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Der USA Bären-Thread


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S&P 500 6.858,52 -0,61% Perf. seit Threadbeginn:   +370,09%
 
Zakarum:

Kurzes Statement eines langjährigen Lesers

12
05.11.12 03:01
1. Das Niveau war/ist überdurchschnittlich. Es ist schade, dass es  durch menschliche Eitelkeit absinkt bzw. weiter abzusinken droht.
2. Durch quasi filterfreien Zugang ist es sehr wahrscheinlich, dass die Qualität des Stranges leiden wird. (Auch wenn dies meinen Ausschluss zur Folge hätte, gebe ich diese Entscheidung zu bedenken.)

@...496

Melvyn Krauss
Es ist sehr schwer vorstellbar, er könnte den Artikel ernst gemeint haben.
Antworten
Trocki:

Ab und zu...

9
05.11.12 06:25
gibts halt mal Reibereien,dass ist wie in einer Familie und ganz ok ! Das Bären-Forum ist eine tolle Sache,und all deren Mitglieder eine tolle Truppe !
Und so soll es auch bleiben.
Antworten
learner:

#101496 Diesen Artikel sollte man

10
05.11.12 07:20
Aufheben und der FTD zukommen lassen, wenn Der nächste Schuldenschnitt von Griechenland ansteht. Denn das dieser kommt und auch nicht der Letzte sein wird, darauf kann man sich verlassen.

Falls es noch keiner gemerkt hat: Die griechischen Eliten verarschen uns nach Strich und Faden. Es gibt doch nichts Besseres, als sich mit Schwarzgeld ein entschuldetes Land unter den Nagel zu reißen. Dumm sind die Griechen nicht, sondern die, die das mit sich machen lassen.
Wo isi checkerlarsen?
Antworten
permanent:

G20 besorgt über Finanzlage der USA

10
05.11.12 07:55

#500/ Zum Thema Moderation im BT sowie zur Rückkehr von Malko habe ich mich geäußert.
http://www.ariva.de/forum/...ren-Thread-283343?page=4059#jump14498390
 

Treffen in Mexiko: G20 besorgt über Finanzlage der USA

In Mexiko tagen die Finanzminister und Notenbankchefs der G20-Industrie- und Wachstumsnationen. Der Mix aus drohenden Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen in den USA lässt den Rest der Welt unruhig werden.

MexikoNeben der europäischen Schuldenkrise sorgen die US-Haushaltsprobleme für zunehmende Sorgen unter den großen Wirtschaftsnationen. Der australische Finanzminister Wayne Swan rief die Vereinigten Staaten zu raschem Handeln auf. In einem Reuters-Interview am Rande des Treffens der Finanzminister und Notenbankchefs der 20 führenden Industrie- und Schwellenländer (G20) am Sonntag in Mexiko-Stadt forderte er, das Problem der sogenannten "Fiskalklippe" entschlossen anzugehen. Wenn sich der zerstrittene US-Kongress nicht bald nach der Präsidentenwahl am Dienstag auf eine Anhebung der Verschuldungsobergrenze einigt, drohen zum Jahreswechsel Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen im Umfang von 600 Milliarden Dollar. Das könnte das US- und damit auch das globale Wirtschaftswachstum in die Knie zwingen.

Ein G20-Vertreter sagte, die Europäer drängten die USA, "über die Fiskalklippe informiert zu werden und über die Ideen, die man dort hat, um mit diesem Problem umzugehen". Er ergänzte: "Die Amerikaner selbst räumen ein, dass das ein Problem ist." Der Internationale Währungsfonds (IWF) verlangt von der Regierung in Washington seit längerem eine glaubwürdige Mittelfriststrategie, wie sie ihre Schuldenprobleme in den Griff bekommen will. Die USA marschieren inzwischen auf eine Verschuldung in ähnlicher Dimension wie die Italiens - rund 120 Prozent der Jahreswirtschaftsleistung - zu.

