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Meldung des Tages: SILBER-TSUNAMI: $82/Unze – PRINCE SILVER EXPANDIERT BOHRPROGRAMM NACH HISTORISCHEM PREISANSTIEG
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Der USA Bären-Thread

Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 9,99 19,97
Fallender DAX-Kurs 5,73 10,00 20,00
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB11KN5 , DE000NB17QG3 , DE000NB4LT06 , DE000NB32ZK5 , DE000NB2LCT0 , DE000NB2FPZ1 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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learner:

Zu # 994

11
20.03.12 21:46
Die These, dass die Börsen nach unten geschickt werden sollen halte ich aus einem anderen Grund sogar für nicht so unwahrscheinlich. Die geopolitische Konkurrenz zu China können die Amis in einem normalen wirtschaftlichen Umfeld nicht gewinnen.

Die Chinesen haben schon lange Begriffen, dass sie sich ein anderes Wirtschaftsmodell als "Chimerika" überlegen müssen. Die Amis sind pleite und werden das Wachstum der Chinesen nicht mehr lange befeuern können.

Aber im Gegensatz zu den Amis haben die Chinesen immer noch niedrige Löhne, eine Heerschar von hungrigen Konsumenten und eine Menge Devisenbestände. Diese Devisenbestände werden sehr clever zur Sicherung von Technologie und Rohstoffen eingesetzt.

Doch im Moment strauchelt der Riese, wie man an den Kursen ablesen kann. Das wäre eine gute Gelegenheit den Gegner zu schwächen.

Bin ich jetzt "Spin-Doctor" oder "Spinn-Doctor?
Wenn Du kein Geld hast, hast Du die wenigsten Freunde, aber die besten!
Antworten
Kicky:

SaudiArabien mietet grosse Tankerflotte

9
20.03.12 21:48
....In a matter of days, Saudi Arabia has hired the largest number of super-tankers in years. When the tankers load their cargo in Ras Tanura, the world’s largest oil terminal, in the next couple of weeks and start a 40-day voyage towards the US Gulf coast, they will deliver a wall of oil with a single aim: to bring prices down.....
www.ft.com/intl/cms/s/0/...497-00144feab49a.html#axzz1pfuIPRoI
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learner:

Aktien sind billig!

6
21.03.12 07:42
Das habe ich gestern im Handelsblatt gelesen (Seite 37). Unter anderem ist das die Aussage eines Mitarbeiters von Blackrock gewesen. Das man jetzt unbedingt in Aktien investieren muss wird zudem mit dem Argument der unsicheren Anleihen begründet.

Also weg von der Anleiheblase hin zu der Aktienblase! Diese Fondsfuzzis!
Wenn Du kein Geld hast, hast Du die wenigsten Freunde, aber die besten!
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Malko07:

Im DAX gibt es teure,

11
21.03.12 07:56
billige und ganz billige Aktien. Bei letzteren liegen berechtigte Gründe vor weil sie so verdammt billig sind. Der DAX hat momentan ein KGV von 12, also eher noch billig. Rechnet man die undurchsichtige Finanzbranche (die ganz billigen Aktien) heraus, hat der restliche DAX ein KGV von 15. Ein derartiges KGV fällt eher unter "fair" bewertet. Wäre alleine aus der KGV-Betrachtung kein optimaler Einstiegszeitpunkt. Dabei muss man wesentlich mehr als das KGV berücksichtigen. Und mit den Aussagen eines Verkäufers zu der Qualitäten von dessen Produkten muss man sich nicht unbedingt beschäftigen. Ein Verkäufer suggeriert einem immer gute Kaufgelegenheiten. Ist ja sein Job, dafür wird er bezahlt. Und weil Primär diese Verkäufer in der sogenannten Fachpresse zu Wort kommen, ist diese alles andere als ein guter Berater.
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learner:

Nicht ganz so billig ist das Benzin.

