at least $200 million collectively, the newspaper reported.
| Währung | akt. Kurs | Datum | Zeit | Abs. | in % |
EUR/USD | 1,4800 | 20.11. | 20:10:07 | +0,0133 | +0,91% |
EUR/GBP | 0,7163 | 20.11. | 20:10:00 | +0,0007 | +0,10% |
EUR/CHF | 1,6383 | 20.11. | 20:10:27 | +0,0030 | +0,18% |
EUR/JPY | 162,2800 | 20.11. | 20:10:09 | +1,2700 | +0,79% |
EUR/HKD | 11,5078 | 20.11. | 19:49:15 | +0,0952 | +0,83% |
USD/JPY | 109,6400 | 20.11. | 20:10:10 | -0,1200 | -0,11% |
Many on FOMC said Oct. rate cut was 'close call:' minutes By Greg Robb Last Update: 2:00 PM ET Nov 20, 2007
WASHINGTON (MarketWatch) -- Many of the members of the Federal Open Market Committee said the quarter-point rate cut on Oct. 31 was a "close call," according to a summary of the closed-door meeting released Tuesday. It was not clear from the summary what tipped the scale in favor of a rate cut. Many FOMC members did say that the Fed easing this fall "could readily be reversed" if necessary. The summary said that "most" FOMC members saw substaintial downside risks to the outlook. They viewed the rate cut as "valuable additional insurance" against unexpected severe weakening. Financial market conditions were viewed as "still fragile." The Fed voted 9 to 1 to trim the Federal funds rate by a quarter-percentage point to 4.5%Kansas City Fed President Thomas Hoenig voted against the cut, predicting "reasonable" growth in coming quarters. i.mktw.net/mw3/News/greendot.gif" style="max-width:560px" />
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| Daytrading 15.05.2024 | ARIVA.DE | 15.05.24 00:02 | ||||
| Daytrading 14.05.2024 | ARIVA.DE | 14.05.24 00:02 |