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Der USA Bären-Thread


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Malko07:

Asmussen bestätigt Anleihekäufe ohne Limit

6
21.08.12 09:42
und Soros steigt deshalb beim Fußball ein. Er will eben weiter Verluste realisieren und nicht alles seiner "neuen" Frau überlassen.  ;o)
Der USA Bären-Thread 13990609
Kaufen, kaufen, kaufen: Überraschend deutlich sagt der deutsche EZB-Direktor Asmussen, dass die Zentralbank unbegrenzt Staatsanleihen hochverschuldeter Euro-Staaten erwerben könne. Um von der EZB gestützt zu werden, müssen die Krisenländer allerdings Bedingungen erfüllen ...
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Malko07:

Das Bild vom

6
21.08.12 09:45
glückseligen altem Knacker:



George Soros will die 42 Jahre jüngere Yoga-Lehrerin Tamiko Bolton heiraten. Auch beruflich investiert Soros wie immer in die Zukunft: Kurz vor Bekanntgabe der Heirat sicherte er sich fast acht Prozent der Anteile am Fußballklub Manchester United. (© REUTERS)
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Stöffen:

Maximal bullish??

4
21.08.12 10:06
Am Markt will man von Euphorie trotz allem nichts wissen. Marktbeobachter sagen, dass die Wirtschaftslage immer noch fragil ist und die Gewinne der Unternehmen lahmen. Technische Analysten sagen dass ihre Daten nahelegen, dass der Spaß bald vorbei ist. Und private Investoren zeigen ihr Misstrauen, indem sie Geld aus Aktienfonds nehmen. „Das ist die am kritischsten beäugte Rally, die ich je gesehen habe", sagt John Buckingham, der als Investment-Chef von Al Frank Asset Management, einem kalifornischen Vermögensverwalter, über 100 Millionen Dollar in zwei Beteiligungsfonds bestimmt.

Niedrige Handelsvolumina legen außerdem nahe, dass wenige Anleger an Bord springen wollen. Aktienstrategen sagen, dass die Kurse gestiegen sind, weil die Anleger darauf hoffen, dass die US-Notenbank Federal Reserve eine neue Runde von geldpolitischen Lockerungen schon im September ankündigen wird. Manche Investoren in den USA hoffen auch, dass die Europäische Zentralbank Geld in den Kontinent pumpt.

Diese Hoffnungen könnten enttäuscht werden, sagt Gina Martin Adams, Anlagestrategin der Investmentbank Wells Fargo Securities in New York. Sie glaubt: Weil die Wirtschaft sich zu verbessern scheint, könnte die Fed ihre Geldspritze verschieben. „Die Rally erscheint mir etwas frühzeitig", so Adams. „Sie basiert auf der Erwartung, dass die Fed uns rettet". In der letzten Woche hat sie ihre Gewinnerwartung für den S&P 500 gesenkt, ein weiterer großer Aktienindex neben dem Dow Jones Industrial Average, der 500 Unternehmen erfasst. Und der „Appetit der Fed darauf, die Märkte zu beruhigen, hält sich in Grenzen", so Adams. Wenn die US-Notenbank nichts unternimmt, könnten die Gewinne des Sommers schnell wieder schmelzen, glaubt sie. Auch in Europa dürften die kommenden Monate Probleme bringen

www.wallstreetjournal.de/article/...204577601521927886612.html
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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A.L.:

# 427

5
21.08.12 10:15
Hassu ma ne WKN fürn Short auf Bayern-München?
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A.L.:

Unfassbar...