11
21.03.12 08:05
Letztes Jahr hatte ich dazu eine Tabelle gepostet.  http://www.ariva.de/forum/...ren-Thread-283343?page=3169#jumppos79237

Heute kostet Benzin ca. 1.70. Das sind ca 20% mehr als 2010. Ähnlich dürfte es bei Lebensmitteln aussehen. Damit dürfte gerade für Normal- und Geringverdiener die Inflation weit höher liegen, als die offiziellen Zahlen das gerne darstellen.

Da die Politik und die Notenbanken keine Anstalten machen diese Entwicklung einzudämmen wird es zwangsläufig zu weiteren Reallohnverlusten dieser Einkommensgruppen kommen.
Eine gesteigerte Konsumlust kann man da nicht erwarten.
Wenn Du kein Geld hast, hast Du die wenigsten Freunde, aber die besten!
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permanent:

Was ist denn eigentlich eine Zentralbank?

5
21.03.12 08:05

Ben Bernanke zieht es zurück an die Uni. In Vorträgen erzählt er Studenten aus der Welt der Zentralbanken. Er will es simpel zu machen - doch aus seiner Haut als mächtigster Notenbankchef der Welt kommt er nicht heraus. Von Nils Rüdel. Mehr…

Antworten
daiphong:

Was ist denn eigentlich eine Zentralbank?

3
21.03.12 08:16
das ganz große Pfandleihhaus
Antworten
permanent:

Modell Zentralbank

9
21.03.12 08:56

Der USA Bären-Thread 13097321

Der USA Bären-Thread 13097321

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permanent:

Modell idealer Steuerbürger

9
21.03.12 08:58

Der USA Bären-Thread 13097339markseger.com/wp-content/uploads/2010/02/...lchsau-Kopie2.jpg" style="max-width:560px" alt="" />Der USA Bären-Thread 13097339markseger.com/wp-content/uploads/2010/02/...lchsau-Kopie2.jpg" style="max-width:560px" alt="" />

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A.L.:

Top bei den US-Gewinnmargen?

13
21.03.12 09:03
Die Gewinnmargen von US-Firmen liegen zurzeit bei über 10 % des Umsatzes und damit deutlich über der historischen Norm, die zwischen 1926 und 1999 im Schnitt bei nur 4,9 % lag (Artikel unten).

Das wird nicht ewig so bleiben, meint der im Text befragte US-Vermögensverwalter J. Montier: "Was stark steigt, kommt auch wieder deutlich runter".

Gewinnmargen sind stark zyklisch. Daher ist das scheinbar vertretbare aktuelle KGV des SP-500 (SPX), das - auf Basis von 100 Dollar SPX-Gewinn und 1400 Dollar SPX-Kurs - bei moderaten 14 liegt (womit alle Medien trommeln), auch nicht wirklich günstig. Denn mit den Margen sinken auch die Gewinne und können sogar schnell (wegen hoher Fixkosten, vor allem im Einzelhandel) in Verluste umschlagen.

Zur Erinnerung: In der 2008-Krise sank der kollektive SPX-Gewinn auf 28 Dollar. Bei solchen Kriseneinbrüchen STEIGT das KGV übrigens meist deutlich: Es ist der Quotient aus Kurs im Zähler und Gewinn im Nenner. Es kann also auch steigen, wenn der Gewinn im Nenner SINKT. Meist preist Wall Street kommende Krisen nicht schnell genug ein, so dass das K im Zähler zu lange oben bleibt, während das G im Nenner bereits "abkackt". Unter diesem Aspekt ist das aktuelle KGV von 14 sogar bedrohlich niedrig ;-)

Ähnlich verhält es sich mit der Vola. Der VIX (SPX-Vola) liegt bei sehr tiefen 15, und Bullen behaupten, das sei ein Zeichen von Ruhe und Zuversicht. Im gleichen Atemzug verweisen sie - wie IMMER an Indexhöchstständen - auf das "niedrige KGV".  Bären hingegen können beides auch kontraindikatorisch als Topsignal deuten. Nach einem Absturz wie im Herbst 2008 liegt die Vola bei 90, und das KGV kann ebenfalls auf 50 hochschießen (wegen obiger Zusammenhänge). Zykliker wie Caterpillar haben an Börsentiefs oft ein KGV von über 100. Dann muss man sie übrigens antizyklisch kaufen.

