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Der USA Bären-Thread


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S&P 500 6.537,81 -1,20% Perf. seit Threadbeginn:   +348,11%
 
Kicky:

Während die Banken griech.Bonds verkauften

4
16.01.12 18:42
bauten Hedgefonds gross Positionen damit auf.Wenn ein Partner mehr als 25% bis 33% eines Bonds hat,kann er den Schuldenumtausch blockieren.Die Trader focussieren auf bestimmte Fälligkeiten und die Bonds ,die englischem Recht unterstehen...Ein zusätzliches Problem sind die 40 Milliarden ,die die EZB hält...

.....Even before the talks broke down, the growing risk of an uncontrolled default prompted continuing efforts by smaller banks outside the negotiating committee, which is led by BNP Paribas and the Institute of International Finance, to try to sell positions.

Hedge funds remain prepared to buy some lines, particularly bonds maturing over the next year, believing there is still a good chance these securities could be repaid in full, if the “voluntary” exercise is progressed and they are not forced to accept it.

One head of rates trading at a major dealer noted several instances in the fourth quarter when second-tier European banks looked to sell portfolios of Greek government bonds in the €50m to €100m range, with one trade reportedly even exceeding this.

While playing down the likelihood of all of these trades closing, the rates trader noted leveraged accounts had succeeded in building up large holdings of Greek government bonds recently.

“We saw probably five big transactions in the fourth quarter, and some of them definitely closed because some hedge funds have been able to build reasonable positions [in GGBs] of a few hundred million. You cannot [build a decent position] by buying €1m pieces,” he said.

If one party managed to accumulate between a quarter and a third of a given series it might be able to block a debt exchange, making it likely that investors would focus on particular bond maturities. Foreign-denominated Greek debt that is subject to English law is also thought to be particularly targeted by vulture funds.


Further uncertainty has been added by what the European Central Bank, the third member of the Troika, plans to do with its estimated €40bn of Greek bonds picked up under the Securities and Markets Programme since June 2010.

This makes it the largest holder of Greek bonds. However, President Mario Draghi reiterated that it was not a party to the current negotiations between Greece and its private creditors.

If the take-up of the bond offer is unsuccessful and a deeper, more coercive restructuring is required, using retrospectively introduced collective action clauses, the ECB will face a dilemma.

If it continues to hold out, it will subordinate all other holders who will see their Greek holdings in effect wiped out. But this would have other consequences. Many are European banks that would have their capital compromised and so need to be supported by the ECB. It would also make the institution’s holdings in other sovereigns, namely Italy and Spain, senior too.....

www.ifre.com/...me-officials-for-greek-crisis/15826230.article
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Kicky:

S6P Kraemer bei Bloomberg TV:Griechenland

 
16.01.12 18:45
S&P Kraemer spoke on Bloomberg TV, and said the following:

   KRAEMER: GREECE, CREDITORS `RUNNING OUT OF TIME' IN DEBT TALKS -BBG
   KRAEMER: EURO LEADERS HAVEN'T TACKLED CORE UNDERLYING PROBLEMS -BBG
   KRAEMER SAYS EUROPE MUST DEAL WITH IMBALANCES, COMPETITIVENESS -BBG

And the punchline:

   KRAEMER SAYS HE BELIEVES GREECE WILL DEFAULT SHORTLY - RTRS

www.zerohedge.com/news/sp-says-greek-default-imminent
Antworten
Kicky:

Hat die EZB Portugal aufgegeben?

8
16.01.12 18:48
Portuguese 10Y bond spreads to bunds just broke 1250bps,

www.zerohedge.com/news/has-ecb-given-portugal
(Verkleinert auf 78%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 476765
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Kicky:

Wie lange noch bis Grossbritannien fällig ist?

7
16.01.12 18:55
www.businessinsider.com/...king-out-about-great-britain-2012-1

There is a relative silence in the international financial press when it comes to Britain.

The economic situation of continental Europe gets almost all the attention.

Every now and then someone in France or Germany states that Britain, too, should be downgraded,

z.B. hier:
www.telegraph.co.uk/finance/...ency-loans-to-pay-mortgage.html
1 Million Leute nehmen einen dringenden Kredit auf ,um die Kosten für Hypotheken zu zahlen  ,7 Millionen brauchen eine Form von Kredit dafür....
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Anti Lemming:

Bildzeitung

 
16.01.12 21:22
Die Argumente dürften einigen hier bekannt vorkommen ;-))

www.bild.de/geld/wirtschaft/euro-krise/...ngskrieg-22101388.bild.html
Antworten
Anti Lemming:

Der Zapfhahn unterm Schirm

5
16.01.12 22:04
FTD

Spanien würde sich gerne am europäischen Rettungsfonds bedienen - allerdings nur, wenn das Land dann nicht unter den EU-Rettungsschirm gehen muss. Der spanische Wirtschaftsminister Luis Guindos hat nun ein Schlupfloch in den EFSF-Regeln entdeckt. von Birgit Jennen, Madrid und Mark Schrörs Brüssel

