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Meldung des Tages: Gold im Fokus: Warum diese milliardenschwere Goldaktie vom aktuellen Goldumfeld profitieren könnte
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Der USA Bären-Thread

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Passende Knock-Outs auf Commerzbank AG

Strategie Hebel
Steigender Commerzbank AG-Kurs 5,00 10,02 14,82
Fallender Commerzbank AG-Kurs 4,91 10,66 14,88
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VK44U62 , DE000VH7BNB9 , DE000VH9ET91 , DE000VH0XEW3 , DE000VJ2DAY3 , DE000VJ4YF37 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Kicky:

Hirngespinst Enteignung der Banken

11
02.02.09 10:46
Kommentar von Hans G. Nagl www.handelsblatt.com/finanzen/...rngespinst-enteignung;2138721

....enteignen lässt sich nur, was noch einen Wert hat. Der ist in der Finanzbranche aber schon längst flöten gegangen. Das gilt zuvorderst für die Hypo Real Estate, leider aber - Ausnahmen mag es geben - auch für große Teile des übrigen Bankensystems. Außer dem Staat will deshalb derzeit niemand mehr Kapital zur Verfügung stellen. Springt er über Kapitalerhöhungen ein, wird er automatisch zum maßgeblichen Aktionär. Ein Enteignungsgesetz ist nicht nötig, taugt auch nicht als parteipolitische Propaganda im Wahljahr.
Auch wenn es keiner gerne hört: Ohne den Staat, ohne den Bürger, sind die Banken zumindest nach heutiger Rechnungslegung pleite. Schon mit der Garantie der Spareinlagen durch Bundeskanzlerin Angela Merkel im Oktober wurde das Ausmaß der Misere deutlich. Wahrscheinlich konnte nur mit diesem beherzten Schritt das Horrorszenario eines "Bank-Runs" verhindert werden.

Damit nicht genug. Staat und Aufsicht mussten zu weiteren drastischen Maßnahmen greifen, um das Schlimmste zu verhindern: etwa der Lockerung der Bilanzierung nach Marktpreisen, die kurz zuvor (fast) allen noch als das allein Seligmachende galt. Sie setzten auch die Insolvenzordnung im Rahmen des Finanzmarktstabilisierungsgesetzes außer Kraft. Dank Artikel 5 gilt nun praktischerweise: Auch bei Überschuldung ist man keineswegs zwingend pleite.

Bei vielen Häusern ist das längst der Fall, wie eine einfache Rechnung zeigt. Laut Bundesbankstatistik summierten sich Eigenkapital und Rücklagen der deutschen Institute zuletzt auf etwa 450 Mrd. Euro. Denen stehen allein bei den großen Häusern toxische Wertpapiere von 300 Mrd. Euro gegenüber - auch das ein Befund eben jener Bundesbank. Im Bundesfinanzministerium kursieren sogar Schätzungen, die mehr als das Dreifache veranschlagen.

Ohne den Staat geht es zumindest vorübergehend nicht. Umso wichtiger ist, dass der Bürger am Ende nicht auf der Zeche sitzenbleibt. Für die Übernahme von Risiken und eventuelle Verluste müssen Banken und Aktionäre zahlen. Zunächst gilt es, die Abwertungsspirale bei gesunden Papieren, den vielzitierten sicheren Staatsanleihen, zu durchbrechen. Staatliche Garantien - gegen Gebühr, versteht sich - sind nötig.

Die giftigen, wirklich ausfallgefährdeten Wertpapiere hingegen müssen schnellstens entsorgt werden. Bei einigen Instituten wird das zu mehr oder weniger massiven Verlusten, staatlichen Kapitalspritzen und in der Folge hohen Beteiligungen des Bundes führen.

Ordnungspolitisch mag das ein Dilemma sein, praktisch führt es aber zu Transparenz. Wirklich gesäuberte Bilanzen sorgen nicht nur dafür, dass die für die Wirtschaft so wichtige Kreditvergabe wieder in Schwung kommt. Sie machen die Banken auch attraktiv für Investoren und schaffen so die Voraussetzung für eine unumgängliche, rasche Reprivatisierung.Alternativen sind theoretisch denkbar, doch führen sie zur Haftung durch den Bund ohne gebührenden Ausgleich. Der vorübergehende Übergang in Staatsbesitz sorgt wenigstens dafür, dass der Bürger auch Zugriff auf das Erholungspotenzial hat.
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permanent:

BUFU short per SL raus

7
02.02.09 11:13

http://www.ariva.de/...hort_angehoben_t283343?pnr=5378752#jump5378752

Nun das war nicht wie erwartet aber so läuft die Börse.  Zur Zeit keine Positionen.