Im Folgenden nun die Gründe, warum die - stets zyklischen - Margen bald wieder sinken könnten/werden.

Margen-Motor für die Firmen waren vor allem die Massenentlassungen aus 2008/2009. Viele Normalfirmen haben den Banken-Crash aus 2008 benutzt bzw. missbraucht, um  "krisenbedingt" massenhaft Leute auf die Straße zu setzen, die nun als Langzeitarbeitlose darben und sich teils nur noch von den Food-Stamps-Almosen Obamas (finanziert aus der Geldpresse der Fed) ernähren können. Die verbliebenen Angestellten in den Firmen wurden durch die Massenarbeitslosigkeit diszipliniert: Sie melden sich seltener krank, strengen sich aus Angst vor Jobverlust mehr an usw., so dass die Firmen aus weniger Mitarbeitern weit mehr Profite quetschen können. Folge sind die o. g. rekordhohen Gewinnmargen.

Der Anstieg der Arbeitsproduktivität durch technologischen Fortschritt kam auf diese Weise ALLEIN den Firmen zugute (US-Reallöhne sinken seit 50 Jahren), obwohl er von der gesamten Bevölkerung kollektiv erarbeitet wurde. (Auch dies ist eine Form der Privatisierung von Gewinnen, während bei Krisen Verluste gern sozialisiert werden.) Normalerweise werden die durch die Steigerung der Arbeitsproduktivität überflüssig gewordenen Arbeitskräfte anderweitig beschäftigt (selbe Firma oder neuer Job). Dazu muss allerdings das BIP organisch wachsen. Letzteres tut es aber nicht, weil der "Aufschwung" bis 2007 größtenteils kreditfinanziert war (Haus- und Beleihungsblase) und seitdem überwiegend Notenpressen-finanziert (QE-Blase).

Den US-Firmen kommt dabei zugute, dass der Massenkonsum in USA durch die Transferzahlungen Geithners nicht eingebrochen ist. So blieben die Umsätze trotz der deutlich gesunkenen Lohnkosten hoch. Die Margen steigen bei sinkenden Fixkosten (Löhne) überproportional. Auch nehmen die Ami-Konsumenten, so als hätte es die letzte Krise nie gegeben, wieder beherzt neue Schulden auf (In USA wird Schuldenaufnahme ja mit "neues Geld besitzen" verwechselt, auch bei Krugmans Vorschlägen zur Eurokrisen-"Bewältigung").  Im 4. Q. 2011 lag die US-Sparquote bei -1 %. D.h. von 1000 Dollar disponiblem Einkommen wurden 1010 Dollar ausgegeben.

Die hohen Gewinnmargen "rechtfertigen" dann - pro forma - auch die hohen US-Aktienstände, und Bernanke kann mit Verweis auf die Kurse behaupten, die US-Wirtschaft habe sich erholt. In Wahrheit geht es aber nur den Firmen besser, während es der Masse der Lohnabhängigen SCHLECHTER geht. Es gab - bei nahezu unverändert großem Kuchen - eine gigantische Umverteilung von unten nach oben. Da die Sicht der Fed und Wall Streets aber allein auf den Firmen ruht, die wegen der hohen Margen wieder prächtig verdienen, gilt - sozusagen unter "Bereinigung" des daraus resultierenden Massenelends - die US-Wirtschaft nunmehr als "wieder gesund".

Die ganze Erholungs-Konstruktion hat freilich den Haken, dass die Transferzahlungen, die den US-Konsummotor (und damit die Margen) "am Brummen" halten, aus Neuverschuldung bzw. Gelddrucken der Fed finanziert werden. Die Effizienz solcher mit Neuverschuldung erkauften "Wachstumsprogramme" ist ziemlich gering, so dass in USA die Schulden/BIP-Quote zwangsläufig immer höher steigt. Sie liegt jetzt bei knapp 100 % - viel zu hoch für ein Land, das weltgrößter Schuldner ist. (Italien hat 120 %).

