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Der USA Bären-Thread

Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs auf Novo-Nordisk AS

Strategie Hebel
Steigender Novo-Nordisk AS-Kurs 4,94 10,11 17,80
Fallender Novo-Nordisk AS-Kurs 4,73 10,47 19,34
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB3F1L2 , DE000NB4W7Y0 , DE000NB4W7S2 , DE000NB3BCV5 , DE000NB38J66 , DE000NB4AUG8 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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S&P 500 6.858,52 -0,61% Perf. seit Threadbeginn:   +370,09%
 
pfeifenlümmel:

Können die Sozis gegenhalten

2
16.07.10 11:16
und Druck auf den Ölpreis machen?
Brasilien beginnt Öl-Förderung vor der Küste
http://www.ariva.de/news/...nnt-Oel-Foerderung-vor-der-Kueste-3480341
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Ischariot MD:

noch ein C&P aus der ftd

5
16.07.10 11:26

"supertaub" scheint die Steigerung von "taub" zu sein  ;o)

Supertaube Yellen will Jobmarkt stützen

                                                                                   

Janet Yellen soll Donald Kohn auf den zweitwichtigsten Posten der US-Notenbank folgen. Vor dem Senat kämpft sie für ihre Nominierung. Dabei wird klar: Priorität hat für sie der Kampf gegen die Arbeitslosigkeit. Das spricht für Niedrigstzinsen.

www.ftd.de/politik/konjunktur/...will-jobmarkt-stuetzen/50144767.html

 

 

Die Würde des Steuerzahlers ist unantastbar
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musicus1:

und hier mal ein buch zum lesen.....

5
16.07.10 11:27
titel .... DIE UNFEHLBAREN....... lohnt sich, hab ich mir auf englisch reingezogen, deutsche übersetzung im august.....
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Malko07:

#66098: Das Fokussieren

11
16.07.10 11:29
auf die Staatsverschuldung der Eurozonenstaaten hat unerwünschte Nebeneffekte erzeugt. Die Eurozone hat nicht wild agiert sondern ist umgekehrt. Trotz heftiger Proteste aus den USA hat sie den Abbau der Neuverschuldung angegangen. Das Thema Staatsverschuldung bekam man aber nicht mehr vom Tisch. Also richtet sich jetzt der Fokus auf die USA. Die US-Rating-Agenturen richten zwecks Abwehr momentan verstärkt ihre Taschenlampen auf Japan, das wirkt aber nicht. Japan hat keine Auslandsverschuldung und die Eurozone hat in Summe keine Auslandsverschuldung. Bei Japan ist man also chancenlos und bei der Eurozone hätte man nur mit großer Zwist Erfolg. Ist bis jetzt nicht gelungen. Unsere Politiker scheinen doch schlauer als manche Journalisten zu sein.

Es könnte jetzt das passieren, was A.L. als potentielles Szenario schon früher hier vermutet hat. Der US-$ kommt unter Druck und die Aktienkurse stürzen noch nicht ab. Das hat dann einen selbstverstärkenden Verkaufsdruck auf alle möglichen Vermögensgegenständen in US-$, also primär Aktien aber auch Anleihen. Dies wird zwar zum teil durch inländische Käufe egalisiert, wirkt sich aber auf die Währungsrelationen aus. Gleichzeitig brauchen Firmen im internationalen Handel sich nicht mehr gegen einen steigenden $ abzusichern.

Wie die Währungen sich dann bei einem potentiellen Absturz der Aktienmärkte verhalten werden, ist schwer festzuklopfen.  Rechnet man als Ziel eine Rendite von 2,5% bei 10-jährigen Staatsanleihen, könnte der potentielle Kursgewinn schnell durch Währungsverluste kompensiert werden.
Antworten
Casaubon:

EU-Handelsbilanz

6
16.07.10 11:33

Gefunden auf derivatecheck.de:


 

Euro-Zone:
Die Handelsbilanz der Euro-Zone weist in der ersten Schätzung für Mai einen Überschuss von 3,4 Mrd. Euro aus verglichen mit einem Überschuss in Höhe von 2,2 Mrd. Euro ein Jahr zuvor. Das Plus des Vormonats wurde auf 0,3 Mrd Euro revidiert von zuvor veröffentlichten 1,8 Mrd. Euro. Die Ausfuhren sind im Berichtsmonat zum Vormonat saisonbereinigt um 1,6 % gestiegen , die Einfuhren um 4,2 % geklettert.

