Anzeige
Meldung des Tages: Das „Next Butte?“-Setup in Montana — und es ist noch immer eine $15M-Story
Neuester, zuletzt geles. Beitrag
Antworten | Börsen-Forum
Übersicht ZurückZurück WeiterWeiter
... 3998  3999  4001  4002  ...

Der USA Bären-Thread


Thema
abonnieren
Beiträge: 156.461
Zugriffe: 26.621.911 / Heute: 340
S&P 500 6.537,81 -1,20% Perf. seit Threadbeginn:   +348,11%
 
A.L.:

Verpuffte Interventionen der Bank of Japan

4
24.09.12 08:35
Im zweiten Halbjahr 2011 pendelte USD/JPY in der Nähe des Allzeit-Tiefs von knapp über 75.

Anfang 2012 versuchte die japanische Notenbank - dem Beispiel der schweizer Notenbank folgend - den Kurs des Yen durch Yen-Verkäufe gegen Dollar runterzubringen (grüner Kasten). Bei knapp 85 war jedoch Schuss. Heute steht USD/JPY mit 78 wieder nahe den Tiefs vom letzten Herbst - und die japanische Exporteure stöhnen...

Der im Sommer 2007 begonnene starke Abwärtstrend in USD/JPY ist weiter intakt - obwohl Japan hoffnungslos überschuldet ist, was eigentlich für Yen-Schwäche spräche.

@ Permanent:  Für Prognosen zur Entwicklung von EUR/JPY ist es wichtig, das wesentlich bedeutsamere Paar USD/JPY aufmerksam zu beobachten. Bei EUR/JPY ist sogar mMn noch mehr Luft nach unten drin (bis unter 90), falls EUR/USD im Zuge der Eurokrise auf 1,15 fällt - was u. a. der oft treffsichere Redeker prognostiziert.
(Verkleinert auf 78%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 539349
Antworten
A.L.:

Der fallende GSCI-Commodity Index läuft

4
24.09.12 08:58
wie üblich den Börsen voraus. So war es nicht nur im Mai 2012 (unten), sondern auch im Juli 2008. Öl und Rohstoffe brachen bereits im Sommer 2008 um 20 % ein, ehe im Herbst der Aktienmarkt folgte.

Der GSCI spiegelt die Preisentwicklung der gängigsten Rohstoffe.
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 539352
Antworten
A.L.:

GSCI (weekly)

2
24.09.12 09:01
Nach unten ist noch reichlich Platz...
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 539353
Antworten
Contrade 121:

zur Erpressung...

10
24.09.12 09:38

Die Griechen machen das aber richtig - die nutzen jede noch so kleine Gelegenheit aus, um für sich das Maximum herauszuziehen. Es würde mich nicht wundern, wenn die sich nach den ganzen Milliardenhilfen aus dem Euro-Raum verpissen. Mich erstaunt aber immer wieder, dass die Staaten ein derartiges Erpressungspotenzial entwickelt haben, dass sich ein wohlhabender Staat -  (...weil in der Minderheit?) dagegen kaum wehren kann.

Unsere deutschen Politiker sind einfach von Jahr zu Jahr schlimmer. Aktuell werden Berichte und sonstige Meldungen die in irgendeiner Weise negativ sind, einfach unter den Tisch fallen gelassen und so lange wie nur möglich hinausgezögert. Ich halte die aktuelle Legislaturperiode als eine verlorene Periode, denn unsere Alpha-Tiere sind mit der EU-Rettung schon überfordert, da bleibt kaum noch Zeit für die Innenpolitik.

Seit anfang der 90-iger Jahren meint man mit geldpolitischer Steuerung alle Probleme lösen zu können. Ich finde, dass die Parallellen zu der Fiskalpolitik der späten 60-iger und Anfang 70-iger Jahre erstaunlich groß sind. Damals versuchte man auch den Globalsteuerungsoptimismus durch Staatsausgaben zu stützen bzw. zu fördern. Was davon übrig geblieben ist, sind Schuldenberge und verkrustete Staatsstrukturen, die bis heute reichen, ja sogar mit dem Brüsseler Verwaltungsapparat weiter ausgebaut worden sind. Wenn man sich die Vergangenheit als Vergleichsmassstab nimmt, dann wird man zu der Erkenntnis gelangen, dass die Inflationierung das eigentliche Ziel ist. Zwar hatten wir neben der Inflation noch passable Zinsen, dieser Mechanismus ist jetzt aber ausser Kraft gesetzt. Das Entschuldungstempo wird derzeit extrem beschleunigt, die Enteignung mittels Financial Repression ist bereits in vollem Gange.

