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Der USA Bären-Thread


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fkuebler:

Helmut Schmidt: Lesenswert und desillusioniert

8
08.12.10 00:25
Der USA Bären-Thread 9272104
Die Bundesbank setzt die europäische Integration aufs Spiel, sagt Alt-Kanzler Schmidt. Auch mit Angela Merkel und Wolfgang Schäuble geht er hart ins Gericht.

Zum Bankensektor bekommt er hier sicher bei einigen Beifall:

"Schmidt: Einer der Schwachpunkte der globalen Wirtschaft ist das Fehlen einer Verhaltenskontrolle für Finanzmanager. Man kann die Menschen in drei Gruppen einteilen: In der ersten befinden sich Menschen wie Sie und ich. Vielleicht haben wir mal, als wir Jungen waren, einen Apfel vom Nachbarsbaum geklaut, oder wir haben mal einen Schokoriegel in einem Supermarkt mitgehen lassen, ohne zu bezahlen. Aber ansonsten sind wir verlässliche Menschen. Die zweite Gruppe ist klein und besteht aus Kriminellen. Und dann haben wir als Drittes die Investmentbanker - inklusive aller Händler und Vertragsgestalter. Sie geben sich verschiedene Namen, aber sie sind alle gleich"

Antworten
Hagen v. Tronje:

@Dreiklang: Fall Assange

 
08.12.10 00:26

Ach du meine Güte!

Ein Komplott halte ich diesbezügich zwar nicht für ausgeschlossen (habe diesbezüglich noch ganz andere Dinge erlebt).

Aber:  (Optisch) klasse Frauen gibt es überall.

Wichtig: Immer im Understatement üben.

Ab einem gewissen Bekanntheitsgrad sollte man seine Gespielinnen zumindest im Ungewissen über seinen wahre Indentität  lassen.

Aber na ja,  diese Computerheinis waren schon immer eine besondere Sorte Mensch ;-)

Antworten
Hagen v. Tronje:

@Dreiklang

3
08.12.10 00:50

Ja, Gewinne haben wir auch mitgenommen.

Vor allem unmittelbar vor dem Julitetief 2009 hatte ich hier im Bären-Thread mit (einziger) Unterstützung durch wawidu nochmals massiv zum Shorten aufgerufen (am 10.06.2009) und diesbezüglich (kurzfristig) auch Recht behalten (und Geld verdient). 

Aber dies ändert nichts daran, dass die Gesamteinschätzung fehlerhaft (weil sich jenseits des eigenen Vorstellungsvermögens bewegend)  war.

Aber man lernt eben nie aus an der Börse, sie  schmeichelt einem nie, sondern bestraft jeden Fehler (und besteht er auch nur aus entgangenen Gewinnen) gnadenlos.

Ähnlich wie der Golf(sport). Hier erhält man die Gelegenheit, sich selbst kennenzulernen und eine Andeutung davon zu erlangen, was der Begriff  Demut beinhaltet.

Antworten
Hagen v. Tronje:

@FK 526

4
08.12.10 01:17

Na ja, ich schätze Helmut Schmidt sehr.

Eine intelligente, sehr  belesene und vor allem integre Persönlichkeit.

War früher bei ihm nicht so, als er noch als "Schmidt Schnauze" (bei Freund und Feind)  verschrien war.

Aber dennoch würde ich ihn nahezu sämtlichen gegenwärtigen "Politgrößen" ohne weiteres vorziehen.

Denn er hat u.a. einmal einen ganz wichtigen Satz gesagt, als er gefragt wurde, warum er den (verfassungswidrigen !!! und vielfaches Menschenleben rettenden) Einsatz von Bundeswehrsoldaten bei der  Flut in Hamburg (1962) zugelasen bzw. angefordert hat.

Originalton: Wenn ich eins im Kriege (Anm.: Er war am Ende Leutnant bzw. Oberleutnant) gelernt habe, dann dass man gewisse Regeln (= VorschriftenI) durchbrechen / missachten muss, um im Sinne der Sache (= um Menschenleben zu retten) handeln zu können.

Aber auch er war bislang noch nicht in der Lage,  mir expliziit zu erklären, warum "schiere Größe" in Gestalt eines Staatenbundes (EU), einen besseren Schutz vor Spekulationsangriffen auf die eigene (stabile) Währung (in Form der DM Mark) bieten sollte, als ein unter dem Begriff des "Euro" firmierendes Konglomerat, welches noch  zahlreichreicheren Angriffsflächen und Unwägbarkeiten ausgesetzt wäre als die DM  im eigenen Lande.

Aber vielleicht mag mir hier jemand  nachzuhelfen.

 

 

 

Antworten
Anti Lemming:

Netflix - CFO geht; Texas Instr. senkt Ausblick

4
08.12.10 07:55
Letzteres passt zu den Gewinnwarnungen von Cisco (vor einem Monat) und Intel (im August).

Wenn ein Chief Finanical Officer grundlos geht wie jetzt bei Netflix, gibt es oft Probleme in der Buchführung (was zu "Enron"-artiger Entwicklung kann). Netflix kann man damit auf der Short-Liste "vormerken" - der Chart hat nach unten viel Platz.

www.marketwatch.com/story/...-on-after-hours-screen-2010-12-07
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 364257
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Anti Lemming:

Börsenparty geht weiter?

