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Meldung des Tages: Ein Gold-Asset in der Champions League der Geologie – Erstklassige Lage im „Land der Giganten“
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Der USA Bären-Thread


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S&P 500 6.908,51 +0,69% Perf. seit Threadbeginn:   +373,52%
 
Kicky:

continued

2
16.10.12 09:36
At L’Aventure, Mr. Strauss-Kahn and a few friends gathered in a private basement club, carpeted in purple and black tiger stripes, with a female Belgian escort and Mr. Alderweireld’s companion, Béatrice Legrain, who recalled that lunch in an interview.

She said that Mr. Strauss-Kahn, energized by Viagra, had sex with the escort and then followed Ms. Legrain to the bathroom, grabbing her and demanding sex. But she said she rebuffed him and it “wasn’t a big deal.” Mr. Strauss-Kahn’s lawyer declined to comment.

In his own interview, Mr. Alderweireld made light of the “petit” episode at L’Aventure. His lawyer, Sorin Margulis, took a more scornful view: “It’s more an act of Louis XIV.”

The investigation into the prostitution ring in Lille ultimately swept up 10 suspects, including Mr. Strauss-Kahn. They knew each other largely through their membership as French Freemasons, according to Karl Vandamme, a defense lawyer who represents Fabrice Paszkowski, the owner of a medical supply company who played a crucial role in organizing the sex parties.

“Libertines are people like you and me: people who have a normal life,” said Mr. Vandamme, who said his client invested around $65,000 in party expenses, betting on the political rise of Mr. Strauss-Kahn. ....LOL link s.925
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permanent:

Nächster Tiefschlag für Spanien

11
16.10.12 09:46
Nächster Tiefschlag für Spanien

S&P stutzt Banken zurecht

Mitten in der Hängepartie um einen spanischen Hilfsantrag, erhöht die Ratingagentur S&P den Druck auf das Land. Die Prüfer kommen zu dem Schluss, langfristig sieht es für die spanischen Finanzinstitute schlechter aus als bisher gedacht.

Nach der Herabstufung der Kreditwürdigkeit Spaniens hat der nächste Schritt nicht lange auf sich warten lassen: Nun hat sich die Ratingagentur S&P die Banken des Landes vorgeknöpft. Getroffen hat es all die Kreditinstitute, die bis dato noch eine bessere Bonitätseinstufung hatten als Spanien selbst, oder die sich durch ausgeprägte staatliche Unterstützung hervortun. Insgesamt stufte Standard & Poor's die langfristige Kreditwürdigkeit von elf Banken schlechter ein als zuvor. Bei vier Instituten musste die kurzfristige Bonitätsbewertung dran glauben. Ein Großteil der betroffenen Institute muss zudem mit weiteren Herabstufungen rechnen.

Zu den prominentesten Opfern von S&P's Rundumschlag zählen die BBVA, Santander, Banco Popular sowie nicht zuletzt die verstaatlichte Bankia, bei der laut den Ergebnissen des jüngsten Banken-Stresstests eine Kapitallücke von 24,7 Mrd. Euro klafft.

Madrid nähert sich Ramschniveau

Vergangene Woche hatte S&P die langfristige Bonitätseinstufung Spaniens fast auf Ramschniveau gesenkt. Sie setzte die Note für die Kreditwürdigkeit des südeuropäischen Landes um zwei Stufen auf "BBB-" von zuvor "BBB+" zurück. Der Ausblick ist negativ. Dies bedeutet, dass S&P das Rating Spaniens möglicherweise noch weiter auf "BB+" senken könnte. Dann hätte es spekulatives beziehungsweise Ramschniveau erreicht.

S&P hatte gewarnt, dass sich die spanische Bonität noch weiter verschlechtern könne, während sich Madrid bemüht, das hohe Haushaltsdefizit zu schließen. Auch das Zögern der spanischen Regierung, einen vollen Antrag auf Finanzhilfen von der EU zu stellen, erhöhe möglicherweise die Abwärtsrisiken für die Bewertung Spaniens.

"Die Möglichkeiten der spanischen politischen Institutionen sinkt, den erheblichen Herausforderungen der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise zu begegnen", so die Einschätzung der Ratingagentur. Dem Land machen vor allem die massiven Schulden spanischer Banken zu schaffen, die nach dem Platzen der Immobilienblase auf einem Berg fauler Kredite sitzen.

Spekulationen um Hilfsersuchen an ESM

Unterdessen geht das Rätselraten um einen baldigen Hilfsantrag Spaniens ohne Unterlass weiter. Aus Ministeriumskreisen verlautete einmal mehr, Spanien erwäge grundsätzlich einen Hilfsantrag an den neuen Rettungsfonds ESM zu stellen, um zu verhindern, dass die Schuldenprobleme aus Kontrolle geraten. Ein hochrangiger Angehöriger des Finanzministeriums gab aber bei einem Briefing für die internationale Presse zu bedenken, Spanien strebe zwar die Hilfe der europäischen Partner an, sei sich aber unsicher, ob ein Antrag nicht das Investorenvertrauen für Italien und die Stabilität des Euro insgesamt untergraben würde.