Marktgerüchte: Lufthansaergebnis soll die gesenkten Erwartungen erheblich übertreffen.  Wie das aber mit Marktgerüchten immer ist, es mag wahr sein oder aber auch nicht.

Gruß

Permanent

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Kicky:

Japan am Rande des Abgrunds

10
02.02.09 11:24
schreibt Yves bei naked capitalism und zitiert
www.bloomberg.com/apps/news?pid=newsarchive&sid=as9hl9mW7oGQ
Jan. 30 (Bloomberg) -- Japanese manufacturers cut production an unprecedented 9.6 percent last month, deepening a recession that’s expected to be the worst in the postwar era.

The drop eclipsed the previous record of 8.5 percent decline set in November, the Trade Ministry said today in Tokyo. Economists predicted a month-on-month decrease of 8.9 percent.

Recessions in the U.S. and Europe and a slowdown in China have smothered demand for Japanese cars and electronics.The International Monetary Fund said this week that Japan’s gross domestic product will shrink 2.6 percent this year, the bleakest projection for any Group of Seven economy except the U.K. That contraction would be Japan’s worst since World War II.

Other reports released today showed that what began as an export-led downturn has spread to the domestic economy, taking a toll on households, whose spending accounts for more than half of the economy.

A hedge fund correspondent sent Frank Venerosos ;latest piece, "The Yen: Will The Traders Push The Land Of The Rising Sun Off The Face Of The Earth?" which gives a sense of how bad things could get. Some excerpts:

   1)The Japanese industrial production data and METI forecast was bad beyond all imagining. Industrial production might fall by 1/3 in the 12 months ending in January. It could fall in a mere four months between November and February by more than half the U.S. Great Depression decline which took almost four years.

   2) Nothing like this has ever happened to a major industrial nation to my knowledge – not even during the 1929 – 1933 Great Contraction.

   3) The trade weighted yen is by far the strongest currency in the world. Japan is losing competitiveness fast. Given the lags in trade matters will get worse.

   4) The insane trader community continues to push the yen up as a safe haven. It is all so detached from reality I suppose they could take it higher.
I have been writing about an Asian black hole for almost two months now. I have been crying from the rooftops about an emerging depression in Japan. It has been as though a neutron bomb had gone off in the world. There was no one who seemed to notice, no one who seemed to listen.

Every week it gets worse and worse and worse. Today it was Japan....

THERE HAS NEVER BEEN DATA THIS BAD FOR ANY MAJOR ECONOMY – EVEN IN THE GREAT DEPRESSION. December industrial production came in down 9.6%, worse than the METI forecast. It is now down almost 21% year over year. METI forecasts a further 4.7% decline in February. The inventory to production ratio soared again. Maybe METI will be correct.
www.nakedcapitalism.com/2009/02/japan-on-edge-of-abyss.html
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permanent:

positives Signal

5
02.02.09 12:48

BASF hält Forschungsinvestitionen stabil

02.02.2009 , 12:42 Uhr

Krise hin, Krise her: An den Forschungsausgaben will der Chemieriese BASF nicht rütteln: Und erstrecht nicht entlassen. Schließlich sei es immer schwerer, später dieses gut ausgebildete Personal wieder einstellen zu können. Trotzdem nagt die Wirtschaftsflaute am Geschäft des Konzerns. Artikel

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Casaubon:

US-Zahlen

6
02.02.09 14:32
Die persönlichen Auslagen sind in den USA im Dezember um - 1 % gefallen. Erwartet wurde ein Rückgang im Bereich von 0,9 %.

Quelle: derivatecheck.de
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Casaubon:

USA: persönliche Einkommen

8
02.02.09 14:33
Die persönlichen Einkommen sind in den Vereinigten Staaten im Dezember um -0,2 % gefallen. Erwartet wurde ein Rückgang um 0,4 %.