4
08.12.10 08:20
Halver im Handelsblatt:

Analyst Halver sieht noch einen zweiten Grund, dass die Börsenparty länger geht: "Die Finanzmärkte sind hoch ausgestattet mit billigem Geld." Diese Liquidität verursache aufgrund der niedrigen Zinsen einen Anlagenotstand und deutsche Aktien würden als "Hort der Stabilität" angesehen.

www.handelsblatt.com/finanzen/...innmitnahmen-erwartet;2707520

Wird er das bei DAX 12.000 auch noch gebetsmühlenartig wiederholen? "Billiges Geld" und "Liquidität" sind doch kein "Abo" für ewige Anstiege. Billiges Geld gibt es schließlich bereits seit Herbst 2008. Wer "Anlagenotstand" erst bei DAX 7000 konstatiert, verkennt, dass es in den letzten zwei Jahren jeden Tag günstigere Einstiegschancen gab. Ich sehe bei Halver eher einen Argumentations-Notstand.

In USA läuft die QE2-Gebetsmühle. Jedes mal, wenn Obama oder irgendein Fed-Mitglied QE2 auch nur erwähnte, gab es eine Gap-up-Eröffnung - und dies seit Sept. Auch QE2 ist nach 20 %  Index-Anstiegen inzwischen MEHR als eingepreist. Als die US-Rallye letzte Woche auszutoppen drohte, musste Bernanke noch schnell die QE3-Keule rausholen, um den Hype nicht absterben zu lassen.

Irgendwann bei QE6, 7, 8 allerdings dürfte die "News" mehr kurstreibend wirken. Dann wird es einfach nur noch peinlich und die Indizes fallen. Denn je öfter QEx für nötig befunden wird, desto länger offenbart sich, dass die US-Wirtschaft nicht organisch wächst. Gleichzeitig schwellen mit QEx aber die Staatsschulden an. Der geneigte Investor muss sich daher fragen: Wenn die US-Wirtschaft nur infolge von QEx (Refinanzierung der Mega-Neuverschuldung) und anderer Päppelmaßnahen (x-te Verlängerung der AL-Bezüge, x-te Verlängerung von Bushs Steuersenkung) wächst - was passiert dann eigentlich, wenn die Neuverschuldung wegen "Griechen"-artiger Schulden/BIP-Quote nicht mehr erhöht werden kann? In Irland war das Maß auch irgendwann voll - obwohl es in der Bläh-Phase noch scheinbar bombig lief.
Antworten
Anti Lemming:

Korrektur letztes Posting, letzter Absatz:

 
08.12.10 08:23
Es muss heißen:  

Irgendwann bei QE6, 7, 8 allerdings dürfte die "News" nicht mehr kurstreibend wirken.
Antworten
pfeifenlümmel:

Wenn die "großen" Bären

5
08.12.10 08:42
beginnen, vor Berni  zu resignieren, wird es Zeit zum Ausstieg ( grins ).
Antworten
nopanic:

it's too late to stop now

2
08.12.10 09:03
fundamentale und markttechnische gründe sind als impulsgeber der aktien out,was zählt sind die monetären faktoren.mit viel statistiktricksereien wird das botoxmäßig von den amis untermauert,ein zurück gibt es nicht mehr,dazu haben sich zu viele schulden in der welt angesammelt.leider fangen die europäer mit den denselben tricksereien an.das wort korrektur wurde aus den finanzköpfen gestrichen.ein niedriges zinsboot aus dem wir nicht mehr herauskommen,weil wir sonst ersaufen,dürfte weiter kohle in die märkte spülen.tja hätte nicht gedacht,dass ich so mal argumentieren würde.in amerika hat loser obama einer weiteren steuerreduzierungder reichen zugestimmt.der mann hat weder mut noch format um zeichen zu setzen.  tja ich zeig jetzt auch mal resignation,vielleicht ist es dann wirklich shorttime.
Es wird böse enden (Werner Enke)
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Kicky:

oder wenn ich wieder kaufe

 
08.12.10 09:05
ggg habe mir Yingli geholt,dann muss es ja krachen
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permanent:

US Fiscal Health Worse Than Europes China Official

5
08.12.10 09:18
US Fiscal Health Worse Than Europe’s: China Official
TREASURYS, TREASURIES, DOLLAR, CURRENCIES, EUROPE, CHINA, US, DEBT CRISIS, SOVEREIGN BONDS, GOVERNMENT DEBT
Reuters
| 08 Dec 2010 | 03:03 AM ET

The U.S. dollar will be safe for the next six to 12 months, because global markets are focused on the euro zone's troubles, Chinese central bank adviser Li Daokui said on Wednesday when asked about U.S. President Barack Obama's plan to extend tax cuts for all Americans.

 

But Li, an academic adviser on the People's Bank of China monetary policy committee, said the fiscal health of the United States was in fact worse than Europe's, and that U.S. bond prices and the dollar would fall when the European economic situation stabilises.

He was speaking on the sidelines of a financial forum in Beijing.