EU 27:
In der ersten Schätzung für den gesamten Bereich der EU weist die Handelsbilanz ein Defizit von 15,1 Mrd. Euro aus verglichen mit -7,0 Mrd. Euro im Vorjahresmonat. Das Minus im Vormonat wurde auf -11 Mrd. Euro nach oben revidiert von zuvor veröffentlichten -10,2 Mrd. Die Ausfuhren sind im Berichtsmonat zum Vormonat saisonbereinigt um 0,9 % gestiegen , gleichzeitig sind die Einfuhren um 4,1 % geklettert.

"La liberté de la presse ne s'use que quand on ne s'en sert pas"
Antworten
Palaimon:

*lol* Ischariot..........

12
16.07.10 11:34
Yellen eilt der Ruf einer "Supertaube" voraus. Das bedeutet, dass sie tendenziell eher gegen Zinserhöhungen ist und dem Wachstum der Wirtschaft Vorrang gegenüber der Inflationsbekämpfung einräumt.
Der USA Bären-Thread 332434
An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.  
André Kostolany

MfG
Palaimon
Antworten
fischerei:

FTD:

4
16.07.10 11:46
Münchau - Mogelpackung Aufschwung

Die Ergebnisse der Stresstests stehen vor der Veröffentlichung, an den Bondmärkten schrumpfen die Risikoaufschläge. Wer nun denkt, alles wird gut, irrt. Die Krise ist nicht vorbei.  

Endlich mal eine gute Woche auf den Bondmärkten. Die Risikoaufschläge für südeuropäische Staatsanleihen verringern sich, und die Europäische Zentralbank reduziert flugs ihre Interventionen an den Kapitalmärkten. Ihr Aufkaufprogramm für Staatsanleihen ist effektiv am Ende. Händler werden mit der Aussage zitiert, die Ankündigung der Stresstests für die Banken hätte den Durchbruch gebracht. Die Krise nähert sich ihrem Ende. Und die Konjunktur fängt wieder an zu brummen.

Leider alles Quatsch. Erstens werden die Stresstests nicht wirklich etwas bringen. Deutschlands unterkapitalisierte Banken werden unterkapitalisiert bleiben. Zweitens ist der Stabilisierungsfonds der EU dermaßen riskant, dass er kaum die gewünschte Stabilisierung an den Bondmärkten erreichen wird. Und drittens verlangsamt sich die Weltkonjunktur, auch wenn man das in Deutschland noch nicht spürt. Die Krise ist alles andere als zu Ende.


Was die Stresstests angeht, wird...hier weiterlesen
Antworten
Anti Lemming:

Kommentar zum Juncker-Zitat in # 097

11
16.07.10 11:50
"Kein Land kann die Krise alleine lösen. Der Zuspruch zur EU als Krisenmanager ist größer geworden. Viele verstehen jetzt, dass es ohne Europa wirtschaftlich und sozialer schlimmer bestellt wäre..."

Das heißt doch: Die Nationalstaaten der Eurozone brauchen Europa, um sich wechselseitig gegen die destabilisierenden Brösel-Effekte der "Schönwetterkonstruktion Euro" abzusichern. Hätten wir den Euro gar nicht erst eingeführt, bräuchten wir jetzt auch nicht die Geldwert-zersetzenden europäische Bailout- und Transfer-Lösungen.

Das erinnert mich an die "Existenzberechtigungs-Nachweise" der großen US-Investmentbanken wie Goldman. Goldman tritt im Eigenhandel die extremen Schwankungen in den (Rohstoff-)Märkten los und nötigt damit den nicht-finanziellen Firmen (denen, die wirkliche Werte schaffen) Absicherungsgeschäfte auf, um sich gegen die sonst vernichtenden Schwankungen zu schützen. Goldman sitzt als parasitäre Geldkrake über allem und saugt alle aus.

