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Der USA Bären-Thread


Beiträge: 156.447
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S&P 500 kein aktueller Kurs verfügbar
 
Anti Lemming:

Deutsches BIP sinkt um -0,6 %

 
14.02.13 10:51
im 4. Quartal 2012, verglichen mit dem 3. Quartal 2012.

Gegenüber dem 4. Quartal 2011 ergab sich ein Plus von 0,4 %.

Damit ist die deutsche Wirtschaft in 2012 nur um 0,4 % gewachsen.

Laut WSJ.de fällt D. damit "in ein tiefes Loch".

Die Vorteile des Mitte 2012 noch recht schwachen Euro (EUR/USD = bis 1,21) verflüchtigen sich "dank" Dollar- und Yen-Carrytrade.

www.wallstreetjournal.de/article/...7324162304578303391208660604.html
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Anti Lemming:

Eurozonen-BIP fällt -0,6 %

3
14.02.13 11:05
im 4. Quartal 2012 - und damit stärker als erwartet (-0,4 %). Es ist das 3. Schrumpfquartal in Folge. Die Rezession ist damit "amtlich". Auch das deutsche BIP schrumpfte (# 176).

EUR/USD fällt auf die News hin deutlich (aktuell 1,334), SP-500-Futures fallen um -3 Punkte auf 1516 (Cash).

Diese Negativ-"Überraschung" war bereits gestern absehbar, siehe mein Posting # 163.
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Anti Lemming:

Dt. Exportrückgänge und der Baltic Dry Index

7
14.02.13 11:17
passen zusammen wie die Faust auf's Auge. Der Baltic Dry Index notiert ähnlich niedrig wie am Krisen-Tief 2008/2009 (aktuell 751, siehe Chart unten).

WSJ.de:

Ausschlaggebend für den BIP-Rückgang am Jahresende war nach Angaben der Statistiker, dass die Warenausfuhren stärker sanken als die -einfuhren. Zwar hat Deutschland auch Ende 2012 einen Handelsbilanzüberschuss erzielt, doch war dieser deutlich kleiner als in den Vorquartalen. Das schlägt bei der Berechnung der Wirtschaftsleistung negativ zu Buche. (Quelle: Link in # 176)
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Der USA Bären-Thread 578617
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Anti Lemming:

Harpex-Index (Container) ähnlich triste

2
14.02.13 11:40
aus timepatternanalysis:

Der Harpex-Index (Chart von Harper Petersen & Co) verzeichnet die Raten für Container-Fracht und damit hängt seine Entwicklung im wesentlichen an dem Bedarf für Lieferungen von Fertig-, oder Halbfertigwaren. Er zeigt ein ähnlich tristes Bild [wie der Baltic Dry; A.L.]: Auch hier lässt sich ein Abwärtsdreieck erkennen, dessen Basislinie bei rund 275 liegt....

....Die übergeordnete Prognosequalität der Frachtraten ist zwar mit einer zeitlichen Unsicherheit von drei bis sechs Monaten noch recht ordentlich; zum kurzfristigen Markttiming sind sie nicht geeignet...

Quelle: www.timepatternanalysis.de/Blog/2012/12/06/...d-bleibt-duster/
Der USA Bären-Thread 578629
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springtide:

Baltic Dry & BIP Prognosen

4
14.02.13 11:49

Der Baltic Dry ist insofern ein interessantes Signal, da er tatsächlich unverfälscht Änderungen im Handelsvolumen widerspiegelt und damit eine gute BIP Korrelation ermöglicht. Trotzdem ist der Absturz doch im großen und ganzen den Überkapazitäten zu verdanken die im Zeitraum 2000-2008 geschaffen wurden als man noch nicht die Grenzen des schulden-finanzierte Wachstum erkannte. Kapazitäten passen sich Erwartungen und dem Wirtschaftsumfeld nur sehr träge an. Containerschiffe kann man nicht einfach so abstellen und auf bessere Zeiten warten. Das wird zwar angeblich jetzt teilweise gemacht aus schierer Verzweiflung um den Frachtpreisen Herr zu werden, doch es erinnert stark an das Gefangenendilemma. Wer parkt seine Schiffe zum Allgemeinwohl ab? Denn zZ dürfte trotz niedriger Preise die Variablen Kosten der meisten Reedereien gedeckt sein.

 

Wahrscheinlich ist der Index durch die Trägheit der Kapazitäten im kurz-mittelfristigen Rahmen akkurater und eben wie zu erkennen in Anti Lemming's Beitrag, verheißt der Preisverfall nichts Gutes.