U.S. government bonds extended sharp losses on Wednesday, pushing the dollar higher against the yen and the euro while sending most other investors fleeing to the sidelines.

U.S. Treasurys prices plunged on Tuesday and yields surged after President Obama proposed a deal to extend tax cuts that would support economic growth but raise national debt levels in the longer term.

The yield on 10-year Treasurys rose more than 4 basis points from overnight U.S. levels in early Asian trade to around 3.188 percent, its highest since late June.

"In the short run this is good news, but two or three years down the road foreign buyers of U.S. Treasuries may start to balk," said David Carter, chief investment officer at Lenox Advisers in New York.

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permanent:

Die Gefahren des Goldrauschs

4
08.12.10 09:20

Der Preis für Gold hat ein neues Rekordhoch erreicht. Kritikern ist das allerdings gar nicht geheuer. Zu Recht? Gemeinsam mit Experten hat das Handelsblatt fünf Gründe zusammengestellt, warum die Euphorie rund um das Edelmetall ganz schnell in Ernüchterung umschlagen könnte.

http://www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe/...goldrauschs;2707571

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Die Mär vom Fachkräftemangel in Deutschland

5
08.12.10 09:23

Die Mär vom Fachkräftemangel in Deutschland

Deutschland fehlen angeblich Tausende Fachkräfte. Dabei suchen viele verzweifelt einen Job – und scheitern am Perfektionismus der Firmen. Von Hans Evert mehr...

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Anti Lemming:

Spin-Story zu Dollar/Gold

3
08.12.10 09:24
Über Nacht ist Gold deutlich gefallen (von 1430 auf 1392 Dollar), und der US-Dollar ist um 2 Cents gestiegen (Chart unten).

Bubblevision (Artikel unten) kommentiert dies mit den beiden folgenden, völlig widersprüchlichen Statements:.

1. Die Dollarstärke ist Ausdruck des verbesserten Ausblicks für die US-Wirtschaft in 2011, nachdem das Fiskalpaket [Steuersenkungs-Verlängerung] verabschiedet wurde.

2. Gold ist nahe Rekordhochs und Öl geht auf die 90-Dollar-Marke zu, weil Investoren sich über die fortdauernden Querelen in Europa Sorgen machen und wegen Sorgen zu USA und dem US-Dollar.

IMan fragt sich: Ja was denn nun? "Toller US-Ausblick für 2011" oder "Sorgen um USA und den Dollar"?

Der Autor bringt mMn Markttechnik und (Pseudo-)Fundamentales durcheinander, was wiederum der Bubblevision-Prämisse entspricht, ALLES positiv für USA auszulegen.

Tatsächlich fällt EUR/USD seit gestern mittag wieder (seitdem um 2 Cents), weil in Europa die PIIGS-Krise weiter schwelt (was Gold eigentlich HOCH bringen müsste). Die Schwäche an den US-Börsen in der letzten Handelsstunde (# 522) hat in Asien dann weitere Zocker aus dem "Risk-Trade" aussteigen lassen, was markttechnisch wegen der verbreiteten Dollar-Carrytrades zu Dollarstärke bzw. Schwäche in EUR/USD führt. Gold fällt dann mit den anderen Rohstoffen (= Risk Trade "off").

Diese "Dollar-Stärke" bei CT-Rückabwicklung hat NICHTS mit einem positiveren US-Ausblick zu tun, wie der Bubblevision-Autor weis machen will. Sie tritt ja auch bezeichnenderweise bei US-Aktienschwäche auf. Ebensowenig hatte die "Dollar-Schwäche" Anfang Dez. (EUR/USD stieg von 1,30 auf 1,34 -Chart unten), die mit einem Anstieg des SP-500 von 1180 auf 1235 einher ging,  irgend etwas mit "Vertrauensverlust" in den Dollar zu tun, wie Eidgenosse gestern wähnte.

"Nach oben" passt das gängige Interpretations-Korsett der Rohstoff-Fritzen halt nur ein bisschen besser als "nach unten". Wenn Gold (wegen des Dollar-CT) steigt, lässt sich dies "psychologisch" sehr gut mit "die Amis verlassen ihr sinkendes Dollar-Schiff" und Inflations-Gelaber begründen. Bei der Gegenbewegung nach unten hingegen fehlen triftige Argumente, es sei denn, man würde "Anleger fliehen aus dem Weichmetall Gold in die Härte des US-Dollars" als Erklärung gelten lassen.

Die "Deutungs-Löcher" für die aktuell laufende Abwärtsbewegung füllt der Autor mit den o. g., in sich widersprüchlichen Statements, die eine Mischung aus den gängigsten Gemeinplätzen darstellen - aber, speziell in dieser Kombination, weder Sinn noch Verstand haben. Wie Vieles bei Bubblevision.



Dec. 8, 2010, 2:14 a.m. EST
Gold futures retreat as dollar climbs
By Sarah Turner, MarketWatch

SYDNEY (MarketWatch) — Gold futures Wednesday continued to pull back from recent record highs, as the U.S. dollar gained traction against major rivals.

Gold futures were down $16.40 at $1,392.50 an ounce in electronic trading, The precious metal settled at $1,409 an ounce in New York trading on Tuesday, after losing $7.10 over the session.