Spaniens neuer Wirtschaftsminister Luis de Guindos steht vor einem Dilemma: Wie kann sein Land die Gelder des EU-Rettungsfonds anzapfen, ohne wie Griechenland oder Portugal unter den Rettungsschirm zu schlüpfen? Der Wirtschaftsminister hat dafür die Regeln des Rettungsfonds EFSF studiert. Und er ist offenbar fündig geworden. Nicht Spanien, sondern nur die heimischen Banken sollen den Rettungsschirm nutzen. Und dafür will die neue konservative Regierung laut der Wirtschaftszeitung "Cinco Dias" beim EU-Gipfeltreffen am 30. Januar bei den EU-Partnern werben.

Es wäre das erste Mal, dass ein Land die EU-Hilfen der EFSF allein für die Sanierung der Banken in Anspruch nehmen würde. Spaniens Immobilienproblem würde so zum Teil vergemeinschaftet. Guindos geht davon aus, dass die Sanierung 50 Mrd. Euro kostet. Ministerpräsident Mariano Rajoy hatte den Wählern versprochen, die Banken "ohne einen Cent" Steuergelder zu sanieren...

www.ftd.de/politik/europa/...d-liebaeugelt-mit-eu-hilfe/60155467.html

Oder wie ich schon vorgestern postete:
Der USA Bären-Thread 476810
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saschapepper:

Morgen 14 Uhr Citigroup und Wells Fargo

 
16.01.12 22:20
mit Q4-Zahlen.

Am Mittwoch ist dann Goldman Sachs dran.
Dürfte daher spannend werden.

Sicher ist jetzt schon, falls die Zahlen der US-Banken schlecht sein sollten, dann ist sowieso wieder die Eurozone schuld ;-)
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Anti Lemming:

"Tolle Auktion" in Frankreich

6
16.01.12 22:34
Die Franzosen konnten heute bei Auktionen für 8,6 Mrd. an Staatsanleihen losschlagen - und dies sogar günstiger als vor der Abstufung Frankreichs am Freitag und der heutigen des EFSF.

www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/...stufung/60155339.html

Aber ist das ein Wunder, wenn die EZB am gleichen Tag für über 20 Mrd. Staatsanleihen aufkauft?

Frankreich kommt damit dem Vorbild der Fed bereits am nächsten:

1. Das Land versteigert (Auktion) Staatsanleihen, die indirekt die EZB aufkauft (wobei der EZB-Präs. erst eine Franzose und nun ein Italiener ist). Die Presse inkl. Handelsblatt applaudiert.

2. Frankreichs ex-Wirtschaftministerin Laguarde ist neue Präsidentin des - ausbail-freundlichen - IWF, den auch zuvor ein Franzose (Strauß-Kahn) geleitet hatte.

3. Die deutschen Hartmänner Stark (EZB) und Weber (Bundesbank) wurden wegeekelt. Köhler zog sich mit einem Vorwand aus der Affäre. Sein Nachfolger Schmierfink Wulff bailt sich selbst aus.

4. Die neue deutsch-französische Freundschaft steht im Zeichen des Schmusekurs. Adrenalin-Bomber Sarkozy bezirzt die nur noch aus Wahlopportunismus zimpige Kaiserin aus der Uckermark.
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Ischariot MD:

Q-Zahlen-Orgie beginnt, nicht nur der Banken

7
17.01.12 00:21

... und Markus Gärtner hat schon vor 2 Wochen auf das übliche Spiel hingewiesen: stetiges Absenken der Prognosen, bis sie 'rock bottom' tief sind und leichtens übertroffen werden ... fertig ist die nächste 'better-than-expected'-Rallye

Grafik aus "Die Erwartungs-Rezession":
blog.markusgaertner.com/2012/01/04/die-erwartungs-rezession/

 

(Verkleinert auf 63%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 476831
Die Würde des Steuerzahlers ist unantastbar
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permanent:

Presseschau; Jetzt hilft nur die EZB

7
17.01.12 07:42

Jetzt hilft nur die EZB

Die internationale Wirtschaftspresse analysiert die Folgen der Herabstufungen der Euroländer und des Rettungsfonds EFSF. Auch wenn die Märkte vorbereitet waren, könnte ein politisches Erdbeben die Eurozone sprengen.

Die Euro-Zone muss damit leben

Das Wall Street Journal analysiert und glaubt, dass es nicht so einfach werde, die höchste Bonitätswertung beim Rettungsschirm EFSF wieder zu erlangen. Eine Möglichkeit sei, die Kreditkapazität zu verkleinern. Ein Ausscheiden von Frankreich und Österreich würde das Volumen, das von einer AAA-Wertung gedeckt sei, von 440 auf 271 Milliarden Euro senken. Allerdings sei bereits die alte Summe viel zu gering, um die EFSF zu einem effektiven Rettungsmechanismus zu machen.