 

Zu den BIP Prognosen kann man nur noch mehr lächeln. Man sieht es ja besonders stark in den USA, wo „headline preliminary estimates“ in den letzten Jahren fast ausschließlich zu positiv eingeschätzt wurden, um dann still und heimlich bei der nächsten Messung nach unten Revidiert werden. Klar will man mit positiven Prognosen ein psychologischen Investitions- u. Konsum -impuls setzen, doch wer dies zu oft tut, verliert Glaubwürdigkeit und der Schuss geht nach hinten los.

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Stöffen:

#103175 ist schon richtig, AL

6
14.02.13 12:03
jedoch die Einschätzung der hier an der Barron's Tafelrunde teilnehmenden Member, dass die Aktienmärkte hier und jetzt nicht unmittelbar in die Tiefe rauschen, die halte ich ebenfalls für definitiv realistisch.

Denn wir dürfen nicht unterschlagen, dass die Firmen seit 2009 wieder beeindruckende Gewinnsteigerungen erzielt haben. Der hier beigefügte Chart aus Markus Gaertners Blog illustriert den Fahnenstangen-Chart der After Tax-Profits seit 2009 recht eindrucksvoll.

Aber irgendwann gelangt man zwangsläufig zu dem Punkt, an dem man erkennt, dass es auch hier nicht mehr weiter aufwärts geht. Die Verschlankungs- und Rationalisierungspotentiale der Unternehmen sind zunehmend ausgereizt, die Verbraucher in den entwickelten Ländern sind overstretched und betreiben eher Deleveraging, viele Länder sind nach wie vor hochgradig überschuldet und die Hoffnung, dass die Emerging Markets allein die gesamte Weltwirtschaft aus dem Feuer reissen könnten, die ist trügerisch. Von daher erscheinen mir die Chancen auf große Gewinnsteigerungen bei den US-Unternehmen in diesem Jahr eher dürftig. Die Margen sind bereits auf einem historischen Hoch und ab einem gewissen Zeitpunkt sind Börsenhöchststände auch nicht mehr durch Low Balling bzw. "Besser als erwartet-Statements" von irgendwelchen Analysten zu rechtfertigen, wenn die Cold Hard Facts, sprich die Unternehmensgewinne, das dann nicht dementsprechend untermauern können.
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Der USA Bären-Thread 578651
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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Anti Lemming:

Überkapazitäten bei Frachtschiffen

3
14.02.13 12:17
sind das eine, mangelnde Nachfrage ist das andere.

Der Harper-Index (Container-Fracht) hat sich seit 2011 gedrittelt. Sind seitdem wirklich soooo viele neue Containerschiffe ausgeliefert worden?

Mir scheint eher die Wirtschaftsflaute in China maßgeblich, die den China-Index SSE (Chart unten) im Dezember auf Stände nahe den 2008/2009-Tiefs [= unter 2000]  gedrückt hat. Die Flaute veranlasste die chin. Regierung, neue Konjunkturprogramme aufzulegen. Daher auch das Getöse von der angeblichen Trendwende in China (mit den Ankündigungen steigen zugleich Stimmungsindikatoren wie PMI).

Der SSE-Anstieg seit Dez. basiert auch auf der QE3-Aufstockung in USA seit Jan. (45 Mrd. mehr pro Monat) und dem neuen Abe-QE in Japan. Beides hatte Anstiege in sämtlichen Welt-Indizes zur Folge.

Fakt bleibt jedoch, dass die erste chin. Stimulationswelle aus 2008 inzwischen verpufft ist. Bei jeder weiteren wird die Wirkung kleiner, weil

1. das psychologische Moment (Erwartung, dass QE fundamental was bringt) sukzessive anhanden kommt.

2. immer mehr "frische" Yuan für 1 Yuan Wachstum aufgebracht werden müssen, und

3. das Leverage vieler chin. Firmen bereits deutliche Zeichen einer Überschuldung aufweist. Man kann Leverage nur einmal aufblasen.


SSE:
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Der USA Bären-Thread 578668
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Anti Lemming:

P.S.

 
14.02.13 12:19
Den Anstieg im SSE (letztes Posting) halte ich für einen Dead Cat Bounce.
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Anti Lemming:

Stöffen

4
14.02.13 12:30
Tatsächlich befinden sich die Margen der US-Firmen auf einem 60-Jahres-Hoch. Deshalb rechnet Doug Kass ja auch mit einem "reversal to the mean".

Der Konsens rechnet in 2013 mit SP-500 Gewinnen von 107 Dollar. Damit hätte der SPX ein KGV von etwa 14,2.  (Man kann davon ausgehen, dass die Leute bei Barron's Runde insgesamt den Konsens widerspiegeln...)

