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Der USA Bären-Thread


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S&P 500 6.897,36 +0,32% Perf. seit Threadbeginn:   +372,75%
 
permanent:

obgicou

4
13.04.10 09:09

Danke für den Hinweis.

Die meisten Bären sitzen noch dazu in der Resignationsphase.

Permanent

Antworten
Contrade 121:

obgicou, permanent

7
13.04.10 09:17

ja, ja die resignierten Bären, die müssen mal wieder übertreiben ;-)) 

 

Der USA Bären-Thread 7809454

Antworten
Anti Lemming:

Chinas Immobilienmarkt im "Tulpenzwiebel-Modus"

12
13.04.10 09:20
Ein chin. Ingenieur kann sich von seinem Jahresgehalt gerade mal zwei Quadratmeter Eigentumswohnung im Zentrum Pekings kaufen. Wenn er 80 Quadratmeter kaufen will, muss er dafür 40 Jahre - oder praktisch sein ganzes Leben lang - arbeiten, darf aber ansonsten nichts ausgeben für Essen, Trinken, Auto fahren, Urlaub usw.

Der chin. Durchschnittspreis pro Quadratmeter stieg im März auf 10810 Yuan, das sind 1583 USD-Dollar.

Absurd in Anbetracht der niedrigen Löhne.

Einige staatseigene Firmen kaufen - zu spekulativen Mondpreisen - Bauland im Zentrum Pekings, obwohl Immoblien gar nicht in ihren Geschäftsbereich fallen bzw. mit ihrer Kernkompetenz zu tun haben. Die Hoffnung ist, die Grundstücke später noch teurer weiterverkaufen zu können. Das ist dasselbe Schneeball-System, das auch Dubai World in den Bankrott getrieben hat - und Dubai fast mit dazu. Auch in Japan endete die 1990-Sause mit absurden Höhenflügen bei Immobilienpreisen.

Häuser scheinen in heutiger Zeit (siehe auch die Hausblasen in USA und Spanien) auf Käufer eine ähnliche Faszination auszuüben wie im 16. Jahrhundert die Tulpenzwiebeln. Sie erscheinen auch dadurch werthaltig, dass man innen und außen alles berühren, anfassen und bewohnen kann, obwohl es nur mit raschelndem Papiergeld bezahlt wurde...



IMMOBILIEN-WAHNSINN IN CHINA

The average selling price of properties of seven major developers in mainland China increased from 8,069 yuan ($1,182) per square meter in November last year to 10,810 yuan in March, Royal Bank of Scotland said in a report issued on Monday.

Some land plots in downtown Beijing recently fetched record prices, bought up by state-owned companies with core businesses nothing to do with real estate.

But for every naysayer at the fair, there seemed to be dozens of potential buyers who could give several reasons backing their belief that China's property market is unlikely to slow much, especially in the big cities.

What optimists, pessimists and rattled would-be home-buyers at the real estate fair generally shared was a belief that the central government lacked either the tools or the will to tame home price growth dramatically.

As Beijing tries to cool the market, that widespread assumption of government impotence could itself become a problem.

"I think prices will keep growing. The government can act if it really wants to. But does it have the guts?" said Wang Jun, an engineer attending the fair.

"Doing that will hurt a lot of interests, including local governments that need land revenue."

He said he earned about 70,000 yuan a year, about as much as it costs to buy 2 square meters of a new apartment somewhere close to central Beijing.

"If prices keep rising like they have, then ordinary residents won't be able afford anything
, and even middle-class people will be squeezed out, and that could be dangerous," said Wang.

www.reuters.com/article/idUSTRE63B3VJ20100412
Antworten
Anti Lemming:

VIX mit Bollinger-Bands

2
13.04.10 09:23
Gestern scheint es in der Tat eine Art Kapitulationstief gegeben zu haben.

Wenn der VIX wieder über 35 steht, werden die Bären mehr Spaß haben.
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 312881
Antworten
Anti Lemming:

Permanent

4
13.04.10 09:30

"Die meisten Bären sitzen noch dazu in der Resignationsphase."  

Also ich sitze auf meinem Bürodrehstuhl. Frage mich aber langsam, ob das nicht ein Schleudersitz ist.

Antworten
relaxed:

Spürt ihr auch die Gier,

14
13.04.10 09:43
da geht noch was nach oben - bin selbst mein bester Indikator. Wenn ich wieder long gehen will, dann ist das Top nicht fern. Da ich das weiß, geh ich nicht long. Doch halt, wenn ich nicht long gehe, dann will ich es wohl auch nicht - und dann sind wir wohl noch nicht oben. ;-))
Antworten
Maxgreeen:

wo wollen die Amis hin?