Und auch bei den US-Firmen selbst ist das Leverage (Fremdkapitalquote) zurzeit ungewöhnlich hoch. Sie spielen damit wie die Banken mit Hebeln, die nur bei Erfüllung der sonnigen Strichverlängerungs-Prognosen "gesund" (profitabel) sind, in Krisen hingegen schnell zu unerwarteten "Lehman-Effekten" führen.

Wegen der unattraktiven Schulden/BIP-Quote der Amis von knapp 100 %, die ausländische Bieter bei Geithners Auktionen zunehmend vergrault, muss  jetzt ja auch die Fed indirekt die neu emittierten US-Staatsanleihen aufkaufen. Das ist ein klassisches Schneeballsystem, das über kurz oder lang kollabieren wird. Solche Schneeballsysteme sind in USA übrigens gesetzlich (seit Charles Ponzis Eskapaden) verboten. Das Fed/Geithner-Gespann agiert daher als wortwörtliche Finanzmafia im rechtsfreien Dunkelraum. Ich verzichte auf den Hinweis, dass Bernanke und Geithner formaljuristisch hinter Gitter gehören, wo Madoff bereits auf sie wartet ;-)

Die steigenden Renditen am langen Ende der US-Zinskurve sind unter diesem Aspekt als schlechtes Zeichen zu werten (# 95000), zumal die "offizielle" Inflation niedrig geblieben ist und daher als Beweggrund für die Renditenanstiege ausfällt. Was Bernanke natürlich nicht davon abhält, genau dies als Grund anzuführen.

Das ist "ganz großes Finanztheater" vom Feinsten, wenn auch nur für Zyniker wirklich genüsslich.


March 21, 2012, 12:01 a.m. EDT
What if profit margins don’t keep rising?
Commentary: Profit margins currently sit at record levels
By Mark Hulbert, MarketWatch

CHAPEL HILL, N.C. (MarketWatch) — Never before in U.S. history have publicly traded corporations collectively made more than ten cents of profit for every dollar of sales.

Until now.

And while you’d think that skyrocketing profit margins would be good news for equity investors, they aren’t necessarily. History consistently has shown that profit margins are quite cyclical and, sooner or later, and often sooner, they revert to the mean.

Or, as James Montier, a member of the asset allocation team at Boston-based GMO, recently put it: “What goes up what must come down.”

Unfortunately, falling profit margins could have surprisingly bearish consequences for equity markets. They could lead to a much lower stock market, even if the economy were to continue to gradually improve, and even if the market’s price/earnings ratio were to stay constant at current levels.

The average profit margin between 1926 and 1999, according to Montier, was 4.9% — less than half the margin that prevailed in the most recent quarter. GMO is projecting that profit margins will only partially revert to the mean over the next seven years — and even so, that partial reversion is the single biggest factor in the firm’s forecast that the stock market will produce virtually no real return over the next seven years.

Wall Street, naturally, thinks that record-high profit margins have not only become a permanent feature of the U.S. economy, they are going to become even greater (= charttechnische Strichverlängerung, auch "Prognose" genannt..., A.L.)

Ned Davis, of Ned Davis Research, in a recent communication to clients pointed out a couple of reasons not to drink Wall Street’s Kool-Aid.

One of the factors that have artificially inflated profit margins in recent years, according to him, is financial engineering: “Corporations have, since 1984, been borrowing in the debt market in order to take over other companies’ stock (and boost profit numbers) or to finance buy-backs, which lower the number of shares. This makes earnings per share magically higher with really no increase in profits at all.” (Die Aktienrückkäufe dienen auch als Kursstütze, um CEOs beim Auscashen ihrer Gratis-Mitarbeiteroptionen zu "helfen" - A.L.).

Low interest rates have also been a major factor in profit growth, according to Davis: “Unfortunately, the Fed cannot lower interest rates below zero, so this bullish factor for earnings is rapidly approaching the end of its contribution to profits’ growth.”