Antworten
permanent:

Standard & Poor's wegen Fehlratings verurteilt

10
05.11.12 08:40

Bewertung von Derivaten: Standard & Poor's wegen Fehlratings verurteilt

Mehrere Städte und Gemeinden kauften die von Standard & Poor's als sicher bewerteten Derivate – und verloren damit Milliarden. Nun muss die Ratingagentur Schadensersatz zahlen, entschied ein Gericht in Australien.

BerlinWegen irreführenden Bewertungen von Finanzprodukten hat ein Bundesgericht in Australien die Ratingagentur Standard & Poor's am Montag zur Zahlung von Schadensersatz verurteilt. Die Agentur hatte komplizierte Finanzprodukte mit der Höchstnote AAA und damit als sichere Anlage bewertet, berichtete die Zeitung "The Australian" auf ihrer Internetseite. Standard & Poor's kündigte an, Berufung gegen das Urteil einzulegen, meldete die Rundfunkanstalt ABC News.

Mehrere Städte und Gemeinden kauften die Derivate und verloren während der Finanzkrise rund 16 Millionen australische Dollar (12,8 Millionen Euro) mit der Investition. Neben Standard & Poor's müssen auch die Investmentbank ABN Amro und der Finanzdienstleister LGFS für die Schadensersatzforderungen aufkommen.

 

Das Urteil könnte als Präzedenzfall auch Auswirkungen auf Europa haben, wo ähnliche Finanzprodukte im Wert von zwei Milliarden australischen Dollar verkauft wurden, zitierte ABC News aus einer Stellungnahme des Unternehmens IMF Australia, das die Sammelklage finanziert hatte.

Antworten
permanent:

Vertreilungsfragen

5
05.11.12 08:59

http://www.ariva.de/forum/...n-streiten-ueber-Verteilungsfrage-472111

Ich hatte aus dem Bericht vor einigen Tagen bereits Zitate in den BT gestellt. Das Thema erscheint mir jedoch zu tiefgründig um es nur am Rande zu besprechen.

Permanent

Antworten
A.L.:

Meine Finanzkarikaturen

2
05.11.12 09:33
Ich poste sie u. a., um den Thread aufzulockern. Die Finanzkarikaturen stammen meist aus dt. oder engl.-sprachigen Zeitungen und Zeitschriften. Sie sind in der Regel aktuell und insofern nicht off-topic, als sie einen wirtschaftlichen und/oder politischen Bezug haben.

Der Vorwurf, ich würde sie strategisch einsetzen, um hier Dominanz zu zelebrieren und/oder missliebige Postings Anderer "nach oben zu rücken", ist hanebüchen.

Dennoch würde ich mich, wenn die Mehrheit hier meint, ich solle keine (Finanz-)Karikaturen mehr posten, diesem Wunsch beugen und das Posten solcher "Bildchen" einstellen.

Wer die Finanz-Karikaturen hier nicht mehr sehen will, möge dieses Posting bitte im "informativ" bewerten.
Antworten
Eidgenosse:

Die Finanz- oder andere Karikaturen

6
05.11.12 09:50
haben mich nie gestört. Es gilt das gleiche wie für alles andere: Wenns zuviel wird, wirds langweilig.

Der Fehler war, Malko fast ohne Ankündigung rauszuschmeissen. Er hatte aber A.L. schon länger schlechgemacht. (wenn man keine Ahnung hat....usw.)
Man kann auch diskutieren ohne persöhnlich zu werden. Naja, jetzt ist es halt so, irgendwelche Änderungen am Thread bringen aber meiner Meinung nach nichts.
Antworten
A.L.:

Permanent - # 506

4
05.11.12 09:56
Mal ein dickes Lob für Dich. Die Praxis, off-topic Themen hier vorzustellen und dann in andere Threads auszulagern, finde ich sehr gut. Die Tatsache, dass wir hier eine Interessen-Gruppe (Stammbären) sind, ist nicht gleichzusetzen damit, dass alle Themen, die einzelnen Membern wichtig erscheinen, hier auch komplett ausdiskutiert werden müssten.