3
13.04.10 09:58
jede kleine Korrekturmöglichkeit wurde weggekauft. Ich sehe noch keine überzeugenden Q1 Zahlen für die US-Unternehmen.
(Verkleinert auf 54%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 312890
Antworten
CarpeDies:

In zehn Jahren existiert die Euro-Zone nicht mehr

7
13.04.10 10:04
Ich kann dem Mann nur Recht geben; wir verteilen Geld, als ob es kein Morgen gäbe.
Die Tatsache, dass wir dem Euro-Währungsraum angehören, müsste uns gerade darin bestärken, verantwortungsvoll zu handeln. Was da passiert, ist der Anfang vom Ende und ich fürchte, dass das Ende schneller kommt, als der Herr Professor glaubt.
Hier das Interview:

Die Märkte würdigen das Hilfspaket für Griechenland. Nach Meinung von Ekkehard Wenger, Wirtschaftsprofessor an der Uni Würzburg, handeln die Euro-Staaten jedoch gegen die ökonomische Vernunft. Im Gespräch mit dem Handelsblatt legt er Deutschland einen Ausstieg aus der Währungsgemeinschaft nahe.

Das Notfallpaket für Griechenland steht. Was halten Sie von der jetzigen Lösung?

Das ist ein weiterer Schritt nach unten auf einer insgesamt abschüssigen Stecke. Was nutzt es, wenn dort jetzt 60 Mrd. Euro hinfließen und die Leute weiter mit 52 Jahren in Rente gehen? Hier wird wider allen vernünftigen ökonomischen Regeln Geld zum Fenster rausgeworfen. Das ist ein Fass ohne Boden.

Aber an den Märkten sorgte die Maßnahme für ein vernehmbares Aufatmen….

Kurzfristig rechne ich ebenfalls mit einer Beruhigung. Aber beim nächsten Konjunkturabschwung haben wir das gleiche Problem wieder. Dann werden die gleichen Länder, die heute Finanzprobleme haben, wieder gestützt werden müssen.

Was bedeutet das für die Euro-Zone?

Auf Sicht von zehn Jahren wird sie in der heutigen Form nicht mehr existieren. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass sich bei unseren Politikern weiterhin deren Wunschdenken gegen alle wirtschaftliche Vernunft durchsetzt. Irgendwann wird das Experiment von einer einheitlichen europäischen Währung schlicht nicht mehr zu finanzieren sein. Dafür sind die Wirtschaftskraft, die Produktivität und die Mentalität der einzelnen Länder schlicht zu verschieden.

Was sollte deshalb geschehen?

Es muss ernsthaft die Frage gestellt werden, ob ein starkes Land wie Deutschland aus dem Euro-Raum austreten soll, ehe es zur Katastrophe kommt und die schwachen Länder die starken mit nach unten ziehen. Das würde sicherlich hier in der Bevölkerung auf höhere Akzeptanz stoßen als ein Rauswurf von Griechenland dort.

Würde das zwangsläufig die Rückkehr der D-Mark bedeuten?

Nicht unbedingt. Aber es könnte eine Starkwährungszone beispielsweise von Deutschland mit Österreich und den Niederlanden geben. Auf der Gegenseite stünde eine Schwachwährungszone vor allem mit südeuropäischen Ländern. Die Währung der Starkwährungszone würde schon nach kurzer Zeit gegenüber der Schwachwährungszone deutlich aufwerten.

Momentan scheint es dafür aber nicht im Entferntesten eine politische Mehrheit in Deutschland zu geben.

Man müsste eine Anti-Euro-Partei gründen und so Druck auf die etablierten Parteien ausüben. Wenn die Meinung in der Bevölkerung hierzu deutlich zu erkennen ist, wird auch die Politik umdenken.

Ekkehard Wenger ist Professor an der Universität Würzburg. Seit über zwei Jahrzehnten leitet er dort den Lehrstuhl für BWL, Bank- und Kreditwirtschaft. Gefürchtet ist er auf Hauptversammlungen wegen seiner spitzen, manchmal auch derben Wortwahl. Aber auch als Kritiker des Euros und der Europäischen Zentralbank (EZB) ist der bekannt.
Antworten
Eidgenosse:

Japans Erzeugerpreise fallen weiter

3
13.04.10 10:19
Guten Morgen aus Tokio. /Witz

Tokio (aktiencheck.de AG) - Der Rückgang der japanischen Erzeugerpreise hat sich im März 2010 mit vermindertem Tempo fortgesetzt. Dies gab die Bank of Japan (BoJ) am Dienstag bekannt.