Quelle: derivatecheck.de
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metropolis:

BASF

6
02.02.09 15:05
Das zeigt mal wieder das was ich bereits bzgl. des Bremer Hafens gepostet habe: Man versucht allerorten, Personal via Kurzarbeit und "Fortbildungsschleife" zu halten. Das Problem: Je länger die Krise dauert, desto weniger Geld ist zur Finanzierung da. Ich folgere daraus, dass der dicke Hund für denm Arbeitsmarkt noch kommt...
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chinalover:

Russland droht eine neue Rubelkrise

8
02.02.09 15:27
Der russische Rubel verliert immer stärker an Wert. Den erst vor wenigen Tagen von der Zentralbank formulierten Mindestkurs droht die russische Währung zu durchbrechen. Die Notenbank stellt das vor ein Dilemma: Will sie eine Rubel-Krise verhindern, muss sie mit Milliardensummen gegensteuern. Dieses Geld braucht sie jedoch an anderen Krisenherden in der Wirtschaft ebenso dringend.

Die Ruhe in Moskau währte nicht einmal zwei Wochen: Am 22. Januar hatte die russische Zentralbank angekündigt, die Politik der kleinen Abwertungsschritte für den Rubel zu beenden und diesen den Marktkräften zu überlassen. Vor allem wollte die Notenbank nicht länger Milliarden in die Stützung der Landeswährung investieren, um den fortschreitenden Verfall der eigenen Währungsreserven zu stoppen. Für kurze Zeit stabilisierte das den Rubel. Doch inzwischen hat sich die Talfahrt der russischen Devise sogar noch beschleunigt. Am Montag mussten für einen Dollar erstmals mehr als 36 Rubel gezahlt werden.

Zum Währungskorb der Notenbank, bei dem der Dollar mit 55 Prozent und der Euro mit 45 Prozent berechnet wird, stieg der Rubel in der Spitze auf Kurse von 40,80 Rubel. Damit steht die Politik der ruhigen Hand, die Zentralbankchef Sergey Ignatiev kürzlich ausgegeben hatte, schon wieder auf der Kippe. Ignatiev hatte einen Kurs von 41 Rubel zum Währungskorb als Mindestkurs für die russische Währung ausgegeben. Um diesen zu halten, muss die Notenbank nun voraussichtlich weitere Milliarden in den Markt pumpen.

„Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Zentralbank erneut stützend in den Markt eingreift“, sagt Hans-Harwig Wild, Währungsanalyst und Osteuropa-Experte beim Bankhaus Metzler. Die Erfolgsaussichten sind seiner Meinung nach allerdings gering: „Es gibt keine Zeichen für Hoffnung. Im Moment hat die Notenbank so gut wie keine Möglichkeit, dem Trend entgegenzuwirken.“ Am Montag erhöhte die Zentralbank als Akut-Maßnahme eine Reihe von Zinssätzen, um so die verfügbare Rubel-Liquidität zu verknappen.

Seit August hat der Rubel mehr als ein Drittel an Wert verloren. Hohe Mittelabflüsse ausländischer Investoren sowie der rasante Verfall des Ölpreises lasten massiv auf der russischen Währung. die Zentralbank reagierte über Monate mit einer Politik der Trippelschritte und wertet den Rubel sukzessive in geringem Umfang ab. Insgesamt senkte die Bank Rossii das Zielbank für den Rubel-Kurs 20 mal, ehe sie vor anderthalb Wochen den großen Schritt wagte und die Richtmarke massiv zurücknahm.

Die lange Zeit zögerliche Politik von Notenbankchef Ignatiev erklärt sich aus der historischen Erfahrung der Krise im Jahr 1998. Damals musste die russische Regierung den Rubelkurs freigeben, worauf dieser binnen eines Tages um 29 Prozent und insgesamt um 50 Prozent abwertete. Mit dem offenen Ausbruch der Rubel-Krise wurde der russische Staat zahlungsunfähig. Er brauchte Jahre, um sich von diesem Schock zu erholen.