Möglichkeit zwei bestehe in einer Erhöhung der Garantien durch die verbliebenen Staaten mit höchster Kreditwürdigkeit, was allerdings politisch kaum durchsetzbar sei. Also werde die Euro-Zone mit der Herabstufung leben müssen. Immerhin besitze die EFSF noch immer die Höchstwertungen der Agenturen Fitch und Moody’s. Investoren würden sich aber auch um diese bereits Sorgen machen, was die Zinsen für Anleihen der EFSF nach oben treiben könnte.

Herabstufung hatte schon für Frankreich keine Auswirkungen

Der Business Spectator aus Australien glaubt, dass die Herabstufung des Rettungsfonds EFSF durch Standard and Poor’s keine Auswirkungen haben werde. Ähnlich sei es bereits in den Fällen von Frankreich und den USA gewesen, für die die Zinsen sogar gesunken seien. Das liege hauptsächlich daran, dass die Märkte diese Entwicklung bereits eingepreist hätten. Der Grund liege darin, dass sie Europas Politiker auf fiskalische Ungleichgewichte, statt auf die mangelnde Wettbewerbsfähigkeit und die Handelsdefizite konzentrierten. Das eigentliche Problem der EU seien nicht die Bewertungen, sondern Griechenland, dessen Gespräche mit privaten Gläubigern zum Stillstand gekommen seien. Diese sollten Forderungen in Höhe von 203 Milliarden Euro gegen neue Anleihen tauschen, die nur halb soviel wert seien. Darüber hinaus brauche Griechenland 80 bis 90 Milliarden aus dem öffentlichen Sektor, um einen Bankrott zu vermeiden. „Es ist schwer, den Schluss zu vermeiden, dass allein eine Monetisierung der Schulden durch die EZB die Krise lösen kann“, schreibt das Blatt.

Die EZB in der Rolle des Retters

Das Wirtschaftsblatt aus Österreich sieht die Europäische Zentralbank bereits in der Rolle des Retters, dem es bisher zu verdanken gewesen sei, dass die Märkte dermaßen entspannt auf die Herabstufungen reagiert hätten. Die Euro-Währungshüter hätten bereits im Dezember den Banken mit rund 500 Milliarden Euro „zu Minizinsen“ und drei Jahren Laufzeit unter die Arme gegriffen. Die Institute könnten mit dieser Summe „genüsslich am Anleihenmarkt shoppen“ und hohe Margen einstreichen. Dass der Plan von EZB-Chef Mario Draghi aufgehe, zeigten die erfolgreichen Anleiheemissionen von Problemstaaten wie Italien oder Spanien, für die die Refinanzierungskosten gesunken seien. Sollten Frankreich und Spanien ihre zehnjährigen Anleihen erfolgreich platzieren, dürften sich die Märkte weiter beruhigen. Angesichts einer von der OECD prognostizierten Neuverschuldung der Eurozone von drei Prozent des BIP, zeichne sich sogar eine Entspannung ab.

Die politische Karte Europas neu gezeichnet

Die britische Zeitung Guardian glaubt, dass die Herabstufung vor allem Politiker unter Druck setze und die Solidarität in Europa bedrohe. Genau diese brauche es jedoch, um der Krise in Europa zu entkommen. Wenn die Nationen gemeinsame Verpflichtungen gegenüber Gläubigern eingehen und Verantwortung übernehmen könnten, dann wäre der Notstand vorüber. Eine geteilte Schuldenlast, ähnlich der von den USA, könnte dann über Jahrzehnte verwaltet werden – und nicht wie jetzt durch panische Maßnahmen im Abstand von Wochen. „Echte Solidarität ist bis jetzt Mangelware geblieben“, moniert das Blatt. Die Länder, die mit dem Scheckbuch wedeln konnten, hätten dies getan und gleichzeitig mit der Peitsche geschwungen. Die Nachricht, welche Staaten kreditwürdiger als andere seien, zeichne auch die politische Karte Europas neu. Nordeuropäer hätten sich bisher gern auf den Glauben verlassen, im Falle eines Zusammenbruchs der Mittelmeerstaaten könnte sich die Euro-Zone auf einen starken Kern aus Deutschland und Frankreich stützen. Dieser Kern sei nun auf Deutschland, die Niederlande und Finnland zusammengeschmolzen. Bilanz des britischen Blattes: Die tektonischen Platten unter dem Kontinent seien in Wallung gekommen, und die gemeinsame Währung könne einem Erdbeben nicht standhalten. 