Das gilt z. B. für frühere - zuweilen längliche - Off-topic-Diskussionen zu Themen wie

- Für und Wider des Länderfinanzausgleichs
- Ist die Rente noch sicher?
- Soll und muss Bayern für Berlin zahlen?
- Droht Kommunen in NRW die Pleite?
- Merkt ihr beim Einkaufen auch die Inflation?

Diese Themen sind sicherlich interessant, haben aber teils "Talk"-Charakter und passen nicht in den Kontext des USA-Bärenthreads. Die Tatsache, dass ich mich in meiner Eigenschaft als Threaderöffner (der ja das Generalthema eines Threads vorgibt) um eine inhaltliche Fokussierung bemühe, sollte in dem Sinne als Dienstleistung im Interesse Aller gesehen werden (eine Art redaktionelle Betreuung) und nicht als "Ego-Nummer".

Das Thema Europa und EZB-Politik ist nicht off-topic, weil die US-Börsenkurse zur Zeit stark von den Entwicklungen in der hiesigen Schuldenkrise beeinflusst werden.

Wenn es weiterhin Querelen geben sollte hinsichtlich meiner Moderator-Funktion, die Threaderöffner nun mal haben, werde ich die Stammbärengruppe endgültig auflösen. Dann kann hier jeder Arivaner posten. Permanent ist nicht bereit, sich als Moderator zur Verfügung zu stellen. Ich bin es auch nicht, wenn der Thread nicht mehr das von mir initiierte Generalthema verfolgt, sondern zu einem Debattierclub über alles, was einen im Leben und auf der Parkbank so aufregt, degeneriert.
Antworten
Pichel:

Schlechtes Omen für Obama

5
05.11.12 10:08
05.11.12 10:05     dpa-AFX: US-WAHL: Schlechtes Omen für Obama - Washington Redskins verlieren
   WASHINGTON (dpa-AFX) - Geht es nach dem Football-Orakel in den USA, droht
Barack Obama bei der Wahl an diesem Dienstag eine Schlappe. Der Grund ist die
Heimniederlage der Redskins, der Football-Profi- Mannschaft Washingtons. Sie
unterlag den Carolina Panthers am Sonntag deutlich mit 13:21.

   Eine Faustregel besagt, dass das Abschneiden des amtierenden US-Präsidenten
beziehungsweise seiner Partei vom Ausgang des letzten Heimspiels der 'Rothäute'
vor der Wahl abhängt.

   Seit 1940 hat diese 'Redskins Rule' das Resultat von 17 der 18 US-Wahlen
richtig 'vorhergesagt'. Die einzige Ausnahme bislang gab es 2004: Die Redskins
verloren zwar, der damalige US-Präsident George W. Bush wurde aber dennoch knapp
wiedergewählt./fff/jv/DP/zb




www.dpa.de
... (automatisch gekürzt) ...
Antworten
Stöffen:

Aktuelles Interview mit Jeremy Grantham

7
05.11.12 10:31
Jeremy Grantham, Chef der weltgrößten unabhängigen Vermögensverwaltung GMO, aktuell im Interview mit Charlie Rose.

Die einleitende deutsche Zusammenfassung des Interviews hier von Finews, dann das Interview.

Der Star-Investor widerspricht der Meinung vieler Banker: Nicht ein US-Präsident Mitt Romney würde dem Finanzsektor guttun, sondern eine Wiederwahl von Barack Obama.

Die Top-Ten-Unterstützer des republikanischen US-Präsidentschaftskandidaten Mitt Romney kommen aus der Finanzbranche. Offenbar setzt man grosse Hoffnungen in einen Sieg des Herausforderers von Barack Obama.