Um ein ähnliches Szenario in der aktuellen Krise zu verhindern, zahlt die russische Politik einen hohen Preis. Die durch den jahrelangen Anstieg der Ölpreise prall gefüllten Devisenreserven sind in den vergangenen Monaten spürbar zusammengeschmolzen. Mehr als ein Drittel der Rücklagen hat die Zentralbank bereits aufgebraucht. Mittlerweile liegen die Reserven bei weniger als 390 Milliarden Dollar.

Das ist im internationalen Vergleich zwar nach wie vor der drittgrößte Währungsschatz, doch die schwindenden Rücklagen treffen Russland zur Unzeit. Wegen des massiven Preisverfalls am Ölmarkt steuert der russische Staat auf ein deutliches Budgetdefizit zu. Der stellvertretende russische Finanzminister Dimitri Pankin hatte Ende Oktober erklärt, dass bei einem Ölpreis von 60 Dollar ein ausgeglichener Haushalt erzielt werden könne. Inzwischen kostet das Fass Öl jedoch seit Monaten weniger als 50 Dollar. Zwischenzeitlich war der Preis für die US-Sorte WTI sogar bis auf weniger als 33 Dollar gesunken.

Hinzu kommt, dass sich durch die Turbulenzen an den Kapitalmärkten die Finanzierungsbedingungen massiv verschlechtert haben. „Allein in diesem Jahr stehen jedoch Schulden des russischen Staates, von Banken und Unternehmen im Volumen von 160 bis 170 Milliarden Dollar zur Refinanzierung an. Der Staat wird seine Liquidität daher dringend brauchen, um die Anschlussfinanzierung zu sichern“, erklärt Metzler-Experte Wild.

Obendrein muss auch Russland die heimische Wirtschaft mit Kapital stützen, um einen Zusammenbruch zu verhindern und die soziale Unzufriedenheit im Zaum zu halten. Am Wochenende hat es in Russland erstmals öffentliche Demonstrationen gegen die Krisenpolitik von Präsident Wladimir Putin gegeben. Die russische Wirtschaft befindet sich seit Dezember offiziell in der Rezession. Und die Lage wird umso ernster, je länger sich die Dürre am Rohstoffmarkt fortsetzt. Die Folgen sind jetzt schon gravierend. Allein im Dezember stieg die Zahl der Arbeitslosen um eine halbe Millionen. Das birgt sozialen Zündstoff.

Nach Meinung von Wild hat die Zentralbank nun drei Möglichkeiten, auf die Entwicklung zu reagieren. Zum einen könnte sie die Zinsen weiter massiv nach oben treiben und so die verfügbare Rubel-Liquidität weiter begrenzen. Die russischen Banken, die stark gegen die eigene Landeswährung spekulierten, würde dies zu Rubel-Käufen zwingen. "Eine weitere Möglichkeit bestünde darin, die Devisen-Bewirtschaftung früherer Jahre wieder einzuführen, die einen Zwangsumtausch von einem bestimmten Teil der Exporterlöse in Rubel vorsieht", erklärt Wild. Bei internationalen Investoren dürfte beides allerdings zu einem weiteren Vertrauensverlust führen.

Für die dritte und drastischste Alternative gilt das allerdings erst recht. Sollte sich die Rubel-Abwertung fortsetzen, könnten sich die Offiziellen in Russland irgendwann gezwungen sehen, die Währung komplett freizugeben. Dann wären sie allerdings genau in der Situation wie 1998. "Die Folge wäre wohl ein weiteres Überschießen des Rubels, also eine noch drastischere Abwertung, die das letzte bisschen Vertrauen vernichten würde", sagt Wild.

An den Märkten gilt eine weitere Abwertung des Rubels allerdings als sicher, wie ein Blick auf die Terminmärkte zeigt. Diese signalisieren für den Rubel im Vergleich zum Dollar in sechs Monaten Kurse von rund 41 Rubel, in zwölf Monaten dürfte die russische Währung nach Meinung der Terminmarktteilnehmer bei gut 44 Rubel je Dollar notieren. Zum aktuellen Kurs wäre das noch einmal ein Verfall von 22 Prozent.

www.handelsblatt.com/finanzen/devisen/...-rubelkrise;2139113;0
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derph:

US-Statistiken

7
02.02.09 15:39

Was sind diese Meldungen überhaupt noch wert, frage ich mich, wenn ich mir die kräftige Revision der Novemberzahlen anschaue:

Persönliche Einkommen:

"...Wie das US-Handelsministerium am Montag mitteilte, wurde der vorläufige November-Wert auf minus 0,8% von zuvor minus 0,6% revidiert..."