These two factors tell a far different story about high profit margins than the one preferred by Wall Street triumphalists. Their party line is that widening margins reflect technological innovations that have increased productivity and thereby cut labor costs.

Which side will be right, the triumphalists or those who believe in mean reversion? As you contemplate that question, bear in mind that — more than ever before — a lot is riding on answering it correctly.

That’s because, according to Davis, corporations are now leveraged to an unprecedented extent. That works to their benefit when things are going well, of course, but can be disastrous when not.

Far from “this time being different,” as Wall Street so blithely assumes when projecting that profit margins will stay sky high, corporate leverage could very well mean that the future will see even greater volatility than ever before in those margins.

www.marketwatch.com/story/...ofit-margins-dont-keep-rising-2012-03-21
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Kicky:

Die meisten Israeli lehnen Angriff auf Iran ab

6
21.03.12 09:09
ohne die Unterstützung der USA,allerdings würde die Likud von Netanyahu bei der nächsten Wahl die Mehrheit kriegen-und die Partei ist eher dafür bisher
(nur die USA haben die Bomben ,die in der Lage wären ,in Parchin die unterirdischen Testbunker zu sprengen,von denen vermutet wird ,dass hier Atombomben getestet werden,was allerdings unbewiesen ist)
www.haaretz.com/news/diplomacy-defense/...lear-weapon-1.417324

www.haaretz.com/news/diplomacy-defense/...ike-on-iran-1.417282

Most Israelis believe that if the United States does not attack Iran's nuclear facilities, Israel must no try to do so alone, according to a Haaretz poll.

The Haaretz-Dialog poll, conducted under the supervision of Prof. Camil Fuchs of Tel Aviv University on Sunday and Monday during Prime Minister Benjamin Netanyahu's visit to Washington, also showed that the prime minister's Likud party would win big in the next election, taking between 35 and 37 seats.
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relaxed:

#95004 Solide und billig war es

3
21.03.12 09:14
im letzten Herbst ... jetzt ist es zwar teilweise noch nicht teuer ... doch was heißt das schon. ;-)
Das Copyright für den Inhalt (Text und Bilder) liegt bei relaxed.
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daiphong:

Londons riskantes Spiel

6
21.03.12 09:19
Die britische Regierung sieht im Budget für 2012 Spielraum für Steuergeschenke an die Reichen. Ökonomen sind da skeptischer

www.ftd.de/politik/europa/...ons-riskantes-spiel/70011674.html
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Pichel:

Europäischer Autounfall

5
21.03.12 09:40
von Bankhaus Rott

Der Branchenverband der europäischen Automobilhersteller könnte problemlos sein Geschäftsmodell erweitern. Wie wäre es mit der Unterhaltungsbranche? Die aktuellen Zahlen jedenfalls passen perfekt in die Kategorie Horrorfilm und fallen im DVD-Regal zwischen Freitag der 13 und Braindead nicht weiter auf. Vor lauter Sparerei kommt offenbar in Europa niemand mehr zum gemütlichen Autokauf …

www.rottmeyer.de/europaischer-autounfall/
... (automatisch gekürzt) ...
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wmfe:

Portugal 11:45 Uhr

3
21.03.12 09:45
Portugal begibt 4- und 12-monatige Anleihen im Gesamtvolumen von €1,5-2,0 Mrd
Antworten
permanent:

Der Aktienmarkt ist gemessen am Umfeld nicht

13
21.03.12 09:58

mehr billig. Unternehmen haben in den vergangen Jahren von moderaten Lohnentwicklungen, der Globalisierung und der Produktionsverlagerung profitiert. Diese langfristigen Trends kommen nun langsam zum Erliegen.
Protektionismus (Währungen, tarifäre und nichttarifäre Handelshemmnisse, Europas Emissionsrechte für Luftverkehr etc.) wird wieder stärker als Waffe im Verteilungskampf genutzt. Die Löhne in China steigen, das Wachstum scheint kurzfristig begrenzt.

Das heißt jedoch nicht, dass der Aktienmarkt fallen muss.