Demnach schrumpften die Preise auf Jahressicht um 1,3 Prozent, nach einem Minus von 1,6 Prozent im Februar. Volkswirte hatten mit einem Preisrückgang von 1,1 Prozent gerechnet.

www.finanzen.net/nachricht/aktien/...eise-fallen-weiter-771707
Man sollte den Leuten das denken beibringen und nicht das gedachte.
Antworten
relaxed:

Da es für Bären sonst wenig Freude gibt,

3
13.04.10 10:38
lasst uns das Einstiegstiming des Thread-Meisters im EUR/AUD preisen - perfekt!

Der USA Bären-Thread 7809935
Antworten
permanent:

@CarpeDies

3
13.04.10 10:42

Das hat Ekkehard Wenger vor zehn Jahren auch schon erzählt. Es kommen immer die gleichen alten Argumente der Euroskeptiker.

Es wäre schön wenn du eine Quellenangabe zu deinen Postings (in diesem Fall das Handelsblatt) angeben würdest.

Permanent

Antworten
Palaimon:

@ A.L. - #60428

12
13.04.10 10:51
In guten Lagen in Shanghai zahlt man für neue Wohnungen rund 3.500 USD pro qm, gibt aber auch Luxuswohnungen um die 6.000 USD. Ein Grund für den kürzlichen Explosion der Wohnungs- und Immobilienpreise ist die EXPO und die Tatsache, dass im Juni d.J. die Baumaßnahmen für das Shanghai-Disneyland auf einem Areal von 4 qm beginnen, mit Abriss von Wohn- und Geschäftshäusern, wovon über 2.000 Haushalte und über 300 Unternehmen betroffen sind.
Das Projekt soll 3,5 Mrd USD kosten und 60.000 Arbeitsplätze schaffen, und man erwartet, dass sich im Zuge dessen auch eine neue Industriekette bilden wird.

Ich habe mal festgehalten, was am Stadtrand so gebaut wird, und von solchen Baustellen gibt es zahlreiche :
(Verkleinert auf 74%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 312909
An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.  
André Kostolany

MfG
Palaimon
Antworten
Palaimon:

#60437 soll heißen

3
13.04.10 10:55

>>Ein Grund für DIE kürzlichE Explosion<<

 

An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.  
André Kostolany

MfG
Palaimon
Antworten
Kicky:

Spannungen wg Griechenland zw.Frankreich u.Deutsch

5
13.04.10 11:02
die Beziehungen sind stark gestört zw.Frankreich und Deutschland.Es gab eine Wendung im Verhalten Deutschlands in Europa :Deutschland reagiert jetzt wie die anderen nämlich national.Deutschland und Frankreich haben unterschiedliche Meinungen wie Europa und die Eurozone gemanagt werden sollten.Deutschland, lange der Zahlmeister der Union, hat deutlich gemacht,dass es nicht länger für die Fehler und Betrügereien der anderen zahlen will...Deutschland wendet sich jetzt stärker Russland zu und das mögen die europäischen und amerikanischen Partner nicht
www.nytimes.com/2010/04/13/world/europe/...ope.html?ref=global
PARIS — France  and Germany  traditionally have been the “motor” of the European Union, but relations between the two countries are badly strained over the Greek debt crisis, which is just the latest example of a new German willingness to resist the demands of Europe and assert its self-interest under Chancellor Angela Merkel.
“There has been a tectonic shift in the way Germany acts in Europe,” said Ulrike Guérot, a senior research fellow with the European Council on Foreign Relations. Germans, she says, are “talking of behaving ‘normally’ now, like the others, and that means nationally.”

The European Union is facing a serious crisis over financing and its currency, the euro. But France and Germany also have important disagreements on policy toward Russia, China and Iran, making a coherent European foreign policy increasingly difficult to discern on an array of critical issues.

The French and the Germans, with different domestic constituencies and different attitudes toward economic policy, have a different view of how Europe and the euro zone, the 16 nations that have adopted the euro as their currency, should be managed. Germany, long the financier of the European Union, has made it clear that it will no longer pay for the mistakes and frauds of others.
France has put a much stronger emphasis on European unity and pride, trying to avoid involving multilateral institutions like the International Monetary Fund in the future of the euro, a prominent symbol of Europe’s challenge to the supremacy of the United States.

“Germany is no longer, as a matter of course or of principle, the motor, heart and savior of Europe,” said Constanze Stelzenmüller, a senior fellow of the German Marshall Fund in Berlin. “This isn’t the Europe we signed up for. It’s much larger, much poorer, and we have to take care of our own.”

Germany always acted in its interests, Ms. Guérot said, but those were perceived as sublimated within the European Union and NATO, the two postwar multilateral institutions that both protected the new democratic Germany and kept its ambitions in check.Now Germany is turning more obviously to Russia for energy and commercial interests, she said, making its European and American partners uneasy.