Der Euro ermöglichte den deutschen Export-Boom im Gefolge der 2000-2003-Krise, der kein organisches, sondern lediglich ein Kredit-getriebenes Wachstum folgte (in USA wie in der Eurozone durch allzu leichtfertige Kreditvergabe und Tiefzinsen). Denn mit dem Euro konnten sich die PIIGS bei den Nordbanken (insbesondere in D.) verschulden, was sie in die Lage versetzte, massenhaft Produkte der Nord-Industriestaaten zu kaufen - freilich von Geld, dass sie gar nicht besaßen (wie die US-Subprimer). Jetzt, wo dieses Ponzi-System abkackt, behauptet Juncker, wie sollten froh sein, dass es "Europa" als übergeordneten Ordnungs-Stifter und Bailout-Zahlmeister gäbe.

Junckers Rechtfertigung ist ähnlich "selbst-referentiell" wie bei Goldman.
Antworten
Malko07:

Ohne den Euro wäre uns in der Krise die

9
16.07.10 12:01
EU um die Ohren geflogen und es würde jetzt Massenarbeitslosigkeit herrschen. Ja, eine Medaille hat 2 Seiten und das reale Leben hat wesentlich mehr.
Antworten
Casaubon:

AL: zu Juncker und deinem Kommentar

8
16.07.10 12:07
Ich glaube, Juncker meint in diesem Fall wirklich, was er sagt.
Er ist trotz allem ein überzeugter Europäer.
Und - wenngleich er jetzt Eurogruppen-Chef ist - nichtsdestotrotz auch Premier eines kleinen Landes. Eines Landes, das ohne den Euro wohl komplett abgesoffen wäre.
Nicht unbedingt weil hier schlechte Wirtschaftsdaten eine eventuelle eigene Währung in die Krise gestürzt hätten. Aber man wäre doch hoffnungslos möglichen Angriffen seitens großen Spekulanten ausgesetzt.
Dasselbe gilt wahrscheinlich auch für andere kleinere EU-Länder.

Aus dieser Perspektive betrachtet, interpretiere ich Junckers Aussage anders, als du es tust.


Gruß

Casaubon
"La liberté de la presse ne s'use que quand on ne s'en sert pas"
Antworten
Anti Lemming:

Käse-Update zu # 085

2
16.07.10 12:31
musicus1:

junker ist ein grosser europäer.....

5
16.07.10 12:36
dies hat er  schon lange unter beweis gestellt.......und er ist ein grossartiger repräsentant der kleinen mitgliedsstaaten, ein bisschen könnten die franzosen  auch  dazulernen....... und die polen ebenfalls
Antworten
Anti Lemming:

Kohl ist auch ein großer Europäer

10
16.07.10 12:38
190 Kilo.
Antworten
Eidgenosse:

#111 Jeder Veränderungsversuch, und wenns auch nur

6
16.07.10 12:45
beim Willen bleibt, wird hier und an vielen anderen Stammtischen sofort als nutzlos und Schuss ins Leere abkommandiert. So kommt man nicht weiter.
Auch Malko meinte das das Öl-Leck nicht abgedichtet werden kann und jetzt gings doch.
Früher oder Später wird der Finanzmarkt gezügelt, wenn nicht durch die Politik dann gezwungenermassen durch sich selbst.

