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Der USA Bären-Thread

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Passende Knock-Outs auf Commerzbank AG

Strategie Hebel
Steigender Commerzbank AG-Kurs 4,97 10,17 14,92
Fallender Commerzbank AG-Kurs 5,04 9,93 15,11
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VY04LE2 , DE000VY93U09 , DE000VY99XB3 , DE000VY5T278 , DE000VH07QK6 , DE000VH07S82 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Kicky:

Italien bittet China Bonds zu kaufen?

4
12.09.11 23:49
Italy has asked China to make "significant" purchases of Italian debt, the Financial Times reported on its website on Monday.

Italian officials told the FT that Lou Jiwei, chairman of China Investment Corp, headed up a delegation to Rome last week to meet with Giulio Tremonti, finance minister, and Italy's Cassa Depositi e Prestiti.

Two weeks ago Italian officials were in Beijing to meet CIC and China's State Administration of Foreign Exchange (Safe), which manages the bulk of China's foreign exchange reserves, the FT said.
www.reuters.com/article/2011/09/12/...ds-idUSTRE78B5YV20110912

zerohedge glaubt nicht daran und hält es für ein Gerücht,die Asiaten würden eher sagen warum sollten wir italienische Bonds kaufen,wenn sie die EZB nicht nimmt
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Eidgenosse:

Die Finanzkrise ist eine echte Chance

3
13.09.11 06:12
Nicht das Kernthema hier, aber trotzdem interessant.

Nur die innovativsten Unternehmen werden in Zukunft überleben. Der Zukunftsforscher Stephan Sigrist sagt im cash-Interview, welche Strategien erfolgsversprechend sind.

www.cash.ch/news/front/...se_ist_eine_echte_chance-1076777-449
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KuK Hofmarsc.:

musicus

 
13.09.11 08:43
Ich bin dabei in AUD/USD seit rund 1,08.
War zwar bisjetzt die falsche Entscheidung, hier keine Gewinne bei 1,00 oder darunter mitzunehmen, aber ok, die Chance auf 0,9610 bleibt ganz gut.

Kurzfrisitig Korrekur auf 1,04 - 1,0490 rel. wahrscheinlich.
(Verkleinert auf 76%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 438736
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KuK Hofmarsc.:

aud

 
13.09.11 08:44
langfrisitig war das fast ein muss, selbt wenn es sich als falsch herausstellen sollte.
(Verkleinert auf 76%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 438737
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permanent:

Presseschau

5
13.09.11 09:33

DüsseldorfDas österreichische Wirtschaftsblatt plädiert für einen „geordneten Default“ Griechenlands und ein „Herausschälen“ des Landes aus der Eurozone. Dies würde den Griechen erlauben, ihre Währung abzuwerten und sich so leichter aus der Krise zu manövrieren. Das Problem sei jedoch, dass über eine solche Option bisher nicht nachgedacht worden sei. Vielmehr sei die Staatspleite immer wieder ausgeschlossen worden. Nun könne endlich darüber diskutiert werden. „Der Plan B, dem sich Europa nun ausgesetzt sieht, ist also keiner, der von den Verantwortlichen geschmiedet wurde, sondern einer, in den sie gerade hineintorkeln“, ätzt das Blatt. Die Regierungen sollten nun ihre Wirtschaftsinstitute ein Szenario durchrechnen lassen, das eine griechische Pleite beinhalte, und entsprechend handeln. „Mit aller Konsequenz“, fordert die Zeitung.