Sarkozy auf Augenhöhe mit Merkel

Auch die Süddeutsche Zeitung sieht das Kräfteverhältnis zwischen Frankreich und Deutschland durch den Schritt von Standard and Poor’s gestört. Frankreichs Verhandlungsposition sei nun nachhaltig geschwächt. Bisher habe Frankreich seine wirtschaftliche Schwäche durch viel Verhandlungsgeschick wettmachen können. Nur so sei es zur Erkenntnis gekommen, der Euro-Raum brauche eine Wirtschaftsregierung, dafür setzten sich Regierungen in Paris seit 20 Jahren ein. Auch habe Frankreich den vorgezogenen Start des Europäischen Stabilitätsmechanismus durchgesetzt und die Banken verschont. Dies habe Sarkozy nur erreicht, weil er auf Augenhöhe mit der Kanzlerin verhandelt habe. Doch dieses Verhältnis sei nicht mehr gegeben, auch wenn ein Trugbild der Harmonie erhalten bleiben werde: Zum einen habe Merkel durch Frankreich einen Zugang zum Club Med, zum anderen erspare das Trugbild des Paares der Berliner Regierungschefin, die unliebsame Führungsrolle zu übernehmen.

Frankreichs Rechte setzt auf Rückkehr des Franc

Nach Ansicht der Börsen-Zeitung ist die Herabstufung ein Schock für Frankreichs Regierung, die nun vor einem Scherbenhaufen stehe. Alle wichtigen Kennzahlen hätten sich in Sarkozys Amtszeit verschlechtert, und nun sei auch sein Nimbus eines erfolgreichen Krisenmanagers weg. Noch schlimmer für Paris sei jedoch, dass „Musterschüler Deutschland“ seinen Status behält. Die Bundeskanzlerin könne künftig selbstbewusster auftreten und die von Paris gewünschten Kompromisse verweigern. Drei Monate vor den Präsidentschaftswahlen stecke Sarkozy nun in einer Sackgasse. Hinzu kommt die innere Zerrissenheit Frankreichs. Der Sozialist Francois Hollande bekenne sich zwar zum Sparkurs, akzeptiere jedoch keine Schuldenbremse. Die Rechtsradikale Marie Le Pen setze auf Protektionismus und eine Rückkehr zum Franc. „Ein zerrissenes Frankreich ist gefährlich für Europa und für Deutschland“, schreibt das Blatt. Wenn beide Kernländer weiter auseinanderdriften, drohe eine Explosion der Eurozone. Doch es bleibe zu hoffen, dass die Herabstufung nicht den radikalen Kräften in die Hände spiele, sondern einen „heilsamen Schock“ auslöse.

Griechenland ist wichtiger als die Herabstufungen

Für den Wirtschaftsdienst Reuters ist die Entwicklung in Griechenland wichtiger als die Herabstufung durch S&P. Auch wenn die Kritik der Ratingagentur, Sparmaßnahmen alleine könnten die Lage gar verschlimmern, richtig sei – die Märkte hätten dies bereits gewusst. In Griechenland, das nicht im Fokus der Untersuchungen der Ratingagentur gewesen sei, verschlimmere sich die Lage. Die Wirtschaft des Landes, die im vergangenen Jahr bereits um sechs Prozent geschrumpft sei, werde um weitere vier Prozent fallen. Dies könnte bedeuten, dass die Zahlen hinter dem Rettungsplan bereits obsolet seien. Auch wenn die laufenden Verhandlungen mit den privaten Gläubigern positiv endeten, sei dies noch nicht die Lösung des Problems. Denn die Entlastung der privaten Gläubiger habe ihren Preis. Die Belastung für den öffentlichen Sektor durch griechische Schulden dürfte bald 300 Milliarden Euro übersteigen. Politiker wie Angela Merkel, die sich der Bundestagswahl im Herbst 2013 stellt, wollten ihren Wählern nur ungern noch größere Summen erklären.

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permanent:

Chinas Wachstum stößt an seine Grenzen

6
17.01.12 07:44

Chinas Wachstum stößt an seine Grenzen

2011 konnte das Schwellenland sein Wachstum erneut über neun Prozent retten, doch für die kommenden Monate gilt ein weiterer Rückgang als unvermeidlich. Und auch bei der Teuerung droht Gefahr für die Wirtschaftsmacht.

PekingDie chinesische Wirtschaft ist im vergangenen Jahr etwas schwächer gewachsen als gewohnt und wird wegen der Eurokrise im neuen Jahr vermutlich einen weiteren Prozentpunkt Wachstum aufgeben müssen. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) ist 2011 um 9,2 Prozent gestiegen, teilte das nationale Statistikamt in Peking am Dienstagmorgen mit. Mit 8,9 Prozent im vierten Quartal wuchs die Wirtschaftsleistung so schwach wie zuletzt im zweiten Quartal 2009.

„Wir gehen aber grundsätzlich zuversichtlich ins Jahr 2012, obwohl die Krisen in den USA und der EU noch längst nicht ausgestanden sind“, sagte Chef-Statistiker Ma Jiantang.

China konnte in den vergangenen drei Jahrzehnten die Wirtschaftsleistung meist um mehr als zehn Prozent steigern - so gesehen fällt das Zeugnis diesmal etwas schlechter aus als sonst.

