Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage permanent
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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

92
04.11.12 14:16
#1

Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
Moderation
Moderator: ksu
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Zanoni1
Zanoni1:

Meinen Einwand oben hast Du jedenfalls

5
03:49
offenbar nicht wirklich verstanden. Du redest zumindest daran vorbei.
Dennoch bleibe ich gespannt, ob der Groschen vielleicht doch noch mal irgendwann etwas weiter fällt.

Eine Regierung könnte z.B. auch versuchen, Investitionshemnisse für  ausländische Investoren abzubauen, einen günstigen institutionellen Rahmen mit effizienten Verwaltungsstrukturen, niedriger Korruption und einem hohen Maß an Rechtsstaatlichkeit zu bieten. Es könnte eine unternehmensfreundliche Politik verfolgen. Es könnte alle möglichen als geeignet erscheinenden Schritte unternehmen, Mittelzuflüsse aus dem Ausland zu fördern, etc.etc.
...um nur mal ein paar allgemeine Grundsatzüberlegungen zu formulieren.

Wenn das Verschuldungsniveau einen Stand erreicht hat, bei dem die Stabilität bereits als gefährdet erscheint, kann es geradezu kontraproduktiv sein, den Einbruch bei den Privaten durch eine schuldenfinzierte Erhöhung der staatlichen Nachfrage kompensieren zu wollen. Vor allem wenn damit am Ende nur Aussenbilanzdefizite weiter finanziert würden, also der Stimulus über weitere Importe ins Ausland abwanderte.

Man unternähme in diesem konkreten Fall, dann sogar das Gegenteil dessen, was sinnvoll wäre. Man würde sich hier nicht darum bemühen, dass abgeflosssene Mittel aus dem Ausland wieder zurückflössen, sondern man sorgte sogar noch für weitere Abflüssse, auf der Grundlage einer Inkaufnahme von weiteren Stabilitätsrisiken, die mit einer in diesem Falle nicht nur real sondern auch nominal immer weiter ausufernden Verschuldung einhergingen.

Bei dem Fall, von dem ich hier spreche, übersetzt sich eine Erhöhung der Staatsausagen G also in einer daraus gleichzeitig erfolgenden Erhöhung der Importe M, so dass sich Y seinerseits eben gar nicht nennenswert dadurch erhöhte, während G und M jedoch weiter anstiegen.
Stabilitätsrisiken, die von einer übermäßigen Erhöhung von G erfolgen, werden durch das Modell indessen systematisch gar nicht erfasst, was durchaus problematisch zu sehen ist.

Wenn sich hier Probleme ergeben während Konsum C und Investment I der Privatwirtschaft gerade zurückgehen, ist es am besten, wenn man sich darauf konzentrieren würde, nach Möglichkeit X zu erhöhen und M zu verringern. Wobei man sich hier nicht mit Importen und Exporten sondern vielmehr insgesamt mit Mittelzu- und abflüssen beschäftigen sollte.
Hierfür bedürfte es dann allerdings im Schwerpunkt einer angebotsorientierten und weniger einer nachfrageorientierten Politik, die dann auch an der eigenen Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität arbeitet.
Zudem vergisst Du dann auch, dass es bei manchen Ländern aufgrund der Problematik bei der Schuldentragfähigkeit gerade vorrangig darum ging, G zu reduzieren und erst dahinter natürlich auch um eine Erhöhung von Y.

Was indessen richtig ist, dass es auch nicht hilft, einfach nur G zu reduzieren, wenn C und I ebenfalls eingebrochen sind, und man sich gleichzeitig nur unzureichend mit X und M beschäftigt.

In dem hier angesprochenen Fall, dass eine Erhöhung von G über eine damit weitgehend korrelierende Erhöhung von M nur wieder abflösse, so kann man zwar darüber diskutieren was hier wohl die schlechteste Lösung und was wohl die zweitschlechteste Lösung wäre.
Die beste wäre jedoch sicher eine Verbesserung des Verhältnisses X - M über eine Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit, was für manche Länder innerhalb der Gemeinschaftswährung m.E. ein deutlich schwierigeres Unterfangen, ist als es das mit einer eigenen Währung wäre.

Auch dies sind übrigens alles Überlegungen die sich im weitesten Sinne auch aus den Parametern Deines IS-XM- Modelles gewinnen ließen.

Bei dem was Du simpleste Logik nennst ziehst du dann doch einige sehr vorschnelle Schlüsse, die sich mit dem Modell zwar als Möglichkeit modellieren lassen, sich angesichts der flexiblen Zusammenhänge der einzelnen Größen auf- und untereiander z.B. die Wirkung von Staatsausgaben, Investitionen oder Konsum auf Import und Export. nicht zwangsläufig so ergeben.

