aber insgesamt: die PARTY IST VORBEI
Werbung
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Novo-Nordisk AS-Kurs | 4,89 | 10,00 | 15,01 | |
| Fallender Novo-Nordisk AS-Kurs | 5,12 | 10,00 | 14,78 | |
|
Wall Street Remains Bullish Despite Lackluster Earnings, Credit Market Turmoil
NEW YORK (AP) -- With all the predicaments facing the markets these days -- credit growing scarcer, oil near a record $90 a barrel, home prices in the dumps -- it would be logical if investors were shoving money under their mattresses, instead of into stocks.
|
The Dow Jones industrial average plunged almost 400 points on Friday, its fifth-straight loss for the week. Yet, Wall Street's pundits did not waver on projections that share prices will rise again after companies finish reporting quarterly financial results.
"There is a lot more people who are bullish than bearish, and there's a mentality that even a pullback would create an opportunity to buy," said Todd Leone, managing director of equity trading at Cowen & Co.
Why is Wall Street so optimistic, even though stocks took a hit Friday, with the Dow dropping 366.94, or 2.64 percent, to 13,522.02?
While there are worries about the economy heading toward a mild recession, investors are still energized by the potential for U.S. companies to grow. Companies might have had their most challenging quarter in five years, but they are still sitting on large cash stockpiles -- and those with international units are able to take advantage of growth outside the United States.
Furthermore, Wall Street doesn't expect the credit turmoil will send a shockwave through other parts of the economy. The debt markets -- roiled after defaults in subprime mortgages triggered a global aversion to risk -- have remained mostly intact and problems appear to have not spread to other asset classes.
The credit markets appear to be relatively healthy compared to the anxieties that existed just a few months ago, especially with a number of big private equity deals receiving funding that many feared would never go through. There also appears to be little curb in consumer spending in the face of higher gas and food prices, and that would only be helped further if the Federal Reserve, as is widely expected, cuts rates at its Oct. 30-31 meeting.
"Bull markets really don't die of old age," said Philip Dow, managing director of equity strategy at RBC Dain Rauscher. "The public might not be very bullish looking at what happened this week, but institutions are because there's a feeling that you can't miss the upside in trading."
He explained the market's retreat on Friday creates a buying opportunity for stocks that some investors feel were oversold. Once investors absorb the brunt of the third quarter's earnings releases, traders believe the market can rebound.
Wall Street still has a ways to go before getting a full picture of how companies fared during the quarter. Of the 123 companies that reported through last week, 67 surpassed Wall Street estimates and 51 didn't -- down from 75 and 39, respectively, last year.
Earnings disappointments from Dow components 3M Co., Honeywell Inc., and Caterpillar Inc. on Friday led to a steep drop in the index. But, traders said they still felt a bit of a balance with technology names like Google Inc., Intel Corp., and Yahoo Inc. reporting better-than-expected results.
The biggest drag on the Standard & Poor's 500 index has been the banking industry, which accounts for about 19 percent of the index. But, for the most part, investors had pretty much expected that banks like Citigroup Inc. and JPMorgan Chase & Co. would take massive write-downs and impairment charges because of their exposure to the credit markets.
Howard Silverblatt, Standard & Poor's senior index analyst, still expects next year will see the return of the double-digit profit growth that ended in the second quarter. And, investors are hanging on every word CEOs utter to determine how last summer's credit problems harmed the economy.
But, he said, there are still a lot of variables.
"The fourth quarter outlook is changing as new earnings guidance emerges, oil prices continues to rise, the Federal Reserve October meeting gets closer, and of course, as every housing and employment numbers is released and restated," he said.
"It's going to be bumpy," Silverblatt said.
finance.yahoo.com
KURSRUTSCH
Wall Street taumelt - Angst vor Crash auf Raten
Am 20. Jahrestag des "Schwarzen Montag" sind die Indizes an der Wall Street eingebrochen. Der Dow Jones erlitt den dritthöchsten Tagesverlust in diesem Jahr. Angesichts der sich wieder verschärfenden Kreditkrise und des hohen Ölpreises befürchten Investoren einen Crash auf Raten.
New York - Die Kreditkrise schien bereits abgehakt. Vor fünf Wochen, am 18. September, senkte die US-Notenbank erstmals seit vier Jahren wieder die Zinsen und läutete eine Kursrally an der Wall Street ein. Die Sorge, dass sich die steigenden Risikoprämien für Kredite und die damit verbundene Geldverknappung im Finanzsektor als ernsthafte Bremse für das reale Wirtschaftswachstum herausstellen könnte, schien durch den großen Zinsschritt der Fed beseitigt.