Ökonomen bewerten das Wachstum des vergangenen Jahres dennoch als gute Leistung, da das weltweite Umfeld unverändert schwierig war. China hat den schwächeren Export jedoch durch höheren Konsum im Inland und durch stärkere Kooperation mit anderen Schwellenländern ausgeglichen.

Inzwischen sind die Möglichkeiten für eine weitere Wachstumssteigerung jedoch ausgereizt: Die Konjunktur lässt sich nicht ewig ankurbeln, ohne dass die Verschuldung steigt - deshalb bereitet die chinesische Führung die Bevölkerung und die Märkte auf einen kontrollierten Konjunktuabschwung vor.

„Trotzdem soll das Wachstum nicht unter acht Prozent liegen“, sagt Deng Yusong, Wirtschaftswissenschaftler am Entwicklungsforschungsinstitut des Staatsrates, dem Handelsblatt. Wie die Mehrheit der Beobachter prognostiziert Deng für das kommenden Jahr einen Wachstumswert zwischen acht und 8,5 Prozent.

Die Möglichkeit einer leichten Rezession in der Eurozone ist in der Prognose bereits berücksichtigt. Weitere Belastungen können sich jedoch aus einer Korrektur des Immobilienmarktes ergeben. Im vergangenen Jahr sind die Investitionen in Bauprojekte um 20 Prozent gestiegen, doch 2012 wird der Wert mit Sicherheit darunterliegen. Deng rechnet mit einem Rückgang um zehn Prozent. 

In China heiß diskutiert ist auch die Entwicklung der Inflation. Nach mehreren Jahren einer Politik des billigen Geldes streben die Preise in China derzeit deutlich nach oben. Im abgelaufenen Jahr erreichte die Teuerung 5,4 Prozent, wobei die Tendenz jedoch bereits wieder nach unten ging.

Für 2012 erwartet Ökonom Deng nun lediglich 3,5 Prozent. Diese Einschätzung durch ein staatsnahes Wirtschaftsforschungsinstitut weckt am Markt die Hoffnung auf weitere Konjunkturspritzen des Staates. Denn Hauptgrund für einen restriktiven Kurs in den vergangenen Monaten war die Angst vor einem Anstieg der Lebenshaltungskosten für die einfachen Leute.

Die Handelsbilanz der zweitgrößten Volkswirtschaft wird 2012 wahrscheinlich erneut etwas ausgeglichener aussehen. Bisher hat Chinas Wachstumsmodell vor allem auf Produktion für entwickelte Märkte beruht - doch die können es sichnicht mehr leisten, dass ihr Geld nach China abfliegt und im gleichen Zug Arbeitsplätze verloren gehen.  „Der Export wird fallen“, ist sich Ökonom Deng sicher. Wichtige Abnehmerregionen wie Europa und Amerika sind noch nicht wieder auf Wachstums- und Konsumkurs.

Die Experten erwarten zugleich, dass der chinesische Import stärker ansteigen wird – ein Plus von bis zu 20 Prozent erscheint wahrscheinlich. Der Hintergrund für den Einfuhrboom: Die Chinesen selbst haben mehr Geld, um sich etwas zu leisten, zudem investiert die Industrie weiterhin in neue Produktionsanlagen. Davon wird auch Deutschland deutlich profitieren: Typische Exportprodukte wie Maschinen werden im Reich der Mitte weiterhin viele Abnehmer finden.

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permanent:

Bondrenditen/ Anlagen

5
17.01.12 08:23

 

Die Herabstufung von neun Ländern der Eurozone durch S&P hat mehrere Konsequenzen. Dabei wird

erneut erschreckend deutlich, wie ernst der Markt die Meinung einer einzelnen Agentur nimmt, da leider

ungebrochen Anlagevorschriften und Gesetze auf Ratings Bezug nehmen. Irgendwann wird man nicht

umhin kommen, aus den meisten Vorschriften die Bezüge zu Ratings wieder zu streichen. Ansonsten riskiert

das gesamte System ein weiteres Auseinanderdriften der lokalen Schuldverschreibungsmärkte und in

einigen Ländern den Kollaps. Ebenfalls wird nun offensichtlich, dass die Baupläne für die Hilfsmechanismen

nicht auf der Basis der Empfehlungen der Ratingagenturen gemacht werden sollten (wir denken

hier an die Höhe der Übersicherung beim EFSF), sondern vielmehr nach den von der Politik selbst für

richtig gearteten Kriterien.