The decline for gold futures came as the dollar gained ground in the Asian trading session on Wednesday. The dollar index (DXY 80.31, +0.46, +0.57%) , which tracks the greenback against a basket of six other currencies, traded at 80.17, up from a 79.973 close on Tuesday. See Currencies report.

The U.S. dollar’s recent performance “is partly a product of the growing realization of a far better U.S. economic profile in 2011 if the legislation for the fiscal package is passed,” said foreign exchange strategists at RBC Capital Markets.

Gold is back in record territory, and crude is pushing the $90 mark, as investors wary of the ongoing woes in Europe and the concerns about the US and the dollar push into commodities. Tatyana Shumsky, Brian Baskin and Paul Vigna report.

On Tuesday, the U.S. government outlined a deal that would extend Bush-era tax cuts as well as renew jobless benefits.

The RBC strategists commented that, if the package is passed, their estimate for top-line U.S. GDP growth could be revised up to 3.1% from a current forecast of 2.1%. Read about economic effects of tax deal

“In short, the tax package is a 2011 game changer for the U.S. economy - despite fiscal retrenchment and uncertainty elsewhere, the U.S. economy will be underpinned by monetary and fiscal policy stimulus,” they said.

www.marketwatch.com/story/...treat-as-dollar-climbs-2010-12-08
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 364267
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Time to Long Both US Dollar and Gold, Says Chartis

 
08.12.10 09:29
Time to Long Both US Dollar and Gold, Says Chartist
STOCK PICK, STOCKS, CHARTS, TECHNICAL ANALYSIS, TECHNICALS, GOLD, DOLLAR
Posted By: Daryl Guppy | CNBC Contributor
cnbc.com
| 07 Dec 2010 | 11:59 PM ET

Has the sharp rally in the U.S. dollar come to an end, and what does this mean for gold prices? The answers are essential for traders who are long on one of the two and short on the other. Is this a stop-and-reverse situation, meaning it's time to switch to shorting dollar and longing gold?

The rally in the greenback developed the characteristics of a significant trend change.  It moved above long-term downtrend pattern and a new tentative uptrend line was calculated using the pivot point low and a major retreat and rebound point neat $0.78. The Guppy Multiple Moving Average relationships showed the classic trend change signals. The long-term GMMA has compressed and turned upwards.

 

Resistance was expected near $0.815 and a retreat from this level was expected to find support near $0.795. This is near the value of the new uptrend line and also a historical support level. The drop to $0.79 with the close near $0.795 remains in trend rebound territory with the potential to retest $0.815. The dollar index rally is shaken, but the uptrend has not yet been invalidated.

A mirror of this reaction is seen in the gold chart. A weakening U.S. dollar propels gold higher. The long-term gold trend, as defined by the long term group of averages in the GMMA, remains intact. The price retreat, which mirrored the initial rally in the U.S. dollar, found support inside the long-term GMMA.

 

However, the gold price rallied and moved above $1,380. This gold rally developed at the same time that the U.S. dollar was extending its upwards rally. The fall in the U.S. dollar has not accelerated the rise in gold. This is clear divergence of behavior in these linked typically markets. We can speculate on the reason for the divergences, but our purpose is to consider the chart analysis.

The gold price trend remains bullish. The long term GMMA is well separated and absorbed the sell-off from $1420 without developing any compression. The gold bugs remained long-term buyers.

The trend line that has defined the rising trend starting July 2010 has acted as a resistance level. The move to $1,410 takes price  above the trend line. The key test is a price retreat that confirms the trend line as a support level. This is bullish and sets initial upside targets near $1,440. This resistance target is also confirmed with the upper parallel trend line. This line is used for guidance only, but it defined the upper limits of the early trend behavior after July.

The technical upside target is $1,460. This is calculated using the width of the wider consolidation trading band. The gold price remains bullish while the price remains above the value of the uptrend line. A fall to support near $1,380 shows a weaker bullish trend with the up trend line again acting as a resistance level.

The linkage between the U.S. dollar and gold has been weakened. Dollar down, gold up is not longer a simple relationship equation so traders need to trade each of these based on the trend analysis of the individual instruments – gold or the dollar. The only constant is that trend volatility is king so traders must watch this behavior in each market. Do this and it’s a good Christmas present just like the free Christmas hamper we have on offer for all readers of this column.

Daryl Guppy is a trader and author of Trend Trading, The 36 Strategies of the Chinese for Financial Traders –www.guppytraders.com . He is a regular guest on CNBC's Asia Squawk Box. He is a speaker at trading conferences in China, Asia, Australia and Europe.