Persönliche Ausgaben:

"...Das zunächst für November gemeldete Minus von 0,2% wurde auf einen Rückgang von 0,4% revidiert..."

Im nächsten Monat wird man dann die entsprechenden Dezemberzahlen auf -1,5%/-0,6% revidieren ???

http://web.consors.de/CatFront/JspNews.jsp?m_id=34629201

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ratzeputz:

Aktuelle Zahlen!

4
02.02.09 15:56
Feb. 2 (Bloomberg) -- Consumer spending in the U.S. fell in December for a record sixth consecutive month, capping the worst year since 1961, a slump that is likely to persist as companies slash payrolls.

The 1 percent drop in purchases was larger than forecast and followed a 0.8 percent decrease in November, the Commerce Department said today in Washington. The Federal Reserve’s preferred measure of inflation was little changed for a third month.

The loss of almost 2.6 million jobs last year and record declines in home values have shaken confidence, indicating sales and prices are likely to keep retreating. President Barack Obama is pushing Congress to approve a stimulus package that includes tax cuts intended to boost consumer spending.

“Consumers continue to be pulling back, and the pace of that does not appear to be easing,” said Julia Coronado, a senior economist at Barclays Capital Inc. in New York, which accurately forecast the drop in spending. “Consumers are not going to be spending anytime soon.”

Economists forecast spending would fall 0.9 percent, according to the median of 61 estimates in a Bloomberg News survey. Projections ranged from declines of 0.6 percent to 1.7 percent.

Incomes Drop

Today’s report also showed incomes fell 0.2 percent in December, the third straight decline, after a 0.4 percent decrease the prior month. It was the longest stretch of decreases since the three months ended in January 1954.

The figures raise more concerns about deflation as prices cool. The price gauge tied to spending patterns increased 0.6 percent from December 2007. The Fed’s preferred gauge of prices, which excludes food and fuel, was up 1.7 percent from December 2007, the smallest gain in almost five years.

Consumer spending rose 3.6 percent for all of 2008, the smallest gain since 1961.

Companies are slashing prices to attract shoppers during the recession, a move that is dragging down profits. EBay Inc., the world’s biggest Internet auctioneer, reported its first quarterly decline on Jan. 22. Revenue fell 6.6 percent to $2.04 billion as sellers cut prices and the company boosted promotions to lure more holiday customers.

The decrease in spending pushed the savings rate up to 3.6 percent from 2.8 percent in November. A positive rate suggests consumers are earning more than they are spending.

Disposable Income

Disposable income, or the money left over after taxes, increased 0.3 percent after adjusting for inflation.

Today’s report showed inflation-adjusted total spending dropped 0.5 percent following a 0.3 percent gain in November. Price-adjusted purchases of durable goods, such as autos, furniture, and other long-lasting items, decreased 0.8 percent. Purchases of non-durable goods decreased 1.8 percent, partly reflecting the slump in gasoline, and spending on services, which account for almost 60 percent of all outlays, climbed 0.1 percent.

Consumer spending dropped at a 3.5 percent annual pace in the fourth quarter after decreasing at a 3.8 percent pace in the previous three months, the Commerce Department said Jan. 30. It was the first time since records began in 1947 that declines in spending exceeded 3 percent in consecutive quarters. The economy shrank 3.8 percent, the most since 1982.
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saschapepper:

US-Bauausgaben unter Erwartungen

5
02.02.09 16:04
New York (BoerseGo.de) – Gemäß dem US-Handelsministerium sind die US-Bauausgaben im Dezember gegenüber dem Vormonat um 1,4 Prozent gesunken. Volkswirte sind von einem Rückgang von 1,2 Prozent ausgegangen.
Antworten
rogers:

Es wird immer schlimmer!