Auch der Ricardo Effekt ließe sich übrigens im Rahmen dieser Gleichung modellieren (und zwar sogar unabhängig davon ob diese Figur richtig ist oder nicht!) In solch einem Fall würden sich C + I bei einer Erhöhung von G systematisch mit hoher Korrelation verringern, so dass sich Y am Ende nicht groß verändern würde.

Du behandelst die einzelnen Größen bei Deinen Annahmen implizit als Konstanten, was dann natürlich im Modell dazu führt, dass sich Y bei einer Erhöhung von G ebenfalls immer entsprechend erhöhen muss. Interaktionen bei denen die Veränderung der einen Variable jedoch zu einer  gegenläufigen Veränderung einer anderen Variable führen kann, die das ganze wieder neutralisiert, lässt Du dabei jedoch außen vor und dadurch werden Deine Folgerungen, die Du als zwingend betrachtest, logisch am Ende inkonsistent und unzutreffend.
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Dreiklang
Dreiklang:

Sehr guter Beitrag, Zanoni (#316)

 
07:25
du hast es verstanden. Wobei noch anzufügen wäre, dass für ein produktives Investment noch das   Abwertungspotenzial der Währung einzubeziehen wäre. Venezuela wäre somit ein Traumziel von Investoren (das Abwertungspotenzial der Währung wurde nachgewiesen), jedoch in Venezuela Eine Regierung könnte z.B. auch versuchen, Investitionshemnisse für  ausländische Investoren abzubauen, einen günstigen institutionellen Rahmen mit effizienten Verwaltungsstrukturen, niedriger Korruption und einem hohen Maß an Rechtsstaatlichkeit zu bieten. Es könnte eine unternehmensfreundliche Politik verfolgen. Es könnte alle möglichen als geeignet erscheinenden Schritte unternehmen, Mittelzuflüsse aus dem Ausland zu fördern, etc.etc.
...um nur mal ein paar allgemeine Grundsatzüberlegungen zu formulieren.


mangelt es an allem anderen. Korruption dürfte in Venezuela maximiert sein, die Rechtssicherheit hingegen minimiert.
Zum Abwertungspotenzial noch:
Wenn das Verschuldungsniveau einen Stand erreicht hat, bei dem die Stabilität bereits als gefährdet erscheint, kann es geradezu kontraproduktiv sein, den Einbruch bei den Privaten durch eine schuldenfinzierte Erhöhung der staatlichen Nachfrage kompensieren zu wollen. Vor allem wenn damit am Ende nur Aussenbilanzdefizite weiter finanziert würden, also der Stimulus über weitere Importe ins Ausland abwanderte.

Wenn Aussenbilanzdefizite monetär, d.h. von außen, gestützt werden, dann wirkt dies wie eine Verbilligung von Importen und stört damit die im Inland befindlichen Standorte. Tatsächlich wird der Stimulus fehlgeleitet (er  geht in das Ausland). Er geht dahin, wohin er nicht gehen soll. (Das Euro-System systematisiert dieses Vorgehen).

Das Abwertungspotenzial stabilisiert letztlich Volkswirtschaften und sorgt für die Bestands-Sicherheit der Investition. Das erklärt zum Beispiel, warum das Potenzialwachstum für die Staaten der Ost-Erweiterung der EU in den letzten 15 Jahren positiv blieb, während es für (fast) alle Staaten im neuen Euro-System negativ wurde.




Ökonomen streiten über Verteilungsfrage learner
learner:

Selbst ein hoch verschuldeter Staat

 
08:12
könnte weiter ins Defizit gehen, wenn die Neuverschuldung nicht nur für den Konsum
(ZB. höhere Sozialleistungen) verwendet werden. Genau wie Kredite in der Privatwirtschaft eingesetzt werden, um am Ende Gewinne oder höhere Gewinne zu erzielen wäre es für die öffentliche Hand in Bereichen zu investieren, die geeignet sind in der Zukunft Wachstum und Beschäftigung zu generieren.

Wir wissen alle, dass die Schuldensause der Vergangenheit vielfach dem Konsum und unsinnigen Investitionen dienten. Das will sicher niemand wiederholen, wenn es darum geht über Ausgaben zu sprechen, die die Krise in Südeuropa beenden könnte.
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Dreiklang
Dreiklang:

Brüning und Venezuela

4
08:25
Venezuela hat auf eine Wirtschaftskrise mit einer großzügigen Ausweitung der Geldbasis reagiert. An Geld herrscht in Venezuela kein Mangel: Man kann inzwischen mit der Schubkarre einkaufen gehen und das klassische Portemonnaie hat längst ausgedient. Nominal-monetär betrachtet ist Venezuela inzwischen eine der am stärksten wachsenden Volkswirtschaften der Welt. Ein Traum für jeden Neo-Keynesianer.