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Kicky:

Irisches Parlament billgt Sparkurs

7
08.12.10 09:29
www.welt.de/wirtschaft/article11464435/...ischen-Sparkurs.html
....So büßt auch der Ministerpräsident 14.000 Euro jährlich beim Einkommen ein, die Minister 10.000 Euro. Gehälter im öffentlichen Dienst erhalten generell eine Obergrenze von 250.000 Euro. Steuerexperten gehen jedoch davon aus, dass die reicheren Iren vergleichsweise ungeschoren davonkommenAm späten Abend segnete das irische Parlament die wesentlichen Punkte des Haushalts ab.
Bei den kleinen Einkommen hat etwa ein durchschnittlicher Industriearbeiter wegen der steigenden Einkommensteuer rund 1400 Euro pro Jahr weniger in der Tasche – gut fünf Prozent seines Einkommens(???s.unten). Das Kindergeld sinkt um 10 Euro pro Kind und Monat. Pensionen über 12.000 Euro pro Jahr werden um vier Prozent gekürzt. Das Einkommen für Neueinsteiger im öffentlichen Dienst sinkt generell um zehn Prozent. Die Grunderwerbssteuer soll reformiert werden. .....Die Vorsitzenden der Oppositionsparteien im irischen Parlament kritisierten den Haushaltsentwurf der Regierung scharf.

detaillierter in der Irish Times:www.irishtimes.com/newspaper/breaking/2010/1208/breaking4.html
Most workers face substantial tax increases, while social welfare recipients will have their benefits cut as part of the €6 billion adjustment announced in the Budget yesterday by Minister for Finance Brian Lenihan.
The wide-ranging tax changes in the Budget will bring some lower-paid workers into the tax net for the first time and will hit every income group up to the top earners.

The Budget hit taxpayers hard through a reduction of 10 per cent in the tax credits and bands, a new consolidated social charge of 7 per cent and the abolition of the PRSI ceiling. The combination of measures will lead to significant tax increases for almost all workers, with more people paying at both the standard and the higher rate.

Cuts in the childcare allowance and increases in third-level college registration fees will impact on a wide range of families.

A middle-income family stands to lose as much as €300 a month. A couple with three children and a household income of €75,000 who contribute €4,500 to their pension pot annually will see their net income fall by €1,815, or €151.25 a month.

They will lose a further €40 a month in reduced children’s allowance payments. If they have one child in university, one in secondary school and one in primary school, a combination of increased registration fees and transportation levies will see their net monthly income fall by an additional €75 a month.
Pensioners are one of the few groups to remain unscathed with no change in the State pension, but those on public service pensions of over €12,000 will also be subject to cuts. The unemployed will have a cut of €8 a week in their benefits, while a similar cut will also apply to the carer’s and disability allowance.

nur die Steuer für Turisten wird von 10Pfund auf 3 gekürzt!
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Malko07:

Die Liquidität ist

8
08.12.10 09:32
neben der Hauptgruppe der Marktteilnehmer, von denen keiner an großen Abstürzen interessiert sind, eine stützende und treibende Kraft. Schön wenn man das einsieht. Klar wird es nicht ewig aufwärts gehen. Diese Erkenntnis ist banal und bringt nichts. Man sollte allerdings auch nicht glauben, die Nachrichten würden groß was bewirken. Wir haben tagtäglich alles mögliche zur Auswahl: sich verschärfende Krisen, gute Firmenergebnisse, gute/schlechte Indikatoren, gute/schlechte politische Entscheidungen, ..... Die Kursentwicklung kann also problemlos mit den passenden Nachrichten begleitet werden. Liest man praktisch nur noch diese begleitende Nachrichten, verliert man den Überblick. Weniger ist mehr und das Wenige möglichst nicht aus der Fachpresse.
Antworten
permanent:

Klarstellung

5
08.12.10 09:34

Ich stelle C&P Postings ein, ich schreibe Postings in denen ich meine eigene Meinung zum Ausdruck bringe.
Die C&P Beiträge entsprechend nicht notwendigerweise meiner Meinung. Häufig halte ich Berichte einfach nur für interessant auch wenn diese nicht deckungsgleich mit meiner Einstellung/Meinung sind. Einseitige Informationen halte ich für fatal.
In den letzten Tagen hatte ich einige BM zu diesem Thema. Aus diesem Grund sah ich die Notwendigkeit der Klarstellung.

Gruß

Permanent

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Malko07:

#72536: die angebliche Schwäche

7
08.12.10 09:51
des Euros ist die fehlende zentrale Macht (Regierung), die schnell handeln kann. Man könnte aber auch zur Erkenntnis gelangen, dass die fehlende zentrale Macht dazu führt, dass der größtmögliche Unsinn verhindert wird.

Politisch ist der Euro unter den größten Währungen die schwächste Währung. Da unabhängige Einzelstaaten hinter der Währung stehen wird ein Konfliktpotential erwartet, welches Abwehrmaßnahmen gegen Angriffe jeglicher Art erschwert. So ist es auch nicht verwunderlich wenn sich die Märkte die Eurozone als erstes vorknöpfen und stört andere Währungszonen erst, wenn die Gefahr real wird, dass der Euro implodiert, lenkt von einem selber ab. Eine implodierende Eurozone wäre mindestens so schlimm wie ein explodierender US-$. Es würde weltweit keine Rettungsmaßnahmen mehr geben und das weltweite Finanzsystem wäre erst mal, mit allen denkbaren Folgen, hinüber.  