Auch die Credit Suisse gehört dazu. Sie spendete 427'560 Dollar in die Romney-Kriegskasse. Laut einer CS-Studie erwartet man vom Sieg des Republikaners deutlich positivere Auswirkungen auf die Märkte als in einem Szenario, bei dem alles beim alten bleibt.

Grantham widerspricht

Doch Jeremy Grantham sieht das ganz anders: «All die Kapitalisten, die verzweifelt auf eine Wahl von Romney hoffen, sollten mal ihre Geschichtsbücher studieren», sagt der Investor in einem Interview mit dem Nachrichtensender «Bloomberg TV».

In der Geschichte habe sich klar gezeigt, dass es an den Märkten viel besser aussehe, wenn Demokraten das Sagen haben. Die Republikaner seien fiskalpolistisch nicht verantwortungsbewusst, das zeige sich auch an den Aktienmärkten.

Der «Präsidenten-Zyklus»

«Die Demokraten achten auf die Arbeitnehmer und alles in allem ist das eben auch gut für die Märkte», sagt Grantham. Er erklärt ausserdem den «Präsidenten-Zyklus», an den er nach eigener Aussage auf fast religiöse Weise glaube.

Seit 1932 habe sich gezeigt: Wenn man das erste und zweite Jahr der Präsidentschaft zusammennehme, ergibt sich an den Märkten eine Veränderung von etwa Null.

Wieder am Anfang

Nun stehe man also wieder am Anfang des Zyklus, mit einer ohnehin schon sehr fragilen Wirtschaft. Die Republikaner nun würden Massnahmen ankündigen, die diese noch weiter unter Druck setzen.

Aber auch die weltwirtschaftlichen Umstände seien so volatil, dass Granthams Tipp an Investoren lautet: «Lieber vorsichtig sein und abwarten.»

www.finews.ch/news/finanzplatz/...tham-der-markt-braucht-obama

Charlie Rose Talks to Jeremy Grantham

Charlie Rose: How do you see the global economy today?

Jeremy Grantham: I’ve been obsessing about the shift in resource prices that started 10 years ago, which is reducing the growth rate of everybody. We calculated the percentage of global GDP that was going to resources, and it declined beautifully, forever, until 2002, when it hit some very low number like 9 percent. The price of pretty well everything has doubled and tripled since then. This has taken a bite of three points out of global GDP.
And the world is underestimating the bite of a declining population. They think that growth is going to bounce back after this mess. And it just ain’t so. The growth rate in the global population—let’s say the peak was 1971, 2.1 percent global growth—is now 1.2. In 30 years it’s going to be zero.

Zero?

Yeah, the global population is generally reckoned to peak in about 2040, 2050, maybe 2060. In addition, people are working fewer hours. And the aging of our population is severe, starting about now. So per capita, you simply have fewer people in the 20-to-65 age group, population slowing, working less hours—it’s becoming a pretty decent-size drag on the economy.

What about gains in productivity?

Productivity has been eroding, not that fast but pretty steadily. And part of it is just the maturing of society. There’s no way we’re going to recapture that robustness that you get from a huge surge in manufacturing. It’s quite different for the developing markets. They probably have 20 years before they cool down. But it’s a big factor for the U.S. Every five years, you’ve dropped another point in manufacturing and replaced it with people cutting each others’ hair.

How about the fiscal cliff and Europe’s debt crisis?

I don’t want to disappoint you, but I think that the debt situation is exaggerated. The things we should focus on are the level of education, the amount of capital spending, the quality of innovation, technology.

As an investor, what do you do?

I’ve hero-worshipped the presidential cycle. Going back to 1932, if you take the first and second year together, they’ve had no real return in the market. All of the return has been compressed into a gigantic Year Three and a respectable Year Four. For us, the cycle years start on October 1st. So now we’re in the dreaded first year. And we have Republicans threatening to add fiscal constraints into a very fragile economy. We have the European situation. We have China stumbling in an incredible slow-motion style. I think it’s a really good year to keep your head down.