New York - Die Kreditkrise schien bereits abgehakt. Vor fünf Wochen, am 18. September, senkte die US-Notenbank erstmals seit vier Jahren wieder die Zinsen und läutete eine Kursrally an der Wall Street ein. Die Sorge, dass sich die steigenden Risikoprämien für Kredite und die damit verbundene Geldverknappung im Finanzsektor als ernsthafte Bremse für das reale Wirtschaftswachstum herausstellen könnte, schien durch den großen Zinsschritt der Fed beseitigt.
Doch die Freude währte nur kurz. In dieser Woche kam die Erleichterungsrally an der Wall Street zu einem abruptem Ende: Der Dow Jones Index der Standardwerte geriet am Freitag ins Taumeln und rutschte um 367 Zähler (2,7 Prozent) ab, der dritthöchste Tagesverlust in diesem Jahr. Im Wochenverlauf hat der Dow insgesamt 4,1 Prozent verloren, der breiter gefasste S&P Index verlor auf Wochensicht 3,9 Prozent.
Das ist noch kein Vergleich zum "Schwarzen Montag" im Oktober 1987, als der Dow binnen eines Tages um 22 Prozent abstürzte. Doch einige Analysten an der Wall Street befürchten inzwischen, dass angesichts der aktuellen Probleme am Finanzmarkt noch mehrere Tage wie der vergangene Freitag folgen könnten. Das Ergebnis wäre ein Mini-Crash, ein Crash auf Raten.
Auch die Technologiebörse Nasdaq, in den vergangenen Wochen die Stütze der Kurserholung, brach im Gleichklang mit dem Dow Jones um 2,6 Prozent auf 2725 Zähler ein.
"Das war ein sehr harter Tag", sagte Analystin Linda Duessel von Federated Investors. "Der Aktienmarkt macht sich über eine Abkühlung der Konjunktur Sorgen", ergänzte Analyst Charles Liebermann von Advisors Capital Management.
Düstere Aussichten für den Dax
Auch die Indizes in den Schwellenländern haben in dieser Woche stark nachgegeben. In Brasilien rutschte der Bovespa-Index auf Wochensicht ebenfalls um knapp 4 Prozent ab. Dies sind schwache Vorgaben für die kommende Handelswoche: Die Indizes in Asien wie auch der Dax, der sich bereits am Freitag mit einem deutlichen Minus verabschiedet hatte, dürften mit erheblichen Verlusten in die kommende Woche starten.
Auslöser für den Stimmungsumschwung gab es am Freitag gleich in Serie. Auch das ist ein Umstand, der Analysten für die kommende Woche nervös macht.
Rezessionsangst: Caterpillars Warnung wiegt schwer
Zunächst senkte der US-Baumaschinenhersteller Caterpillar seine Jahresprognose. Zudem warnte der Konzern, dass sich die Immobilien- und Kreditkrise zunehmend auf andere Teile der Wirtschaft auswirke und eine Rezession drohe. Dieses Szenario wäre genau der "Spillover", vor dem sich Anleger gefürchtet hatten: Sie nahmen die Warnung von Caterpillar zum Anlass, sich verstärkt nach Staatsanleihen umzusehen und Aktien zu verkaufen.
Zahlen und Aussagen von Caterpillar haben an der Wall Street besonderes Gewicht, weil der Baukonzern als feiner Indikator für den Zustand der US-Wirtschaft gilt. Einige Branchen aus dem Kerngeschäft des Unternehmens befänden sich bereits in einer Rezession, hieß es. Die Aktien von Caterpillar verloren rund 5,3 Prozent, in ihrem Sog gaben auch die Anteilsscheine anderer Industriekonzerne nach.
Kreditkrise: Wachovia verstärkt die Sorgen
Zudem lieferte nach der Bank of America ein weiteres US-Finanzinstitut am Freitag einen weiteren Beleg, dass die Hypotheken- und Kreditkrise noch längst nicht ausgestanden ist. Der Quartalsgewinn der viertgrößten US-Bank Wachovia brach um zehn Prozent ein: Wachovia musste wegen der Turbulenzen an den internationalen Kreditmärkten im dritten Jahresviertel im Investmentbanking 1,3 Milliarden Dollar abschreiben.