Warum konnte der Reichskanzler Brüning das Erfolgsmodell Venezuela nicht schon 1931 vorwegnehmen? Ganz einfach: Er durfte nicht. Denn die Ablösung der Mark durch die Rentenmark 1923 war nur unter Hilfe der Allierten möglich gewesen, die der Reichsbank einen Kredit in Fremdwährung einräumten und sich dafür ein Aufsichtsrecht ausbedungen. Die Reichsbank konnte daher Brüning nicht mit der Monetarisierung von Staatsschulden entgegenkommen. Brüning hätte schon direkt Schuldscheine ausgeben müssen, als "Notgeld" wie Geldscheine gestaltet, mit einer gesetzlichen Annahmepflicht. Es wäre aber sofort ein Schwarzmarkt entstanden, schon deshalb, weil das Notgeld nicht in Fremdwährung konvertierbar gewesen wäre.

Darüberhinaus wäre das fundamentale Problem nicht zu lösen gewesen, nämlich dass das Deutsche Reich von Nahrungsmittelimporten abhängig war, Reparationen in Gold zu leisten waren  und die ausländischen Banken das Deutsche Reich ab 1931 nicht mehr kreditierten. Dazu trug bei, dass in einem "Aufruf" vom 9. Juni 1931 Brüning erklären ließ, die Reparationen nicht mehr leisten zu können, was von den ausländischen Banken als Eingeständnis der Insolvenz Deutschlands aufgefasst wurde. Der Kapitalabzug führte dazu, dass die von den Allierten vorgeschriebenen Deckungsgrenzen der Reichsbank in Fremdwährung und Gold ausgeschöpft wurden und so die Reichsbank nicht intervenieren konnte, folglich wurde das Reich sowohl nach innen als auch außen zunehmend illiquide. Die Exporte brachen ebenfalls ein im Zuge der Weltwirtschaftskrise, was die Lage verschärfte.

Ohne die Möglichkeit, Nahrungsmittelimporte zu bezahlen, blieb nur : "Weniger Essen". So geschah es dann auch. Und das war es, was die Leute zur NSDAP trieb. Einen entschiedeneren Wahlhelfer als Hunger gibt es nicht. Die Machtergreifung erfolgte aber nach der Zeit Brünings, als sich die Lage wieder besserte. Trotzdem legte die NS-Propaganda starken Wert auf die Reduktion des Konsums , einfache Nahrungsmittel wie  "Erbsensuppe", "Graupensuppe" wurden den Menschen propagandistisch "schmackhaft" gemacht. Insbesondere durfte nichts mehr an Vieh verfüttert werden, was für den Konsum durch Menschen gerade noch geeignet erschien.

Wenn man nun bei Ökonomen danach Ausschau hält, "was Brüning hätte anders machen können", wird man nicht fündig werden. Da herrscht dröhnendes Schweigen.
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Fillorkill
Fillorkill:

# 16 was Du simpleste Logik nennst

 
09:52
beschreibt keinen Vorschlag, sondern eine sich rücksichtslos gegen alle ans Herz gewachsenen Ideologismen durchsetzende Kausalität. Auch eine angebotsorientierte Krisenreaktionspolitik und ihre Radikalisierung zur Brüningtherapie können nur erfolgreich sein auf Basis dieser Kausalität - sprich wenn nach innen abgewertet werden soll, um sich mit Überschüssen nach aussen sanieren zu können, bedarf es um zu gelingen draussen einen, der genau das Gegenteil macht. In einer zyklischen Krise, die nicht erst seit gestern global die Salden ruiniert, gibt es aber diesen komplementären Dritten nicht oder nur im Ausnahmefall.
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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Kicky
Kicky:

was ist denn da los in Boston Lincolnshire ?

 
10:09
www.spiegel.de/politik/ausland/...paltene-stadt-a-1099876.html
......
Die EU-Einwanderer aus Osteuropa verursachten jede Menge Probleme in der Stadt, sagt Dani. "Die kommen hierher, und als Erstes beantragen sie eine Sozialwohnung. Und dann andere Sozialleistungen."

Auf einen Termin beim Arzt müsse man zwei Wochen warten, in den Schulen sprächen immer weniger Kinder Englisch und die Gewaltkriminalität sei angestiegen. "In einem Jahr gab es drei Morde", sagt Dani. "Auf den Straßen ist zu wenig Polizei unterwegs." Das kleine Boston, im Würgegriff von Polen, Rumänen und Letten?.....