Globale Investoren und viele Politiker der Eurozone haben die spanische Regierung ermutigt, einen Hilfsantrag zu stellen, aber die Regierung von Ministerpräsident Mariano Rajoy hat sich bisher nicht dazu durchringen können. Der hochrangige Vertreter des Finanzministeriums sagte, er erwarte nicht, dass diese Frage in dieser Woche gelöst werde.

Deutsche Regierungskreise haben bisher hingegen bremsende Signale ausgesendet: Spanien sollte noch keinen Hilfsantrag stellen, weil dies eine neue Abstimmung im Bundestag erforderlich machen würde. In der Koalition von Bundeskanzlerin Angela Merkel gibt es erheblichen Widerstand. Stattdessen wird offenbar an eine Bündelung aller Anträge von Eurostaaten auf finanzielle Hilfen gedacht.

Quelle: ddi/DJ

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permanent:

Inselstreit China/Japan

11
16.10.12 09:48
Streit um anderes Archipel

China schickt Kriegsschiffe los

Es geht um ein paar unbewohnte Felsen im Meer. Dafür setzen China und Japan ihre Beziehungen aufs Spiel. Besorgt verfolgt Tokio, wie der aufstrebende Nachbar rasant aufrüstet und immer deutlicher seine territorialen Ansprüche geltend macht. Jetzt rückt sogar noch eine weitere Insel ins Visier der Chinesen: Yonaguni.

Inmitten des Streits um eine Inselgruppe im Ostchinesischen Meer haben sich chinesische Kriegsschiffe mehreren japanischen Inseln genähert. "Ein japanisches Flugzeug hat sieben chinesische Marineschiffe in den Gewässern 49 Kilometer südsüdöstlich der Insel Yonaguni entdeckt", sagte ein Sprecher des japanischen Verteidigungsministeriums. Yonaguni ist keine der umstrittenen Inseln des Archipels.

Bei den Schiffen handelte es sich den Angaben aus Tokio zufolge um einen Zerstörer, einen Raketenzerstörer, zwei Fregatten, zwei Hilfsschiffe für U-Boote sowie ein Versorgungsschiff. Die Schiffe fuhren demnach vom Pazifik in Richtung des Ostchinesischen Meeres. Japan und China streiten seit Monaten offen um eine dort gelegene unbewohnte Inselgruppe.

Der Archipel - in Japan Senkaku und in China Diaoyu genannt - liegt etwa 200 Kilometer vor der Küste Taiwans und rund 400 Kilometer von der japanischen Insel Okinawa entfernt. Vier der fünf Inseln waren bislang in japanischem Privatbesitz, eine gehört der Stadt Tokio. Die japanische Regierung kaufte kürzlich drei der Inseln - was den seit langem schwelenden Konflikt verschärfte. Der Archipel liegt strategisch günstig, und es werden größere Erdöl- und Erdgas-Vorkommen auf dem Meeresgrund vermutet.

Quelle: AFP

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Kicky:

Spanische Schnäppchen zum halben Preis

5
16.10.12 09:50
gehen weg wie warme Semmeln und mit günstigen Hypotheken,die Banken sind es langsam leid Hausbesiitzer zu sein

..... Mar de Canet’s 308 units were sold in less than 30 days last spring, mostly gobbled up by eager Spaniards finally getting a deal they could not resist: choice holiday homes for less than half the price of similar properties on the market.

Banks, which have been sitting on a pile of real estate assets or listing them at only slight discounts, are beginning to slash prices, eager to get out of the business of being landlords. Some experts worry that they are simply repeating mistakes of the past by handing out 100 percent mortgages again. But giddy Spaniards — those who still have jobs — are lining up to get in on the bargains.

No one expects Spain’s housing backlog to disappear soon. The country has more than 1.2 million unsold new homes. And Spain is still far from getting its financial house in order. But to the surprise of many, Spaniards have not lost their passion for buying property, at the right price, and some prefer to put their savings in bricks and mortar rather than one of the country’s shaky banks. .....

Most of these discounts are for apartments in huge developments in overbuilt tourist destinations or distant suburbs. Outside Madrid, Seseña, one of the country’s most famous ghost towns, had stood virtually empty since the crash of 2008. But a few months ago, Santander, which owned 500 units, started to slash the prices. By January, the bank was advertising the last remaining units at a third of their original price.

More recently, the bank Banesto listed 1,800 units last month on its Web site, Casaktua .com, at discounts of up to 80 percent, promising homes at prices not seen for two decades. The housing was scattered nationwide. ....... Eduardo Mendiluce, the director of the CatalunyaCaixa bank’s real estate division, said the bank was now offering an average 40 percent discount on its properties. After selling 7, 400 units last year, it unloaded 6,200 in just the first half of 2012.