Die Süddeutsche Zeitung hält dagegen und prophezeit im Falle eines Rauswurfes Griechenlands aus der Eurozone eine Katastrophe für Athen, Deutschland und den Rest Europas. Der Wirtschaftsminister Philip Rösler habe auf seiner „rührend anmutenden Suche nach Profil“ die Staatspleite Griechenlands ins Spiel gebracht. „Was das ist, weiß der Neu-Ökonom nicht so genau“, spottet das Blatt. Der Vorschlag sei kein Tabubruch, wofür sich Rösler gern lobe, sondern Eskalation. Die Aktien der in Griechenland engagierten französischen und deutschen Banken seien am Montag bereits abgestürzt. Die Wiedereinführung der Drachme würde das Land keineswegs sanieren. Griechenland sei kein Exportland, das seine Waren dann billiger im Ausland anbieten könne. Stattdessen könnte Athen seine in Euro gemachten Schulden nie zurückzahlen, weil sich die Verbindlichkeiten durch die Abwertung vervielfachen würden. Am Ende könnte sogar die gesamte Währungsunion kippen, was für Deutschland ein „Minusgeschäft“ wäre.

Auch die kanadische Financial Post glaubt nicht an den Nutzen des Rauswurfes. „Wer glaubt, die Wiedereinführung der Drachme würde die goldene Ära der griechischen Wirtschaft wiederbeleben, hat zu lange in der mediterranen Sonne verbracht“, echauffiert sich die Zeitung. Die Einführung der Drachme wäre ein „fiskalischer Alptraum“ für deutsche und französische Banken, die auf großen Teilen der Athener Staatsschulden säßen. „Banken wollen Euros zurück und keine Drachmen“, kommentiert das Blatt. Eine eigene griechische Währung habe sich in der Geschichte oftmals als ein Desaster herausgestellt. „Es wäre Selbstmord, die Griechen mit der Last ihrer Schulden alleine zu lassen“, findet die Zeitung. Die Kosten einer möglichen Staatspleite müssten sich daher auf Steuerzahler und Banken verteilen.

Der Kolumnist der New York Times und Ökonom Paul Krugman kritisiert den Drang der europäischen Politiker, die vermeintlichen Schuldenstaaten zu bestrafen. Die Deutschen seien dabei nicht die einzigen. Das Bild des unmoralischen Schuldners treffe, wenn überhaupt, nur auf Griechenland zu. Spanien etwa habe bis 2008 einen Budgetüberschuss eingefahren. Die Europäische Zentralbank sollte nun die Anleihen der Krisenländer Italien und Spanien aufkaufen – als Ersatz für die fehlende Möglichkeit dieser Länder, ihre Währung abzuwerten. Dies habe die EZB auch getan und sei sofort von den „Moralaposteln“ unter Druck gesetzt worden. Die Vorstellung, dass diese nun weitere Rettungsaktionen blockieren würden, habe eine Panik auf den Märkten ausgelöst. „Die ganze Welt schaut nun zu, ob die EZB das richtige tut und großzügig Kredite vergibt, oder ob die Politiker Europas die Schuldner bestrafen wollen, um sich selbst zu retten“, meint die NYT.

Die französische Bank BNP Paribas habe mit Vertrauensproblemen zu kämpfen und bekomme keine Dollar-Kredite mehr, zitiert das Wall Street Journal einen anonymen Bankmitarbeiter. Die französischen Banken hätten bereits seit dem Sommer mit Gerüchten über mangelnde Bonität zu kämpfen. Die Société Générale etwa habe bereits fast ein Viertel ihres Börsenwertes verloren. Französische Banken hielten große Mengen an griechischen, spanischen und italienischen Anleihen. Eine Staatspleite eines dieser Länder könne das französische Bankensystem in den Abgrund reißen. Analysten mutmaßten bereits, dass Paris ein Verstaatlichungsprogramm für die Banken vorbereite. „Ob die schlimmsten Befürchtungen des Marktes wahr werden oder nicht: Das französische Bankensystem unterhält zu enge Beziehungen mit dem Staat“, kritisiert das Blatt. Die mangelnde Transparenz führe dazu, dass dem System kein Vertrauen geschenkt werde.

Auch die britische Financial Times attestiert den französischen Banken, allen voran der Société Générale, eine handfeste Vertrauenskrise. Der Börsenwert liege 70 Prozent unter dem Buchwert, was auf noch größere Sorgen hindeute, als in den schlimmsten Tagen der Nach-Lehman-Ära. Auch wenn die Systemrisiken geringer seien als 2008, könnte die Nervosität der Investoren zu selbsterfüllenden Prophezeiungen führen. Die Frage sei nicht, ob die französischen Banken eine Rekapitalisierung brauchen werden, sondern wann.