......Mr. Sarkozy yelled at the European Union president, Herman Van Rompuy, whom he summoned to Paris, European Union officials said. He threatened to boycott the summit meeting, while muttering that the Germans “haven’t changed,” according to French officials.

Mrs. Merkel, for her part, remained calm as Mr. Sarkozy cooled down, but she stood by her position — that German taxpayers should not suffer for Greek mismanagement and laxity or set a precedent for future rescues of other weaker Mediterranean countries like Portugal, Spain and even Italy. Her stand, which included a role for the International Monetary Fund, created resentment in the rest of the euro zone, accustomed to German sacrifice for larger European political and economic goals.

Criticism of German economic policy “expresses a French malaise toward the growing gap between the two economies, and more generally toward this new Germany without which nothing is possible anymore in Europe, and which seems less and less likely to compromise if not in its national interests,” Jacques-Pierre Gougeon, a Germany specialist at the French Institute for International and Strategic Relations, wrote in the newspaper Le Monde.

At the heart of the dispute is the euro. The French see it as the currency of a new, united Europe; the Germans see it as the direct descendant of the mark, and the European Central Bank as retaining the DNA of the Bundesbank, whose main task was to keep inflation down. The French favor a kind of European economic government, with easier rules on deficits; the Germans have no intention of giving up economic sovereignty to anyone, let alone to the French.

In the Greek crisis, for example, Germany has insisted that any aid to Greece come as a last resort, and in the loan package arranged on Sunday it insisted that Greece pay a significant penalty in interest rates. ...........
Antworten
CarpeDies:

@permanent

11
13.04.10 11:03
Ich gelobe Besserung und versuche in Zukunft immer die Quellen mitanzugeben :)

Zu deinem Argument, dass Herr Wenger das schon vor zehn Jahren erzählt hat kann ich nur sagen, dass er damals schon recht hatte, und das für mich die Aussagekraft in keiner Weise schmälert.

Unsere Regierung wird es nicht schaffen, seinen Bürgern zu argumentieren, dass wir die Rente der Griechen mit 52 Jahren mitfinanzieren. Die Problematik wird bei uns ja schon beim Thema "Länderfinanzausgleich" offensichtlich. Wie sollte es dann erst mit einem nicht mal benachbarten Land klappen, völlig utopisch.

Was mich an der Sache entsetzt, ist wie wenig auf die Einhaltung der Stabilitätskriterien geachtet wird: bei der ersten kleineren Erschütterung, werden alle Versprechungen und Zusagen von damals über Bord geworfen.
Es war schon vor 10 Jahren klar, dass die südeuropäischen Länder es mit der Disziplin nicht so genau nehmen, und dass es damals erheblich Vorteile für diese Länder durch den Beitritt zur Währungsunion gab. Man hat wohl auf europäischer Ebene es verschlafen, dauerhafte und detaillierte Kontrollinstrumente zu implementieren und auch zu benutzen.

Aber vielleicht ist die Lage viel schlimmer (wie ich schon in einem früheren Posting angedeutet habe): Wenn sich die Politiker der EuroZone klar sind, dass es kein Entrinnen aus der Schuldenfalle gibt, dann könnte man fatalistisch diesem Treiben zuschauen, was Sarkozy und Kollegen schon tun, weil sie alle wissen, dass sie im gleichen Boot sitzen und nur in der griechischen Ecke, das Boot leck geschlagen ist.
Die Deutschen sind wohl die einzigen, die sich noch zutrauen, ihr eigenes Schlauchboot in Bewegung zu setzen und deswegen die Weigerung von Merkel.
Antworten
Kicky:

Bank of Asia drängt auf höhere Zinsen

7
13.04.10 11:09
www.nytimes.com/2010/04/14/business/global/....html?ref=global

HONG KONG — Asia’s developing nations are recovering strongly from the global financial crisis, but should now start raising interest rates and adopt more flexible exchange rate policies, the Asian Development Bank said in a major report on Tuesday.

The bank’s report underscored the challenges facing policy makers as the region moves beyond the downturn: growth is once again rapid, but this has brought with it fresh problems, like worrying asset price increases and the need to unwind the stimulus measures that helped Asia escape the worst of the downturn last year.

As a whole, developing Asia — which includes jumbo economies like China and India, but strips out Japan — will grow 7.5 percent this year and 7.3 percent next year, according to the Asian Development Bank’s forecasts on Tuesday. This is up from 5.2 percent in 2009, and compares to the 1.7 percent growth rate that the bank projects this year for the world’s leading developed nations, like the United States, the eurozone and Japan.