So Mitt Romney would reduce corporate profits?

Profit margins are abnormal. Anyone can see that, given the weak economy. Paying down the debt will allow them to become more normal. In the old days, the International Papers (IP) of the world would break our hearts because just as they were getting decent margins, they’d build another plant. We’d say, “Why the hell are you doing that?” And they’d say, “Oh, it’s market share. We’re going to crush everybody.” It wasn’t great for profits, but it was magnificent for employment and the economy. Now they say, “Oh, I’m not going to build a new plant. We’re going to build up a war chest, buy our stock back because that’s highly correlated with my personal rewards: push up the shares, and hit my bonus.” The bonus culture has changed the flavor of how we do business.

What if Obama is elected?

History speaks pretty clearly that the markets do better with Democrats. Republicans’ ideas of what constitutes fiscal responsibility simply are not good for the stock market. Democrats have many tendencies, but one of them is to look after the workers, and actually that tends to be good for demand and good for markets. These capitalists who are desperate to elect Republicans should study their history books.

So what will you do next year with all that money you manage?

I am going to be careful, particularly for the first half of next year. Great brands of blue chips are not so bad in the U.S. Emerging countries are about fair price. Beaten-down European stocks, particularly the so-called value stocks, are probably a little cheap, although risky. And resource stocks, once they reflect the weak economy—and we’ll get another whack-down—will be a wonderful long-term purchase. Farmland and forests, which should be the backbone of any long-term, serious portfolio. … It will also be a good time to buy in.

www.businessweek.com/articles/2012-10-25/...to-jeremy-grantham
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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A.L.:

Stöffen - zu Grantham

6
05.11.12 10:46
Jeremy Grantham: I’ve been obsessing about the shift in resource prices that started 10 years ago, which is reducing the growth rate of everybody. We calculated the percentage of global GDP that was going to resources, and it declined beautifully, forever, until 2002, when it hit some very low number like 9 percent. The price of pretty well everything has doubled and tripled since then. This has taken a bite of three points out of global GDP.

Das bestätigt die Bärenthread-These, dass die Zockerbanken mit ihrer Rohstoff-Inflationierung eine weitere Wegelagergebühr fordern, die zu Lasten der Realwirtschaft geht. Grantham beziffert den resultierenden weltweiten BIP-Rückgang aus den hochgezockten Rohstoffpreisen mit 3 %. Das heißt: Ohne die künstliche "Rohstoff-Inflation" bedürfte es möglicherweise gar nicht der laufenden Politik der "finanziellen Repression".

Die durch finanzielle Repression sukzessive enteigneten Sparer zahlen nicht nur (nachträgllich) für die schweren Fehlspekulationen europäischer Banken - die u. a. daraus resultierten, dass sie Goldman und Co. den US-Subprime-Schrott abkauften, weil dieser arglistig mit AAA bewertet war - , sondern auch für die von Goldman und Co. aus purem Eigennutz losgetretene Rohstoff-Inflation.

FAZIT: Das neue "US-Geschäftsmodell" der weitgehend deindustrialisierten Dienstleistungsgesellschaft, die im Wesentlichen eine Finanzdienstleistungsgesellschaft ist, KANN nicht aufgehen, weil die Zockerbanken als Parasiten die Weltwirtschaft lähmen. Sie leisten selber nichts Produktives und schädigen mit ihren "Geschäften" letztlich alle - außer sich selbst.
Antworten
Kicky:

off Topic China

4
05.11.12 11:16
www.scmp.com/news/china/article/1074459/...-inner-most-council

www.telegraph.co.uk/finance/comment/...r-leadership-shock.html
Antworten
Kicky:

Öl sparen bei mangelnder Nachfrage

 
05.11.12 11:24
www.ekathimerini.com/4dcgi/...icles_wsite2_1_04/11/2012_468596
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Kicky:

Umbau der USA in eine Teilzeitarbeitsgesellschaft

8
05.11.12 11:43
wird immense Kaufkraft kosten schreibt Manpowerchef Joerres.Hoch verschuldete Universitätsabsolventen finden nur schwer einen Job und etablierte Arbeitnehmer büßen immer mehr ihrer Kaufkraft ein. Schuld ist die Umwandlung der amerikanischen Gesellschaft in eine Teilzeitarbeitsindustrie, in der Gehälter und Löhne weiter am Sinken sind und die Massenkaufkraft sich in Folge entsprechend reduziert. .....
www.wirtschaftsfacts.de/2012/11/...a-immense-kaufkraft-kosten/
Antworten
Kicky:

Euro gefährdet durch fehlende Kreditvergabe

4
05.11.12 11:53
www.bloomberg.com/news/2012-11-05/...oan-drop-since-09-1-.html
Antworten
permanent:

Kicky US Teilzeitarbeitsgesellschaft

8
05.11.12 12:15

Schuld ist in erster Linie Obamacare mit den Ausnahmen für Teilzeitarbeitnehmer:
http://www.ariva.de/forum/...ren-Thread-283343?page=4059#jump14496449

Durch diese Ausnahmeregelung werden viele Vollzeitstellen in Teilzeitstellen umgewandelt. Der positive Nebeneffekt ist die dadurch steigende Zahl der Arbeitsverhältnisse obwohl die Zahl der Arbeitsstunden nicht steigt.
Es handelt sich um einen Konstruktionsfehler in der Krankenversicherung.

Permanent

Antworten
Stöffen:

US-Parteien sind Bankkonten für Investoren

6
05.11.12 12:26
Tscha, da hat Paul Krugman wohl sicherlich nicht so ganz unrecht, als er mal meinte:

"Wir bekommen auf jeden Fall eine Regierung von den 0,01 Prozent durch die 0,01 Prozent für die 0,01 Prozent."

"Die Parteien in den USA sind Bankkonten für Investoren"

Der US-Wahlkampf um den Posten im Weißen Haus ist auch ein Kampf ums große Geld. Mehr als zwei Milliarden Dollar werden Amtsinhaber Barack Obama und sein Herausforderer Mitt Romney bis zum Wahltag am 6. November ausgegeben haben, so viel wie nie zuvor (Schattengeld im US-Wahlkampf).

Der Politologe Thomas Ferguson über den Einfluss der großen Spender und warum auch Obama kein Kandidat der Mittelschicht und Arbeiter ist

TP: Und wenn Sie auf seine Spender schauen, was können Sie für seine zweite Amtszeit prognostizieren?

Thomas Ferguson: Das Geld sagt mir, dass Obama definitiv kein Kandidat der Mittelschicht und der Arbeiter ist. Sein Versprechen, die staatliche Krankenversicherung und die Rente zu verteidigen, wird er wohl direkt nach der Wahl aufgegeben.

Komplett hier

www.heise.de/tp/artikel/37/37914/1.html
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
Antworten
Kicky:

The Emperor Has No Gold

3
05.11.12 13:09
www.washingtonsblog.com/2012/11/the-emperor-has-no-gold.html
Antworten
Kicky:

aber China sammelt Gold ein

 
05.11.12 13:10
www.washingtonsblog.com/2012/11/...coming-gold-superpower.html
Antworten
Kicky:

zahlreiche Extrawürste in der EU ,bizarrer Basar

 
05.11.12 13:14
wirtschaftsblatt.at/home/meinung/...-im-grossen-EUBudgetbasar?
Antworten
Pichel:

schon wieder?