8
02.02.09 16:07
As of Friday, January 30th:
The blended earnings growth rate for the S&P 500 for Q4 2008, combining actual numbers for companies that have reported, and estimates for companies yet to report, fell to -35.2% from -28.1% due in part to downward estimate revisions for Financials such as Fifth Third and Capital One.
On July 1st, the estimated growth rate for Q4 was 59.3%, and by October 1st, the estimated growth rate had fallen to 46.7%. (Data provided by Thomson Reuters)
Antworten
permanent:

California's $42B Financial Mess

4
02.02.09 16:44
Der USA Bären-Thread 5389560
Der USA Bären-Thread 5389560
Mon. Feb. 2 2009 | 09 15 00[01:48]
The latest on the Golden State's financial chaos, with CNBC's Jane Wells
Antworten
Ischariot MD:

Da ist wohl etwas "hope, we can" dabei

10
02.02.09 17:10
USA: ISM-Einkaufsmanagerindex Verarbeit. Gewerbe überraschend aufgehellt

       WASHINGTON (dpa-AFX) - In den USA hat sich die Stimmung der Einkaufsmanager im Verarbeitenden Gewerbe im Januar überraschend aufgehellt. Der entsprechende Index sei von 32,9 Punkten im Vormonat auf 35,6 Punkte gestiegen, teilte das Institute for Supply Management (ISM) am Montag in Washington mit. Das ist die erste Aufhellung seit Juni. Volkswirte hatten im Durchschnitt mit 32,0 Punkten gerechnet. Während der Beschäftigungsindex stabil blieb, erhöhte sich der Index für neue Aufträge deutlich.          
Der ISM-Index gilt als zuverlässiger Frühindikator für die wirtschaftliche Aktivität in den USA. Indexstände von über 50 Punkten signalisieren eine wirtschaftliche Belebung, während Werte darunter auf einen Rückgang hinweisen.

^                                     Januar          Dezember
Einkaufsmanagerindex     35,6               32,9
Beschäftigungsindex        29,9               29,9
Auftragsindex                   33,2              23,1
Preisindex                        29,0              18,0 (in Punkten)°

www.finanzen.net/nachricht/..._ueberraschend_aufgehellt_840476
_______________________
hmmm, auch der Preisindex steigt ?!?
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wawidu:

Pension Funds in trouble

4
02.02.09 17:12
www.reason.com/news/show/130843.html
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Eidgenosse:

Ich hab mal etwas Gold gekauft

7
02.02.09 17:13
der Preis spielte mir auch keine so grosse Rolle. Ich werde auch noch weiteres Gold kaufen und Silber auch noch. Palladium wollt ich immer schon mal haben also gleich ne Unze in die Schublade.
Es ist nicht so das ich gleich mein gesammtes Bares in Edelmetall eintausche aber ein bisschen was kann nicht schaden.
Ich hab auch nicht vor das in 1 oder 2 Monaten zu verkaufen sondern für längere Zeit zu behallten.
Der Gedanke dahinter ist einfach: Egal wie die Krise ausgeht, wie lange sie geht, was noch alles passiert usw. Gold wird immer einen Wert haben. Ich werde immer etwas dafür bekommen. Was weiss ich noch nicht, auch was das Zeug in 20 Jahren wert ist weiss ich nicht, es ist mir aber egal.
Es wird einen Wert haben das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
Amen.

@Anti-L. Eigentlich habe ich in Posting 37496 gemeint welche andere Anlegeart Du für Dein Bares noch siehst, nicht einfach eine andere Währung.
Für weitere Vorschläge bin ich dankbar aber im Moment sehe ich zu obigem keine Alternative.
Antworten
Anti Lemming:

Ich hab etwas Mehl gekauft

11
02.02.09 17:44
Bio-Weizenvollkornmehl von Alnatura. Hab auch nicht so genau auf den Preis geachtet, war aber glaub ich unter 2 Euro. Das Mehl ist für Pfannkuchen, die eh aufgefressen werden. Besser als wenn die Bank meine 2 Euro frisst.
Antworten
Eidgenosse:

Ich sags ja.Hart-Währung!

3
02.02.09 17:47
Auch ein Pfannkuchen kann verdammt hart werden. :-)
Antworten
saschapepper:

Abwrackprämie zu bürokratisch

7
02.02.09 17:51
bisher nur 2000 Anträge.