6
21.08.12 10:19
www.spiegel.de/politik/deutschland/...13-mehr-ehrensold-a-851105.html
Der USA Bären-Thread 531112
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permanent:

EZB wegen hoher Spritpreise unter Beschuss

4
21.08.12 10:45

Umstrittene Krisenpolitik EZB wegen hoher Spritpreise unter Beschuss

exklusiv Mitten in der Urlaubszeit erreicht der Spritpreis neue Spitzenwerte. Eine Entspannung an der Zapfsäule ist nicht in Sicht. Das ärgert die FDP, die für diese Entwicklung auch die EZB-Krisenpolitik verantwortlich macht. Von Dietmar Neuerer. Mehr…

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permanent:

Siemens erwägt offenbar drastischen Stellenabbau

5
21.08.12 11:00

Siemens erwägt offenbar drastischen Stellenabbau

 

Die lahmende Konjunktur macht Siemens immer mehr zu schaffen. Laut einem Medienbericht erwägt der Konzern nun offenbar, Tausende Stellen zu streichen. Zuletzt hatte Siemens noch kräftig eingestellt. mehr...

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Stöffen:

Hä?

7
21.08.12 11:13
Zu #98431

Wenn Mutti am Sonntag den dicken SUV aus der Garage holt, um mal eben bei dem 400m entfernten Bäcker die Sonntagsbrötchen einzukaufen, dann tut sie doch auch schließlich etwas Gutes für die Steuereinnahmen der Republik. LOL.

"Staatliche Abgaben machen den mit Abstand grössten Anteil der Spritpreise aus. Angefangen von der Mehrwertsteuer über den zu zahlenden Beitrag an den Erdölbevorratungsverband (EBV) bis hin zur fälligen Energiesteuer:

Bei einem Liter Benzin zum Preis von 161,9 Cent fließen 92 Cent an den Staat. Die Steuerpolitik ist daher einer der wichtigsten Einflussfaktoren für den Benzinpreis/Dieselpreis.

Wenn Sie wissen wollen wieviel Steuern und Abgaben Sie beim Tanken an den Staat abführen müssen, können Sie das mit dem Aral Steuer-Rechner tun":

www.aral.de/aral/...o?categoryId=9013265&contentId=7025891
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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learner:

#98431. Die FDP mausert sich so langsam

4
21.08.12 11:21
zur Populismuspartei. Die Wahrheit ist, dass sich die Politik über die hohen Steuereinnahmen durch steigende Benzipreise freut.

Wer über dies hinaus nicht in der Lage ist die öffentlichen Ausgaben zu begrenzen soll mal aufzeigen, wo denn ansonsten die Steuereinnahmen kommen sollen, wenn die Ökosteuer abgeschafft wird.

Kein Wunder wenn keiner mehr die Deppen wählen will, obwohl, von den anderen Parteien kommt auch nichts besseres zu diesem Thema.
Wo isi checkerlarsen?
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A.L.:

# 433 Siemens - Gewinne in Deflations-Zeiten

6
21.08.12 11:35
Firmen können, wenn die Wirtschaft nicht mehr organisch wächst (Zentralbanken-Gepäppel ist "unorganisch"...), nur noch dadurch ihre Gewinne erhöhen, dass sie ihre Kosten senken - z. B. durch Verlagerung von deutschen Arbeitsplätzen in Billiglohnländer. Außerdem können viele Jobs durch die allgemeine Steigerung der Arbeitsproduktivität auch schlicht eingespart werden.

In Boomzeiten glich das starke Wachstum die Rationalisierungseffekte aus, nun nicht mehr.

Folge: Die Zahl der Arbeitslosen steigt; die Massenkaufkraft sinkt. Firmen, die ihr Geld vorwiegend in D. (Inland) verdienen, bekommen die daraus resultierende Deflations-Effekte zu spüren. Diese kann Draghi auch nicht "wegdrucken".

Man sieht es z. B. an den sinkenden Preisen der Discounter, die in scharfem Wettbewerb zueinander stehen und ihre Preisgestaltung dem Kaufkraftverlust anpassen müssen.

Siemens als Export-Firma mag auf diese Weise höhere Gewinne erzielen: Produkte, die in Billiglohnländern hergestellt werden, können in den Industrienationen wie gewohnt teuer verkauft werden.