Wischiwaschi-Reform für britische Banken Die Börsen-Zeitung kommentiert die Empfehlungen der britischen Kommission zur Stabilisierung des Finanzsystems. „Es hätte schlimmer kommen können für die Banken auf der Insel“, findet das Blatt. Den Banken die Trennung des Kredit- und Einlagengeschäftes vom risikoreichen Investmentbanking erst 2019 abzuverlangen, komme der britischen Regierung entgegen. Diese habe wegen anhaltender Konjunktursorgen kein Interesse an Maßnahmen, die die Kreditvergabe schwächen könnten. Der mächtigen Bankenlobby wiederum werde noch eine Menge Zeit bleiben, um die Gesetzgebung zu ihren Gunsten zu beeinflussen. Ein Wischiwaschi-Kompromiss seien die Vorschläge dennoch nicht, behaupte die Reformkommission. „Angesichts kaum vorhersehbarer Krisenentwicklungen eine gewagte Aussage“, kommentiert die Zeitung.

Fundstück: Russe gründet eigenes Reich Auf einem Atoll der Cook Inseln habe der russische Unternehmen Anton Bakow das russische Zarenreich auferstehen lassen, berichtet das Portal newsru.com. Die Insel sei 168 Hektar groß und sei nach dem russischen General Suworow benannt worden. Der ehemalige Abgeordnete Bakow habe die Insel als Belohnung für millionenschwere Investitionen erhalten. Das Atoll im Stillen Ozean sei seinerzeit vom russischen Seefahrer Michail Lasarew entdeckt worden. Ein Teil Russlands seien die Inseln jedoch nie gewesen. Unternehmer Bakow möchte dies nun ändern und hoffe darauf, dass die Cook Inseln seine Hoheit über das Land akzeptieren.

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permanent:

Merkel stemmt sich gegen die Griechenland-Kakophon

 
13.09.11 09:35

Merkel stemmt sich gegen die Griechenland-Kakophonie

Die Debatte über eine Insolvenz Griechenlands ist aus dem Ruder gelaufen. Stimmen aus Merkels Koalition und Kabinett versetzen die Märkte in Aufruhr. Jetzt schreitet die Kanzlerin ein. Zwei Tage zu spät - und ohne Erfolg.

BerlinBundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) meldet sich zu Wort - und weist Spekulationen über eine mögliche Insolvenz Griechenlands strikt zurück. Im rbb-Inforadio bekräftigte sie am Dienstag, dass sich mit dem Euro auch die Zukunft Europas entscheide. Es gehe also um sehr viel. „Und deshalb sollte jeder auch seine Worte sehr vorsichtig wägen. Was wir nicht brauchen können, ist Unruhe auf den Finanzmärkten. Die Unsicherheiten sind schon groß genug.“ Wirtschafts- und Finanzpolitik sei zur Hälfte immer auch Psychologie.

Die CDU-Vorsitzende ging damit - ohne ihn namentlich zu erwähnen - deutlich auf Distanz zu FDP-Chef und Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler. Dieser hatte in einem Beitrag für die „Welt“ geschrieben, es dürfe auch kurzfristig keine Denkverbote mehr geben. „Dazu zählt notfalls auch eine geordnete Insolvenz Griechenlands, wenn die dafür notwendigen Instrumente zur Verfügung stehen.“

Ähnliche Stimmen wie aus der FDP hatte es aber auch aus der CSU und vereinzelt aus Merkels CDU gegeben. Aus dem Bundesfinanzministerium selbst waren Stimmen gedrungen, der Rettungsschirm EFSF sei inzwischen so weit aufgespannt, dass man eine geordnete Insolvenz Griechenlands in Kauf nehmen können, wenn das Land seine Auflagen nicht erfülle.