Und erpresst wird dazu immer noch: Der Bürger nämlich, der mit immer höherer Steuerlast belegt wird, das aber mittlerweile als normal erachtet. Das ist aber eine andere Geschichte und die funktioniert nur noch deshalb, weil exportiert wird. Ohne den Export würde nicht nur das deutsche sondern auch das europäische Kartenhaus in sich zusammenfallen - ob mit oder ohne Kapitalmarkteinfluss...

 

Antworten
Kicky:

Politiker sind völlig überfordert und abhängig

9
24.09.12 10:12
wiedergewählt zu werden.Wenn man dann noch die Geschichten über die Lobbyarbeit und Bestechlichkeit liest,dann kann man richtig sauer werden,auch die Aufsichtsratspöstchen,die sie sich gegenseitig zuschustern,sind doch ein absoluter Hohn,wenn man bedenkt ,dass man im öffentlichen Dienst  noch nicht mal eine Flasche Wein annehmen durfte,die ging dann ans Altenheim!

Die ganze Geschichte mit den PIGS und den Kosten der Finanzkrise und der Erpressbarkeit durch die Banken erinnert mich in ihrer völligen Unfähigkeit an ein Buch"The End of the Line",das ich gerade lese über die Unfähigkeit von Politikern und Organisationen , rechtzeitig Limits für Fischerei und besonders für die grossen Trawler festzusetzen.Da wird auch immer erst gehandelt ,wenn die Fische weg sind .Man will ja nicht die Fischeriindustrie verärgern oder Arbeitsplätze verlieren.Erst wenn dann wirklich die Bestände so zusammengeschmolzen sind ,dass sie sich nicht mehr regenerieren wie an der Big Bank in Neufundland oder beim Kabeljau ,dann werden Fangverbote ausgesprochen.
Genau so werden wir erleben,dass Deutschland  bis über alle Ohren verschuldet sein wird,wenn Merkel schon nicht mehr aktuell ist und mit ihr etliche der anderen Politiker,aber dann wird es zu spät sein.
Antworten
permanent:

Südeuropa ist für Anleger interessant

6
24.09.12 10:25

Gottfried Urban im Interview „Südeuropa ist für Anleger interessant“

Renten sind out, Aktien dagegen gefragter denn je. Gottfried Urban, Vermögensverwalter bei der Neue Vermögen AG in München rät seinen Kunden zu mehr Risiko - und zu Investitionen in italienische und spanische Papiere. Von Julia Rotenberger. Mehr…

Antworten
permanent:

IFO Index fällt

6
24.09.12 10:32
A.L.:

Apple - neues Kursziel 2000 Dollar

6
24.09.12 11:06

meint der "Egghead" unten - ein klassisches Top-Signal...

Das Kursziel von 2000 Dollar soll erreicht werden,

... (automatisch gekürzt) ...

www.finanznachrichten.de/nachrichten-2012-09/...-dem-iphone-6-124.htm
Moderation
Zeitpunkt: 27.01.13 20:44
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen

Link: Nutzungsbedingungen

Antworten
permanent:

Dem Apple Kunden und auch Hype kann man mit

8
24.09.12 11:13

rationalen Argumenten nicht entgegentreten. Das sehe ich bei meinen Kindern. Zunächst habe ich versucht meiner Tochter den IPod auszureden, dann das IPhone, dann das IPad, jedes Mal war ich unterlegen und habe das entsprechende Gerät gekauft. Nun ist mein Junior -bis den IPod noch Samsung Fan- auf der gleichen Welle.
Angeblich wäre das IPhone Design wesentlich besser -darum auch Patentrechtlich geschützt!! (so ein Schwachsinn, entschuldigt die Ausdrucksweise)-.
Wahrscheinlich ist es wie mit einer Kuh. Will ich eine Kuh schieben so muss ich mit Gegendruck rechnen.

Permanent

Antworten
A.L.:

Goldbarren-Fälscher aus # 965 enttarnt

7
24.09.12 11:14
(Verkleinert auf 78%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 539387
Antworten
A.L.:

Nasenring "Europa-Rettung"

 
24.09.12 11:21
Monatelang hieß es: "Europa ist dank Draghi gerettet."

Nun heißt es wieder: "Angst um Griechenland drückt auf die Kurse."

www.marketwatch.com/story/...-fears-weigh-on-europe-stocks-2012-09-24
Antworten
Pichel:

"Ihr miesen kleinen Pi...." (genau)

7
24.09.12 12:25
www.marktorakel.com/index.php?id=9106101008684181606
... (automatisch gekürzt) ...
Antworten
A.L.:

Foxconn (iPhone-Fabrik) schließt nach Aufstand

2
24.09.12 12:32
www.marketwatch.com/story/...closes-china-plant-after-riot-2012-09-24
Antworten
learner:

So ist das Leben mit Apple!