The rapid bounce-back has prompted some Asian countries to start to scale back some of the growth-supporting measures they implemented as the global credit crunch escalated into a full-fledged economic crisis in late 2008.

India, Vietnam and Malaysia have nudged up their key interest rates again in recent weeks, while China has started to rein in bank lending in recent months — well ahead of any such steps in the United States or Europe.“Still, the Asian Development Bank’s report highlighted that more will need to be done.  
    As recovery takes hold, inflation pressures, particularly in asset prices, may well start to mount in the region,” the bank’s flagship publication stated.

The report projects that inflation across the region will rise to 4 percent this year, a pace it said was still “moderate.”

But, it added, “unusually easy monetary policy throughout the region cannot be kept for too long, and there is a need to revert to a normal stance.” ........
Antworten
Kicky:

JP Morgan Chase gg Reduzierung der Hypotheken

2
13.04.10 11:20
Während die Obama Regierung beabsichtigt die Höhe der Schulden bei Mortgages zu reduzieren zitiert JP Morgan Chase heute die Heiligkeit von Verträgen und das Versprechen des Käufers zurückzuzahlen,sie hätten es nicht besser verdient

With millions of homeowners losing their homes to foreclosure during this recession, megabank JPMorgan Chase plans to argue against the Obama administration's latest weapon in its fight to stem the problem -- principal cuts for struggling borrowers --" by citing the sanctity of contracts and the borrower's "promise to repay."

In testimony to be delivered Tuesday afternoon, David Lowman, chief executive officer for home lending at the "Too Big To Fail" behemoth, will fight back against the program which calls for lenders and investors to decrease the outstanding debt owed on a home mortgage. While his competitors at Bank of America, Wells Fargo and Citigroup plan to dance around the issue -- judging from their prepared remarks -- Lowman cut right to it: borrowers don't deserve it."Like all loans, mortgage contracts are based on a promise to repay money borrowed," Lowman's prepared remarks read. .....
www.huffingtonpost.com/2010/04/12/...-argues-aga_n_534898.html
Antworten
permanent:

Griechenland testet das Vertrauen der Märkte

5
13.04.10 11:34

Griechenland testet das Vertrauen der Märkte

Zwei Tage nach der Einigung auf ein Notfallpaket für Griechenland stellt das hochverschuldete Land die Märkte auf die Probe. Das Land will heute kurzlaufende Anleihen im Volumen von 1,2 Mrd. Euro platzieren. Ein Misserfolg würde die jüngste Erholung griechischer Staatsanleihen gleich wieder zunichte machen.

http://www.handelsblatt.com/finanzen/anleihen/...-der-maerkte;2560719

Antworten
permanent:

@CarpeDies

12
13.04.10 11:40

Unsere Regierung versucht doch nicht einmal den Bürgern etwas zu erklären. Unsere Regierung macht einfach mit, wir retten Griechenland, verschulden uns selber immer mehr, sitzen in der demographischen Falle, führen Krieg in Afghanistan, unsere Regieung versucht in keinster Weise die Probleme in anzugehen, den Bürgern etwas zu erklären.

Ist unsere Regierung besser als die der Griechen, Franzosen..........................

Gleiches gilt für Obama, es gab viele Vorschusslorbeeren, gebracht hat er bisher nichts. Die politische Elite (darf  man dieses Wort in dem Zusammenhang überhaupt nutzen?) versagt auf allen Feldern. Sie hat versagt bei der Finanzmarktkontrolle, schiebt (oder vesucht es) den Banken und Hedgefondmanagern die Schuld in die Schuhe zu schieben, dabei waren es die Politiker die diese Entwicklung zugelassen haben.

Permanent

Antworten
Pichel:

Mir dämmerts!

2
13.04.10 11:42
www.cashkurs.com/fileadmin/user_upload/PDF/...daemmerts_II.pdf
"Kurzfristig helfen Schulden. Langfristig gehen wir alle tot"
John Maynard Keynes (Brit. Wirtschaftswissenschaftler, 1883-1946)
Antworten
geldsackfrank.:

Große Nachfrage nach Ouzo Anleihen

7
13.04.10 12:48
ROUNDUP: Große Nachfrage nach griechischen Anleihen

   FRANKFURT  (dpa-AFX) - Die mit Spannung erwarteten ersten griechischen
Staatsanleihen nach Bekanntgabe des Euro-Rettungspaketes haben mehr frisches
Geld in die Kassen des verschuldeten Mittelmeerlandes gespült als erwartet.
   Statt des geplanten Volumens von 1,2 Milliarden Euro für die Titel mit
Laufzeiten von sechs und zwölf Monaten, sammelte das Land insgesamt 1,56
Milliarden Euro ein. Damit galt die erste Ausgabe seit der Bekanntgabe des
Milliarden- Rettungspakets der Euroländer am Markt als Erfolg. Bei relativ
niedrigen Zinsen sei ein hohes Volumen ausgegeben worden, sagten Händler.
Allerdings sei die Ausgabe der Anleihen wegen der kurzen Laufzeiten kein
Trendmesser für die künftigen Konditionen langjähriger Staatsanleihen.
'AUKTION RECHT GUT VERLAUFEN'
   Wie die staatliche Schuldenagentur PDMA am Dienstag in Athen mitteilte, lag
die Durchschnittsrendite bei den Sechs-Monats-Titeln mit einem Volumen von 780
Millionen Euro bei 4,55 Prozent. Die Zwölf- Monats-Papiere mit einem Volumen von
780 Millionen Euro wurden zu einer Rendite von 4,85 Prozent zugeteilt.
   "Die heutige Auktion ist recht gut verlaufen", kommentierte
Unicredit-Experte Luca Cazzulani. Die Rendite unter fünf Prozent sei ein
ermutigendes Zeichen. "Das Volumen ist höher als erwartet ausgefallen und die
Rendite relativ niedrig", sagte Christoph Rieger, Anleihe-Experte bei der
Commerzbank der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. Allerdings dürfte die
Nachfrage vor allem aus dem Inland gekommen sein.
TEST FÜR MARKTZUGANG
   Die Platzierungen waren von Analysten im Vorfeld als ein Test für den

Marktzugang des Landes gesehen worden. Die Risikoaufschläge für griechische
Staatsanleihen gingen nach der Auktion etwas zurück. Am Mittag lag die Rendite
von zehnjährigen griechischen Staatsanleihen mit 6,60 Prozent aber weiterhin in
etwa auf dem Niveau des Vortages. Der Risikoaufschlag zu deutschen
Bundesanleihen lag bei 3,54 Prozentpunkten. In der vergangenen Woche hatte er
mit über 4,50 Punkten zeitweise noch den höchsten Stand seit Einführung des Euro
erreicht.
   Ein Ziel des Milliarden-Kreditpaketes der Eurogruppe für Griechenland sei es
gewesen, dem Land zu helfen, seine Staatsverschuldung zu niedrigeren Zinsen als
in den vergangenen Monaten zu finanzieren, sagte EU-Währungskommissar Olli Rehn
im Gespräch mit der "Financial Times Deutschland" (Dienstag). Das Land habe die
nötigen Entscheidungen getroffen, um 2010 das Defizit um vier Prozentpunkte auf
unter neun Prozent zu reduzieren, betonte er. "Die Sache ist nicht überstanden,
aber für dieses Jahr hat Griechenland getan, was zu tun war." Bis Mai müsse
Griechenland nun seine Pläne für 2011 und 2012 sowie für langfristige Reformen
vorlegen.
HILFSPAKET KONKRETISIERT
   Die Euro-Länder hatten am Sonntag beschlossen, Griechenland notfalls mit bis
zu 30 Milliarden Euro Krediten unter die Arme zu greifen. Zusätzlich sind
Finanzspritzen des Internationalen Währungsfonds (IWF) geplant, deren genaue
Höhe noch nicht feststeht. Der Zins für mögliche Kredite soll bei rund fünf
Prozent liegen. Die griechische Regierung hatte wiederholt betont, dass ihre
erste Präferenz eine Finanzierung am Markt sei, wenn dieser keine spekulativen
Zinsen verlange./jha/js/DP/jha
Antworten
Anti Lemming:

Chinas Banken fehlen 70 Mrd. Dollar

6
13.04.10 13:07
FTD
Nach Kreditflut
Chinas größte Geldhäuser brauchen 70 Mrd. Dollar

Unvorstellbare Mengen an Krediten treiben das chinesische Wirtschaftswunder an. Viele davon sind faul. Der Chef von Chinas größter Bank ICBC nennt nun die Summe, die die Geldhäuser an frischem Eigenkapital bräuchten. Er will deshalb Praktiken anwenden, die die Finanzkrise ausgelöst haben.

www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/...ar/50100044.html
Antworten
CarpeDies:

Wer spart, ist der Dumme

6
13.04.10 13:38
Immer wieder begegnet uns das Thema Inflation/Deflation.
Malko sieht wohl, dass es ein stark deflationäres Szenario geben wird; das glaube ich inzwischen nicht mehr, weil, selbst wenn die Löhne nicht steigen, trotzdem die Preise steigen, da die Banken ja über das Geld verfügen, z.B. Commodities in die Höhe schnellen zu lassen. Eine (Hyper-)Inflation wird nur dann nicht stattfinden, wenn die Regierungen den Banken das Zocken verbietet; ob das selbst wenn die Staaten das wirklich wollten, gelingen kann, alte ich für unwahrscheinlich. Hier müssten die Regierungen den Banken den Geldhahn zudrehen, und dann drohen die Banken, ihren Kunden den Kredithahn zuzudrehen.