Die Gesamtgesellschaft (in D.) zahlt dafür aber mit höherer Arbeitslosigkeit und deflationären Tendenzen. Man könnte ein solches Verhalten als egoistisch bezeichnen, aber in der "Kultur" der Unternehmen zählen andere Werte wie Shareholder-Value.

Am Ende werden die deflationären Effekte aber weltweit überhand nehmen. Dann wird auch Siemens unter Gewinneinbrüchen leiden.
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Kicky:

Buffett verkauft 50%seiner Municipal Insurance

3
21.08.12 12:34
und während Meredith Whitney vor 2 Jahren ausgelacht wurde als sie prophezeite ,dass 100erte US-Städte pleite gehen würden,hat nun der 80-jährige Buffett die rote Fahne gehisst und  $8.25 Milliarden   seiner municipal insurance (or half of his total!) mit grossen Verlusten geschlossen und wartet nicht länger darauf bis sie auslaufen.Das bedeute, er sehe nicht nur grosse Shockwaves kommen,sondern auch Unruhen schreibt zerohedge.Und was das schlimmste sei,dies sei zu einer empfindlichen Zeit,nachdem gerade drei grosse Bankrotterklärungen Kalifornien erschüttert haben und verschiedene andere Städte an Haircut zu denken scheinen,um den Bankrott zu vermeiden

online.wsj.com/article/...6390443855804577601413630604118.html

www.zerohedge.com/news/...half-his-bullish-exposure-ahead-time
....

"There is a need for concern,'' said Bill Brandt, chairman of the Illinois Finance Authority and chief executive of Development Specialists Inc., which advises troubled cities and companies. "Many of these municipal leaders appear ready to sacrifice bondholders on the altar of the taxpayers rather than the other way around, which has historically been the case.".......
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Kicky:

sollte man AAPL shorten?

2
21.08.12 12:37
www.zerohedge.com/news/...icrosoft-dell-google-facebook-and-hp
Is Apple Really Worth More Than The Sum Of Microsoft, Dell, Google, Facebook And HP? ....
The data suggests that relative to other tech companies AAPL is significantly overvalued. And going forward there is no guarantee that AAPL can justify today’s value by keeping up its dominance of the sector. ....
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Kicky:

Deutschland unterstützt Draghis Plan gg Bundesbank

4
21.08.12 12:57
sogar businessinsider schreibt,dass jetzt Ambrose Evans -Pritchard,der grösste Skeptiker des Euro ,glaubt,dass dies ein Game Changer sein könne für den Euro,dass Asmussen sich für die Ankäufe von Staatsanleihen ausgesprochen habe

www.businessinsider.com/...itchard-on-ecb-yield-capping-2012-8

www.telegraph.co.uk/finance/comment/...against-Bundesbank.html

....The Bundesbank slammed the Draghi Plan in its monthly report yesterday, saying bond purchases entail “considerable risks for stability”.

It is far from clear who will win this battle for Germany’s monetary soul but for now it seems that Mr Draghi has secured just enough leeway from the German establishment to press ahead.  Whether his plan is enacted soon depends on the Spanish government. The ECB will not intervene until debtor states request a formal bail-out from the eurozone’s EFSF and ESM rescue funds, and sign a “memorandum” giving up fiscal sovereignty.

These funds act as enforcer, allowing the ECB to come in behind with real firepower. This dual action is the condition for Mrs Merkel’s tacit support.

The Spanish are bargaining over terms.  Finance minister Luis de Guindos said over the weekend that he would not trigger the mechanism until the ECB pledges unlimited bond purchases.

