Die fundamentale Stärke ist ein allgemeiner Vertrauensverlust in die heutigen Ärzte und Mediziner.
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für den geplanten Rücktransport des Goldes gelten, welcher sich nach Informationen aus chinesischen Sicherheitskreisen nur unter höchster Geheimhaltung vollziehen soll.
You must leave now, take what you need, you think will last.
But whatever you wish to keep, you better grab it fast.
Yonder stands your orphan with his gun,
Crying like a fire in the sun.
Look out the saints are comin' through
And it's all over now, Baby Blue.
The highway is for gamblers, better use your sense.
Take what you have gathered from coincidence.
The empty-handed painter from your streets
Is drawing crazy patterns on your sheets (charts? A.L.)
This sky, too, is folding under you
And it's all over now, Baby Blue.
All your seasick sailors, they are rowing home.
All your reindeer armies, are all going home.
The lover who just walked out your door
Has taken all his blankets from the floor.
The carpet, too, is moving under you
And it's all over now, Baby Blue.
Leave your stepping stones behind, something calls for you.
Forget the dead you've left, they will not follow you.
The vagabond who's rapping at your door
Is standing in the clothes that you once wore.
Strike another match, go start anew
And it's all over now, Baby Blue.
Dob Dylan
Man sollte hinzufügen, dass die Standard&Poor's-Experten auch diejenigen waren, die Subprime-CDOs das AAA-Rating verliehen hatten, was den Mist auf den gleichen Rang hob wie US-Staatsanleihen.
Ende 2010 "sehen" diese Experten den SPX bei 1100. Kurzfristig soll er aber erst mal in den Bereich 940 bis 960 abtauchen...
market pulse
Sep 2, 2009, 6:44 p.m. EST
S&P raises 12-month target for 500 index to 1,100
SAN FRANCISCO (MarketWatch) -- Standard and Poor's Equity Research late Wednesday said its investment policy committee had raised its 12-month target price for the S&P 500 /quotes/comstock/21z!i1:in\x (SPX 994.75, -3.29, -0.33%) to 1,100 from 1,015, which would amount to an 8% rise from its Aug. 31 closing value. By year-end, the company anticipates the index of large-capitalization companies will rise to 1,047. "Even though we believe the S&P 500 is likely to undergo a near-term pullback from the recent high of 1,030 to between 940-960, we believe that since we are in the beginning of a cyclical bull market, a new recovery high will be established within the coming 12 months," said Sam Stovall, S&P Equity Research chief investment strategist, in a note.
Tauchkurs könnte schon heute beginnen:
8:30 U.S. initial jobless claims fall 4,000 to 570,000
Der Maschinenbau erwartet ohnehin schon Horrorzahlen für 2009. Jetzt revidiert die Branche ihre Erwartungen nach unten.
Nach den dramatischen Auftragseinbrüchen in den vergangenen Monaten haben die deutschen Maschinenbauer ihre Erwartungen für das Gesamtjahr weiter zurückgeschraubt. 2009 werde das Produktionsvolumen um 20 Prozent zurückgehen, teilte der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) am Donnerstag mit.
Bislang hatte er mit einem Minus von zehn bis 20 Prozent gerechnet. Für 2010 stehen die Zeichen auf Stagnation: "Wir rechnen damit, dass der deutsche Maschinenbau im kommenden Jahr in Summe das relativ schwache Produktionsniveau des Jahres 2009 in etwa halten kann", erklärte VDMA-Präsident Manfred Wittenstein.
Die stark exportabhängigen Hersteller von Maschinen "Made in Germany" stecken in der schwersten Krise seit über 60 Jahren.
Im Juli lag das Minus bei den Auftragseingängen dem Verband zufolge bei 43 Prozent. Die Minusraten würden zwar kleiner, erläuterte Wittenstein. "Dieser Prozess verläuft äußerst zäh, und er ist noch nicht eindeutig genug, um klar sagen zu können: die Talsohle im Maschinenbau ist erreicht."