Merkel sagte im rbb-Inforadio: „Ich glaube, wir tun Griechenland den größten Gefallen, indem wir wenig spekulieren, sondern Griechenland ermutigen, die Verpflichtungen auch umzusetzen, die es eingegangen ist.“ Griechenland müsse jetzt seine Hausaufgaben machen.

„Ich glaube, Griechenland weiß, was es zu tun hat.“ Aus Sicht der Kanzlerin muss „alles daran gesetzt werden, den Euroraum politisch zusammenzuhalten, weil wir sehr schnell zu Domino-Effekten kommen würden“. Im Euro-Raum müssten „unkontrollierte Prozesse“ verhindert werden, um eine stabile Währung zu sichern. „Deshalb ist das oberste Gebot, eine unkontrollierte Zahlungsunfähigkeit zu verhindern, weil das nicht nur Griechenland treffen würde, sondern die Gefahr, dass es alle trifft, zumindest noch etliche andere Länder, sehr groß ist.“

Vor der Kanzlerin hatte sich auch schon Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) indirekt von Rösler und seinen Äußerungen zu Griechenland distanziert. Die Finanzmärkte reagierten derzeit „übertrieben nervös“, sagte er am Montagabend in der ZDF-Sendung „Was nun?“. „Da macht es keinen Sinn, (...) die Nervosität durch Gerede zu verstärken.“

Der „Rheinische Post“ (Dienstag) sagte Schäuble: „Die Auflagen, die Griechenland erfüllen muss, sind hart, aber sie sind unvermeidlich. Es liegt an Griechenland die Verabredungen zu erfüllen. Über diese simple Tatsache hinausgehende Spekulationen sollten wir vermeiden.“

Der Linke-Vorsitzende Klaus Ernst warf der schwarz-gelben Koalition auf der Nachrichtenseite n-tv.de ein abgekartetes Spiel vor. „Jede aus der Bundesregierung lancierte Spekulation über eine Pleite Griechenlands oder einen Ausschluss aus dem Euro bringt das Land einen Schritt näher an den Abgrund.“ Das nähre einen schlimmen Verdacht, sagte Ernst. Weil die eigene Mehrheit für den Euro-Rettungsschirm bröckele, solle noch vor der Schlussabstimmung im Bundestag eine schnelle Pleite Griechenlands herbei geredet werden.
„Schwarz-Gelb ist am Ende und reißt den Euro mit.“ Der CDU-Europaabgeordnete Elmar Brok warnte in der „Rheinischen Post“ (Dienstag): „Wenn Spitzenpolitiker wie Minister Rösler und Co. die Insolvenz weiter herbeireden, wird dies zur sich selbst erfüllenden Prophezeiung. Klar ist: Die Pleite Athens ist die für Deutschland schlimmste und teuerste Lösung.“ Eine geordnete Insolvenz eines Staates innerhalb der Euro-Zone sei nach den bisherigen internationalen Regeln nicht möglich.“

Doch die Debatte über Griechenlands Pleite - und dem folgenden Austritt aus der Eurozone - lässt sich nicht mehr aus der Welt schaffen. So plädierte der Präsident des Bayerischen Finanzzentrums, Wolfgang Gerke, am Dienstag offen dafür, Griechenland in die Insolvenz gehen zu lassen. „Ein Schuldenschnitt und die Rückkehr zur Drachme, um wettbewerbsfähig zu werden, sind notwendig. Die Insolvenz wäre ein sinnvoller Schritt“, sagte er der „Passauer Neuen Presse“ (Dienstag). „Es wäre das richtige Signal: Länder, die so stark gegen die Verträge verstoßen, können nicht in der Eurozone bleiben.“


Zum Artikel

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KuK Hofmarsc.:

spx

2
13.09.11 09:48
Der Dax erzählt zZ seine eigene Geschichte, hier ist zweifelsohne einiges an Verwerfungen rund um den Euro eingepreist. Dementsprechend steigt auch die Wahrscheinlichkeit einer Outperformance gegenüber den Amis in naher Zukunft.