In many cases, they say, the banks are offering easy mortgages to customers wanting to buy bank property, with little regard to their financial state.
www.nytimes.com/2012/10/14/world/europe/...-off-of-homes.html?

z.B.Almeria bis 141000 Euro  www.basicohomes.com/obranueva/ficha.jsp?c_promo=241
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Kicky:

Paul Krugman :Tod durch Ideologie

3
16.10.12 09:58
www.nytimes.com/2012/10/15/opinion/...l?src=me&ref=general
Mitt Romney leugnet doch tatsächlich,trotz überdurchschnittlich hoher Sterblichkeit in USA,dass es Leute gibt,die wegen fehlender ärztlicher Behandlung sterben,nicht weil sie fehlt,sondern einfach weil die Rechnung dafür zu hoch ist

....Mr. Romney declared that nobody in America dies because he or she is uninsured: “We don’t have people that become ill, who die in their apartment because they don’t have insurance....

Yes, hospitals are required by law to treat people in dire need, whether or not they can pay. But that care isn’t free — on the contrary, if you go to an emergency room you will be billed, and the size of that bill can be shockingly high. Some people can’t or won’t pay, but fear of huge bills can deter the uninsured from visiting the emergency room even when they should. And sometimes they die as a result.....

And surely the fact that the United States is the only major advanced nation without some form of universal health care is at least part of the reason life expectancy is much lower in America than in Canada or Western Europe.

So there’s no real question that lack of insurance is responsible for thousands, and probably tens of thousands, of excess deaths of Americans each year. But that’s not a fact Mr. Romney wants to admit, because he and his running mate want to repeal Obamacare and slash funding for Medicaid ....
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daiphong:

Schäuble möchte einen EU-Konvent

 
16.10.12 10:46
www.ftd.de/politik/europa/...nt-fuer-fiskalunion/70104780.html
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musicus1:

919 stöffen und perma

3
16.10.12 10:51
heute nacht über bloomberg, rechnen noch im oktober  mit einem sp500 stand bei 1500 und höher .......FTSE  und   financials  nachgek......
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Kicky:

Tausende Demonstrieren für Verbleib Kataloniens in

6
16.10.12 11:02
Spanien , das nur mal, weil derzeit dauernd das Gegenteil behauptet wird,sogar Ambrose beklagt sich bitterlich über wütende Briefe von Spaniern
elpais.com/elpais/2012/10/12/inenglish/1350064771_590860.html
blogs.telegraph.co.uk/finance/...0020771/aniquilar-in-spanish/
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Kicky:

Krieg gegen Islamisten in Mali

 
16.10.12 11:08
Der UN-Sicherheitsrat gibt grünes Licht für eine militärische Intervention in Mali, um den Norden des Landes, der sich derzeit unter Kontrolle der radikalen Islamisten befindet, die sich zur Maghreb-Fraktion von Al Qaida (AQMI) zugehörig fühlen, wieder unter Regierungskontrolle zu bringen. Frankreichs Antrag wurde einstimmig angenommen.

und Deutschland entsendet Offiziere....
Mit der Entsendung von Militärausbildern will die EU Mali im Kampf gegen islamistische Terroristen unterstützen. Eigene Kampftruppen sollen jedoch nicht aktiv werden.
Im September hatte Malis Regierung den Sicherheitsrat offiziell um eine Schutztruppe ersucht....Bis zum 19. November soll die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton ein Einsatzkonzept vorlegen. Einzelheiten über die Stärke der Ausbildungsmission und die Teilnahme einzelner Staaten werden erst dann festgelegt. www.zeit.de/politik/ausland/2012-10/mali-eu-islamisten

.....Die drei nördlichen Provinzen Malis an der Grenze zu Mauretanien, die zusammen die riesige Fläche von 850.000 Quadratkilometer abdecken – zwei Drittel des Staatsgebietes -, sind seit dem vergangenen Juni unter Kontrolle radikaler Islamisten, die die Scharia, das islamische Gesetz, rigoros und kompromisslos anwenden.  Kindersoldaten werden unter Druck verpflichtet; Zwangsehen nach vorheriger Zahlung (Deckmantel für Prostitution) sind an der Tagesordnung, Verstümmelungen und öffentliche Hinrichtungen keine Seltenheit.  Noch am Freitag hatten tausende von Bürgern in der Hauptstadt Bamako protestiert und eine militärische Intervention im Norden des Landes gefordert.
uhupardo.wordpress.com/2012/10/14/...assiert-da-in-westafrika/
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Pichel:

Auszug aus Zürcher Börsenticker:

4
16.10.12 11:28
Heute findet das zweite TV-Duell der Kandidaten für die US-Präsidentschaft statt. Voraussichtlich ab
2.45 Uhr live. Wer will, schaut sich dies an. Für europäische Verhältnisse ungewöhnlich, aber
erwähnenswert:
Grosse amerikanische Unternehmer warnten in diesen Tagen in Schreiben an ihre Mitarbeiter, dass
eine Wahl des bisherigen Präsidenten ihren Arbeitsplatz gefährde. In Europa erscheint so etwas fast
unmöglich, aber es zeigt, wie ernst die amerikanischen Unternehmer über die Folgen des Wohlfahrtsstaates
à la Obama denken. Sie sind in der Regel auch konsequent genug, dies zu realisieren. Wir enthalten uns einer Stellungnahme.