Die Branche komme auch nicht um einen weiteren Stellenabbau herum. Die Zahl der Beschäftigten in Betrieben mit mehr als 50 Mitarbeitern sank im ersten Halbjahr um 18.000 auf 936.000.
(sueddeutsche.de/Reuters/pak) www.sueddeutsche.de/wirtschaft/886/486304/text/
Wall Streeter
Jetzt wird's richtig haarig
ja, das habt Ihr richtig gehört. Auf marketwatch.com und CNBC läuft folgendes Video:
www.marketwatch.com/video/asset/...C916-4167-BE38-E217E84346E6
Meine Freße, wie dumm muss man sein... Kopfschüttel...
FTD - Das Kapital
11.870 in zehn Jahren?
Wer sich eine jährliche Gesamtrendite von acht Prozent verspricht und auf zehn Jahre anlegt, rechnet implizit mit einem Dax-Stand von 11.870 Zählern im Jahre 2019. Ist das realistisch?
Manche Aktienstrategen geben es offen zu, andere sagen es hinter vorgehaltener Hand: Mit Aktien wird über die kommenden zehn Jahre per saldo nicht viel zu holen sein. Auf der gesamtwirtschaftlichen Nachfrageseite drücken die zu hohen Schulden von Firmen und Verbrauchern in weiten Teilen der Welt, auf der Angebotsseite die Alterung der Bevölkerung in den Industrieländern (aber auch in China), die Bildungsmisere sowie die zu befürchtenden Abgabenerhöhungen und/oder Inflationierungsbemühungen aufgrund ausufernder Staatsschulden. Zudem sind die Aktienmärkte trotz des heftigen Einbruchs seit 2007 nie wirklich billig geworden. Am einfachen Kurs-Umsatz-Verhältnis gemessen notiert der MSCI Europe ungefähr viermal so hoch wie in den frühen 80er-Jahren. Derweil sind auch die niedrigsten Zinsen kein Garant für eine gedeihliche Aktienmarktentwicklung, wie Japan zeigt.
Dennoch geben auch solche Aktienstrategen, die längerfristig eher pessimistisch sind und es nicht ausschließen würden, dass der Dax in zehn Jahren wie derzeit bei rund 5500 Zählern notiert, kurzfristige Kursziele von 5800 Zählern und mehr aus. Dabei wäre ein Anleger, der sich von Aktien eine jährliche Gesamtrendite von acht Prozent verspricht und für 2019 einen Dax-Stand von 5500 Punkten erwartet, derzeit nur bereit, 2550 Zähler für den deutschen Referenzindex auf den Tisch zu blättern. Denn wenn der Dax von 2550 Punkten aus jedes Jahr um acht Prozent zulegen würde, erreichte er 2019 einen Wert von 5500 Zählern. Umgekehrt müsste der Dax bis 2019 auf 11.870 Punkte steigen, damit er vom gegenwärtigen Niveau aus eine jährliche Gesamtrendite von acht Prozent erzielen könnte. Das ist natürlich nicht ausgeschlossen. Aber angesichts der destabilisierenden Geldpolitik, die sich sehr schön im wilden Aktienkursverlauf der vergangenen 15 Jahre widerspiegelt, scheint es ebenso gut möglich, dass der Dax in zehn Jahren mal wieder einen Schlag versetzt bekommt, der die Erträge eines Jahrzehnts wegfegt.
Und das ist die Krux: Die Liquiditätsspritzen, welche die Zentralbanken in immer höheren Dosen verabreichen, machen uns zwar derzeit glücklich, weil sie nicht zuletzt für höhere Aktienkurse sorgen. Das ist der Grund, warum nicht mal die verzagtesten Aktienstrategen Kursziele von 2550 Zählern veröffentlichen würden, sie leben ja im Hier und Jetzt - und müssen zudem Geschäft machen. Aber langfristig orientierten Anlegern tun die Zentralbanken keinen Gefallen. Wie sie auch der Wirtschaft keinen Gefallen tun, denn das haben die vergangenen beiden Jahre ja wohl belegt.
www.ftd.de/finanzen/maerkte/marktberichte/...ehn-jahren/50003715.html
Außer Spesen nicht viel gewesen:
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