According to the 2001 census, there were 35,124 people residing in Boston town, of whom 48.2% were male and 51.8% were female. Children under five accounted for approximately 5% of the population. 23% of the resident population in Boston were of retirement age. In the 2011 census the Borough of Boston had a population of 64,600 with 15% of the population having been born outside of the UK and 11% having been born in EU accession countries (2001-2011) such as Poland and Lithuania.[20]  en.wikipedia.org/wiki/Boston,_Lincolnshire

no comment necessary
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Kicky
Kicky:

GB Es fehlt nur noch die Reisewarnung

2
10:17
...
Irgendwie musste man die störrischen Insulaner schließlich zur Einsicht bringen. Nicht nur der Weltfrieden stand auf dem Spiel. Es drohte auch die Aussicht, deutsche Alleingänge irgendwann nicht mehr als „europäische Lösungen“ tarnen zu können. Insgeheim beleidigt, dass die Briten eine solche Abstimmung überhaupt wagten, warfen sich die Deutschen also couragiert ins Gewand des wohlmeinenden Ratgebers, der als „Europäer und Europäerin“ ja nur das Beste für das Königreich will...Nun allerdings hat sich gemeinsam mit den Briten auch der Restverstand verabschiedet. Seit Freitag wird vom Kontinent aus mit harten Bandagen kämpft. Die EU-Vertreter im Allgemeinen, die Deutschen im Besonderen, sind über Nacht von einer auf den Knien rutschenden Ehefrau zu einer Furie mutiert, die das Auto des verhassten Gatten demoliert. „Out is out“....

www.achgut.com/artikel/..._reisewarnung_des_auswaertigen_amtes
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Fillorkill
Fillorkill:

wenn die Neuverschuldung nicht nur für den Konsum

 
10:20
Learner hats gelearnt:  Die ungleichen ideologischen Vettern Monetarismus & Neokeynesianismus liegen zwar richtig damit, dass öffentliches Defizitspending nicht inflationär wirken KANN, solange das Produktionspotential einer Volkswirtschaft nicht ausgeschöpft wird. Nur zielt ihr Therapievorschlag - Helikoptermoney - auf den Geldumlauf, sprich die monetäre Oberfläche und nicht auf jene Kausalfaktoren, die real Reichtum erzeugen oder die strukturellen Voraussetzungen dafür stiften. Das OB eines Defizites entzieht sich wie oben beschrieben der eigenen Zuständigkeit, nicht aber sein WOFÜR. Letztes lässt sich aber nur dann konstruktiv wälzen, wenn der sinnlose Kampf um Schuldengrenzen eingestellt wird.
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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Kicky
Kicky:

Ramadan in Lagern Übergriffe gg Christen

 
10:23
Das Narrativ des ewig unterdrückten Muslims muss aus den Köpfen der Helfer und Zuständigen. Es muss aufhören, Muslime wie privilegierte rohe Eier zu behandeln, denen mehr Hilfe und Toleranz als allen anderen zusteht.
www.rolandtichy.de/meinungen/doppelte-geiselhaft-der-deutschen/
...Demnach berichteten christliche Flüchtlinge darüber, dass sie seit Beginn des Fastenmonats nicht mehr schlafen könnten, da sie gezwungen seien, den Tag-Nacht-Rhythmus der muslimischen Flüchtlinge mitzumachen. Daneben würde man nicht zuletzt auch vom muslimischen Wachschutz zur Einhaltung des Ramadans gezwungen werden. In einem Heim seien mittlerweile alle Kühlschränke nur noch für Muslime reserviert. Auch andernorts kommt es zu Übergriffen und Schikanen. So musste jüngst am vergangenen Wochenende eine vierköpfige christliche Familie aus dem Irak im hessischen Seligenstadt nach einem Angriff muslimischer Asylbewerber in Sicherheit gebracht werden.....

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Kicky:

Anne Will Wer sagt jetzt noch Ja zu Europa?

 
10:28
Nach der Anne Will Sendung bleibt das Gefühl, dass die Engländer irgendwie alles richtig gemacht haben mit ihrem Last Exit Brexit.
Von der Leyen:Wir haben es geschafft, dass in 27 Ländern dieselben Wattvorschriften für Staubsauger gelten und alle müssen obendrein die gleichen Stecker haben!
Wer also in der EU Campingurlaub macht, kann seinen eigenen Staubsauger mitnehmen und problemlos in 27 Ländern einstöpseln. Und sie schafft es, Verdun und Staubsauger in einem Satz zu verbinden. „Das hätte die Slowakei alleine niemals geschafft“ ....Neben dem Klimawandel müssen wir, sagt Ursula vdL, uns jetzt auf das Wesentliche konzentrieren: Finanzmärkte, Sicherheitspolitik, Digitalisierung. Flüchtlinge hat sie nicht einmal auf der Agenda, obwohl der Grenzsicherungs-Offenbarungseid mindestens so entscheidend für das britische „No more“ war wie die Staubsaugerfrage.....

www.rolandtichy.de/feuilleton/...sagt-jetzt-noch-ja-zu-europa/
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Kicky
Kicky:

Herr lass Hirn regnen !

