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Meldung des Tages: Goldchance mit Substanz: Warum dieses Projekt Investoren aufhorchen lässt
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Der USA Bären-Thread


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Supermario:

AL

4
21.11.08 11:16
ich meine auch, dass es noch zu früh ist. Eine technische Rallye kann kommen, vor allem das Gapclose im DAX und evtl. auch noch ein Stückchen darüber hinaus, insofern war dein gestriger Einstieg nicht verkehrt. Ich bin short in VW, BuFu und long in EUR/USD. Heute ist ein guter Tag ;-)
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Supermario:

Der Mann hat Recht

5
21.11.08 11:41
Der Präsident der St. Louis Federal Reserve Bank, James Bullard, hat weitere Zinssenkungen seitens der Fed als sinnlos und nicht effizient bezeichnet. Auch ein neuerlicher Schritt würde kaum noch weitere Impulse zur Ankurbelung der Konjunktur bringen, so seine Meinung. Der Zins liegt derzeit bei 1,00%. Mit der nächsten Sitzung der US-Notenbank am 16. Dezember werden von der Mehrheit des Marktes weitere Zinssenkungsschritte erwartet. (jl/FXdirekt)
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weitweg:

wg Longeinstieg: hier meine einfache Denke

19
21.11.08 12:12
mglweise geht es hier einigen anderen wie mir (obwohl ich mich schon gebessert habe):
man macht sich aufgrund des heutigen Wissenstands irgendwelchen strategischen Pläne, Portfolioumstrukturierungen zu dem und dem Zeitpunkt, wenn dieser oder jener DaxStand, Aktienkurs o.ä. erreicht ist. Ist der Zeitpunkt gekommen, wird die Situation aber nochmal neu überdacht, es gibt ja wieder neue Informationen. Die Strategie wird angepasst. Grundsätzlich ist dies ja nicht negativ zu bewerten, andererseits kann man sich dabei aber in leicht Details verzetteln und sich von immer neuen Nachrichten ins Bockshorn jagen lassen.

Ich liebe einfache Modelle. Und diese sollen ja auch ziemlich robust sein. Mein zur Zeit favorisiertes ist folgendes: die Wirtschaftskrise wird ne zeitlang anhalten, wie lange, weiss kein mensch. Wegen des Basiseffekts werden wir wohl mindestens bis Q3 2009 in einer Rezession stecken, ab Q4 2009 besteht mglweise die gute Chance, positive YoY zahlen zu sehen, da die Krise zum ersten mal in Q4/08 über alle Monate zuschlagen wird. Q3 war ja auch schon schwach, aber eigentlich war es z.B. im deutschen Maschinenbau erst der September (Juli und August gingen noch), der so richtig "saß", also nur ein Monat.

Trendwenden in der Wirtschaft schlagen sich mindestens 6 Monate vorher in den Kursen/Indizes nieder (auch in H2/2007 hatten wir ja dreimal das Top bei etwa 8100 erreicht, danach gings runter und offiziell sind wir seit dem 2. Quartal in einer Rezession). Ok, zieh ich also 6 Monate von Q4/2009 ab lande ich in Q2/2009. Haben wir es also mit einer "anständigen" Krise zu tun haben, die einigermassen im überschaubaren Rahmen bleibt, werden wir eine Trendwende am Markt irgendwann in Q2 sehen. Bis wohin die Kurse dann abgerutscht sein werden, ist nicht abzusehen, da Übertreibungen nun mal dazu neigen, unvorhersagbar zu sein.

Dass wir die nächsten Monate von Rezessions-, Depressions, Deflations-, Hyperinflations- Ängsten und auch von miserablen Unternehmens- und Wirtschaftszahlen quer über alle Branchen und Länder zugeschüttet werden, darf mich nun a priori erstmal nicht an meinem Modell zweifeln lassen, weil wenn obige Nachrichtenlage so nicht eintreffen würde, wäre mein Modell ja sowieso falsch. Kommt es so wie es kommen muss, spricht das zumindest nicht gegen mein Modell.

Der Casus Knaktus kommt dann in Q2/2009. Lässt man sich von den Meldungen und Ängsten, die dann ins Extreme gehen werden, dazu verführen, an seinem Modell zu drehen?  Die Gedanken sind dann vermutlich folgende: Diesmal ist alles anders und wir sind vielleicht doch in einer "unanständigen" Wirtschaftskrise a la 1929-33? Und schon stehen wir bereit, den Einstieg noch ein wenig hinauszuzögern. Wahrscheinlich zu unrecht.