3
24.09.12 12:53
Die Shoppoholics stehen für das I-Phone Schlange und die Malocher von Foxconn an der Suppenküche! Geschrieben auf dem I-Pad! Ob ich in Zukunft noch Apple Produkte kaufe weiß ich noch nicht.
Wo isi checkerlarsen?
Antworten
relaxed:

#99984 Meine haben gesehen, dass der Datentransfer

6
24.09.12 13:05
auf das Ipad doch sehr umständlich ist und das Ding keine vernünftigen Ports hat ... seitdem ist Ruhe. ;-)
Das Copyright für den Inhalt (Text und Bilder) liegt bei relaxed.
Antworten
A.L.:

Dax steigt höher, Insider steigen aus

2
24.09.12 13:19
www.handelsblatt.com/finanzen/aktien/...ider-steigen-aus/7171464.html

Komisch, wo doch erst gestern im HB die Superkonjunktur ausgerufen wurde.
Antworten
Pichel:

Schiebezone mit Kipp-Gefahr

9
24.09.12 13:31
Dow Jones Transportation: Schiebezone mit Kipp-Gefahr  
Lieber Leser,

was war das Analysten-Leben früher einfach.

Gut, natürlich verklärt die Erinnerung wie immer im Leben so manches.

Aber ohne Eingriffe der Notenbanken in bislang nicht gekannten Dimensionen, wie wir sie aktuell erleben, konnten Markt-Auguren sich noch auf die Konjunktur-Frühindikatoren verlassen.

Die alte Rechnung: Kräftige Konjunktur = steigende Kurse
Die Rechnung war einfach: Mehrten sich die Anzeichen, dass die Konjunktur in die Gänge kommt, war Kauf-Zeit für Aktien. Kippten die Indikatoren, dachten Markt-Beobachter über Gewinnmitnahmen nach.

Einer der bekanntesten und am einfachsten anzuwendenden Frühindikatoren ist der Dow Jones Transportation Index, der die 20 größten Transportunternehmen der USA beinhaltet.

Konjunkturelle Veränderungen schlagen als erstes auf dieses Gewerbe durch. Schließlich müssen Rohstoffe zu den Produktionsstätten gebracht und die hergestellten Waren weiter verteilt werden.

Zog der Dow Jones Transportation an, war das in der Regel ein sicheres Zeichen dafür, dass bald auch die Kurse in den anderen Indizes folgen würden. Fiel er hingegen, war Gefahr im Verzug.

Aktien geben Gas und lassen den Transport-Index zurück
Nun sollten logisch denkende Menschen erwarten dürfen, dass der Anstieg der bekannten Aktien-Indizes wie Dow Jones, S&P500 und auch DAX in den letzten Monaten von einem weiter boomenden Transportgewerbe mit entsprechend haussierenden Aktien begleitet würde.

Zumindest seit Anfang Juni stellt sich die Lage aber weitaus komplizierter dar. Konnte der S&P500 um +12% aufsatteln, sehen wir beim Dow Jones Transport nur eine Nullrunde.

Ketzerisch wie ich bin, fühle ich mich in meiner - an dieser Stelle schon oft geäußerten These - bestätigt, dass es nicht die Konjunktur ist, die die Kurse treibt. Es ist die Sorge vor Inflation, die das Anleger-Geld in Sachwerte wie Aktien und Rohstoffe strömen lässt.

Dow Jones Transportation: Akute Gefahr des Kippens


Seit der ersten Juni-Woche befindet sich der bekannte amerikanische Transportindex in einer Schiebezone zwischen rund 4.950 als Unterstützung und 5.200 Zählern als Widerstand. Mit dem gestrigen Schlusskurs von 4.911 zeigte sich erneut wenig Stärke.

Ein Fall unter 4.900 Punkte würde darüber hinaus ein Point&Figure-Verkaufssignal auslösen. Wenn dann auch noch das am 4. Juni im Bereich zwischen 4.700 und 4.800 markierte Tief nicht halten sollte, dürften recht schnell Kurse um 4.000 Punkte (Tief des Jahres 2011) auf der Agenda stehen.

Alles nicht so schlimm: Wen kümmert schon die Konjunktur?
Sollten wir das oben beschriebene Szenario sehen, entspräche das einem deutlichen Zeichen dafür, dass sich die Konjunkturaussichten weiter kräftig eintrüben.