 
10:31
...„Sie werden an Relevanz verlieren“ prophezeite Unbelievable Ursula, weil „Britannien mit seinem Sitz im Sicherheitsrat demnächst nicht mehr 500 Millionen Europäer, sondern nur noch 60 Millionen Briten vertritt!“ Herr, lass Hirn regnen!
Richard Sulik würde vorschlagen, sich mit den Gründen zu beschäftigen, warum Europa so unattraktiv geworden ist: Unprofessioneller Umgang mit der Schuldenkrise, ständige Regelbrüche. Und zu viele schändliche Gestalten an der Spitze – Juncker und Schulz müssen zurücktreten. Ach, der sympathische slowakische Träumer! ....

www.rolandtichy.de/feuilleton/...sagt-jetzt-noch-ja-zu-europa/
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Kicky
Kicky:

Randale der Autonomen in Berlin

 
10:35
www.bz-berlin.de/berlin/...os-in-berlin-nikolassee-abgefackelt

In der Teutonenstraße im vornehmen Nikolassee brannten insgesamt 5 Autos in der Nacht
Bereits die zweite Nacht in Folge Randale in der Hauptstadt:

Von den Tätern fehlt bislang jede Spur, sie hinterließen jedoch den Schriftzug „Rigaer 94 muss bleiben“.


Was hätte wohl die sozialistische DDR mit denen gemacht?
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Fillorkill
Fillorkill:

reihe der blick zurück

 
10:41
heute: das brüning regime

de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Brüning

...für Brüning kam das Wahlergebnis einer Katastrophe gleich: Statt eines ausgeglichenen Haushalts immer neue Defizite auf Grund der sich verschärfenden Depression, statt einer stabilen „Hindenburgmehrheit“ zwischen SPD und Nationalsozialisten ein zur Bildung einer stabilen Mehrheit unfähiger Reichstag. Deutschland war jetzt politisch und wirtschaftlich in einer schweren Notlage, die paradoxerweise gerade durch die Notstandsmaßnahmen mit ausgelöst worden war, die sie doch eigentlich hätten beseitigen sollen.

Reichskanzler in Krisenzeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
In langen Verhandlungen gelang es Brüning, mit dem Hinweis, die nächsten Neuwahlen würden noch verheerender für die Demokratie in Deutschland ausfallen, die Sozialdemokraten zu einer „Tolerierungskoalition“ zu bewegen. Brüning brachte in der Folgezeit kaum noch Gesetze in den immer seltener einberufenen Reichstag ein, sondern erließ stattdessen Notverordnungen (im Laufe seiner Amtszeit insgesamt 62).

Kommunisten oder Nationalsozialisten stellten daraufhin immer einen Antrag auf deren Aufhebung, der aber jedes Mal mit den Stimmen der Regierungsparteien und der SPD abgelehnt wurde. Die SPD stimmte also nicht für Brünings Notverordnungen, sie verhinderte lediglich deren Aufhebung. Dies ermöglichte Brüning in stürmischer Zeit ein stabiles Regieren, auch wenn der Reichspräsident über diese erneute Abhängigkeit „seiner“ Regierung von den Sozialdemokraten wenig erfreut war.

Brüning betrieb in insgesamt vier großen Notverordnungen eine einschneidende Spar- und Deflationspolitik: Er erhob neue Steuern bei gleichzeitiger Senkung staatlicher Leistungen, und er wirkte auf eine Absenkung von Löhnen und Gehältern hin. Damit hoffte er, den deutschen Export zu erhöhen, doch weil Deutschlands Handelspartner eine ähnliche Politik betrieben und zudem ihre Zölle erhöhten, musste diese prozyklische Politik scheitern; sie verschärfte letztlich nur die Wirtschaftskrise in Deutschland.

Viele Historiker gehen davon aus, dass Brüning seine schädliche Wirtschaftspolitik auch deshalb betrieb, um die Reparationen zu beenden: Er habe damit den Alliierten beweisen wollen, dass Deutschland trotz der äußersten Anstrengungen nicht in der Lage sei, die Reparationen zu zahlen.[7] Ob es diesen „Primat der Reparationspolitik“ wirklich gegeben hat, wird bezweifelt.[8] Brüning und seine Mitarbeiter hätten danach durchaus geglaubt, mit ihrer Deflationspolitik die finanzielle Krise zu überwinden und eine erneute Inflation verhüten zu können.