Doug Kass rechnet jedoch mit einem "Earnings Cliff", das die SPX-Gewinne auf nur etwas über 90 Dollar drückt. Damit könnte der SPX auf 1280 fallen - und er hätte dann er IMMER NOCH ein KGV von 14,2.

Beim Stand von 800 und SPX-Gewinnen von 56 Dollar übrigens auch ;-) Dazu müsste freilich wegen eines Big Bad Events die Nachfrage ähnlich stark einbrechen wie 2008, d.h. diese Entwicklung ist aus heutiger Sicht unwahrscheinlich (wenngleich auch negative Überraschungen jederzeit möglich sind).
Antworten
springtide:

@184

4
14.02.13 13:35

 Auch faellt auf, dass die Unternehmen eher bottom line growth hatten in 2012, top line war eher enttaeuschend und wurde auch von mainstream media wie CNBC aufgegriffen. Das bedeutet neben Preisgestaltung auch hauptsaechlich Kosteneinsparungen, besonders wie ueblich bei den Arbeitskosten. Nicht nur - wie schonmal erwaehnt, wird hier der eigene Markt kaputt gemacht, sondern sind dem "earnings" Wachstum damit auch klare Grenzen gesetzt.

Antworten
Anti Lemming:

Wirtschaftslage in Europa trübt sich ein

5
14.02.13 13:47
Während die Analysten-Meute noch - vom Hype ihrer ober-hedonistischen Prognosen besoffen - auf steigende Charts starrt, ist, geht die Eurozonen-Realwirtschaft bislang "unbemerkt" (auch an den Aktienkurse ablesbar) den Bach runter:

www.zerohedge.com/news/2013-02-14/futures-slump-global-q4-gdps-dump

Dazu passt, dass Griechenland bereits nächsten Monat endgültig pleite sein und den Euro verlassen soll:

www.bloomberg.com/news/2012-05-08/...ar-fx-concept-s-taylor-says.html

Wenn das passiert, wird auch Merkel nicht wiedergewählt, weil sie zuviel Steuergelder sinnlos in Griechenland verballert hat, um Allianz und Co. einen rosigen Exit zu bescheren.



Eurozonen-Obergarant Deutschland (weinrot) kann sich dem Abwärtssog der PFIIGG nicht mehr entziehen:
Der USA Bären-Thread 578706
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Anti Lemming:

Billige Energie soll Jobs nach USA zurückbringen

5
14.02.13 13:59
lautet eine auch von Obama in einer Rede präsentierte Erholungs-Spinstory. Faktisch jedoch gibt es statt des großen (Rück-)Stroms nur ein spärliches Rinnsal.

www.marketwatch.com/story/...-manufacturing-jobs-back-home-2013-02-14

Kein Wunder, wenn Asienlöhne um den Faktor zehn günstiger sind als in USA. Billiglöhne machen die Vorteile günstigerer Energie mehr als wett. In China gibt es zudem keine "lästigen" (da teuren) Umweltauflagen.
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zaphod42:

Zumal

2
14.02.13 14:04
die Energiepreise weltweit sinken dürften. Damit sinken auch die Produktionkosten in Asien. Dreh- und Angelpunkt sind stets die Lohnkosten im Bezug zur Produktivität.
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springtide:

Hiobsbotschaften aus Griechenland

6
14.02.13 14:05

 Bei Querschuesse wird berichtet, dass im November die Jugendarbeitslosigkeit nun unglaubliche 61,7% erreicht hat. Insgesamt nun bei 27% Arbeitslosigkeit. Da fragt man sich wie ein Land ueberhaupt noch den sozialen Zusammenhalt aufrecht haelt. Der Volkszorn wird ja geschickt auf Deutsche umgelenkt, waehrend  all jene Politiker und "Geschaeftsleute", die das Land (und EU Gelder) gepluendert haben in fleissiger Zusammenarbeit mit den globalen Banken, sich mit Geldkoffern laengst in London abgesetzt haben.

 

www.querschuesse.de/

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Sternzeichen:

Ein Arbeitsplatz wäre noch zu haben...

6
14.02.13 14:25
nachfolgend die Stellenausschreibung. Die Bewerbungsunterlagen sollte bis zum 28.02.2013, also vor dem Sedisvakanz vorliegen.
Der USA Bären-Thread 578719
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Anti Lemming:

Warren Buffett kauft Ketchup

2
14.02.13 14:26
Hauptsache Berkshire wird Dollars los, ehe sie wegen QE wertlos werden...

www.marketwatch.com/story/...ital-to-buy-heinz-in-28b-deal-2013-02-14
Antworten
Anti Lemming:

Korrektur zu # 186

3
14.02.13 14:33
Die Meldung, dass die Griechen den Euro innerhalb eines Monats verlassen, ist von Mai 2012. Ich hatte das ungeprüft von Kicky aus Permanents Thread geklaut. Sorry...