Die fundamental größte Konsequenz hat das Downgrade Portugals auf „BB“. Da Portugal bereits bei

Moody’s und Fitch nicht mehr „Triple-B“ war, droht den Anleihen des Landes und ebenso den staatsgarantierten

Titeln potentiell der Verlust der EZB-Fähigkeit. Allerdings akzeptiert das Eurosystem mittlerweile

auch Ratings von DBRS aus Kanada, das Portugal noch „BBB(neg)“ sieht. Trotzdem könnte es

sein, dass das Eurosystem demnächst (ähnlich wie im Mai 2010 für Griechenland) ein Schreiben verfasst,

nachdem prinzipiell staatsgarantierte Forderungen und direkte Staatsanleihen notenbankfähig sind. Für

uns ist umgekehrt klar: Eine Löschung der Staatsforderungen aus der Sicherheitenliste bedeutet de facto

auch den Ausschluss des betreffenden Bankensystems aus dem Eurosystem. Portugiesische Staatsanleihen

waren gestern mit einem Verlust von bis zu 10 % auch stärker als alle anderen Anleihen unter Druck.

Das Downgrade hat u. a. auch Auswirkungen auf den Markt, der als letzter noch „AAA“ ist – die Schuldtitel

supranationaler Emittenten. Wir denken hier vor allem an die Europäische Investitionsbank EIB. Die

Agentur S&P hat im September 2011 im letzten Ratingbericht zur EIB klar gemacht, dass das größte Risiko

für das Rating darin besteht, dass die einschusspflichtigen Staaten mit „AAA“-Rating herabgestuft

werden. Hier verwendet S&P Maßzahlen, die die Nachschussverpflichtungen der „AAA“-Staaten auf das

eingezahlte Kapital addieren. Diese „weitere Risikoabsorpitionskapazität“ vermindert sich nun von 176,3

Mrd. EUR auf etwa 136,6 Mrd. EUR, da der österreichische und französische Anteil nicht mehr mitgezählt

werden. Ob diese neue Kennzahl noch mit einem „AAA“-Rating vereinbart ist, ist für uns schwer zu

sagen. Die Agentur hatte angemerkt, dass der Risikopuffer zu Risikopositionen am unteren Ende im Vergleich

zu anderen multinationalen Entwicklungsbanken liegt. Der EFSF hat sein bestes Rating verloren.

Allerdings wird der EFSF faktisch nur noch dazu eingesetzt, die versprochenen Hilfen an Irland und Portugal

bis Mitte 2013 auszuzahlen – er wird damit niemals seine maximale Kapazität erreichen. Die Anleihen

der EU dürften, ähnlich wie die Anleihen der Entwicklungsbank des Europarates nicht herabgestuft

werden.

Die neuen Ratings werden sicherlich in dieser und in der nächsten Woche auf staatsgarantierte Anleihen

gestempelt. In drei Ländern (Italien, Spanien und Portugal) liegt das Rating der stärkeren Banken nun

über dem Staatsrating. Diese dürften demnächst von S&P ebenfalls herabgestuft werden, wobei bei den

führenden Banken Italiens zwei Stufen verloren würden, bei spanischen Banken eine Stufe, bei portugiesischen

Banken ein oder zwei Stufen. Bei der Agentur DBRS in Toronto werden die Telefone heiß laufen,

nicht auch noch herabzustufen. Am 19. Januar hat die Ratingagentur einen Ausblick für die Eurozone

angekündigt.

HSBC Trinkaus

Antworten
Pichel:

deutsches Downgrade wünschen?

7
17.01.12 08:41
Jetzt wurde der EFSF tatsächlich herabgestuft- Bundesregierung reagiert schnell: Beamtenpensionen sollten zukünftig auch in AA+ investieren dürfen
Dienstag 17 Januar 2012 08:23

Gestern war es noch eine Vermutung. Aber, dass es so schnell ging, haben wohl auch nicht alle vermutet. Können Sie sich noch erinnern, wie man die deutschen Abgeordneten förmlich überrumpelt hat, mit diesem Konstrukt? Was hat man nicht alles erzählt, um das Ding durchzubekommen?

Dann die Sache mit den Hebeln.
Gut, dass der Markt selbst hier nicht mitgespielt hat.

Jetzt verliert der Rettungsschirm auch noch sein Spitzenrating von "AAA".

Nach diesem Flop fängt man nun an den ESM schon zu reden.

Dieses Konstrukt, wo man sich nicht wehren kann, wenn Geld abgezogen wird und immer bedingungslos nachkommen muss- als Gläubiger.

Deutlich robuster sei der neue ESM, meint "unsere" Bundesregierung.

Vielleicht sollte man sich wirklich ein deutsches Downgrade wünschen.

Viele eingegangen Zahlungsverpflichtungen sind zum Teil an das "AAA" gekoppelt.

Man sollte sich überlegen, ob ein Downgrade nicht die elegantestes Lösung wäre...

Aber wir scheinen nur noch Leute zu haben, die fremden Wünschen beflissen nachkommen und den Eid auf´s eigene Volk und Land vergessen haben.

Es kam, wie es kommen musste. Man machte die Menschen glauben, man wüsste es besser.
Und wäre schlauer als die wirtschaftlichen Kräfte, als die Geschichte. Denn man ist ja die Elite.