Im Frühjahr 1931 stieß der Plan einer Zollunion mit Österreich auf heftigen Widerstand der Franzosen, die darin einen Versuch sahen, mittelfristig das „Anschluss“-Verbot des Versailler Vertrags zu umgehen. Hier zeigte sich nicht zum ersten Mal, welch große Lücke der Tod Gustav Stresemanns im Oktober 1929 in die deutsche Außenpolitik gerissen hatte. Um den Plan zu torpedieren, ermunterte die Regierung Laval die französischen Banken, Geld aus Deutschland und Österreich abzuziehen.

Nun gerieten die deutschen Banken in Schwierigkeiten, die sich nach einem zweiten außenpolitischen Fehler Brünings noch potenzierten: Um der deutschen Öffentlichkeit das nächste unsoziale Sparpaket schmackhaft zu machen, veröffentlichte die Regierung im Juni 1931 einen Aufruf, in dem sie die Reparationen, rechtsradikalem Sprachgebrauch folgend, als „Tribute“ bezeichnete und andeutete, Deutschland werde nicht mehr lange zahlen können. Ein gleichzeitiger Höflichkeitsbesuch bei der britischen Regierung erweckte den Eindruck, ein reparationspolitischer Schritt stünde unmittelbar bevor.

Da nach den Erfahrungen des Ruhrkampfs von 1923 ein reparationspolitischer Konflikt die Stabilität von Auslandsinvestitionen zu beeinträchtigen drohte, verstärkten sich die Kreditabzüge bis hin zur Panik. Parallel zu diesen außenpolitischen Bemühungen trat Anfang Juni eine neue Notverordnung in Kraft, welche die Renten für Invalide und Kriegsversehrte sowie die Beamtengehälter und die Arbeitslosenunterstützung weiter senkte. Die Notverordnung löste massive Proteste insbesondere von Seiten der KPD mit Demonstrationen und so genannten Hungermärschen aus.

Um einen völligen Zusammenbruch der deutschen Wirtschaft zu vermeiden und um das Vertrauen in die Fähigkeit Deutschlands wiederherzustellen, wenigstens seine privaten Auslandsschulden zu begleichen, schlug der amerikanische Präsident Herbert Hoover am 20. Juni 1931 ein Moratorium sowohl für die deutschen Reparationen als auch für die interalliierten Kriegsschulden vor, die vor allem Großbritannien und Frankreich mit Reparationsgeldern an die USA zurückzahlten. Wochenlange Verhandlungen mit den Franzosen schlossen sich an, die den psychologischen Effekt des großzügigen Vorschlags verpuffen ließen.

Die ausländischen Kredite wurden weiter abgezogen, und am 13. Juli 1931 mussten alle deutschen Großbanken für mehrere Tage schließen. Dieser Schlag für die Wirtschaft hatte einen starken Anstieg der Arbeitslosigkeit zur Folge. Im Februar 1932 waren offiziell 6 Millionen Deutsche erwerbslos, real wahrscheinlich sogar 8 Millionen. 37 % der Erwerbsbevölkerung war ohne Beschäftigung, im Durchschnitt hatte jede Familie einen Arbeitslosen.[9]

Für die Reparationspolitik war die Katastrophe der deutschen Wirtschaft aber günstig, denn nun sahen die Briten ein, dass ohne eine erhebliche Senkung oder Streichung der Reparationen das Vertrauen in die deutsche Kreditfähigkeit nicht zurückkehren würde. Diese These setzte sich allerdings erst im Sommer 1932, nach Brünings Entlassung, auf der Konferenz von Lausanne durch, die die faktische Streichung der Reparationen gegen eine Restzahlung von drei Milliarden Goldmark brachte, die auch nie erfolgte....
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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Kicky
Kicky:

Merkel schlägt mehr Misstrauen entgegen als je zuv

 
10:43
"Der Standard", Österreich: Jahrhundertentscheidung, aber nicht bindend
"Die Entscheidung des britischen Volkes ist zu respektieren. Aber das Referendum ist rechtlich nicht bindend. Es ist noch nicht klar, ob das Parlament in London diese Jahrhundertentscheidung – mit tragischen ökonomischen und politischen Folgen – bestätigt. So lange sollten die EU-Partner nicht drängen. (...): Es gilt, was in den Verträgen steht. Warten wir ab, was die Briten tun. Sie brauchen eine andere Partnerrolle."