Permanent

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permanent:

Money-Printing Era May Be Ending: Fund Manager Sur

6
21.03.12 10:00

Money-Printing Era May Be Ending: Fund Manager Survey

Der USA Bären-Thread 13097961

The era of quantitative easing—a process by which central banks buy assets such as government bonds to inject funds in the markets—may be coming to an end, according to a survey.

Antworten
relaxed:

#95016 Es gibt ein neues Element,

10
21.03.12 10:10
welches das Einpreisen des Aktienmarkts im historischen Kontext erschwert: Die Instabilität der Währungen ... damit ist die Maßeinheit der Märkte instabil und die absoluten Indexstände werden zu einem schlechten Maß für die Bewertung der Märkte.
Das Copyright für den Inhalt (Text und Bilder) liegt bei relaxed.
Antworten
Ischariot MD:

Vorbereitungen zum Staatsstreich aus Brüssel

12
21.03.12 10:17

... laßt Euch das mal auf der Zunge zergehen ... wenn die Berliner Parlamentsschafe dem zustimmen würden, wäre das die totale Kapitulation vor den Franzosen und sonstigen PIIGS :o(

(gekürzt für Modz)

 

Rettung von Pleite-Staaten:
EU bereitet Änderung von Lissabon-Vertrag vor
 

Die EU arbeitet an einer Änderung des Lissabon-Vertrages, um die dort verankerte No-Bailout-Klausel auszuhebeln. Die Änderung wird parallel zum ESM verhandelt, beschlossen sollen beide gleichzeitig werden – möglichst ohne erneute Volksabstimmungen in einzelnen EU-Staaten.

 

Bei Betrachten des Gesetzesentwurfs für den ESM fallen sehr viele Punkte ins Auge, die stark in die Souveränität der nationalen Haushalte eingreifen und dem ESM selbst deutlich mehr Befugnisse zugestehen als noch dem EFSF und der EZB (…) Doch über diese Möglichkeit hinaus, Staatsanleihen am Sekundärmarkt zu kaufen, kann der Gouverneursrat noch mehr.

 

Im Gegensatz zur EZB kann der Gouverneursrat, so sieht es der Gesetzesentwurfs vor, auch „Vorkehrungen zum “ treffen. Genau dies wurde für die EZB ausgeschlossen, da es der No-Bailout-Klausel im Artikel 125 des Lissabon-Vertrages widerspricht. Einer Quelle der Deutschen Mittelstands Nachrichten zufolge arbeiten EU-Beamte und Vertreter des Rats deshalb still und leise bereits an einer entsprechenden Änderung des Lissabon-Vertrages, um Ausnahmen des Bailout-Verbots möglich zu machen. Diese Änderung laufe bereits parallel zur Ratifizierung des ESM-Vertrages. In Brüssel hofft man, dass diese Änderung gleichzeitig mit dem ESM beschlossen werden kann. Man hätte dann aus Brüsseler Sicht eine „komplette Lösung“ für die Einführung einer Transferunion. Offenbar versuchen die Beamten, die Bailout-Möglichkeit in Form eines eher technisches Verweises zu regeln, um nicht wieder eine Diskussion der Zustimmungs-Pflicht zur Vertragsänderung loszutreten.

 

Darüber (…)  

 

www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/03/40337/

 

Die Würde des Steuerzahlers ist unantastbar
Antworten
A.L.:

# 017 QE-Ära soll nun enden

8
21.03.12 10:18
Das entspricht exakt dem "japanischen Irrtum" seit 1990.

Jedes Mal, wenn die Japaner massiv Geld in die Bankenlandschaft gepumpt bzw. ab 2002 gedruckt hatten, stieg der Nikkei ein Weilchen. Diese Anstiege wurden dann als Wirtschaftserholung "infolge der Maßnahmen" deklariert. Damit wurde sozusagen charttechnisch die falsche Hoffnung einer fundamentalen Erholung geweckt (Nikkei-Schwanz wackelt mit Real-Hund).