Wenn es der Eurozone gelingen sollte ihre Gesamtverschuldung zu verringern, besonders auch in den problematischen Regionen und das ohne zentrale Gewalt und ohne den angelsächsischen Religionssetzen zu folgen, wird das die Märkte unweigerlich beeinflussen und ihre Zielrichtung wird sich ändern. Die Trillionen und Trillionen an  "Massenvernichtungswaffen" werden sich andere Opfer suchen. Genau aus diesen Gründen sehe ich eine Schwächung des US-$ ab Mitte nächsten Jahres, also nachdem QE3 schon am arbeiten ist.
Antworten
Kicky:

Das Deutsche Wunder in Bildern

4
08.12.10 09:56
blogs.telegraph.co.uk/finance/jeremywarner/...cle-in-pictures/
....Germany is experiencing a sharp V shaped recovery, more so than any other major advanced economy as industrial production, poleaxed by the banking crisis, bounces back. The German economy has already clawed back 70 per cent of the output lost in the crisis and is expected to be back to pre-crisis levels in the first half of next year.
blogs.telegraph.co.uk/finance/files/2010/...haped-recovery.gif
Nor is this recovery entirely down to industrial production. Services have bounced back sharply too.
Der USA Bären-Thread 9273388blogs.telegraph.co.uk/finance/files/2010/...cturing-chart.gif" style="max-width:560px" />
One reason for this is that since 2003, Germany has sharply increased its competitiveness against the Eurozone’s peripheral economies.
Der USA Bären-Thread 9273388blogs.telegraph.co.uk/finance/files/2010/...tiveness-char.gif" style="max-width:560px" />
Germany has acted to reduce once internationally uncompetitive rates of corporation tax. For multinationals, the tax regime in Germany is now marginally more competitive than the UK.
Der USA Bären-Thread 9273388blogs.telegraph.co.uk/finance/files/2010/...axation-chart.gif" style="max-width:560px" />
More importantly, unit labour costs have been significantly reduced relative to the rest of the eurozone. Germans have become progressively worse off, relative to their european peers, over the last ten years. The pain of squeezed disposable incomes is now paying dividends in enhanced export competitiveness.
Der USA Bären-Thread 9273388blogs.telegraph.co.uk/finance/files/2010/...r-cost-chart1.gif" style="max-width:560px" />
Germany has invested heavily in energy efficiency, further reducing its costs.
Der USA Bären-Thread 9273388blogs.telegraph.co.uk/finance/files/2010/...gy-efficiency.gif" style="max-width:560px" />
In marked contrast to other advanced economies, unemployment barely rose during the crisis and is now back below pre-crisis levels. This was only partly due to government policy to subsidise employment during the downturn. Employees also agreed part time working arrangements, which employers were happy to accept so as to preserve a skilled workforce for the upturn.
Der USA Bären-Thread 9273388blogs.telegraph.co.uk/finance/files/2010/...unemployment2.gif" style="max-width:560px" />
Levels of youth unemployment have remained amongst the lowest in Europe, thanks largely to Germany’s apprenticeship system. The pay is marginal, but the young worker ends up trained.
Der USA Bären-Thread 9273388blogs.telegraph.co.uk/finance/files/2010/...n-youth-chart.gif" style="max-width:560px" />
German companies are investing as heavily abroad as at home.
Particularly in China, where German investment is now almost as big as for the entire EU 15 put together.
Der USA Bären-Thread 9273388blogs.telegraph.co.uk/finance/files/2010/...gn-investment.gif" style="max-width:560px" />
German trade with BRIC states has grown at such a rate that it now exceeds trade with the US, once Germany’s biggest market after Europe.
Der USA Bären-Thread 9273388blogs.telegraph.co.uk/finance/files/2010/...with-germany2.gif" style="max-width:560px" />
Contrary to received wisdom, the problem of subdued domestic demand in Germany isn’t primarily one of lack of consumption. Infact it is private investment that has been the problem. Post the re-unification boom, much of Germany’s surplus of savings flowed into the periphery of the eurozone, where it financed unsustainable real estate and construction booms.
But this is now changing. More of the surplus is now staying at home, funding a renewed domestic investment boom which restores Germany’s position as the engine room of Europe.
Der USA Bären-Thread 9273388blogs.telegraph.co.uk/finance/files/2010/...nt-intentions.gif" style="max-width:560px" />
Employment intentions are rising too. When asked what the biggest risks to the German recovery are, businesses tend to answer that it is not the crisis in the fringe economies of the eurozone, but lack of a sufficient supply of skilled labour and rising commodity prices.

Imports are now rising more strongly than exports.

But Germany could never tolerate a current account deficit. That would indeed be asking too much.
Der USA Bären-Thread 9273388blogs.telegraph.co.uk/finance/files/2010/...alances-chart.gif" style="max-width:560px" />
Antworten
Kicky:

Island geht es bald besser als Deutschland

6
08.12.10 10:07
www.telegraph.co.uk/finance/financetopics/...cession-ends.html
...The economies of the two "over-banked" countries have both contracted by around 11pc of GDP, but Iceland has achieved it with inflation that devalues debt, while Ireland has done it under an EMU deflation regime that raises the burden of debt.

This has led to vastly different debt dynamics as they enter Year III of the drama. Iceland's budget deficit will be 6.3pc this year, and soon in surplus: Ireland's will be 12pc (32pc with bank bail-outs) and not much better next year.......The pain has been distributed very differently. Irish unemployment has reached 14.1pc, and is still rising. Iceland's peaked at 9.7pc and has since fallen to 7.3pc. ....