Tages-Anzeiger", Schweiz:... Merkel fehlt es ihr an Vision und Leidenschaft. Sie weiß, dass Europa Deutschlands Horizont bildet, und sie ist eine überzeugte Europäerin – aber die Bürger des Kontinents von der Zukunft ihrer Union zu überzeugen, gelingt ihr nicht. Das liegt nicht nur an ihrer fehlenden Ausstrahlung, sondern auch an der Politik, für die sie steht. Ihr schlägt in Europa heute mehr Misstrauen entgegen als jemals zuvor in ihrer Amtszeit."...

www.welt.de/politik/ausland/...auen-entgegen-als-je-zuvor.html
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Kicky:

Auch Dänemarks Opposition erwägt Referendum

 
10:46
derstandard.at/2000039862996/...s-Opposition-erwaegt-nun-Votum

...Die erste hochrangige Politikerin der Opposition, die sich für ein baldiges Referendum aussprach, war am Freitag Pernille Skipper, Chefin der rot-grünen Einheitsliste. "Die Briten haben für mehr Möglichkeiten zur Selbstbestimmung gestimmt. Das ist gut für die Bevölkerung und stärkt eine lebendige Demokratie", sagte sie im Radiosender DR. Als möglichen Termin nannte sie den nächsten dänischen Nationalfeiertag am 5. Juni 2017 - derstandard.at/2000039862996/Auch-Daenemarks-Opposition-erwaegt-n­un-Votum
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Kicky:

Tschechien fordert Rücktritt von Juncker

 
10:56
Tschechiens Außenminister übt heftige Kritik am EU-Kommissionspräsidenten. Er wirft ihm vor, wenig Engagement vor dem EU-Referendum gezeigt zu haben. Juncker sei der falschen Mann für den Job.....

www.welt.de/politik/ausland/...on-Kommissionschef-Juncker.html
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Kicky
Kicky:

Syrische Staatsbürgerschaft massenhaft vorgetäusch

 
10:59
Frontex-Kontrollen ergaben:Das Vortäuschen der syrischen Nationalität durch Migranten ist ein Massenphänomen. 2015 taten das 40 Prozent aller über Griechenland eingereisten Marokkaner.

...Nach Angaben von Frontex hat sich dieser Trend auch 2016 fortgesetzt. In ihrer Analyse weisen die Experten darauf hin, dass nur ein geringer Anteil der mutmaßlichen Syrer gründlich kontrolliert wurde. Migranten, die die Bürgerkriegsregion als Herkunftsland angaben, wurden lediglich im Eilverfahren überprüft. Bei diesem sogenannten Screening wird zum Beispiel nach dem höchsten Berg eines Landes, der Währung oder dem vorletzten Staatspräsidenten gefragt.....

www.welt.de/politik/deutschland/...ssenhaft-vorgetaeuscht.html
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Kicky:

Afghanen und Pakistaner in Ruhpolding

 
11:02
www.sueddeutsche.de/bayern/...en-und-erlogen-zurueck-1.3043889

Die Flüchtlinge erheben schwere Vorwürfe gegen die Betreiber ihrer Unterkunft in Ruhpolding.
Diese wiederum halten die Angaben für erfunden und werfen den Männern vor, so ihre Verlegung erwirken zu wollen...........
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Kicky
Kicky:

Soft Brexit Remainers und moderate Leave vereinigt

 
11:23
versuchen zu klären, was sie eigentlich wollen . Entscheidend sei, was das Parlament dann beschliesst .Sie wollen eine Einigung,die auch Nordirland und Schottland umschliesst ,sind bereit Migranten weiter zu akzeptieren aber nur mit dem Recht zu arbeiten, nicht Einbürgerung.Das wäre eine modifizierte Variante wie in Norwegen. Ein soft Brexit würde auch vom Parlament akzepütiert,das sich für beide Seiten einsetzen muss.

Ambrose Evans-Pritchard
www.telegraph.co.uk/business/2016/06/26/...e-interests-of-the/
Post-Referendum events are moving with lighting speed. The battle ground has already shifted to the neuralgic question of what Brexit actually means, and here the old lines of political cleavage are breaking down.Remainers and "liberal Leavers" - to use a loose term - are suddenly on the same side. They both seek a safe settlement that protects Northern Ireland and Scotland, and the economy. Boris Johnson, Dan Hannan, and others in the sovereignty camp are signalling that they could live with a Brexit compromise that accepts EU migrant flows,  but going back to pre-Maastricht rules that guaranteed only the right to work, before the concept of EU citizenship. This would be a modified variant of the Norwegian Model, or European Economic Area (EEA)......
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Fillorkill
Fillorkill:

exkurs: die lösung der krise

 
11:29
alle bettelarm, aber hoch verschuldet

...Die Regierung Brüning arbeitete im Frühjahr 1932 an einer fünften großen Notverordnung, welche die Arbeitslosigkeit womöglich eher noch verschärft hätte. Deshalb wurden Pläne diskutiert, durch Ansiedlung einer gewissen Zahl von Arbeitslosen auf dem Lande eine Subsistenzwirtschaft zu ermöglichen und somit die Statistik zu bereinigen. Dahinter stand die Überzeugung, dass sich Deutschland auf lange Sicht nicht mehr von der Weltwirtschaftskrise erholen würde – statt auf Wirtschaftswachstum und die Schaffung neuer Arbeitsplätze setzte Brüning auf eine Rückkehr in die Agrargesellschaft.[14].. wiki s.o.