Spain is already pushing through €102bn in cuts. Bank of America says this amounts to fiscal tightening of 4.8pc of GDP this year and 2.7pc next year when adjusted for the cycle. With unemployment above 24pc, Madrid is likely to resist demands for further austerity
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A.L.:

# 438 und # 411/412 - Apple-Short

2
21.08.12 13:11
Schön dass "wir" das Thema vor Zerohedge hatten (in # 411/412).
Der USA Bären-Thread 531163
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Kicky:

EZB verbittet sich Kritik aus Berlin

3
21.08.12 13:11
www.welt.de/print/welt_kompakt/...-sich-Kritik-aus-Berlin.html

Finanzministerium kritisiert etwaige Interventionen am Staatsanleihenmarkt
In der Debatte um die Bekämpfung der Euro-Krise verbittet sich die EZB kritische Zwischenrufe aus Deutschland. "Was die jüngsten Äußerungen von Regierungsvertretern betrifft, so ist es falsch über die Form künftiger EZB-Interventionen zu spekulieren", mahnte ein Sprecher der stets auf ihre Unabhängigkeit bedachten Zentralbank in ungewohnt direktem Ton. Zuvor hatte der Sprecher des Bundesfinanzministeriums, Martin Kotthaus, über eine etwaige Festlegung der EZB auf ein Zinsziel für Anleihenkäufe gesagt: "Rein abstrakt gesprochen ist ein solches Instrument sehr problembelastet. Ich kenne aber keine Pläne, die in eine solche Richtung gehen."

Damit reagierte das Finanzministerium auf einen "Spiegel"-Bericht, wonach die Europäische Zentralbank den Kauf von Staatsanleihen bestimmter Euro-Ländern ab einem gewissen Risikoaufschlag erwägt, um damit die Zinskosten dieser Euro-Mitglieder zu dämpfen. Diese Meldung sei "absolut irreführend", konterte die EZB. Man könne nicht über Entscheidungen berichten, bevor sie getroffen würden. Dem Hamburger Magazin zufolge will die EZB bereits am 6. September über das Zinsziel entscheiden. ....
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A.L.:

# 441 - EZB-Bankraub

6
21.08.12 13:28
Die EZB-Gangster verbitten sich, dass die Polizei Kritik an ihrem geplanten Bankraub bei der Bundesbank übt.

Draghi fängt an, unverschämt zu werden. Meine Befürchtungen bei seiner Ernennung, die mir hier fälscherlicherweise als "Fremdenfeindlichkeit" ausgelegt wurden, haben sich (leider) voll erfüllt.

Das Demokatie-Missverständnis der Eurozonen-Staaten, sich über Mehrheiten ein Anrecht anzumaßen, über "anderer Leute Geld" zu verfügen, bedarf dringend einer grundlegenden Korrektur.

Vielleicht sollte Weidmann Draghi drohen, aus dem Euro auszuscheren. Die Finnen haben das ja auch schon in Erwägung gezogen.

Anders kann man dem großen Vorsitzenden der EZB-Kolchose "Planwirtschaftliches Gelddrucken" wohl nicht mehr das Maul stopfen.
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permanent:

AL, 436, eine steigende Arbeitsproduktivität

5
21.08.12 13:39

ist Garant für Wohlstandgewinne und wünschenwert. Nur so ist es möglich Lohnsteigerungen preisniveauneutral zu gestalten.
Innovationen sind Treiber für die Entstehung neuer Arbeitsplätze.
Die Geldpolitik hat sich in die Liquiditätsfalle manovriert und ist "fast" Handlungsunfähig.

Permanent

Antworten
permanent:

Rettungsfonds bekommt Geld fürs Schuldenmachen

3
21.08.12 13:41

Anleihe-Emissionen Rettungsfonds bekommt Geld fürs Schuldenmachen

Der Rettungsfonds EFSF kassiert von den Investoren Geld für seine Anleihen. Auch das hochverschuldete Spanien erwischt heute einen guten Tag am Kapitalmarkt. Aber wie lange währt das Vertrauen in die Südeuropäer? Mehr…

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A.L.:

Permanent - # 443

4
21.08.12 14:04
An einer steigenden Arbeitsproduktivität gibt es nichts auszusetzen.