Bei den Amis finde ich aus technischer Sicht auch bei näherer Suche noch keine Anzeichen einer Wende, alle Trends sind intakt, keine Divergenzen, auch aus EW-Sicht kein Grund hier zu kaufen. Eher erneut short bei 1163/1178.
(Verkleinert auf 76%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 438757
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KuK Hofmarsc.:

x

3
13.09.11 10:17
What's the Matter With the French Banks?
"We can no longer borrow dollars. U.S. money-market funds are not lending to us anymore," a bank executive for BNP Paribas, who declines to be named, told me last week.

online.wsj.com/article/...191261182836.html?mod=googlenews_wsj

Die aufmerksamen Jungs von zerohedge schreiben das schon seit Wochen ....
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Anti Lemming:

DAX kann die Blase nicht halten

4
13.09.11 10:25
www.handelsblatt.com/finanzen/...erholungsversuch/4602998.html
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permanent:

Osram und Evonik stoppen Börsengang

7
13.09.11 10:28

Osram und Evonik stoppen Börsengang

Evonik und die Siemens-Tochter Osram werden nicht wie geplant an die Börse gehen. Die Pläne werden aufgrund des Kurssturzes an den Märkten für unbestimmte Zeit auf Eis gelegt, berichtet die „Süddeutsche Zeitung“ .

MünchenWegen des Kurssturzes an den Märkten werden der Chemiekonzern Evonik und die Siemens-Tochter Osram offenbar nicht an die Börse gehen. Das für Herbst geplante Debüt des Leuchtmittelherstellers Osram werde auf unbestimmte Zeit verschoben, berichtete die „Süddeutsche Zeitung“ unter Berufung auf Finanzkreise. Die Eigentümer von Evonik, der Finanzinvestor CVC und die RAG Stiftung, hätten bereits am Wochenende ihre Börsenpläne auf Eis gelegt.

Damit ist dem Bericht zufolge unklar, woher Osram das Kapital für den Ausbau seines LED-Geschäfts nehmen wird. Siemens habe durch den Börsengang der Tochter mindestens drei Milliarden Euro erlösen wollen. Unwahrscheinlich sei darüber hinaus auch der Börsengang des Spezialchemieanbieters H. C. Starck, berichtete das Blatt.


Zum Artikel

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fkuebler:

AL759 Ich hoffe, das waren schon die 500 Punkte :)

3
13.09.11 10:50

"DAX kann die Blase nicht halten"

Hoffentlich so'ne Art Ejaculatio Praecox...  

Aber die Amis werden das schon wieder vermurksen...  

 
Antworten
fkuebler:

Frech wie Dreck der Kerl... :-(

5
13.09.11 10:53
Der USA Bären-Thread 11592372
Klare Worte vom US-Präsidenten: Barack Obama verlangt von seinen europäischen Kollegen mehr Anstrengungen im Kampf gegen die Schuldenmisere - die Folgen könnten auch Amerika treffen. Bei seinem eigenen Krisenmanagement gestand Obama Fehler ein.
Sieht auch schon so braun aus... ;-)
Antworten
Eidgenosse:

Die Personifizierung des Dax

4
13.09.11 10:58
und anderer Indizies ist schon irgendwie bizarr.

Der Dax ist stark...
Der Dax ist schwach...
Der Dax kann die Blase nicht halten...
Das Tier bewegt sich nicht vom Fleck...
Der Dax ist nicht beeindruckt...
Der Dow rennt voraus...
usw...

Aber irgendwie passt das noch ganz gut zum ganzen Casino.
Antworten
Pichel:

Italien

6
13.09.11 11:35
13.09.11 11:32     DJN: MARKT/Anleihen-Auktion "in line" - Italien-CDS auf Rekord
"Mehr oder weniger in line", so ein Marktteilnehmer mit Blick auf die
Anleihen-Auktionen Italiens. Italien habe die Schuldenpapiere untergebracht.
"Von einer Entspannung kann aber keine Rede sein", so der Marktteilnehmer mit
Blick auf den CDS, der mit 516 Basispunkten auf Rekordniveau liege.
Euro-Stoxx-50 von Auktionsergebnis wenig bewegt bei -0,9% auf 1.977 Punkte, MIB
-0,5% auf 13.403 Punkte.