IBM und Intel sind heute die wichtigsten
Adressen. IBM natürlich, wie immer, als wichtige
Prognose-Firma für alles rund um Hightech und
Kommunikation im weltweiten Massstab.
Die bisherigen Einschätzungen waren positiv,
wenn auch nicht aufregend. Gestern + 1,1 % und
damit fehlen nur etwa 10 Dollar für einen neuen
Rekordkurs. Microsoft fehlen dazu etwas mehr und
Intel noch mehr. Lediglich Cisco könnte Anschluss
halten. Wie auch immer: Die IBM-Prognose nehmen
wir ernst. Sie hat weltweite Funktion.

www.berneckerverlag.ch
... (automatisch gekürzt) ...
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Stöffen:

@Musicus

9
16.10.12 12:22
Wir sollten die Dinge und Ereignisse der jüngeren Vergangenheit durchaus zu der banalen Erkenntnis hernehmen, dass ein Trend weiter laufen kann, als man es für möglich hält, und dass man Kursabschwünge nicht herbeibeten kann.

Möglicherweise wird das Spiel wieder mal gewohntermaßen in die Richtung gehen, als dass via Groß-Einsatz der Propagandamaschinen noch eine Menge an Privatinvestoren und Kleininvestoren, welche ja erwiesenermaßen in den vergangenen Jahren nur einen minimalen Anteil an der Erholung der Aktienmärkte hatten, künftig unter medialem Getrommel wiedermals verstärkt in den Markt gezogen werden.

So schreibt z.B. Perma-Bulle Heiko Thieme aktuell in seinem Blog, dass er im Dow Jones ein neues Rekordhoch noch in diesem Jahr für möglich hält und der Rückgang bei der Apple-Aktie eine Kaufchance darstellt.

Statements wie diese können durchaus auf fruchtbaren Boden fallen, denn die Leute hassen es, wenn sie einen Bullenmarkt verpassen. Viele finden es sogar weniger schlimm, Geld in einem Bärenmarkt zu verlieren, als potentiell gewaltige Gewinne zu verpassen, die mit einem steil steigenden Aktienmarkt einhergehen. Dieses sollte man sich als Bär vor Augen halten.

Die Preise mögen weiter steigen und die Gefahr von Rückschlägen bei den Aktienkursen aufgrund der hohen Liquidität momentan nicht sonderlich groß sein, nur sollte man sich stets vor Augen halten, dass auch Börsenkurse sich letztendlich nicht der Schwerkraft von Fundamentaldaten werden entziehen können. Hierzu kurz angefügt eine treffende Aussage des Bankhaus Rott:

"In Bezug auf die Aktienindizes zeigt sich in der entscheidenden realen Betrachtung, wie sehr die Aktienindizes langfristig an den Erträgen hängen. Das ist im Grunde nichts Neues, wird jedoch gerne ausgeblendet. So war etwa der S&P 500 1993 real so hoch wie 1963. Angesichts der nicht sonderlich erbaulichen Entwicklung der inflationsbereinigten Erträge in diesem Zeitraum kann das nicht überraschen. Gemessen am Verhältnis des realen Kurses zu den realen Erträgen war der S&P 500 übrigens zu Beginn der 80er Jahre auf einem historischen Tiefpunkt. Damals startete ein bis in das Jahr 2000 andauernder Bullenmarkt. Gemessen an den gleichen Kennzahlen ist der Index heute trotz gestiegener Ertragsschwankungen mehr als doppelt so hoch bewertet."

www.rottmeyer.de/und-ewig-druckt-die-marge/

Von daher bleibe ich bei meiner Einschätzung, dass sich evtl. bereits in 2013 schon ein gutes Stück Ernüchterung breit machen wird, denn die Gewinnerwartungen und Margenentwicklungen der Unternehmen sind im nächsten Jahr schon einer der größeren Risikofaktoren. Ohne Aussicht auf stärkeres Wachstum der Unternehmensgewinne werden sich überhöhte Aktienbewertungen jedoch als nicht nachhaltig erweisen. This time is different?
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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Ischariot MD:

Soros zur lose-lose-Situation Deutschlands

8
16.10.12 12:35
... ohne seine sonst übliche Polemik, jedenfalls soweit es im DJ/WSJ-Artikel wiedergegeben ist. Entweder Dtld. pumpt dauerhaft Milliarden in den Euro-Orgiensumpf oder tritt aus dem Euro aus.
________
Ischariot: Der Austritt Dtlds. würde wohl nicht allein erfolgen, was eine neue Währung (Nord-Euro) mit starker Aufwertung und den weiterbestehenden Euro (dann Süd-Euro genannt) zur Folge hätte, letzterer würde extrem abwerten, und alle bisherigen Euro-denominierten Schulden würden entsprechend stark abwerten, das bedeutet carnage für nordeurop. Banken, Versicherungen und Pensionsfonds, jedenfalls für die die auf die Merkel/Schäuble-Lügen vertraut haben. Dto. carnage auch für Staatshaushalt und BuBa (via EZB-Anteil und Target-2). Politisch vorbereiten kann man solch ein Ereignis nicht, jeglicher Fingerzeig an inländische KAGs würde die Euro-Spaltung noch in derselben Nacht besiegeln. Deshalb gibt's in D auch keine proaktive Politik mehr, sondern ALLE Maßnahmen und Äußerungen sind angstgetrieben vor der Nacht X.
_______________