Ich habe in meiner Argumentation bewusst alle fundamentalen Aspekte der Krise aussen vorgelassen, es gibt genauso Argumente für eine dramatische Verschlimmerung der Weltwirtschaft inkl. Weltsicherheit wie für einen Rebound der Wirtschaft ab 2010, ein jeder gewichtet die Bausteine anders entsprechend seiner eigenen Persönlichkeit, Lebenseinstellung und Lebenserfahrung, letztlich wird sich die Welt nicht danach richten, was der einzelne denkt. Jede Krise, ob Ölkrise, New-Economy Bubble + Sept.11, Asienkrise etc hatte in dem Moment, als sie da war, das Potential, eine 1929er Krise zu werden, hinter war man aber immer schlauer.

Also, das G für Geduld ist wichtiger denn je, aber auch das K für Konsequenz, wenns denn soweit ist.
Gruß, weitweg

I have bad and good news for you, the bad one is: time flies! The good one is: you are the pilot!
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nopanic:

zu früh für calls

9
21.11.08 12:19
bei aktien sicher nicht falsch erste position aufzubauen.der intelligente trader ist meistens zu früh dran,er fühlt und sieht den umschwung eher als die masse,die wie ein tanker weiter den trend beschleunigt.erwarte noch katastrophendown mit intradayrevearsal.
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musicus1:

hab heute ne holzkiste mit 4 Fl..BRUTALIS

5
21.11.08 12:20
von einem freund , der ein weingut in portugal hat, jahrg 2005 ,alicante bouschet und cabernet sauvignon, versiegelte flaschen bekommen, mit einer einladung für  den jahreswechsel, nach dem motto noch einmal richtig abfeiern, wer weiss was kommt....na denn
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Malko07:

#33728: Momentan verfolge ich die

10
21.11.08 12:38
wirtschaftliche Entwicklung wesentlich intensiver als die Börse. Ich versuche herauszufinden, ob der momentane brutale Einbruch nur dem Lehman-Schock zu verdanken ist oder ob es auch noch wesentlich andere Ursachen gibt, die nicht nur an der Psychologie hängen und noch länger wirken können. Ob mir das gelingt - wer weiss. Sollte es diesbezüglich weiter nebelhaft bleiben, werde ich wahrscheinlich noch im ersten Quartal einsteigen. Notfalls warte ich dann eben erheblich länger auf erste Gewinne. Zum Einstieg wird üblicherweise nicht geklingelt.  
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musicus1:

MALKO, ich hab dazu auch einen gedanken

7
21.11.08 12:47
wenn bis jahresende die märkte weiter nachgeben, ich sage mal im dax so 3500 oder tiefer, ja dann schlage ich auch kurzfristig zu......die währungen werden den ausschlag für mein handeln in die ein oder andere richtung sein....
Antworten
fischerei:

AL und Malko,

13
21.11.08 12:56
ich möchte mich an dieser Stelle mal, für Eure exellenten Analysen und auch für Eure EHRLICHKEIT bedanken.
Finde ich in der heutigen Zeit erwähnenwert, da es durchaus nicht selbstverständlich ist.

Grüsse fischerei
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musicus1:

ALmutig und respekt,ich gehe den umgekehrten weg..

9
21.11.08 13:16
ich werde bei  dax 5000 und 5500 massiv nachshorten.........ich sehe das problem nicht an den überverkauften märkten, das ist sicherlich so, ich sehe vielmehr, dass alle langfristler aus dem markt raus wollen, um risiko zu vermindern, kein mensch kann heute verlässliche prognosen abgeben, ich hab keine lust , etwas auszusitzen, deshalb ist höchste vorsicht vor longpositionen und aktien für mich  höchste priorität,  deine position bzg. AUD teile ich, und bin auch long.....wenn ich aktien kaufe , dann ist indien und hongkong  mein favorite.....
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permanent:

Deflation creeps up on Japan

5
21.11.08 13:22

Deflation creeps up on Japan 5:05am ET

Analysis: Japan is bracing for another spell of deflation next year, but chances are price declines will be less protracted and damaging than the last, decade-long run.  Full Article 

Die Relinflationierung ist in Japan nach dem Zusammenbruch der Aktien- und Immoblienmärkte oder dem zerplatzen der Blase nie richtig gelungen. Die Druckerpressen müssen noch schneller laufen bevor die Menschen von Angssparern zu Konsumenten werden.

 

Permanent

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permanent:

Dr. Doom sieht einen Stong Rebound kommen

10
21.11.08 13:25

Strong Rebound Coming in Next 3 Months: Dr. DoomMARC FABER, DR. DOOM, DOOM, GLOOM, BOOM, STOCKS, MARKET, RALLY, DOLLAR, TREASURYSCNBC.com| 21 Nov 2008 | 03:31 AM ET

The sheer amount of money governments are pumping into the financial system will eventually lead to a very strong rally in beaten-down assets, investor Marc Faber said on CNBC Friday.