 DJG/hru/gos

 (END) Dow Jones Newswires

 September 13, 2011 05:32 ET (09:32 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2011



Finanzielle Probleme lassen sich am besten mit anderer Leute Geld regeln. (J. Paul Getty)
Antworten
Anti Lemming:

Suppenküchen Blues

3
13.09.11 11:36
Dieses Video wird aufgrund Ihrer Datenschutzeinstellungen nicht abgespielt. Wenn Sie dieses Video betrachten möchten, geben Sie bitte hier die Einwilligung, dass wir Ihnen Youtube-Videos anzeigen dürfen.
Antworten
TurboLuke:

jetzt wird's lächerlich

5
13.09.11 11:49

 denn die Vorzeigesparer rüffeln Europa. lol

 

 

Obama rüffelt Europäer wegen der Schuldenkrise

 

Weckruf aus Amerika: US-Präsident Obama hat sich kritisch zur Euro-Krise geäußert. Er fordert von den Europäern mehr Einsatz zur Bewältigung der Probleme

 

www.welt.de/politik/ausland/...er-wegen-der-Schuldenkrise.html

 

 

nur ein Chart-Linien-Mal-Profi

Mein Blog:
www.depotblog.de
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daiphong:

Hat Obama die US-XL-Überkonsum-Ökonomie erfunden?

4
13.09.11 12:48
Hat er gar den Aufrag bekommen, sie abzuschaffen? Oder soll er sie wieder in Gang setzen?
Ist er deswegen ein frecher, dreckiger Nigger? Oder einfach ein (anmaßender??) US-Präsident wie alle anderen auch?
Antworten
fkuebler:

daiphong #767: Jetzt werden die Linken auch noch..

4
13.09.11 12:59

"Ist er deswegen ein frecher, dreckiger Nigger?"

... rassistisch   

Ich habe lange nach dem (mir natürlich unbekannten) Wort "Nigger" suchen müssen, und bin erst in einer schon ganz vergilbten Fassung von "Onkel Tom's Hütte" fündig geworden.

Das ist ja gar schröcklich...   

 

P.S.:

Danke für die Steilvorlage...   

 
Antworten
daiphong:

ich hab mir mal erlaubt, fkuebel, dein "witzig"

2
13.09.11 13:00
ausnahmsweise in ein "interessant" zu verwandeln. In "gut analysiert" geht ja leider nicht ;-) Hast dich sicher aus Daddeligkeit vertippt...
Antworten
fkuebler:

Mist! Schon wieder vertippt: wollte eigentlich "gu

3
13.09.11 13:09
t analysiert" sagen!
Antworten
permanent:

Deutschlands Wachstum fällt zurück

4
13.09.11 13:12

Bislang sagte das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut Deutschland ein kräftiges Wachstum von 2,2 Prozent für das kommende Jahr voraus. Doch die Finanzkrise hat diese Prognose über den Haufen geworfen. Mehr…

Antworten
daiphong:

auch in Indien deutliche Bremsspuren

4
13.09.11 13:18
Wie die nationale Statistikbehörde am Montag mitteilte, kletterte die Industrieproduktion binnen Jahresfrist [im Juli] um 3,3 Prozent, während im Vormonat ein Zuwachs um 8,8 Prozent und im Vorjahresmonat ein Anstieg um 9,9 Prozent ermittelt worden war. Volkswirte hatten mit einem Plus von 6,2 Prozent gerechnet.


www.finanzen.net/nachricht/aktien/...-steigt-langsamer-1367086
Antworten
Pichel:

Käptn Loss Geld verlieren leicht gemacht.