5
05.11.12 16:12
S&P lowers Argentina to B-, negative outlook

Argentina is beginning to circle the drain. A default would probably not roil international markets, but you never know.
... (automatisch gekürzt) ...
Antworten
Gegenpol:

Stellungnahme

7
05.11.12 18:27
Ich bin dafür, dass AL weiterhin Moderator und der Thread zugangsbeschränkt bleibt. Kein anderes Mitglied investiert so viel Zeit und Arbeit in diesen Thread. Daher halte ich es auch für legitim das AL das Privileg des Moderators zugesprochen wird. Über Aufnahmen kann AL weiterhin alleine entscheiden, Ausschlüsse sollten in einem Unterthread thematisiert werden. Damit hier nicht der Themenfluss unterbrochen wird.
Antworten
Kicky:

Double Irish With a Dutch Sandwich

 
05.11.12 18:54
AAPL
The world's most valuable company paid $713 million in tax on foreign earnings of $36.8 billion in the fiscal year ended Sept. 29, according to the financial statement filed on Oct. 31. The foreign earnings were up 53 percent from fiscal 2011, when Apple earned $24 billion outside the U.S. and paid income tax of 2.5 percent on it.

The tech giant's foreign tax rate compares with the general U.S. corporate tax rate of 35 percent.

Apple may pay some income taxes on its profit to the country in which it sells its products, but it minimizes them by using various accounting moves to shift profits to countries with low tax rates. For example the strategy known as "Double Irish With a Dutch Sandwich," routes profits through Irish and Dutch subsidiaries and then to the Caribbean.

Other multinational corporations also use such tax techniques, which are legal..
...

www.huffingtonpost.com/2012/11/05/....html?utm_hp_ref=business
Antworten
Stöffen:

Pete Stolcers Daily

4
05.11.12 18:56
Hier kurz in die Runde hineingereicht.

Petes Retrospektive bzgl. der letzten 3 Wahlgänge zur US-Präsidentschaft:

"I looked back at the elections from 2000, 2004 and 2008. In two the last three elections, stocks retreated after the votes were in. Most political analysts agree that this will be a close election. It is possible that we won"t know the winner for a week or more. Absentee ballots need to be counted and many states look like a dead heat. If this happens, we could see a selloff. In 2000 (Bush vs. Gore), the SPY dropped from $145 – $125 in the month of November. It does not like uncertainty."

Falls Bronco Bamma die Wahl gewinnen sollte:

"If Obama wins, the market will immediately drift lower and SPY $140 will be tested. Traders deem his policies to be less business friendly. The fiscal cliff will immediately weigh on the market."

Sollte Romney gewinnen:

"If Mitt Romney wins, we could see a small relief rally that lasts the remainder of the week. The euphoria will quickly wear off and the fiscal cliff will weigh on the market."

Sein weiterer Ausblick:

"I feel that the selling pressure could be heavy until Thanksgiving. Nothing will get done before then. After that, I would monitor the news very carefully. Politicians are skilled at kicking the can down the road and a temporary solution could lead to a massive short covering rally.

Earnings season is winding down and retailers will report this week. The results will be mixed. Consumer sentiment is improving and gasoline prices are falling. The current quarter will be decent, but the guidance will be extremely cautious. Hurricane Sandy could wreak havoc on Q4 revenues.

Greece will vote on its austerity plan this week. It will be close, but it should pass. If it does not, they will have to hold a new election and they won"t secure their next bailout payment. I still believe European credit concerns will be subdued in 2012.
Economic conditions in China are improving ahead of the leadership change. Fiscal spending will increase and the PBOC will ease. China wants a stiff tail wind during the leadership transition.

If the SPY closes below $140, I will buy puts. Otherwise, I will not carry overnight positions. I like waiting for the early rally to stall each day. I have been shorting stocks after that move and I am closing out my positions late in the day. This strategy has worked well.

Keep your bets small ahead of the election.

www.1option.com/index.php?/global/comments/...herwise_keep_ov/
Der USA Bären-Thread 550480
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    Daytrading 14.05.2024 ARIVA.DE   14.05.24 00:02

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