In "normalen" Zeiten wäre ich dann mehr als alarmiert und würde Sie ausdrücklich vor Aktien-Investments warnen. Aber die Notenpressen rotieren munter weiter und das frisch gedruckte Geld strömt immer noch überreichlich in den Wirtschaftskreislauf.

Die Zinsen werden wohl noch eine ganze Weile historisch niedrig bleiben und der Investoren-Hunger nach Sachwerten mangels Anleihen-Alternativen somit groß.

Ich gehe also davon aus, dass auch eine sich weiter abschwächende Konjunktur die Flucht in Aktien nicht allzu stark abbremsen wird. Natürlich wird es immer wieder zu Rücksetzern kommen, die manche Investoren demotivieren werden. Auf mittel- und langfristige Sicht werden Sie jedoch weitaus höhere Kurse als die aktuellen sehen.

Ihr

Jörg Mahnert

Mahnerts Handelssignale [mahnerts-handelssignale@vnr.srv3.de]
... (automatisch gekürzt) ...
Antworten
Kicky:

Falschbericht des Spiegel

4
24.09.12 13:37
Griechenland besteht darauf,dass 13,5 Milliarden  und nicht 20 Milliarden Sparmassnahmen nötig sind ,der Bericht sei falsch
www.ekathimerini.com/4dcgi/...es_wsite1_4239_24/09/2012_462725
Antworten
Kicky:

Die Fed ist schuld an der grossen Rezession

8
24.09.12 13:45
Ambrose Evans-Pritchard, The Daily Telegraph | Sep. 24, 2012, 4:51 AM

Monetarists from across the world can mostly agree on one thing. The US Federal Reserve caused the Great Recession.

Fed chair Ben Bernanke kept policy far too tight after the US economy buckled in early to mid 2008. He allowed a collapse in the money supply to run unchecked, causing avoidable disasters at Fannie, Freddie, Lehman, and AIG later that year.

Call it the "Bernanke Depression" if you want, a term gaining traction in elite circles. The indictment is a little unfair. The European Central Bank was worse. It raised rates into a deflationary oil shock in August 2008, and worsened a run on the dollar that constrained Fed actions.

There was little that Bernanke could do about the deeper causes of the crisis, whether the `Savings Glut' of Asia and North Europe, the `China Effect', the $10 trillion reserve accumulation by the world's rising powers.

Yet three heavyweight books now lay the blame squarely on the Fed: the 'Great Recession' by Robert Hetzel, a top insider at the Richmond Fed; 'Money in a Free Society' by Tim Congdon from International Monetary Research; and 'Boom and Bust Banking: The Causes and Cures of the Great Recession' by David Beckworth from Western Kentucky University.

They do not agree on everything. Hetzel denies that there was a serious debt bubble before the crisis. Beckworth and Congdon think there was, and I am with them. Total debt levels in the OECD club of rich states rose from 167pc of GDP to 330pc in thirty years. This was the blow-off phase of a Kondratieff debt cycle. The system was primed for a crisis.

But monetarists of all stripes concur on the one key point. Bernanke blew it at a crucial moment. Thankfully, his Great Depression scholarship alerted him to the dangers thereafter. We have avoided a 1931 sequel so far.

Less clear is whether US money has been too tight ever since, trapping America in a `Japanese' Lost Decade. Less clear yet is whether a third blast of quantitative easing (QE3) at this late stage is wise........
www.telegraph.co.uk/finance/comment/...s-peg-on-your-nose.html
Antworten
A.L.:

Fed müsste weitere 3,9 Billionen drucken

6
24.09.12 13:54
um das Shadow-Banking-System vor dem Absaufen zu bewahren, meint Zerohedge.

Zurzeit will die Fed ihre Bilanz von derzeit 2,8 Bio. aber "nur" auf 5 Bio. ausweiten. Die 2,2 Bio. Plus sind gemäß ZH zu wenig, nötig wären 3,9 Bio.


The Fed Has Another $3.9 Trillion In QE To Go (At Least)