Und die Busse von Goldman klingt auf den ersten Ton nach wenig, aber es ist immerhin echtes Geld das fliesst und nicht irgendein dreistelliges Milliardenversprechen das irgendwo schlummert.
Man verliert aber wegen diesen abstrusen Zahlen schnell den Überblick, das geht mir allerdings genauso.
Danke, es geht mir gut.
Antworten
Anti Lemming:

Spinner bei Derivatecheck? - zu # 105

4
16.07.10 12:52

Derivatecheck in # 105:

Die Handelsbilanz der Euro-Zone weist in der ersten Schätzung für Mai einen Überschuss von 3,4 Mrd. Euro aus verglichen mit einem Überschuss in Höhe von 2,2 Mrd. Euro ein Jahr zuvor. Das Plus des Vormonats wurde auf 0,3 Mrd Euro revidiert von zuvor veröffentlichten 1,8 Mrd. Euro. Die Ausfuhren sind im Berichtsmonat zum Vormonat saisonbereinigt um 1,6 % gestiegen , die Einfuhren um 4,2 % geklettert.

www.derivatecheck.de/termine/...&terminkat=0&TID=75423

 



market pulse

July 16, 2010, 5:08 a.m. EDT
Euro-zone May trade deficit larger than expected
By William L. Watts

LONDON (MarketWatch) -- The 16-nation euro zone posted a 3.4 billion euro ($4.4 billion) external trade deficit in May, compared with a 2.2 billion euro surplus in the same month last year, the European Union statistics agency Eurostat reported Friday. In April, the euro zone posted a downwardly revised 300 million euro trade surplus. Economists had forecast a 500 million euro deficit for May. Compared to April, exports rose by 1.6%, while imports increased 4.2%, Eurostat said.

www.marketwatch.com/story/...t-larger-than-expected-2010-07-16

 

 

Antworten
Anti Lemming:

Eidgenosse - zu Goldmans Geldstrafe

15
16.07.10 13:03
Der Chip-Hersteller Intel wurde von der EU-Kommission zu einer Vertragsstrafe von 1,45 Mrd. Dollar verdonnert, weil Intel den Konkurrenten AMD in sehr unfairer und wettbewerbswidriger Weise aus dem Markt zu drängen versucht hatte:

www.pcmag.com/article2/0,2817,2346980,00.asp

auf Deutsch:
www.linux-magazin.de/NEWS/...ardenstrafe-wegen-Machtmissbrauch

Goldman zahlt jetzt in USA 0,5 Mrd. Dollar als Ausgleich dafür, dass die Welt mit windigen und betrügerischen Subprime-Geschäften - bei denen Goldman "nach oben wie nach unten" verdiente -  in die größte Finanzkrise seit der Großen Depression gestürzt wurde.

Wo bleibt da die Verhältnismäßigkeit?

Die Geldstrafe für Goldman, die zugleich eine Strafverfolgung verhindert, ist eine Lachnummer - denn sie ist weit niedriger als die ergaunerten Dutzende an Milliarden, die Goldman behalten darf.

Würde man EU-Maßstäbe an Goldman anlegen, wären 10 Mrd. - das 20-fache - eine angemessene Summe.

Aber Anlagebetrug gilt in USA halt als Kavaliersdelikt. Kein Wunder, wenn ein ganzes Land zu einem Riesenhedgefonds mutiert und mit "Finanzinnovationen" die Restwelt schröpfen will.
Antworten
Malko07:

Wenn jemand sich stärker

7
16.07.10 13:08

als für Schlagzeilen interessiert und auch bereit ist einige Minuten zu investieren und trotz der Hitze sein Hirn etwas bewegen will, hier das Originaldokument zum Handel:

epp.eurostat.ec.europa.eu/cache/ITY_PUBLIC/6-16072010-AP/DE/6-16072010-AP-DE.PDF

Antworten
Malko07:

Die Industrieproduktion:

6
16.07.10 13:10
obgicou:

Wenn es nach Junckers gegangen wäre

10
16.07.10 13:14
hätten wir die PIIGS schon bei den allerersten Spreadausweitungen mit hunderten Milliarden an Rettungspaketen überschüttet. Er kommt aus einem kleinen Land, hat aber in einem großen Land studiert, in dem seit jeher der Staat als Allheilbringer verstanden wird.
Ohne das (unkoordinierte) Hartbleiben und Zögern aus Deutschland hätten wir nie diese Sparanstrengungen erlebt, die jetzt in den PIIGS-Staaten laufen.
Antworten
Anti Lemming:

zu BPs Lochverschluss

4
16.07.10 13:29

BP hat einen 75 Tonnen schweren Korken auf eine untermeerische Sektflasche gesetzt, die unter gigantischem Druck steht.