Auf die Schnauze ist man einmal wieder gefallen und hat die Chuzpe, dies auch noch als normal verkaufen zu wollen.

Jetzt senkt man auch noch die Kriterien, damit der Fonds der Beamtenversorgung in Zukunft auch in AA+- Papiere ankaufen darf.

Glückwunsch an die deutsche Beamtenschaft.

www.marktorakel.com/index.php?id=297742721870246767
Finanzielle Probleme lassen sich am besten mit anderer Leute Geld regeln. (J. Paul Getty)
Antworten
Dreiklang:

Monti will Deutschland die Rechnung schicken

4
17.01.12 08:48
Das heißt bei SPON natürlich etwas anders:

Monti verlangt Schuldenhilfe von Deutschland

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,809476,00.html
Antworten
Dreiklang:

"Ohne einen Pfennig Steuergelder" Spanische Banken

3
17.01.12 08:52
sanieren - die EU machts möglich

in der FTD: www.ftd.de/politik/europa/...eugelt-mit-eu-hilfe/60155467.html

Gemeint sind die spanischen Steuerzahler. Um die spanischen Banken aufzukapitalisieren, soll der "Rettungsfonds" genutzt werden.
Antworten
Dreiklang:

"Output Gap" vs. "Consumption Gap"

8
17.01.12 09:18

Mit der Auffassung  "Wertschöpfung durch Konsum"  nimmt die angloam. Finanzlehre tatsächlich die Gleichsetzung Konsum = Wertschöpfung vor. Damit propagiert man, Wachstum durch Verschuldung (bei der Zentralbank ), also durch Gelddrucken, zu erzeugen.

"Erzeugt" wird dabei natürlich nichts. Man verwechselt "nur" die Produktionslücke nach Keynes mit einer Nachfragelücke. Und darf sich dann wundern, warum die USA in der "Finanzkrise" stecken, woraus dann wieder gefolgert wird, es müsse einfach noch mehr Geld gedruckt werden.

Der ganze anglo-am. Ansatz ist falsch. Verwechslung von Ursache und Wirkung. Die Nachfrageschwäche folgt längst aus der Produktionsschwäche. Die wird allerdings geleugnet. Genauso wie sie in Europa nicht gesehen wird: Der Euro induzierte in Europa eine Nachfrageblase in den südeuropäischen Ländern. Aber er induzierte eben nicht Produktion. Die heimische Industrie krankte nicht an mangelnder Nachfrage vor Euro-Einführung, es gab die Industrie nicht. Die Nachfrage wiederum bestand auch schon VOR Euro-Einführung. Aber erst mit dem Euro wurde sie billig finanzierbar.

Wenn S&P nun Herabstufungen vornimmt, weil in Europa nicht genug Geld gedruckt wird, das zum "Wachstum" herangezogen werden könnte, ist  das ein Irrwitz. Wie sehr würde S&P erst Europa heraubstufen, wenn tatsächlich zur generellen Monetarisierung geblasen werden würde?

 

 

 

Antworten
saschapepper:

Die Amerikaner denken das Deutschland einknickt

3
17.01.12 09:27
nach dem S&P Downgrade.

Oder wieso stieg es kurz nach dem Downgrade so?
Mal wieder nichts als falsche Erwartungen im Markt.

Aber FDP und CSU würden wohl eher die Regierung kippen als das man Eurobonds zustimmt.  Eher noch wird man versuchen Ratings zu verbieten, Transaktionssteuern einzuführen oder den Rettungsschirm irgendwie zu erweitern. Es hat sich also rein garnichts geändert. In anderen Ländern wie NL sieht es da auch nicht anders aus.

Da können die Montis und Draghis auch gegen D schimpfen wie sie möchten.

Es zeigt mal wieder, dass die Amis und die ehemaligen Goldmänners die jetzt in Italien und Frankfurt am Main am Drücker sitzen unsere Politik hier nicht wirklich verstehen und nicht verstehen wollen.
Antworten
Malko07:

Gebt Griechenland noch eine Chance!

5
17.01.12 09:28
Gibt Griechenland noch einige Monate mehr Zeit. MMn eine stark verlogene Darstellung. Sollte ernsthaft an den strukturellen Problemen gearbeitet werden würde es Jahre brauchen. Aber in einigen Monaten sind die Vorbereitungen für eine Griechenpleite abgeschlossen. Nicht unwahrscheinlich, dass es die letzte Rate aus dem alten Rettungsfonds noch geben wird, man sich aber nicht im neuen Rettungsfonds auf eine Griechenhilfe einigen wird.
Der USA Bären-Thread 12642734
Hat Griechenland seine Hausaufgaben gemacht, um neues Geld zu bekommen? Das überprüfen gerade die Kontrolleure von EU, EZB und IWF vor Ort. Wer nachrechnet, der sieht: Die Griechen haben kaum damit angefangen. Trotzdem verdienen sie noch etwas Zeit.
Antworten
Dreiklang:

Malko, wenn Griechenland kracht

2
17.01.12 09:34
...dann erklären Merkel und Co entweder die sofortige "Monetarisierung" via EZB, oder "EuroBonds" oder eine unbegrenzte Schuldengarantie Deutschlands für die ganze EU => alles Synonyme dafür, dass Deutschland  den Euro rettet "bis zum letzten Atemzug " oder aber die EMU bricht sofort auseinander.
Antworten
Malko07:

Es wird eine Schutzerklärung

6
17.01.12 10:14
der starken Euro-Staaten gegenüber den Schwachen geben, allerdings nicht unbegrenzt und nicht bedingungslos. Dabei geht es primär um Irland und Portugal und abgeschwächt gegenüber Spanien, Italien und Zypern und natürlich alle für alle. Kann man heute schon aus den verschiedenen Kommentaren aus den verschiedenen Hauptstädten heraus lesen. Italien ist dabei stark verunsichert und will eine stärkere Garantie. Wie sich die die Chose dann mittelfristig entwickeln wird, ist schwer abzuschätzen. Eine allgemeine Erleichterung ist nicht undenkbar.

Alle Eurostaaten profitieren von der Eurozone und alle haben ein Interesse, dass sie weiter bestehen wird und deshalb wird sie auch weiter bestehen.
Antworten
Pichel:

Ein Gespenst geht um im deutschen Aktienindex:

7
17.01.12 10:22
Black Rock!

www.theintelligence.de/index.php/...aktienindex-blackrock.html
Finanzielle Probleme lassen sich am besten mit anderer Leute Geld regeln. (J. Paul Getty)
Antworten
Dreiklang:

Malko... Das nimmst du doch selbst nicht ernst!

2
17.01.12 10:25

Es wird eine Schutzerklärung    der starken Euro-Staaten gegenüber den Schwachen geben, allerdings nicht unbegrenzt und nicht bedingungslos. Dabei geht es primär um Irland und Portugal und abgeschwächt gegenüber Spanien, Italien und Zypern und natürlich alle für alle. Kann man heute schon aus den verschiedenen Kommentaren aus den verschiedenen Hauptstädten heraus lesen.

Eine Merkel-Garantie wie für die Spareinlagen?  Etwa: "Kaufen Sie portugiesische Staatsanleihen, sie sprechen damit mir als Bundeskanzlerin das Vertragen aus"? Oder - vergleichbar: "Ich als deutsche Bundeskanzlerin garantiere persönlich für Ihre Einlage in spanische, italienische usw. Bonds?"

Sorry, das ist absurd.

Alle Eurostaaten profitieren von der Eurozone und alle haben ein  Interesse, dass sie weiter bestehen wird und deshalb wird sie auch  weiter bestehen.

Das ist exakt die Waigel/Kohl/Schäuble-Linie, dieses Radio wird seit 20 Jahren in Rotation gespielt.

 

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Malko07:

Dreiklang, oft beschwerst du dich

9
17.01.12 10:34
wegen fehlender Diskussion. Wenn du meinst mit Schlagwörtern wie "absurd", "das glaubst du doch selbst nicht" und das ist die "Waigel/Kohl/Schäuble-Linie" irgendetwas zu einer sinnvollen Diskussion beitragen zu können, glaubt du offensichtlich mit inhaltsleerem Geschwafel diskutieren zu können.

Ich gab meiner Meinung zum Besten und erwarte nicht, dass irgendjemand diese als absolute Wahrheit annimmt. Die Zukunft ist nun mal ungewiss und da gibt es keine absoluten Wahrheiten. Trotzdem könnte man sachlich über die eine oder andere Möglichkeit diskutieren, sie abwägen, Argumente austauschen.

Mit Pöbler, welche die absolute Wahrheit gepachtet haben, funktioniert das aber nicht. Also unterlasse es zukünftig mich anzusprechen. Bringt nichts und ich werde auch nicht mehr reagieren.
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Malko07:

#92347: DAX-Indexfonds

5
17.01.12 10:41
von iShares (BlackRock-Tochter) nicht unterschlagen und dann sieht das Bild schon wieder ganz anders aus. Es ist nicht verwunderlich, dass Vermögensverwalter scheinbar große Anteile besitzen.  Aber wer besitzt die Fonds-Anteile? Dann landet man schnell wieder bei der Allianz und anderen.
Antworten
relaxed:

#92346 Das ist zwar nicht neu, jedoch

7
17.01.12 10:42
nicht bekannt ... weshalb die Unwissenden und Volksverdummer auch immer noch von "deutschen Unternehmen" sprechen.

Das ist das Ergebnis, wenn man sich ein Riester-Volk und kein Aktionärs-Volk heran züchtet.
Jetzt muss ich hier was schreiben, damit ich die Signatur-Option behalte.
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