Submitted by Tyler Durden on 09/23/2012 - 20:38

Some wonder why we have been so convinced that no matter what happens, that the Fed will have no choice but to continue pushing the monetary easing pedal to the metal. It is actually no secret: we explained the logic for the first time back in March of this year with "Here Is Why The Fed Will Have To Do At Least Another $3.6 Trillion In Quantitative Easing." The logic, in a nutshell, is simple: everyone who looks at modern monetary practice (as opposed to theory) through the prism of a 1980s textbook is woefully unprepared for the modern capital markets reality for one simple reason: shadow banking; and when accounting for the ongoing melt of shadow banking credit intermediates, which continues to accelerate, the Fed has a Herculean task ahead of it in restoring consolidated credit growth. Shadow banking, as we have explained many times most recently here, is merely an unregulated, inflationary-buffer (as it has no matched deposits) which provides the conventional banking credit transformations such as maturity, credit and liquidity, in the process generating term liabilities. In yet other words, shadow banking creates credit money which can then flow into monetary conduits such as economic "growth" or capital markets, however without creating the threat of inflation - if anything shadow banks are the biggest systemic deflationary threat, as due to the relatively short-term nature of their duration exposure, they tend to lock up at the first sing of trouble (see Money Markets breaking the buck within hours of the Lehman failure) and lead to utter economic mayhem unless preempted. Well, preempting the collapse in the shadow banking system is precisely what the Fed's primary role has so far been, even more so than pushing the S&P to new all time highs.  The problem, however, as we will show today, is that even with the Fed's balance sheet at $2.8 trillion and set to rise to $5 trillion in 2 years, it will not be enough.

www.zerohedge.com/news/2012-09-23/...-another-39-trillion-qe-go-least

FAZIT: Die Inflationierung via QE3 wird mit dem angepeilten Volumen vermutlich nicht gelingen.
Antworten
A.L.:

# 994

4
24.09.12 14:05
Ich stimme A. Evans-Pritchard nicht zu.

Schieflagen wegen maroder Bankbilanzen, die wegen zu hoher Hebel und zu leichtsinniger Kreditvergabe (Subprime) entstanden sind,  lassen sich weder vorher, währenddessen noch hinterher mit Zins- oder Geldpolitik in den Griff bekommen.

Eins unserer (meiner) Argumente im BT ist,  dass - aktuell laufende - Re-Inflationierung nicht gelingen wird, weil die Fed dem Unwind wegen dessen schierer Masse zu wenig entgegensetzen kann. Dies bestätigt implizit auch Zerohedge in # 995.

Dieses Argument gilt aber nicht nur für jetzt (= die Zeit nach dem Knall), sondern auch für die Zeit davor.

Meine Gegenthese: Egal ob Bernanke zügiger gelockert hätte oder nicht, die Bankenkrise war 2008 einfach fällig, weil sich die Assetqualität der Banken (bei zu hohen Hebel) zu stark verschlechtert hatte.

Es ist eine Schnapsidee zu glauben, man könne mit Geldpolitik alles steuern, kontrollieren oder verhindern.
Antworten
A.L.:

Facebook ist immer noch 50 % überbewertet

 
24.09.12 14:11
obwohl der Kurs seit dem IPO schon drastisch gefallen ist - auf aktuell knapp 23 Dollar. Laut Barron's ist die Aktie allenfalls 15 Dollar wert.

www.marketwatch.com/story/...-shares-worth-just-15-barrons-2012-09-24
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 539426
Antworten
A.L.:

Countdown läuft...

 
24.09.12 14:17
Antworten
A.L.:

3, 2, 1...

 
24.09.12 14:18
Antworten
A.L.:

100.000 USA-Bären-Thread-Postings...

23
24.09.12 14:18
...und kein bisschen weise?

Das scheint zumindest für die Finanzwelt zu gelten, deren Zustand sich gegenüber dem Stand von 2007, als der USA Bären-Thread eröffnet wurde, NOCHMALS drastisch verschlechtert hat - ungeachtet relativ hoher Börsenstände.

Mit dem grenzenlosen - und höchstwahrscheinlich niemals zurückzahlbaren - Zentralbank-Gepumpe hat die Finanzkrise das finale und womöglich mortale Stadium erreicht.

Danke allen Bärenthread-Membern für die vielen niveauvollen Beiträge.

1.bp.blogspot.com/-2NnTxazU-tE/T0stzdjvghI/...s_piggy_bank.jpg
Der USA Bären-Thread 539368
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht ... 3998  3999  4001  4002  ... ZurückZurück WeiterWeiter

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen

Neueste Beiträge aus dem S&P 500 Forum

Wertung Antworten Thema Verfasser letzter Verfasser letzter Beitrag
29 3.818 Banken & Finanzen in unserer Weltzone lars_3 Lavati 20.03.26 11:49
469 156.460 Der USA Bären-Thread Anti Lemming ARIVA.DE 08.03.26 14:00
  56 PROLOGIS SBI (WKN: 892900) / NYSE 0815ax Lesanto 06.01.26 14:14
    Daytrading 15.05.2024 ARIVA.DE   15.05.24 00:02
    Daytrading 14.05.2024 ARIVA.DE   14.05.24 00:02

--button_text--