6
13.09.11 13:21
Käpt’n Loss – Geld verlieren leicht gemacht.

von Bankhaus Rott

Die Zeit heilt alle Wunden heißt es. Anfang 2010 schrieben wir über bestehende und kommende Probleme bei Schiffsfonds. Ein Jahr später, im Jänner des laufenden Jahres waren angeblich griechische Käufer aggressive Käufer auf dem Schiffsmarkt. Jetzt sitzen die Schnäppchenjäger mit deutschen Besitzern geschlossener Schiffsfonds in einem Boot, das in Verlusten versinkt…

Die Berichterstattung verbreitete den Duft des Optimismus…

(n-tv; 6.1.2010) Griechische Reeder kaufen trotz der weltweiten Finanzkrise immer mehr Schiffe. Im vergangenen Jahr haben sie 164 Frachter und Tanker erworben. “Sie kaufen wie verrückt”, hieß es in einem Kommentar des griechischen Rundfunks. Die Reeder sehen in der Krise eine große Chance, bald wieder Riesengewinne zu machen.

Wegen der Krise seien gebrauchte Schiffe bis zu 50 Prozent billiger als vor zwei Jahren, hieß es weiter. Die griechischen Reeder rechnen mit einem baldigen Aufschwung, der zu einer kräftigen Erhöhung der Transporte und entsprechenden Gewinnen führen werde.

Verrechnet, nicht zum ersten Mal. Die Fehler sind zwei alte Bekannte, wir bezeichnen das Paar als 50% & 100% Phänomen.

   Nur weil etwas im Preis um 50% gefallen ist, muss es nicht billig sein.
   Egal zu welchem Preis man kauft, man kann immer 100% verlieren.

Der Artikel wartet noch mit einem selbst damals überraschenden Fazit auf.

   (n-tv; 6.1.2010) Diese Nachricht ist ein Hoffnungsschimmer für Griechenland, das derzeit extrem unter der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise leidet.

Soso. Vermutlich sollten die Schiffe mit Staatschulden beladen werden, um dann gemeinsam zu sinken. (lol)

www.rottmeyer.de/kaptn-loss-geld-verlieren-leicht-gemacht/
Finanzielle Probleme lassen sich am besten mit anderer Leute Geld regeln. (J. Paul Getty)
Antworten
fkuebler:

Als Contrarian müsste man jetzt langsam FDP kaufen

8
13.09.11 13:24
Der USA Bären-Thread 11593549
Wie betrunken dackelt FDP-Chef Rösler seinem Fraktionsvorsitzenden Brüderle hinterher - und denkt viel zu laut über eine Staatspleite Griechenlands nach. Das Perfide: Um Griechenland geht es dabei überhaupt nicht. Es geht um die Rettung einer Partei, die zunehmend gefährlich wird.

"Wie betrunken dackelt FDP-Chef Rösler..."

Weil die Sentiment-Momentum-Reiter von der Journaille anscheinend kurz davor sind, die FDP als die Erfinder von Aids zu entlarven, und als diejenigen, auf die sich die "gerechte Wut" des Volkes eigentlich richten müsste, weil man ihm die als Dank für die lumpigen paar hundert Milliarden sicher bald zu erwartenden preisgesenkten Olivengläser vorenthält...

Nein, mal ganz im Ernst: vielleicht aus einem gewissen Populismus, aber immerhin sind die FDP-Leute die einzigen, wo sich Zweifel am Griechenland-Rettungskonzept in mehr als homöopathischen Dosen finden lässt.

Wenn's nicht langweilig würde, müsste ich ja glatt wieder sagen, dass sich jedes Volk genau die Regierung (und Medien) erarbeitet, die es ... Naja, Schwamm drüber...

 
Antworten
permanent:

Nicht Regierungen schaffen Arbeitsplätze sondern

6
13.09.11 13:43

Unternehmen schaffen bei entsprechender Nachfrage Arbeitsplätze.

Regierungen müssen die Rahmenbedingungen schaffen. Darin sind Politiker jedoch in der Regel nicht besonders gut.
So vermisse ich entsprechende Ansätze in den Plänen vom Obama.

Ebenso könnte unsere Regierung einen Schritt gehen der den Staat kein Geld kostet. Der Bürokratieabbau wurde angekündigt, daraus geworden ist nichts.
Verlässliche Rahmenbedingungen würde uns einen Wohlstandsgewinn bringen.

Permanent

 

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