Soros: Deutschland kann Krise durch Euro-Austritt lösen

Die Eurokrise ist "hausgemacht" - und sie drückt die Europäische Union in eine anhaltende Depression: Das sagte George Soros, Leiter des Soros Fund Management LLC.

Und: Die Krise könne durch Deutschland gelöst werden, entweder indem das Land als ein "freigiebiger Hegemon" agiere oder aber, indem das Land aus der Eurozone austrete.

  Die Krise sei ein "Alptraum", sagte Soros auf einer Konferenz der National Association for Business Economics in New York. Die Architekten des Euro hätten von den Mängeln gewusst, als sie den Euro schufen. Sie hätten eine Zentralbank geschaffen, doch kein gemeinsames Finanzministerium. Wie in jedem Auf- und Abzyklus habe es in den ersten Jahren Optimismus und Nachsicht gegeben, doch mit der Verschärfung der Lage habe sich auch die Einstellung der Beteiligten geändert.

  So sei beispielsweise die Sichtweise der deutschen Öffentlichkeit nicht gleich geblieben. Als der Prozess der deutschen Einigung begonnen habe, hätten die Deutschen realisiert, dass dies nur gemeinsam mit einer stärkeren Europäischen Union gemacht werden könne. "Deutschland war die treibende Kraft für eine stärkere Integration", sagte Soros.

  Mit der Einführung des Euro habe die Europäische Zentralbank (EZB) ungeachtet der Mängel die Anleihen der Mitgliedsländer als risikolos angesehen. Dies habe bei den Geschäftsbanken einen starken Anreiz zum Kauf von Anleihen schwächerer Währungen hervorgerufen, doch tatsächlich seien Spanien und Italien nicht so wettbewerbsfähig gewesen wie Deutschland.

  Deutschland habe auf einem Weg des geringsten Widerstands nur ein Minimum getan, um den Euro zusammenzuhalten, doch dies sei nicht genug, sagte Soros. Faktisch habe der Euro bewirkt, dass die Schuldnerländer sich in weniger entwickelte Länder verwandelt hätten, die sich in einer fremden Währung verschulden mussten. Sie hätten das Recht zum Gelddrucken aufgegeben.

  Es habe die Fehlannahme gegeben, dass Staatschulden risikolos seien und dieser fundamentale Webfehler sei aufgedeckt worden. Dem könnte durch Einführung von Euro-Bonds begegnet werden, doch dies sei in Deutschland politisch nicht durchsetzbar.

  Auch wenn Deutschland nicht böswillig handle, bliebe unterm Strich die Tatsache, dass sich der Gegensatz zwischen Schuldnern und Gläubigern vertiefe. Dieser Gegensatz könnte ein dauerhafter bleiben. Es werde zwar erkannt, dass etwas grundlegendes falsch sei, doch wie dies gelöst werden kann, sei bis jetzt nicht klar.

  Eine Option für Deutschland sei eine Rolle als "freigebiger Hegemon" mit Hilfen für die verschuldeten Länder. Eine andere, drastischere Möglichkeit sei der Austritt Deutschlands aus dem Euro. Statt den verschuldeten Ländern die Last der Anpassung aufzubürden und die Rückzahlung der Schulden zu verlangen, würde dann die Last auf Deutschland fallen, das sich neu aufstellen müsste, sagte Soros.

  Sollte Deutschland den Euro verlassen, würde der Euro abwerten; die Schulden blieben nominal gleich, würden sich real aber vermindern. Dann würden die verschuldeten Länder ihre Wettbewerbsfähigkeit wieder erlangen, weil die Exporte billiger würden und die Importe teurer.

www.finanzen.net/nachricht/aktien/...o-Austritt-loesen-2095321
Die Würde des Steuerzahlers ist unantastbar
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A.L.:

Fragwürdiges Fed-Doppelmandat

5
16.10.12 12:46

Mein Kommentar zu www.ariva.de/forum/...SA-Baeren-Thread-283343?page=4035#jumppos100899

Das Doppelmandat der Fed, dem zufolge die Fed gleichzeitig für möglichst niedrige Inflation und möglichst hohe Beschäftigung in USA sorgen soll, ist ein - historisch völlig überholtes - Relikt aus der Zeit, als USA noch der (wirtschaftliche) Nabel der Welt war.