But Faber also warned that if the markets remain depressed as liquidity increases the result could be a depression worse than in 1929.

(Watch the video of Faber's appearance here.)

By and large asset markets are "terribly oversold" now, while investors are going overboard into the U.S. dollar and U.S. Treasurys, Faber, editor of the Gloom, Boom & Doom Report, told "Squawk Box Europe."

"What you could see in the next three months is a very strong rebound in asset markets, in equities, followed by a selloff in bonds and eventually a selloff in the dollar," he said.

Governments and central banks around the world are providing liquidity and that will eventually have an impact, Faber said.

And once the buying starts the rally is likely to be "stronger than people expect" given that financial institutions are sitting on so much cash, he added.

 

'Colossal Deflation'

"I think the intervention by the government in the past and at the present time has created more volatility, not less, and so right now we have deflation, we have colossal deflation in asset prices," he said, noting that equities alone have lost $30 trillion globally.

But "I assure you if you throw enough money at the system, eventually you can reflate, especially in the United States," Faber added.

Statistically a rebound should happen, but if it doesn't "the air is out" and the world faces an economy "worse than the depression of '29 to '32," he said.

© 2008 CNBC.com

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permanent:

Fed's Bullard: U.S. deflation an issue Fed must fa

3
21.11.08 13:56

Fed's Bullard: U.S. deflation an issue Fed must face By Reuters | 20 Nov 2008 | 11:37 PM ETDer USA Bären-Thread 5074480Text Size

By Alister Bull

EVANSVILLE, Indiana (Reuters) - Deflation would be very damaging to the United States economy and with nominal interest rates already very low, quantitative easing may be needed to keep it at bay, a top Federal Reserve official said on Thursday.

"At least over the near term, any additional influence through interest rate reductions will be limited and the focus of monetary policy may turn to quantity measures," St Louis Federal Reserve President James Bullard told a regional economic conference.

Quantitative easing recalls the massive liquidity injections made by the Bank of Japan during the 1990s to re-inflate growth once official interest rates reached zero.

Some economists believe the Fed will cut rates to zero over the next three months, together with actions to boost the money supply, as the U.S. central bank takes aggressive steps to prevent the world's biggest economy from Japanese-style deflation and lost decade of growth.

Bullard stressed he saw deflation, which is a broad decline in prices, as a remote risk in the United States, but one that deserved to be taken seriously.

"It would take some doing to get some deflation. But what I do think is the inflation expectations are very fluid right now, and that is one of the primary determinants of what is going to happen," he told reporters after the speech.

"If we do our job it won't happen and we're dedicated to that," he said.

U.S. consumer prices fell by 1.0 percent in October and the year-over-year change slowed to 3.7 percent from a peak of 5.6 percent in July, as weakening global growth sent energy and other commodity prices tumbling.

VOLATILE COMMODITIES

Some economists expect negative annual inflation rates in 2009 and say the risk of a widespread deflation has increased as the United States, Japan and Europe are set to suffer simultaneous recession next year for the first time since World War Two.

But Bullard played down such a threat by noting the core level of inflation, which excludes energy and food prices, was still above 2 percent and some way from deflationary territory.

"The (Federal Open Market) committee has focused mostly on core measures of inflation. We know that commodity prices are extremely volatile and we've seen that extreme volatility right during the fall," he told reporters.

In the speech, Bullard noted Fed rates have already been cut to 1 percent in response to financial crisis caused by the collapse of the U.S. housing market "with further easing possible as weak data roll in over the next several months."

But he downplayed the importance of further changes in the Fed's overnight funds rate.

"Whether the FOMC (Federal Open Market Committee) decides to stay on hold at this point or eases further and then stays on hold at some lower level, even zero, may not be the most critical question.

"The fact is, monetary policy defined as movements in short-term nominal interest rates is coming to an end, at least for now," he said in the speech.

Bullard, who is not a voting member of the Fed's interest rate-setting committee this year, said U.S. deflation would be particularly bad since housing is at the core of the current credit crisis and housing contracts are set in nominal rather than inflation-adjusted terms.

"An unexpected deflation would make these contracts more expensive for borrowers," he said.

The Fed has slashed its target for the funds rate by 4.25 percentage points to 1 percent since September 2007.

But since the failure of investment bank Lehman Brothers in September banks have sat on their amassed liquidity and refused to lend to each other despite low Fed rates.