Aufgrund dieser vermeintlichen Erholung wiederum (Ideologie verblendet bekanntlich auch die Ideologieträger selbst) wurden die Geldspritzen eingestellt. Doch kurz darauf brach - oh Wunder - das blaue Nikkei-Wunder jedesmal wieder in sich zusammen.

Im Endergebnis sah man eine stufenweise Abwärtsbewegung des Nikkei von 40.000 in 1990 auf gegenwärtig 10.000. Es ist die Fieberkurve seriell enttäuschter Pumphoffnungen.

Das blüht nun auch den Amis.

Unter den Prämissen in # 994 (993) wäre dies aber keine Dummheit der Fed, sondern Kalkül. Man braucht den Hinweis, dass QE nicht mehr nötig ist, um die Indizes so weit runterzuschicken, dass die Abstürze DANN DOCH QE3 rechtfertigen. In Wahrheit dient QE3 dem Rollen des Staatsverschuldungs-Schneeballs, und als Rechtfertigung braucht man Krisen-Szenarien.
Antworten
Ischariot MD:

der Editor hat mal wieder das wichtigste

9
21.03.12 10:19
aus dem Artikel verschluckt, ist aber auch ein extra-Posting wert !

"Darüber hinaus  (…)  kann der ESM dem Entwurf nach per se wie eine Bank agieren, ohne eine Lizenz erwerben zu müssen"

... die perfekte Gelddruckmaschine, das schlägt dem Faß den Boden aus :o(
Die Würde des Steuerzahlers ist unantastbar
Antworten
Ischariot MD:

nochmal der Link

4
21.03.12 10:24
falls die ModZ mein erstes Posting wieder unter fadenscheinigen Gründen zensieren ... äh ... löschen sollten:
www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/03/40337/
Die Würde des Steuerzahlers ist unantastbar
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A.L.:

Relaxed - # 018

12
21.03.12 10:26
Das Schüren von Inflationserwartung in einem potenziell deflationären Umfeld (Rückabwicklung von Verschuldungsblasen) ist mMn ein wichtiges ideologisches Element zum "Rollen des Schneeballs".

Bei Deflation würde übrigens der umgekehrte Effekt eintreten. Aktien stünden zwar tiefer, wären aber hinsichtlich der Kaufkraft des Euros und des Dollars "wertvoller". Die Maßeinheit Währung bekäme einen positiven Bias.

Das klingt zweifellos absurd, wenn alle Medien- und Banker-Spatzen das Horrorlied vom Inflationstod von den Dächern pfeifen.

Aber gerade deshalb ist es einen Gedanken wert...
Antworten
ivan73:

#AL 95020

13
21.03.12 10:28
Die Amis werden im Gegensatz zu den Japaners das Pumpen nicht zwischendurch einstellen sondern es bis zum bitteren Ende beibehalten. Die USA wissen genau, daß die meisten Industrieestaaten auf der Welt ähnliche Probleme haben und werden daher nicht als erster Staat einknicken.

1990 sah die Welt noch anders aus und Japan konnte dies so nicht durchziehen.
Antworten
Ischariot MD:

und als weiterer Sargnagel, nicht unerwartet

5
21.03.12 10:37
BERLIN/MÜNCHEN (Dow Jones)--Deutschland wird einem Pressebericht zufolge im Kampf gegen die Schuldenkrise voraussichtlich deutlich höhere Bürgschaften übernehmen müssen als bislang vorgesehen. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, soll das Limit, bis zu dem die Bundesregierung haftet zumindest vorübergehend auf etwa 280 Milliarden Euro angehoben werden. Bisher galten 211 Milliarden Euro als Obergrenze.

  In Verhandlungskreisen heißt es der Zeitung zufolge, es gehe längst nicht mehr darum, ob der Euro-Rettungsschirm vergrößert werde, sondern nur noch um das Wie. Die Weichen für die Ausweitung sollen bei dem Treffen der Euro-Finanzminister Ende März in Kopenhagen gestellt werden (...)

Quelle: Dow Jones - Agenturmeldung, das solle man gefahrlos posten dürfen ?
Die Würde des Steuerzahlers ist unantastbar
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