Die Vorliebe für die Brüningmedizin, die sich logisch im deutschen Ordolib wiederholt, lässt sich sinnvoll natürlich nur kulturell und nicht makro diskutieren. Denn es ist die kollektive Drift der Rechten ins Fatale, ihr Hang zur Karthasis, zum grossen Reinemachen, letztlich das für dieses Milieu reizvolle Spiel mit dem alles oder nichts, die ein Leben als ständigen Kampf ums Dasein fundieren, weil sie ohne nicht können. Die These von der immer knapperen Knappheit ist der Kern des völkischen Denkens und wurde vom NS in letzter Konsequenz als erweiterter Selbstmord realisiert. Wer als Linker wie zB AL den angeblich entgleisenden Finanzkapitalismus mit dem deutschen Ordolib kritisiert, wandelt auf dieser Spur und endet zwangsläufig als Elsässer. .

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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Kicky
Kicky:

Mit welchem Recht stellt Martin Schulz Ultimaten?

 
11:40
...
Der Nachbar Großbritannien muss auch nach dem jetzt sehr wahrscheinlichen Brexit immer enger Partner der EU bleiben - allein schon in der Nato, in den UN, und in der europäischen Sicherheitspolitik. Da braucht es eine Grundlage, auf der man Bündnisse schließen kann. Ein als überheblich und abgehoben empfundenes Brüsseler Verhalten wiederum befeuert auch in anderen Ländern die Anti-Europa-Hetzer. Da fragt sich schnell, mit welchem Recht Martin Schulz irgendwelche Ultimaten stellt, auf welcher Grundlage Jean-Claude Juncker eigentlich Politik macht


. www.tagesspiegel.de/meinung/...ene-ehegatten-auf/13790544.html
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Fillorkill
Fillorkill:

reihe das haben wir nicht bestellt

 
12:29
heute: fears*

*Es handelt sich eigentlich aber um sehr schöne fears, geht es doch um ein heroisches entbehrungsreiches Leben mit endlosem Kampf um Grenzen und Begrenzungen. Nur logisch, dass man sich die EU-Aussengrenzen dann ins Land holt, wenn man vorher keine hatte.
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 923274
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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage daiphong
daiphong:

über Fills kuriose Vereinfachungen

 
12:34

​braucht man nicht lange zu reden, denn die "Innereien" von Gesellschaft, Ökonomie, Demokratie, das Leben wirklicher Menschen interessiert ihn bekanntlich überhaupt nicht.

Fill will einfach einen absolut souveränen Staat. Denn er will die Produkte der unterworfenen Privaten bzw. seiner "Automaten" an die Armen der Welt kostenlos verteilen, er will alle Regionen und Grenzen und fremde Staaten in seinem Europa- und Weltstaat radikal neoliberal auflösen und alle Völker antirassistisch mischen.
Fill braucht allerdings für diese Zwecke zunächst mal viel Geld. Einen absolut souveränen Staat, der sich für seine Aktionen das Geld selber druckt, dem die Privaten dann hinterherhecheln. Dazu will er ein laufend wachsender Schuldner der "Privaten" werden, die dadurch riesige private Vermögen aufbauen, das sie nicht verkonsumieren - sein Lockmittel fürs geizige Bürgertum. Den tatsächlichen Arbeitern und Dienstleistern gehts in seinem Staat natürlich entsprechend sehr schlecht, sie haben nichts zu sagen, rebellieren sie, werden sie durch Automaten ersetzt - sagt man ihnen jedenfalls.

Rein finanztechnisch gibt so einen Staat: Japan.
Und er funktioniert irgendwie, allerdings - als Modell für uns, für Europa und die ganze Welt taugt er ganz sicher nicht   cool

Ökonomen streiten über Verteilungsfrage daiphong
daiphong:

insofern waren auch alle ökonomischen Debatten

 
12:43
mit Fill in den letzten Jahren KOMPLETT nutzlos,
werter Zanoni.
Maximal hat er ein einzelnes Argument zu missbrauchen gelernt.
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Kicky

Brexit ist auch Abstimmung gegen USA Einfluss

 
in Europa
www.washingtonsblog.com/2016/06/brexit-vote-washington.html

Kerry kommt zum Eu-Treffen ! natürlich brauchen wir den grossen Bruder der Europa hilft GB zu bestrafen , damit sowas nicht Schule macht.   Wo bliebe denn sonst die Nato mit ihren neuen Aufrüstungsplänen ?

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