Der Öl-Druck beträgt 6000 pounds per square inch - entsprechend 413 bar (Kilogramm pro Quadratzentimeter): news.yahoo.com/s/ap/us_gulf_oil_spill

Der Wasserdruck in 1500 Meter ist rund dreimal niedriger.

Die auch von den Wissenschaftlern ungeklärte Frage ist, ob der Flaschenhals dieser Sektflasche - ein Bohrloch mit mangelhafter Wandverstärkung/Auskleidung - diesem gigantischen Druck auf Dauer standhält. BP selbst hat Zweifel und will den Hahn sicherheitshalber in ca. zwei Tagen wieder aufdrehen und weiter mit der Abpump-Aktion auf Schiffen fortfahren. Dabei dürfte nach wie vor einiges danebengehen.

Es ist denkbar, dass das Öl infolge des extremen Drucks in die Bohrschacht-Wände diffundiert und dann anderweitig aufsteigt (z. B. aus Rissen im Meeresboden) Deshalb achten die Forscher mit Argusaugen darauf, dass der Druck in der neuen Abdichtglocke nicht abfällt. Denn das wäre ein Beweis, dass das Öl andere Ausgänge gefunden hat. Pessimisten rechnen im Worst-Case-Szenario damit, dass das ins Gestein diffundierende Öl dieses zermürbt und der 75-Tonnen schwere "Korken" in die Sektflasche fällt (zumindest Dutzende Meter tief einsacktt). Dabei könnte noch weit mehr Öl aus dem Loch austreten als vor der Abdicht-Aktion.

Hier eine bärische Analyse zu BP von der "angelsächsischen Presse":

www.ftd.de/finanzen/maerkte/marktberichte/...tte/50143407.html

Antworten
Anti Lemming:

FTD - "Peanuts für Goldman"

6
16.07.10 13:37
www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/...et/50145067.html

Auszug:

Für den deutschen Steuerzahler, der die Deutsche Industriebank IKB rettete, hört es sich zuerst wie Hohn an: Das Wall-Street-Haus Goldman Sachs , das der IKB die verlustträchtigen Wertpapiere andrehte, schließt mit der Börsenaufsicht SEC einen Vergleich in Höhe von 550 Mio. Dollar. Das ist in Bankersprache "Peanuts". Diese Summe verdient die Bank, legt man ihren Gewinn im ersten Quartal zugrunde, locker in 14 Tagen.



Deckt sich mit meinem Kommentaren in # 084 und # 116.
Antworten
Anti Lemming:

EUR/USD 1,30

4
16.07.10 13:39
"pünktlich" zum Optionsverfall...
Antworten
Anti Lemming:

zur EU-Industrieproduktion - # 118

5
16.07.10 13:43
Die gute News: Sie ist um 1 % in der Eurozone bzw. um 0,9 % in EU27 gestiegen.

Die schlechte News: Das ist der Stand von Ende 2003 - und dies ohne das marode Baugewerbe:
(Verkleinert auf 76%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 332469
Antworten
Anti Lemming:

Bank of America - Gewinn fällt auf 27 von 33 Cent

4
16.07.10 13:52
Meredith Whitney hatte zumindest in diesem Fall Recht mit ihrer bärischen US-Bankenprognose...

BAC ist vorbörslich 4,22 im Minus.

Die US-Banken sind mMn die "Zünglein an der Waage" in der laufenden Berichtssaison. Sie entscheiden, ob der SP-500 über die magische 1100-Schwelle kriecht und einen Bullen-Move auslöst oder erneut absackt - idealerweise (aus Bärensicht) in den Bereich meines Kursziels von 900 bis 950.
(Verkleinert auf 96%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 332470
Antworten
Anti Lemming:

Google enttäuscht, vorbörslich -4,3 %

2
16.07.10 13:58
www.marketwatch.com/story/...t-falls-short-of-views-2010-07-15
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