In der Vor-Globalisierungs-Ära produzierte USA zeitweise bis zu 60 % aller globalen Güter. Damals wirkte sich die wirtschaftliche Aktivität in USA tatsächlich stark auf den US-Arbeitsmarkt aus. Das Fed-Doppelmandat machte damals Sinn.

Heute ist das Fed-Doppelmandat zu einer - äußerst fragwürdigen - Rechtfertigung für fortlaufende QE-Maßnahmen geworden. Dass die Fed sich für "QE-ndlos" ständig auf den schwächelnden US-Arbeitsmarkt beruft, ist scheinheilige Politik im Interesse der US-Finanzindustrie - und aus den unten im Detail angeführten Gründen auch sachlich falsch.

 


 

Kurzfassung: 

Heute werden die in USA verkauften Waren größtenteils von Billigarbeitern in Fernost produziert. Dort wirkt US-Geldpolitik aber kaum. Vor allem bringt sie im Zuge der Globalisierung ausgelagerte Arbeitsplätze nicht nach USA zurück, solange die US-Industrielöhne noch um mehr als den Faktor Zehn höher sind.

 



Langfassung:

USA entwickelte sich in den letzten zwei Jahrzehnten zu einer "Dienstleistungsgesellschaft":

(1) Deren Rückgrat - und Hauptprofiteur - war/ist die "Finanzindustrie". Sie lebte und lebt vom Dollar-(Carry-)Trade, Rohstoffpreis-treibendem Eigenhandelsgezocke, Bündelung potenziell ausgefallgefährdeter Subprime-Kredite zu angeblichen AAA-Investmentvehikeln (gibt gerade die 2. Welle, angeführt von Subprime Auto loans). Und wenn sie sich - wie 2008 - für alle sichtbar komplett verzockt hat, gibt es nach kurzlebigem "Zerschlagungsgerede" (Paul Volcker) schnell frisches Spielgeld von der Fed. Die mit dem Fed-Cybergeld generierten "tollen Gewinne" suggerieren dann eine "Erholung des Finanzsystems". (Wenn MIR die Fed 100 Millionen Dollar zu 1 % leiht, ich davon Staatsanleihen mit 3 % Zinsrendite kaufe und diese dann als Kredit-Sicherheit bis zur Endfälligkeit bei der Fed deponiere, verdiene AUCH ICH m Schlaf 2 % Zinsdifferenz - sprich: 2 Millionen pro Jahr VOLLKOMMEN RISIKOFREI - und bin scheinbar ein Finanzgenie...)

Bis 2008 lebte die US-"Dienstleistungsgesellschaft" davon, frische Staatsanleihen zu emittieren, diese an China/Japan/Ölförderstaaten zu verkaufen und im Gegenzug dort gefertigte Waren oder Rohstoffe zu beziehen. Doch damit wuchsen die globalen Ungleichgewichte stark an. Das Spiel endete mit dem 2008-Crash, der auch den US-Gläubigerstaaten klar machte, dass das US-Schuldenkartenhaus auf Sand gebaut ist. Sie kauften fortan deutlich weniger US-Staatsanleihen. Kein Wunder, dass die Amis den austrocknenden Kapitalzufluss aus dem Ausland (hinter dem "real money" in Form von Arbeit/Produktion steckte) seit 2009 ff. dadurch kompensieren,ihre eigene Neuverschuldung "selber aufzukaufen". Nichts Anderes ist QE.

(2) Die Schattenseite der "neuen Dienstleistungsgesellschaft" sind die vielen ehemalige Facharbeiter und Ingenieure, deren Jobs nach Fernost ausgelagert wurden und die sich nun als modernes "Dienstleistungsproletariat" mit Stundenlöhnen zwischen 6 und 10 Dollar durchschlagen müssen. Viele Amis haben mehrere "Billigjobs", oft in prekären (hire and fire) Verhältnissen. In der Folge verelendet in USA seit 2008 die Mittelschicht. Etliche früher hochbezahlte Industriearbeiter müssen sich nun als Hilfskräfte bei McDonalds und Co. sowie in Altersheimen durchschlagen. In USA sind vor allem die einfachen Jobs geblieben, die vor Ort zu leisten sind und sich nicht profitabel auslagern lassen.

Ohne die Stimmen der Mittelschicht lassen sich aber keine Wahlen gewinnen. Folglich muss die Mittelschicht die Illusion erhalten, dass "die Politik" etwas für sie tut. Vor diesem Hintergrund entstand das absurde Argument, dass die QE-Politik der Fed dem Arbeitsmarkt helfen würde. Das ist seit 2008 nachweislich NICHT der Fall. Die Inflationierung von Nahrung/Energie senkt sogar den US-Konsum, was Arbeitsplätze kostet. Untrügliches Indiz ist der seit 2007 stetig sinkende Anteil der US-Bevölkerung, der ihn Lohn und Brot steht (Population Work Force).