Auch der von den drei größten US-Banken Bank of America, JP Morgan sowie Citigroup angekündigte Rettungsfonds, der die Kreditkrise entschärfen soll, wird kritisch beäugt. Der so genannte "Master Liquidity Enhancement Conduit" (MLEC) soll den durch die Subprime-Krise in Bedrängnis geratenen Investmentgesellschaften (SIV) Liquidität zur Verfügung stellen - doch die Probleme der faulen Kredite scheinen dadurch eher aufgeschoben als gelöst.
Ölpreis: Auf und davon
Die Rally beim Ölpreis, der am Freitag erstmals die Marke von 90 Dollar pro Barrel durchbrochen hatte, tat ein übriges. Viele Anleger fragen sich derzeit, wie lange die Finanzmärkte noch den Spagat zwischen hohen Aktiennotierungen einerseits und einem schwachen Dollar sowie extrem hohen Energiepreisen aufrecht erhalten können.
Staatsanleihen waren am Freitag gefragt. An den US-Kreditmärkten stiegen die zehnjährigen Staatsanleihen um 29/32 auf 102-28/32. Sie rentierten mit 4,384 Prozent. Die 30-jährigen Bonds kletterten um 47/32 auf 105-2/32 und hatten eine Rendite von 4,681 Prozent.
Quelle: spiegel.de, die Bildzeitung der Börsenwelt!
| Analystenprognose |
Julius Bär erwartet 2008 steigenden Dax |
Mit einem weiteren guten Aktienjahr rechnen die Anlagestrategen von Julius Bär für 2008. Der Dax könnte bis auf 8 800 Punkte steigen, so Gerhard Grebe, Chief Investment Strategist der Bank Julius Bär Deutschland, am Freitag in Frankfurt. Favorisieren sollten Anleger aber Aktien der sogenannten Schwellenländer, so Gerard Piasko, Chief Investment Officer Private Banking von Julius Bär, Zürich. |
Von Weltuntergangsstimmung ist weit und breit nichts zu sehen, malko. Es ist eben 20-Jahrestag des 87-Crashs, da rauscht der Blätterwald etwas. Der überschäumende Optimismus der Anleger bleibt davon unberührt, weil keiner das Crash-Geschafel wirklich ernst nimmt. Auch wir Bären nicht.
wenn du negative marktmeinungen nicht ertragen kannst, bist du hier evtl. falsch.da die börse steigt und fällt haben doch beide meinungen eine daseinsberechtigung. jeder der nicht das pro und contra am markt abwägt und seine meinung nicht ständig hinterfragt geht nicht professionell vor !
du versuchst auch die aktuellen zahlen in den usa als positiv zu beschreiben !!!???? das hört sich absolut nach einem blauäugigem investor an, der long ist und auch nichts anderes kann, was dann zu fatalen entwicklungen führt. die zahlen in den usa sind bestenfalls gemischt, das gewinnwachstum in toto hat sich rasant abgeschwächt, natürlich trifft man noch, oh wunder, die erwartungen, die zuvor aber deutlich gesenkt wurden. wenn die us-konsumenten die taschen mal richtig zumachen, kannst du auch die nächsten quartale vergessen.
im zusammenspiel weltweiter asset-blasen, egal ob renten, rohstoffe, gold, öl, immobilien, aktien, kunst ..... aufgrund einer ausufernden geldmengenentwicklung, wegen deutlich anziehender inflation wegen geopolitischen animositäten aufgrund der sich abzeichnenden topbildung in vielen märkten ist jeder permabulle ein ....., naja, sagen wir mal zum abschuss freigegeben.
mal richtig die fakten und entwicklungen anschauen, sich hinterfragen und flexibel bleiben.
ciao
|
Werbung
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Novo-Nordisk AS-Kurs | 4,89 | 10,00 | 15,01 | |
| Fallender Novo-Nordisk AS-Kurs | 5,12 | 10,00 | 14,78 | |
| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 29 | 3.810 | Banken & Finanzen in unserer Weltzone | lars_3 | youmake222 | 23.02.26 12:38 | |
| 469 | 156.457 | Der USA Bären-Thread | Anti Lemming | ARIVA.DE | 22.02.26 11:00 | |
| 56 | PROLOGIS SBI (WKN: 892900) / NYSE | 0815ax | Lesanto | 06.01.26 14:14 | ||
| Daytrading 15.05.2024 | ARIVA.DE | 15.05.24 00:02 | ||||
| Daytrading 14.05.2024 | ARIVA.DE | 14.05.24 00:02 |