Hohe Energie- und Rohstoffpreise, aber auch die relative hohen Lohnabschlüsse, lassen die Inflationsrate klettern, befürchtet Axel Weber. Von Christoph B. Schiltz mehr...
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Erpressungversuche des Raubgesindel mit satter Mehrheit zurück. Finanzkrise damit mehr oder weniger abgehackt. Isländer lassen Icesave-Abkommen scheitern Islands Wahlberechtigte durften am Samstag zum zweiten Mal über die Schuldenrückzahlungen für die Pleitebank Icesave aus der Staatskasse abstimmen. Das überraschende Ergebnis: Abgelehnt! In den letzten Umfragen hatte sich noch die Mehrheit für das Icesave-Abkommen ausgesprochen. http://www.faz.net/s/...43A7683D77985F39CB~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Nächster EU Pleitekandidat Belgien:
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/...a-pleite-an-pleite-1.1082313
#79225 :"Wir sollten uns verstärkt Exportmärke außerhalb Europas suchen"
Wozu ? Jeder Cent aus diesen Einnahmen muss an die Staatsbankroteure der EU überwiesen werden.
Das schreibst Du doch im nächsten Satz selber: "Die Rückzahlung der Kredite durch die piigs wid auch nicht passieren, die dortige Bevölkerung wird sich mit Aufruhr und Streiks gegen Steuerhöhungen und weitere Belastungen zur Wehr setzen..."
Navigator.C
Ich hab die SKS-Formation von Wellenreiter aus # 218 mal weiter aufbereitet. Nach einem zügigen Rücksetzer auf 1000 ("Bosporus-Sintflut-Überlauf") rückt nach einer kurzen technischen Korrektur das Kursziel 10 ein Reich- bzw. Klogriff-Weite.
Es wäre ein abschließende ABC-Welle getreu der Buffett-These, dass Derivate die ABC-Waffen der Finanzindustrie sind.
Das ist doch radioaktiv Verstrahlt ! Versteht Du. Verstrahlt. !
Was willst Du denn da mit Bauholz ?
Du hättst in Bleiplatten investieren sollen
Navigator.C
Bundesbankpräsident erwartet drei Prozent Inflation
Hohe Energie- und Rohstoffpreise, aber auch die relative hohen Lohnabschlüsse, lassen die Inflationsrate klettern, befürchtet Axel Weber. Von Christoph B. Schiltz mehr...
Unternehmen finden kaum noch Zeitarbeiter
In der Branche wird ein zunehmender Arbeitskräftemangel beklagt. Zeitarbeitsfirmen locken Menschen mit höheren Löhnen. Von Flora Wisdorff mehr...
Nachdem die Notenbanken weltweit im Zuge der Finanzkrise einen expansiven Kurs eingeschlagen hatten, um die Konjunktur zu stabilisieren und in einigen entwickelten Volkswirtschaften einem Deflationsszenario entgegenzusteuern, hat sich das Blatt gewendet: Derzeit dominieren bei den Währungshütern die Diskussionen darüber, wie konsequent man der Gefahr eines steigenden Preisdrucks begegnen muss. So hat China bereits im Oktober 2010 die Leitzinsen angehoben und damit begonnen, auf die geldpolitische Bremse zu treten. Dennoch dürfte die Inflationsrate im März mit 5,2 % auf den höchsten Stand seit August 2008 gestiegen sein (Freitag). Gleichzeitig rechnen wir mit einer moderaten Abschwächung des Wachstumsmomentums im 1. Quartal 2011. Im Jahresvergleich sollte das BIP im Zeitraum von Januar bis März aufgrund steigender Nahrungsmittel- und Energiepreise um 9,3 % zugelegt haben (4. Quartal 2010: 9,8 %). Trotz verschiedener Belastungsfaktoren (u. a. höhere Energiepreise, Zinserhöhungen) gehen wir aber nicht davon aus, dass es zu einem „hard landing“ der chinesischen Wirtschaft kommt. Vielmehr dürften die vielen Infrastrukturprojekte im Land die Investitionstätigkeit der Unternehmen hochhalten, und auch beim Konsum stehen die Perspektiven mit Blick auf die relativ stabile Lage am Arbeitsmarkt gut. In den USA gab es jüngst erste Äußerungen von Notenbankmitgliedern, die sich vor dem Hintergrund einer steigenden Teuerung für eine restriktivere Geldpolitik noch im laufenden Jahr ausgesprochen haben. Nahrung bekommen die Falken im monetären Entscheidungsgremium derzeit von der Preisfront. Während die Importpreise (Dienstag) im März um satte 2,6 % gg. Vm. gestiegen sein dürften (Jahresrate: 9,3 %), rechnen wir bei den Produzentenpreisen (Donnerstag) mit einem Monatsplus von 1,2 % (Jahresrate: 6,2 %). Zumindest einen Teil der höheren Kosten werden die Unternehmen dabei an die Verbraucher überwälzen, was sich in einem Anstieg der Konsumentenpreise (Freitag) von 0,5 % gg. Vm. bemerkbar machen dürfte (Jahresrate: 2,6 %). Die Kernrate notiert indes mit voraussichtlich 1,3 % weiter auf einem niedrigen Niveau, so dass die Fed-Tauben, die eine Zinserhöhung noch in diesem Jahr für verfrüht halten, wohl die Mehrheit im Federal Open Market Committee behalten. Euro jagt von Hoch zu Hoch Der Euro setzte zum US-Dollar seinen Gipfelsturm fort und zog auf über 1,445 USD an; wir rechnen diese Woche mit weiter steigenden Notierungen. Dabei scheint die Gemeinschaftswährung von der geldpolitischen Wende in der Eurozone zu profitieren. Leichter Rückenwind dürfte hierbei vom Ölpreis ausgehen, der von einem zyklischen Hoch zum nächsten eilt. Während die EZB zuletzt auf die hieraus resultierenden Preisgefahren hinwies, scheint bei der US-Notenbank die Sorge bezüglich der negativen Auswirkungen auf den US-Konsumenten auch eine nicht untergeordnete Rolle zu spielen. In den USA konnte am Freitag in letzter Minute ein Haushaltnotstand abgewendet werden. Ohne die Einigung zwischen Demokraten und Republikanern, die Ausgabenkürzungen beinhaltet, wäre es zur temporären Schließung einer Reihe von öffentlichen Einrichtungen gekommen. In Sachen Schulden stehen in den USA weitere wichtige Entscheidungen an: So muss eine Einigung bezüglich der notwendigen Erhöhung der Schuldenobergrenzen von 14,3 Billionen US-Dollar gefunden werden. HSBCTrinkaus Inflation das dominierende Thema
Markt zulässt.
Gütermärkte sind verzerrt von tarifären und nichttarifären Handelshemmnissen, von Subventionen, von Absprachen etc.
Arbeitsmärkte werden von Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden dominiert.
Notenbanken sind nicht unbahängig und können so auch keine echte Preisfindung auf den Geldmärkten zustande kommen lassen.
Ratingagenturen sind Hilfstruppen die politisch motivierte Klassifizierungen vornehmen.
Der Wochenmarkt in der Mitte deiner Stadt ist wahrscheinlich der ehrlichste Markt den du kennst.
Permanent
aus anderen Gründen sehr begehrt ist.
Wieso sind US Staatsanleihen dann so hoch im Kurs?
Sicherheitsdenken?
Welche Sicherheit?
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