Um die sinnlose Kausalkonstruktion "QE schafft Arbeitsplätze" überzeugend rüberzubringen, kommt der Fed die in früheren Zeiten noch sinnvolle "Beschäftigungskomponente" des Doppelmandats sehr gelegen. Sie hat nun erklärt, QE "endlos" fortsetzen, bis sich der US-Arbeitsmarkt erholt hat. Das ist dann in der Tat QE-Endlos, weil eben QE dem Arbeitsmarkt eher schadet. Den US-Wählern wird dabei gezielt Sand in die Augen gestreut, um die QE-Maßnahmen zu rechtfertigen, von denen fast ausschließlich die US-Finanzindustrie (die "Winner"-Seite der Dienstleistungsgesellschaft) profitiert.

Und weil QE-Politik global zum Scheitern verurteilt ist, wenn andere Länder nicht mitziehen, wird QE - unter kräftiger Mithilfe der US-Ratingagenturen - nun auch in Europa durchgedrückt, wobei der "gelernter Goldman" Draghi als verlängerter Arm der Fed fungiert.

Die Fed wagt sich im Artikel im obigem Link nun sogar auf das dünne Eis, höhere Inflation von bis zu 3 % "zuzulassen", weil dies angeblich dem Arbeitsmarkt nützt.

Wird irgendwann auch 10 oder gar 20 %  "Fed-induzierte" Inflation (durch Gelddrucken) für nötig befunden, weil sich der US-Arbeitsmarkt IMMER NOCH NICHT erholt hat oder weil "Deflation" droht?

Die Argumente der Fed werden immer hanebüchener, und die Berufung auf die Jobkomponente des Doppelmandat ist eine dreiste Lüge.

 

Antworten
musicus1:

dieses ganze geschwafel von soros und anderen

8
16.10.12 12:51
natürlich ist es so,  deutschland  wird bezahlen müssen für  ein mehr an europa...... das wird die nä grosse koalition  schon auf den weg  bringen, was wollen wir denn,  wenn wir die karte des austiegs  spielen, sind wir die looser.....  nur gemeinsam... oder im politischen  und wirtschaftlichen chaos versinken,  das  heisst auf dauer   mehr inflation und  mehr  gelddrucken, und stöffen sagte es richtig , neue blasen..... das nächste was nach den wahlen in usa akut  werden wird,  ein downgrade,  wenn kongress und regierung sich nicht  zum   entschulden des staates   entscheiden....... und  weniger gewinne der unternehmen  in 2013 ......, momentan  wandert  wieder ausländisches  kapital nach  deutschland, italien  etc.....  draghi hat es den märkten leicht gemacht...... und  der  bundfuture im short macht   spass...
Antworten
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#100940

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#100941

A.L.:

Achtung Doublette

 
16.10.12 13:40
Maßgeblich ist mein Posting # 100940.
Antworten
A.L.:

Goldman-Sachs verdreifacht den Gewinn

5
16.10.12 13:42
07:40 Goldman Sachs Q3 net $2.85 vs loss of 84c

Öl 150 Dollar, wir kommen....
Antworten
Ischariot MD:

musicus

6
16.10.12 14:00
"natürlich ist es so,  deutschland  wird bezahlen müssen für  ein mehr an europa...... das wird die nä grosse koalition  schon auf den weg  bringen, was wollen wir denn,  wenn wir die karte des austiegs  spielen, sind wir die looser.....  nur gemeinsam..."

>>> alle gemeinsam und keiner ist einsam ... schön, aber sollten realistisch bleiben, es geht um den Verteilungskampf innerhalb unseres Landes. Diejenigen, die "mehr bezahlen müssen für ein Mehr an Europa" (aka, die 'steuerbaren' abhängig Beschäftigten, bei denen der Staat exakte Kenntnis über Gehalt, Konten und Grundbuch hat und jeweils vollen Zugriff auf die Quelle) sind nicht notwendigerweise die, die bei einem Euro-Austritt die Haupt-Loser wären ... diejenigen üben sich nämlich in höchst erfolgreicher Lobbyarbeit, tragen die Drohung abwandernder Jobs stets ganz hoch auf ihrem Schild, und üben sich im Rosinenpicken ... gerade heute wieder die Herren Hundt und Fasbender von den Arbeitgeberverbänden, fordern einerseits die Tarifeinheit und für sich selbst aber den absoluten Schutz vor deren Folgen, durch Erhalt der Leiharbeit möglichst billig und flexibel, billigen Strom sowieso ... also DIESE Herrschaften beabsichtigen erkennbar NICHT, sich an den kollektiven Lasten der Euro-Rettung zu beteiligen, und gerade bei DIESEN Herrschaften muß man jetzt mal dramatisch reingrätschen
Die Würde des Steuerzahlers ist unantastbar
Antworten
Ischariot MD:

goldman sucks

 
16.10.12 14:06
also unter reingrätschen hatte ich was anderes verstanden  :o(
Der USA Bären-Thread 544877
Die Würde des Steuerzahlers ist unantastbar
Antworten
Pichel:

Marktgerücht: Deutschland bereit zu vorsorglichen

5
16.10.12 14:11
Marktgerücht: Deutschland bereit zu vorsorglichen Kreditzusagen für Spanien
www.boerse-go.de/jandaya/#Ticker/Feed/?Ungefiltert

kleines gerücht Deutschland ist zu "vorsichtigen Krediten " Spanien Gr etc "bereit" und ZACK EURx up Bufu down....glaube nicht an verfallstermin
weil der forward kümmert sich nicht darum ist DAX längst weggelaufen. Nö leute wir haben 100% Politische Märkte.
... (automatisch gekürzt) ...
Antworten
Pichel:

Politclowns

4
16.10.12 14:22
Klar das sollte ein Wink sein an Spanien macht endlich den 110% bailout request ....
waren das noch zeiten als man mit chartastrologie noch was machen konnte....jetzt bestimmen die Politikclowns die richtung...absurd warum nicht gleich Sozialismus?
... (automatisch gekürzt) ...
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A.L.:

# 947 - Jupiter und Mars

17
16.10.12 14:50
befinden sich zurzeit in der seltenen Asmussen-Konstellation, die in der Regel hohe Inflation mit sich bringt. Zuletzt war diese Konstellation in Deutschland 1922 und 1947 zu beobachten.

Jupiter kann in der Astrologie der wohlwollende Gönner sein, aber eben auch der windige Hochstapler (Draghi). Wachstum und Erweiterung werden häufig als positive Werte gesehen, doch es gibt auch schädliches und unerwünschtes Wachstum wie starke Gewichtszunahme oder eben Hyperinflation.

Jupiter ist grenzenlos und zügellos. Mars und Jupiter in ungünstiger Konstellation sind in höchst ungesund - Übermaß kann sich hier zu einem buchstäblich fetten Problem auswachsen. Es ist kein Zufall, dass Jupiter auf der körperlichen Ebene unter anderem die Leber regiert. Genau wie Alkohol oder der Gelddruck-Suff von Bernanke und Draghi, der sozusagen die Volksleber zersetzt.

Mars symbolisiert die zupackende Tatkraft des mutigen Kämpfers (Draghi, Asmussen), der sich mit seinem Anliegen durchsetzt - auch gegen Querschläger wie Weidmann. Ungeleitet und ohne Einbindung in ein übergeordnetes Wertesystem (!) kann hier aber auch blinde Zerstörungswut hervorbrechen, die den Geldwert in Bälde auf Null bringt.

Wenn die Mars-Energie in der Kindheit gebrochen wird (z. B. wenn lebhafte Kinder zu stark diszipliniert werden), staut sich die Energie auf und sucht sich dann später an den unpassendsten Orten ein Ventil - zum Beispiel in Notenbank-Sitzungen. In übertragenem Sinne steht Mars auch für die Konkurrenz im Geschäftsleben. Mars ist eroberungslustig, und da der Versuch, etwas zu erobern, immer mit Risiken verbunden ist, symbolisiert Mars zugleich auch den nötigen Mut.

Mit anderen Worten: Mars bringt verlorene Euros sofort zurück, allerdings in Gestalt weitgehend wertloser Kopeken. Und während die Kopeken immerhin noch klimpern, wenn sie fallen, schmelzt der unbändig-heiße Jupiter sie im Zuge der Hyperinflation (Asmussen-Konstellation) schlussendlich zu einem zähen, unappetitlichen Brei, den nicht mal Notenbanker mehr mit der Kohlenzange anfassen mögen. Kein Wunder, dass Notenbanker Papiergeld favorisieren, dass verbrennt wenigstens weitgehend rückstandsfrei. Draghi hofft, später mit ein paar CO2-Zertifikaten aus der Papiergeldverbrennung zumindest die eigene Rente finanzieren zu können.
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permanent:

US Industrial Production Rises 0.4%, Beats Forecas

8
16.10.12 15:32
US Industrial Production Rises 0.4%, Beats Forecast
ECONOMY, ECONOMIC DATA, ECONOMIC REPORTS, ECONOMIC MEASURES, BUSINESS NEWS, CNBC, INDUSTRIAL PRODUCTION ,
The Associated Press
| 16 Oct 2012 | 09:23 AM ET

U.S. industrial production increased only modestly in September, held back by weak growth in factory output.

The Federal Reserve said U.S. industrial production rose 0.4 percent in September after a 1.4 percent decline in August. The August decline partly reflected precautionary shutdowns before Hurricane Isaac hit the Gulf Coast.

Manufacturing output, the most important component of industrial production, edged up only 0.2 percent in September.

For the July-September quarter, factory output fell at an annual rate of 0.9 percent, its first quarterly decline since the spring of 2009.

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Pichel:

Spanien erwägt "Scheinantrag" um EU-Hilfe

8
16.10.12 17:02
Spanien könnte beim Rettungsfonds ESM Hilfe beantragen, ohne das Geld in Anspruch zu nehmen. Ziel des Manövers: Die Bedingung für eine Intervention der EZB auf den Anleihemärkten wäre erfüllt.

www.welt.de/wall-street-journal/...heinantrag-um-EU-Hilfe.html
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