Knapp eine Woche nach Start der Abwrackprämie für Altautos haben nur rund 2000 Autokäufer einen entsprechenden Antrag gestellt. Mit der Bearbeitung der Anträge für die Prämie werde jetzt begonnen, sagte ein Sprecher des zuständigen Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) am Montag in Eschborn. Die Zahl der Anträge sei noch relativ gering, „weil eine ganze Reihe von Voraussetzungen erfüllt sein muss, um einen Antrag stellen zu können“. So sei etwa davon auszugehen, dass viele Autokäufer noch auf die Lieferung ihres Neuwagens warteten. Nur dann könnten auch die Zulassungspapiere für den Antrag auf die Prämie von 2500 Euro beim Bafa einreicht werden. Die Anfragen würden von 20 Mitarbeitern beantwortet. Die Zahl der Mitarbeiter, die die Prämien-Anträge bearbeiten, soll in den kommenden Wochen auf 40 steigen.

Der Branchenverband VDA rechnet für den Jahresstart indes noch mit keinem massiven Impuls für die Autobranche durch die Abwrackprämie. Insbesondere Hersteller von Luxusautos werden kaum profitieren z.B. BMW, Mercedes und Porsche. Einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens Puls zufolge beabsichtigen 17,2 Prozent der Verschrottungswilligen den Kauf eines Pkw des Wolfsburger Autobauers.
11,5 Prozent wollen sich ein Autos der Renault-Tochter Dacia zulegen und je acht Prozent planen den Kauf eines Fiat- oder Ford-Modells
Antworten
Anti Lemming:

Autozulieferer Edscha ist pleite

9
02.02.09 18:15

Eigentümer ist der US-Hedgefonds Carlyle, er verliert sein Investment von 185 Mio.

Dabei war Schulden/EBITA mit 2,9 nicht mal sehr hoch. Den von PE-Heuschrecken übernommenen Firmen droht massenhaft Ungemach (siehe Nachtrag unten).

 


Handelsblatt

Dramatischer Umsatzeinbruch
Autozulieferer Edscha geht in die Insolvenz
von Dirk Heilmann und Sönke Iwersen

Die Pleitewelle in der Autoindustrie hat den nächsten großen Player erfasst: Die Remscheider Edscha AG sah sich am Montag zum Insolvenzantrag beim Amtsgericht Wuppertal gezwungen, nachdem Krisengespräche mit Banken, Kunden und Landesregierungen über das Wochenende ohne Erfolg geblieben waren. Überschuldung war nicht der Grund für den Schritt.
Ein Edscha-Mitarbeiter in Hengersberg überprüft ein Cabrio-Dachsystem auf seine Funktion.

 

DÜSSELDORF. Ursache für die Insolvenz sei ein dramatischer Umsatzeinbruch um rund die Hälfte als Folge der internationalen Krise der Automobilindustrie. Der Cash-flow des Unternehmens habe nicht mehr für die Weiterführung der Geschäfte gereicht. Das gilt nicht nur für die Standorte in Deutschland, sondern für alle in Europa.

Hintergrund sei eine „massiv rückläufige Entwicklung“ am Automobilmarkt sowie der erschwerte Zugang zu Kapital, sagte eine Sprecherin am Montag weiter. Der Antrag sei beim Amtsgericht Wuppertal für die europäischen Standorte gestellt worden. Betroffen seien rund 4 200 Mitarbeiter.

Autobranche: Alarmstufe Rot für die Zulieferer

Edscha produziert mit 5 800 Beschäftigten an 29 Standorten weltweit Faltdächer und Türscharniere für eine Reihe von Autoherstellern. In Deutschland hat das Unternehmen neben dem Hauptsitz Remscheid Werke in Hengersberg, Hauzenberg und Regensburg mit insgesamt 2 300 Beschäftigten. Um Kosten zu senken, hat das Unternehmen bereits im vergangenen Jahr 700 Beschäftigte entlassen.