Total debt will peak at 115pc, before dropping to 80pc by 2015 in what the IMF called "robust debt dynamics". Meanwhile. Ireland's debt will continue rising for another three years to 120pc of GDP. The contrast will be very stark by the middle of the decade. Iceland may have a lower sovereign debt than Germany by then...

"The difference is that in Iceland we allowed the banks to fail. These were private banks and we didn't pump money into them in order to keep them going; the state should not shoulder the responsibility," said Islands president, Olafur Grimsson
The comments came just as the EU authorities were ruling out investor "haircuts" in Ireland, making this a condition for the country's €85bn (£72bn) loan package.

Dublin has imposed 80pc haircuts on the junior debt of Anglo Irish Bank but has not extended this to senior debt, viewed as sacrosanct. ...
Comparisons between the Irish and Icelandic banks must be handled with care. Iceland is tiny. It could walk away from liabilities equal to 900pc of GDP without causing a global systemic crisis.

Ireland is 12 times bigger. The balance sheets of Irish banks are $1.3 trillion (£822bn). The interlocking ties with German, Dutch, Belgian, and British banks create a nexus of vulnerability. Bondholder defaults would risk contagion to Spain and Portugal, where the banks rely heavily on foreign capital markets.

Nobel economist Paul Krugman said Iceland has been able to eke out recovery sooner because it never joined the euro. "Iceland devalued its currency massively and imposed capital controls. And a strange thing has happened: although it experienced the worst financial crisis (anywhere) in history, its punishment has been substantially less than that of other nations," he said, referring to Baltic states pegged to the euro.

Two years later, the krona is down 30pc, aluminium smelters are firing on all chimneys to meet export demand and local produce has displaced imports, including such exotica as vegetables and tomatoes grown in greenhouses. ..........
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C&P

3
08.12.10 10:13

Jim Rogers

von Henrik Voigt

 

der gestrige Tag war wichtig für die Aktienmärkte. Der DAX knackte die runde 7000er Marke, die amerikanischen Indizes sprangen auf neue Jahreshochs. Offenbar beflügelte die Nachricht über Pläne von US-Präsident Barack Obama zur Verlängerung der Steuererleichterungen für US-Bürger um zwei Jahre.

In einem Interview mit dem US-Börsensender CNBC äußerste sich Investorenlegende Jim Rogers dazu, dessen Statements ich immer gern verfolge, da sie häufig den Nagel auf den Kopf treffen. Er sagte, dass die Nichtanhebung von Steuern für die Welt eine gute Sache sei, dass dies aber nicht mehr gelte, wenn dies mit dem Drucken von Geld verbunden sei. „Es ist erschreckend, dass wir in den USA eine Zentralbank haben, welche der Meinung ist, dass das Drucken von Geld alles ist, was sie zu tun hat. Wie jedermann bewusst ist, steigt der Preis von allem an. Ich weiß nicht, in welcher Welt die Notenbanker leben, aber in der realen Welt gehen die Preise nach oben. Wenn das eintritt, nennt man dies Inflation. Auch die Löhne werden steigen. Nichts davon ist gut für die Aktienmärkte. Die Fed druckt Geld und schürt damit die Inflation. Jedermann hat darunter zu leiden. Als Ergebnis geht es entweder mit der Wirtschaft bergab oder die Löhne steigen an.


Verschiedene Länder in Westeuropa sind bankrott oder haben ernsthafte Liquiditätsprobleme. Diese Länder müssen ihre Schulden selbst in den Griff bekommen. Wir müssen Irland bankrott gehen lassen. Warum sollten unschuldige Deutsche, Polen oder sonst wer für die von irischen Politikern gemachten Fehler zahlen. Auch Griechenland ist bankrott, Portugal hat ein Liquiditätsproblem und Länder wie Belgien, Frankreich und selbst Großbritannien haben einige Probleme. Im Westen gibt es ein ernsthaftes Problem und man muss dies in den Griff bekommen. Trotzdem habe ich den Euro gekauft, ich rechne mit steigenden Kursen und ich bleibe dabei“, so Rogers auf CNBC.

Dem habe ich nicht mehr viel hinzuzufügen. Was den guten Eindruck des Aktienmarktes gestern trübte, war der Umstand, dass von den Tagesgewinnen am Abend fast nichts mehr übrig blieb. So wie die Tageskerzen sich um 22:00 Uhr präsentierten, gehe ich von einer kurzfristigen Konsolidierung aus.

Verschnaufpause

von Henrik Voigt

 

Die gestern prognostizierte Verschnaufpause beim DAX trat direkt ein. Nachdem die runde 7000er Marke mit Schwung geknackt werden konnte, setzten sofort Gewinnmitnahmen ein. Allzu weit dürften diese jedoch nicht laufen. 6900 Punkte wären ein gutes Ziel, darunter sind bis 6700 Punkte möglich, wenn es denn überhaupt soweit abwärts geht. Exakte Korrekturziele sind in starken Aufwärtstrends nur sehr schwer zu bestimmen, weil die Verschnaufpausen häufig spontan abgebrochen werden (siehe vergangene Woche).