Meiner Ansicht nach werden die Preise höher, genauso wie die AL-Zahlen. Das führt in der Folge zu Unruhen in der Bevölkerung wie gerade bei den Griechen schön zu sehen ist. Das wird den Druck auf die Regierungen erhöhen, die Gewerkschaften werden auf die Barrikaden gehen und letztendlich wird man mit Lohnerhöhungen versuchen, die Preise auszugleichen. Wenn das gelingt, dann tritt eine schleichende Enteignung der Gläubiger und Sparer ein. Das ist für mich noch das Optimum wie eine halbwegs geordnete Schuldenreduktion gelingen könnte.

Hier der Arktikel aus dem Manager-Magazin (www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,680314,00.html)


Von Henrik Müller

Die Welt ertrinkt in Schulden. Um es klar zu sagen: Dass all diese Schulden irgendwann auf seriöse Weise zurückgezahlt werden, ist eher unwahrscheinlich. Stattdessen werden vermutlich, wie so häufig in der Wirtschaftsgeschichte, am Ende die Gläubiger geprellt - durch Inflation, Abwertung oder Staatsbankrott.

Wenn die Zeiten hart werden, bedienen sich Finanzprofis gern einer wattierten Softsprache. Es ist ja alles schlimm genug, da muss man die Leute nicht noch zusätzlich beunruhigen. Der derzeit wohl populärste verbale Weichmacher lautet: "Deleveraging" - Enthebeln. Gemeint ist natürlich Schulden abbauen, womöglich gar: zurückzahlen.

Die Aufgabe ist gigantisch. Viel zu lange haben die Gesellschaften des Westens rücksichtslos über ihre Verhältnisse gelebt. Betrachtet man nicht nur die Verbindlichkeiten der Staaten, sondern auch der Bürger, der Banken und der Unternehmen, dann zeigt sich, dass seit den 80er Jahren die Schulden doppelt so schnell gewachsen sind wie die Wirtschaftsleistung, in einigen Ländern sogar dreimal so schnell.

2009 betrugen die gesamten öffentlichen und privaten Verbindlichkeiten in Deutschland 285 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, in den Vereinigten Staaten 296 Prozent, in Italien 315 Prozent, in Frankreich 323 Prozent und in Großbritannien 466 Prozent, wie das McKinsey Global Institute in einer Studie vorrechnet.

Schuldenberge, die in der Ära des leichten Geldes - globalisierte Kapitalmärkte, schwache Regulierung und niedrige Zinsen - angehäuft wurden. Der kreditgetriebene Boom der 2000er Jahre und die nun einsetzende Explosion der Staatsdefizite sind lediglich das Schlusscrescendo einer langen, schleichenden Entwicklung.

Um es klar zu sagen: Dass all diese Schulden irgendwann auf seriöse Weise zurückgezahlt werden, ist eher unwahrscheinlich. Vermutlich werden am Ende die Gläubiger geprellt, wie so häufig in der Wirtschaftsgeschichte. Und wenn es so kommt, dann ist es geradezu irrational, jetzt den Gürtel enger zu schnallen - dann ist derjenige, der spart, der Dumme.

Große Krisen treten typischerweise in Sequenzen auf, wie die US-Ökonomen Carmen Reinhart und Kenneth Rogoff in ihrer groß angelegten Untersuchung über die Geschichte der Finanzkrisen ("This time is different") zeigen. Auf kreditgetriebene Booms folgen in den Jahren darauf häufig Finanzmarktcrashs, Banken-, Währungs-, Schuldenkrisen und Inflation.

So entledigen sich finanziell manövrierunfähige Gesellschaften ihrer Verbindlichkeiten. Reinhart und Rogoff haben daraus einen Gesamtkrisenindikator für die Weltwirtschaft entwickelt, der derzeit dramatisch hohe Werte anzeigt.

Sicher, es gibt in der Geschichte auch Beispiele für seriöses Deleveraging. Die USA und Großbritannien, die nach der Großen Depression und dem Zweiten Weltkrieg hoch verschuldet waren, bauten in den 50er und 60er Jahren ihre Lasten großteils ab. Die skandinavischen Länder, um 1990 von Bankenkrisen geplagt, haben ihre Staatsschuldenquoten seither annähernd halbiert. Den asiatischen Schwellenländern gelang nach dem Crash von 1997/98 eine überraschend schnelle finanzielle Gesundung.