Eigentümer von Edscha ist die US-amerikanische Private-Equity-Firma Carlyle. Sie hat das Unternehmen 2003 für 185 Mio. Euro gekauft und muss den Kapitaleinsatz jetzt voll abschreiben - bis auf die 60 Mio. Euro, die sie 2005 im Rahmen einer Rekapitalisierung aus dem Unternehmen herausgezogen hat. Unter der Führung von Carlyle hat das Unternehmen den Jahresumsatz um ein Drittel auf zuletzt 1,1 Mrd. Euro gesteigert.

Erst im Dezember hat Carlyle nach Angaben aus den Kreisen weitere 20 Mio. Euro Kapital nachgeschossen. In den Verhandlungen am Wochenende habe Carlyle angeboten, weiteres Kapital zur Verfügung zu stellen, aber nur wenn auch die anderen Beteiligten Zugeständnisse machten. Dazu seien aber trotz zäher Verhandlungen, die sich bis in den Montag hineinzogen, insbesondere die Autohersteller nicht bereit gewesen.

In den Verhandlungskreisen hieß es, Überschuldung sei nicht der Grund für die Insolvenz. Die Nettoverschuldung von Edscha belaufe sich auf das 2,9-fache des Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda).
Von Edscha und von Carlyle waren zunächst keine Stellungnahmen zu erhalten.

 


 

Wir werden bei den von Hedgefonds und PE-Heuschrecken übernommenen Firmen noch viele weitere Pleiten sehen. Edscha war mit Schulden in Höhe des 2,9-fachen des EBITA nicht allzu stark in der Kreide. Bei vielen PE-Übernahmen stieg die Verschuldung der übernommenen Firmen auf (teils weit) über das 5-fache des EBITA. Die Ratio kann sich weiter verschlechtern, weil die Verschuldung eine Konstante ist, während das EBITA in der Rezession stark sinken kann.

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Anti Lemming:

Shark: US-Reg lädt zu mehr Rücksichtslosigkeit ein

5
02.02.09 18:55

A Welcome Return to Recklessness?

By Rev Shark, Street.com Contributor

2/2/2009 12:17 PM EST

 

CNBC is reporting that the big financial "bailout/bad bank" plan will be released early next week.

All options are still on the table, which means we can look forward to being jerked around all week as rumors circulate as to what provisions are favored.

The great irony is that the government is pushing banks to make more loans and lower conditions, which is exactly what caused all the problems in the first place. Part of the issue is that the banks can't figure out their own balance sheets because they don't know how to value some assets, but that isn't what is stopping them from making loans.

Not requiring solid collateral and not having high-enough lending standards burned banks. Greater liquidity sholdn't cause them to get reckless with lending again after what they've gone through, but from an economic standpoint, that seems to be what many want to see happen. That may be a short-term cure, but I can't imagine that banks are anxious to load up on questionable loans just because they were able to clean up their balance sheets.

In any case, the market is stabilizing a bit and we are holding up. Breadth has turned positive on the Nasdaq and we are probing the highs of the day. There isn't a lot of exuberance, but it is enough for the bears to back off a bit.

Antworten
Eidgenosse:

Noch mehr Rücksichtslosigkeit???

2
02.02.09 19:28
Hab gedacht rücksichtsloser als die letzten Jahre gehts nicht mehr.
Antworten
aliasfelli808:

Aus Weltonline

 
02.02.09 19:58
Sehr genial!
(Verkleinert auf 87%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 214059
Das Leben ist wie ein Papierflugzeug, sitzt du drin und es regnet dann bist du am Arsch(In Englisch klingt das besser:))
Antworten
aliasfelli808:

Es Lebe Deutschland :)

9
02.02.09 20:02
Der USA Bären-Thread 214061
Das Leben ist wie ein Papierflugzeug, sitzt du drin und es regnet dann bist du am Arsch(In Englisch klingt das besser:))
Antworten
Eidgenosse:

Entlassungsmeldungen jeden tag zu Tausenden

5
02.02.09 20:10
Nach dem deleveraging der Assets das noch einige Zeit andauern dürfte müssen nun natürlich auch die durch die Kreditblase gebildeten Arbeitsplätze abgebaut werden.
Erst wenn die Finanziellen Schulden weg sind ist wieder an einen Aufschwung zu denken. Das geht Jahre oder Jahrzehnte. Daran ändert auch die masslose Gelddruckerei nichts die wir bald zu spüren bekommen werden.
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