Aktuell zeigt der DAX im übergeordneten Bild keine Schwäche oder gar Anzeichen einer Trendwende. Was nach über 1000 Punkten Kursanstieg seit dem Septembertief schon erstaunlich ist. 13 Prozent über der 200-Tage-Linie wird die Luft aber allmählich dünner. Dieser recht große Abstand kann auch noch größer werden, aber nicht mehr sehr viel größer, wenn man historische Vergleiche zieht. Auch neigt der Index an runden tausender Marken häufiger zu ausgedehnten Konsolidierungen (die durchaus auch seitwärts verlaufen können).

Ich schreibe die Jahresendrally beim DAX deshalb nicht ab. Aber mit Einzeltiteln dürfte in den nächsten Wochen mehr zu holen sein als mit dem Index selbst.

 

DAX im Tageschart

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Nächste Widerstände: 7200 Punkte

Nächste Unterstützungen: 6900, 6550, 6370, 6300, 6200, 6000, 5800 Punkte

Herzliche Grüße und viel Erfolg,

Ihr Henrik Voigt.

 

Chefredakteur DAX Profits

 

Wichtige Termine und Wirtschaftsdaten Mittwoch, den 08.12.2010:

08:00
DE: Handelsbilanzsaldo Oktober in Mrd € (saisonbereingt)
Prognose: 16.1 Zuletzt: 15.6

08:00
DE: Insolvenzen September

08:00
DE: Exporte Oktober m/m

12:00
DE: Industrieproduktion Oktober m/m
Prognose: 0.7 Zuletzt: -0.8

13:00
US: MBA Hypothekenanträge (Vorwoche)

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Malko07:

Ist die Verunsicherung groß,

5
08.12.10 10:14
fällt man sogar in Panik, können andere die den Überblick behalten sehr schön sehr viel, wie hie schon erwähnt, Geld verdienen.  Es gilt also möglich kalt zu bleiben und sich nicht anstecken zu lassen. Die Aufgabe der sogenannten Fachpresse ist es aber Emotionen ans Laufen zu bringen. Nur dann floriert das Geschäft und die Fachpresse wird gelesen. Das gilt sowohl für Blaumalereien als auch für Weltuntergangszenarien. Derartiges erreicht man auch durch die Streuung von Gerüchten und durch bewusste Falschmeldungen. Dieses Spielchen ist so alt wie die Börse. So hat z.B. die Financial Times es nur in diesem Jahr bezüglich des Euros zu 5 nachweislichen Falschmeldungen gebracht, die nie zurück genommen wurden. Dazu zählen nicht viele unhaltbare Unterstellungen. Diese Art der Meldungen gelten nicht nur dem Euro. Auch bezüglich Firmen nimmt dieses Blatt eine einmalige Rekordstellung ein. Es scheint das Blatt der Londoner City zu sein, im wirklichen Sinne des Wortes. Also brav die Spekulationen an diesem Blatt ausrichten, welches in der sogenannten Fachpresse oft kopiert wird, um sein Geld sicher in andere Taschen zu bringen.
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Kicky:

Ambrose empfiehlt Akzo Nobel

4
08.12.10 10:19
er weilt derzeit in China...und besonders interessant ist natürlich,dass die chinesische Mittelschicht einen Hund als Statussymbol betrachtet und dass Hund als Menü demnächst verboten werden soll! Dulux läuft vor allem wegen der reizenden Reklame mit einem wuschelig weissen Hund so gut
www.telegraph.co.uk/finance/china-business/...y-Dulux-dog.html
na habe mir die mal auf meine Watchlist gepackt
Der USA Bären-Thread 9273620i.telegraph.co.uk/telegraph/multimedia/.../dulux_1779206c.jpg" style="max-width:560px" />
Antworten
jungchen:

krass

5
08.12.10 10:45
Over 75 and stuck with a £75,000 mortgage

Daily Mail
8 December 2010

One in ten homeowners over the age of 75 is still paying off a mortgage, figures reveal today.  Disturbingly, their average outstanding debt is a hefty £72,500.

The report, by the insurance giant Aviva, highlights the millions of older people who have no savings or pension and still have to cope with debts.
And it warns that many face a struggle to maintain even a basic standard of living.

The research also found that more than 40% of over-55s do not have savings.

Many who do are being forced to raid their nest egg because they can no longer rely on the interest to subsidise their lifestyle since banks slashed rates, with some offering just 0.01%.

Aviva found that one in five of homeowners over 55 still has a mortgage, with the average outstanding loan being £64,511 - lower than the figure for over-75s.
Clive Bolton, retirement director at Aviva, said millions of older people were 'not entering economic retirement debt-free'.

He said many were 'struggling' to reduce the debt on their home and warned: 'This means that maintaining a basic standard of living would be hugely challenging.'

Dr Ros Altmann, of Saga, which specialises in over-50s services, said: 'A lot of people will have to keep on working just to pay their debts.' 'I'd have retired years ago if it wasn't for the mortgage'

www.thisismoney.co.uk/mortgages-and-homes/...ge_id=58&ct=5
Ich brauche einen Balkon - damit ich zum Volk sprechen kann.
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