Aber in all diesen Fällen wurde das Deleveraging unterstützt von solidem Wachstum. Diesmal ist die gesamte westliche Welt betroffen; gegen die Krise an zu exportieren, wird schwierig. Die Krise selbst dämpft das trendmäßige Wachstum. Die beginnende demografische Wende verschärft die Schuldenproblematik zusätzlich. Und, und, und.

Unter diesen Bedingungen Schulden abzubauen ist enorm schmerzhaft. Entsprechend groß sind die politischen Widerstände. Man braucht gar nicht verächtlich auf die streikgeplagte griechische Regierung zu zeigen. Nirgends, weder in den USA noch in Westeuropa, trauen sich die Regierungen bislang ernsthaft, die Konsolidierung einzuleiten. Und da sowohl die öffentlichen als auch die privaten Haushalte tief in der Kreide stehen, ist ein laxer Kurs durchaus populär - die Interessen des Staates und vieler Bürger sind weitgehend deckungsgleich.

Wohin dieser Weg führt, ist absehbar: Irgendwann wird man sich der Lasten auf unseriöse Art entledigen - durch Inflation, Abwertung oder Staatsbankrott. Also durch die teilweise Enteignung der Gläubiger.

Wer sich also heute verantwortungsvoll verhält, wer spart und seine Schulden ganz konservativ zurückzahlt, der läuft Gefahr, am Ende sein Geld zu verlieren. Das gilt für Staaten, für Privatleute, für Unternehmen.

Wie gesagt: Wer spart, der könnte am Ende der Dumme sein.
Antworten
relaxed:

#60448 ... und aufgrund dieser Überlegung

5
13.04.10 14:06
fallen Aktien/Unternehmensbeteiligungen nicht, obwohl die wirtschaftliche Zukunft nicht rosig ist. Es ist nicht nur das "billige Geld" sondern auch der "vermeintliche Inflationsschutz", den wir schon diskutiert haben. Irgendwann tritt dann noch eine Selektion ein, denn nicht alle Aktien sind als Inflationsschutz geeignet - doch so weit sind wir noch nicht.

Natürlich können auch die "Deflationisten" noch Recht bekommen. Wahrscheinlich bekommen wieder alle Recht.
;-))
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Anti Lemming:

Doug Kass - zum Geldfluss in ETF

7
13.04.10 14:33
ETF sind börsengehandelte Index-Aktien (z. B. SPY oder QQQQ).

Die Bestände in Anlegerhand haben sich seit dem März-2009-Tief teils deutlich erhöht (Tabelle unten). Zu den ETF-Käufern zählen freilich auch Hedgefonds und Zockerbanken (wie JPM, die laufend 5000-er Pakete SPY, die Indexaktie auf den SP-500, kaufen...).

Bei US-Aktien-ETF ist der Bestand seitdem um 50 % gestiegen, im Immobilien-Subsektor (Homebuilder-Aktien) gab es sogar fast eine Verdreifachung. Bei globalen Aktien-ETF haben sich die Bestände seit März verdoppelt, ebenso bei "Fixed Income" (das sind Bond-ETF wie LCQ und HYG).

Der Konsens wertet die Zuflüsse bullisch. Man müsste dazu wissen, was von den Käufen auf Zockerbanken und was auf Retail-Investoren entfällt (dazu gibt es in der Tabelle keine Angaben). Von den Kleinanlegern wissen wird, dass sie in 2009 rund 25 Mrd. Dollar aus Mutual Funds abgezogen haben, in 2010 setzten sich die Abflüsse fort.

Doug Kass hingegen hat ein bärisches Gegenargument parat: Waren denn die starken Mittelzuflüsse in 1999/2000 ein Zeichen dafür, dass die Börsen langfristig weiter steigen werden, oder war sie eher ein Topsignal? (Heute wissen wir: Topsignal).

Und waren die starken Abflüsse Anfang 2009 ein veritables Signal dafür, dass es weiter fallen würde? Ebenfalls nicht.

Demnach sind die Anstiege seit März 2009 auch nicht zwingend bullisch.



Doug Kass
More About Fund Flows as an Indicator
4/12/2010 1:25 PM EDT

If... the inflows into ETFs are a positive market influence now, doesn't it follow that the inflows in late 1999/early 2000 should have been positive for the stock market -- they were not; they heralded a major top -- and the outflows of the first half of 2009 should have been negative for the stock market -- they were not; they heralded a major bottom?"



Die blauen Hervorhebungen sind von mir - A.L.
.
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Der USA Bären-Thread 312953
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