Dafür ist # 189 topaktuell. Spricht ebenfalls für einen baldigen Grexit...
Antworten
springtide:

Ketchup Insiderhandel

2
14.02.13 14:51

 Zerohedge hat da offensichtlichen Insiderhandel aufgedeckt. SEC wird aber sicher alles fuer rechtens bescheinigen.

www.zerohedge.com/news/2013-02-14/so-who-leaked-heinz-deal

Antworten
Anti Lemming:

341.000 US-Erstanträge auf AL

 
14.02.13 15:00
MW: "but it’s unclear whether the unexpected drop mainly reflects improved hiring trends or the effects of a huge snowstorm that battered the Northeast. "

D.h. bei teils 1 Meter Neuschnee haben etliche Amis das Arbeitsamt nicht mehr gefunden ;-)
Antworten
Anti Lemming:

ZH zynisch zu den Erstanträgen:

3
14.02.13 15:23
The last time the US government showed its predictive data crunching euphoria, was the week of January 24 when the fine folks at the Department of Labor "estimated" the initial claims for the most populate US state - California, resulting in the lowest initial claims print since January 2008, or 335K (followed promptly by a claims surge the week after).

Today, we just got an initial claims print of 341K, far below expectations of a 360K number, and even more below last week's upward (of course) revised number of 368K. On the surface - great. Until one reads the actual release: "Jobless claims for Connecticut and Illinois were estimated by the Labor Department, a spokesman said as the figures were being released." Because apparently, the "blizzard upset the application process." And there you have it. The government no longer even pretends to collect data when pulling numbers out of thin air and seasonally adjusting it. Now it literally makes up [= erfinden, A.L.] numbers, and then seasonally adjusts it. Since the number is now nothing but noise, there is no point to even comment on it. In the meantime, the algos are more than happy to react to even absolutely meaningless "data" - just as expected.

www.zerohedge.com/news/2013-02-14/...estimates-claims-illinois-connec

Lustig ist weiterhin, dass AL-Erstanträge überwiegend online gestellt werden. Wie kann da der Schneesturm "Schätzungen" in Conneticut und Illinois nötig machen? Hat der Sturm auch das Internet lahmgelegt? ;-)
Antworten
Anti Lemming:

Finanzchef von Banca Monte dei Paschi inhaftiert

 
14.02.13 15:25
www.reuters.com/article/2013/02/14/...hi-arrest-idUSBRE91D0FG20130214
Antworten
zaphod42:

AL

 
14.02.13 15:28
"Dafür ist # 189 topaktuell. Spricht ebenfalls für einen baldigen Grexit... "

Bitte erläutere mal den Kausalzusammenhang. Danke.

P.S. Querschuss = Kopfschuss
Antworten
Anti Lemming:

Zaphod

 
14.02.13 15:34
Mit einer derartigen Massenarbeitslosigkeit hängen die Griechen praktisch komplett am Merkel-Tropf. Das kann niemand auf Dauer finanzieren. Die Zahlen werden auch nicht besser, sondern von Mal zu Mal besorgniserregender.

Querschüsse: "Insgesamt waren im November 2012 laut den saisonbereinigten Daten offiziell 1,350200 Millionen Griechen ohne Job, ein neuer Rekord, wie jeden Monat!"
Antworten
zaphod42:

Das ist Schnee von gestern

4
14.02.13 15:39
und bekannt ist auch dass GR noch lange am Merkel-Tropf hängen wird. Weil GR von Merkel nicht fallen gelassen werden wird, komme was wolle.

Insgesamt beurteilen die Finanzmärkte GR wieder deutlich positiver als noch letzten Sommer. Stellenweise ist schon von Turnaround die Rede. Dementsprechend stiegen die Gr-Anleihen von 15% auf zuletzt 45%.

Zwar ist noch unklar, woher der Turnaround kommen soll, doch ist bekanntlich die Lohnspirale nach unten irgendwann beendet. Dann sind Produktivität und Lohn im Gleichgewicht, sodass Investoren zugreifen. GR hat eine sehr gut ausgebildete und motivierte Jugend. Was man z.b. von den USA nicht unbedingt behaupten kann.
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Anti Lemming:

Logik?

 
14.02.13 15:41
Wie kann "ein neuer Rekord, wie jeden Monat" (= kontinuierlich ansteigende Reihe) JEMALS Schnee von gestern sein?

Ich dachte Du wärst Mathematiker ;-)
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