Das Problem ist, wem diese zugute kommt.

In den westlichen Industrienationen ist die Arbeitsproduktivität seit 2000 schneller gestiegen (technologisch bedingt) als das reale BIP. Die Entlassungen aus der gestiegenen Arbeitsproduktivität können deshalb nicht mehr - wie früher - durch das BIP-Wachstum überkompensiert werden.

In einer solchen Phase/Ära können die meisten Firmen ihre Gewinne nicht mehr primär durch Umsatzsteigerungen erhöhen, sondern überwiegend durch Einsparungen - vor allem Entlassungen. Die aber führen zu Massenarbeitslosigkeit, die wiederum auf das BIP drückt (Konsum). Wir kommen auf diese Weise in eine deflationäre Abwärtsspirale.

Notenbanken können diese Deflationstendenzen, die auch auf einen "Unwind" der zuvor viel zu üppigen Kreditvergabe ("Subprime" etc.) zurückzuführen sind, durch Gelddrucken nicht aufhalten. Denn das von ihnen gedruckte Geld kommt in erster Linie den Banken zugute. Die nutzen es zum Zocken, vergeben aber nach wie vor keine Kredite, weil ihnen das Ausfallrisiko in Zeiten der Deflation viel zu hoch ist.

Wenn eine Bank 4 % (mal Hebel X) für lau verdient, wenn sie mit EZB-Knete PIIGS-Staatsanleihen aufkauft, wozu soll sie sich dann noch mit der darbenden Realwirtschaft herumärgern?

So kommt es, dass die Bankenwelt und die Realwelt in immer schwerer erträglicher Weise auseinander driften.

Die "Machtübernahme" der Finanzindustrie in USA, die Draghi nun auf EZB-Ebene auch hier probt (# 441/442), unterstreicht diese bedenkliche Entwicklung.
Antworten
permanent:

AL wem eine steigende Arbeitsproduktivität

4
21.08.12 14:14

zugute kommt hängt letztendlich an den Machtverhältnissen auf dem Arbeitsmarkt. In den 60ern und 70ern hatten die Arbeitnehmer den längeren Hebel und setzten so ihre Lohnforderungen durch was im Endeffekt zur LohnPreisSpirale führte.
Seit der Öffnung Chinas und dem  Mauerfall sind neue Spieler auf dem Markt. Durch die Möglichkeit der Produktionsverlagerung an Standorte mit gut ausgebildeten und günstigen Arbeitskräften haben sich die Kräfteverhältnisse zu Gunsten der Arbeitgeber verschoben.

Die verstrickungen der Finanzindustrie stehen auf einem anderen Blatt.

Permanent

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Kicky:

Arbeitsproduktivität und Arbeitsplatzvernichtung

2
21.08.12 15:00
Mish hat da heute einen interessanten Artikel über Arbeitsplatzvernichtung durch Computer wie bei J.C.Penny ,die alle Check-outs bis 2014 nur noch über Computer machen wollen,also keine Kassierinnen mehr nötig
globaleconomicanalysis.blogspot.de/2012/07/...l-check-out.html
er bezieht sich auch auf einen Artikel der New York Times über Philips,wo in Holland 128 Roboterarme dieselbe Arbeit wie Hunderte von Arbeitern in China ausführen,alles in allem nur ein Zehntel soviele Menschen zur Aufsicht der Roboter wie insgesamt in der Fabrik in China und ohne Kaffeepause 365 Tage jährlich-und das ist die Zukunft.
Auch Foxconn ,der Smartphones baut u.a. für Apple,will mehr als eine Million Roboter installieren und Leute entlassen...

Erik Brynjolfsson and Andrew McAfee, economists beim MIT,haben ein Buch geschrieben "Race against the Machine"  raceagainstthemachine.com/

At the Philips Electronics factory on the coast of China, hundreds of workers use their hands and specialized tools to assemble electric shavers. That is the old way.
At a sister factory here in the Dutch countryside, 128 robot arms do the same work with yoga-like flexibility. Video cameras guide them through feats well beyond the capability of the most dexterous human.

And they do it all without a coffee break — three shifts a day, 365 days a year.

All told, the factory here has several dozen workers per shift, about a tenth as many as the plant in the Chinese city of Zhuhai.   This is the future. A new wave of robots, far more adept than those now commonly used by automakers and other heavy manufacturers, are replacing workers around the world in both manufacturing and distribution. Factories like the one here in the Netherlands are a striking counterpoint to those used by Apple and other consumer electronics giants, which employ hundreds of thousands of low-skilled workers.

“With these machines, we can make any consumer device in the world,” said Binne Visser, an electrical engineer who manages the Philips assembly line in Drachten.
www.nytimes.com/2012/08/19/business/..._r=2&pagewanted=all

und in Japan werden schon Frauen durch Roboter ersetzt
sogar wikipedia arbeitet mit Robotern
globaleconomicanalysis.blogspot.de/2012/08/...ng-all-jobs.html

und Mish setzt sich auch mit den Folgen auseinander,und dass Politiker lieber Handelskriege entfachen statt vernünftige Lösungen anzugehen
globaleconomicanalysis.blogspot.de/2012/08/...-taking-all.html

Technology cannot be stopped, and advances will lead to a new source of jobs eventually, but governments, fractional reserve lending, and Keynesian madness are making a mess of things now.

The irony is the cheap money the Fed supplies (allegedly to create jobs), instead creates huge incentives for companies to shed workers while brutally punishing savers on fixed incomes.
The case for pessimism is not that robots will rule the world, taking all the good jobs that humans need, but rather all the cries for the government and the Fed to "do something" leads to trade wars and other inept policy decisions setting back the global economy for a prolonged period.
Antworten
A.L.:

Düstere Aussichten aus # 447

5
21.08.12 15:15
Wenn künftig alle Waren nur noch von Robotern hergestellt werden, die Unternehmern gehören, dann gibt es keine menschliche Konsumenten dieser Waren mehr, weil die gesamte Menschheit (bis auf die Unternehmer) arbeitslos ist und kein Geld zum Kauf mehr hat.

Klassisches Beispiel für den sich verschärfenden Konflikt zwischen dem "Entwicklungsstand der Produktivkräfte" und den "Besitzverhältnissen".
Antworten
Kicky:

Steuereinnahmen in UK rasant gefallen

 
21.08.12 15:24
und gefährden dadurch die Schuldenreduzierung.Statt 2,5 Milliarden plus sind es 557GBP minus

www.guardian.co.uk/business/2012/aug/21/...s-deficit-borrowing
Antworten
A.L.:

Sonnige Alternative

11
21.08.12 15:30
Jeder Hartz-IV-ler bekommt vom Staat drei Roboter gestellt. Zwei davon schuften und bauen Sachen (an) - iPods, Gersten- und Hopfenanbau - , der dritte Roboter passt auf, dass die beiden ersten nicht faulenzen oder ausfallen ("Reparatur-Aufseher"). Geld wird abgeschafft, weil eh Waren im Überfluss produziert werden, inkl. Bier.

Blankfein, Bernanke und Draghi bekommen stattdessen Druckroboter, die ihnen bunte Papierschnipsel zum Hobby-Zocken drucken (Monopoly-artige Spielanordnung in einer geschlossenen Anstalt). Dies bewahrt die Finanzmafia davor, in eine Sinnkrise zu verfallen. Zugleich setzt es die Zocksüchtigen auf sanften Entzug. Am Ende werden alle Papierschnipsel in einem gemeinsamen Freudenfeuer verbrannt. (Das ist dann auch viel spaßiger, als wenn echtes Geld verbrannt wird wie jetzt).
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