This had led to speculation about what innovation the Fed might deploy to get banks to lend and to prevent deflation - defined as a general decrease in prices - from taking hold.

"By announcing and maintaining targets for key monetary quantities, the Fed may be able to keep inflation and inflation expectations near target and ward off either a drift toward deflation or excessively high inflation," Bullard said.

"This will be an important issue for the Fed in coming months and represents a challenge in the communication of monetary policy going forward," he said.

(Editing by Tomasz Janowski)

Wie Effizient Banken in der Umsetzung sind:
http://www.ariva.de/Finanzkrise_t350518?pnr=5068046#jump5068046

 

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Keno77:

Wie weit wird der DAX fallen?

6
21.11.08 14:19
....   Analyst Ruland sieht de fairen Wert des DAX  - sorry Anti Lemming - bei 3.244  Punkten.

Link: www.faz.net/s/...4E854228F4AF247F21~ATpl~Ecommon~Scontent.html
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permanent:

All US Financials Will be Nationalized in a Year:

5
21.11.08 14:34

http://www.ariva.de/Finanzkrise_t350518?pnr=5068046#jump5068046

All US Financials Will be Nationalized in a Year: Manager

FINANCIALS, CITIGROUP, NATIONALIZE, GOVERNMENT, BAILOUTCNBC.com| 21 Nov 2008 | 05:35 AM ET

It's not preferable, but all major U.S. financial companies will eventually be under government control because the alternative is so much worse, Hugh Hendry, chief investment officer at hedge fund Eclectica Asset Management, said Friday.

 

"All financials will be owned by the U.S. government in a year," Hendry said. "I bet you."

Nationalizations take dramatic losses from the private sector and places them on the larger balance sheet of the public sector, he said.

"It's not good," but society is vulnerable and society is going to have to intervene, Hendry said.

 

Shareholders Should Get Nothing

Because the taxpayers are forced to foot the bill for bailout out the banks, shareholders shouldn't be compensated, Hendry added.

"Actually the shareholders of Citigroup have looked the other way for more than a decade" while management took excessive risk, he said.

Shareholders should take nothing away if it is nationalized, because the taxpayer will be "paying this for a long, long time," he added.

Antworten
obgicou:

Interessant, heut werden ja Karten auf den Tisch

12
21.11.08 14:35

gelegt.

Ich spiele weiter bildlich gesprochen einen Null, bzw. ich passe, hoffe auf den Ramsch und bin dann mit Sicherheit Jungfrau.

Auf gut Neudeutsch: Ich bin short, war groesstenteils short und sehe gute Chancen auch naechstes Jahr noch lange short zu bleiben. Alles ungehebelt und gemuetlich.

Grund dafuer:
Die Einbrueche in der Automobilindustrie sind momentan groesser als waehrend der grossen Depression. Das gilt noch nicht ganz fuer die Nachfrage, aber vor allem fuer die Produktion. Durch die hoehere Flexibilitaet koennen UN wie Daimler, BMW, etc. von heute auf morgen drastisch runterfahren, ohne dass sie das einen Cent an Abfindungen kostet: das laeuft in der Reihenfolge ueber:
Leiharbeiter
Zeitarbeiter
Arbeitszeitkonten
erst an 4. Stelle kommt die Kurzarbeit (bis vor 5 Jahren das erste Mittel)
dann kommen die Entlassungen

Da viele UN in der Automobil-Endproduktion so flexibel geworden sind, kommt es zu einem Einbrauch bei den Rohstoffen. Stahl faehrt momentan gegen so eine hohe Wand, das war noch nie da. Thyssen/Krupp gestern der Star, heute schon wieder auf Levels von 03/04. Stahlminen in Australien, vor 6 Monaten eroeffnet, jetzt vor der Pleite.

Hoehere Flexibilitaet ist gut fuer das Einzelunternehmen, aber im Kollektiv angewendet fuerhrt sie zur Beschleunigung von Dominoeffekten. Ich sehe also immer noch schwarz.

Ein kleines Puzzle im Weltbild:
Bin gerade in Thailand. Reispreise brechen ein am Weltmarkt. Noch kauft die Regierung zu hohen Preisen, die sie waehrend der Knappheit im letzten Jahr gesetzt hat an, sprich die Ueberproduktion steigt. Und Reiserzeugung spielt hier trotz fortgeschrittener Industrialisierung fuer viele noch eine grosse Rolle.

Antworten
Malko07:

Citi schämt sich

6
21.11.08 15:08

------

Within the bank’s Manhattan offices, television screens have stopped displaying the company’s stock price. Traders have begun making jokes comparing Citigroup to the Titanic.

------

www.nytimes.com/2008/11/21/business/21finance.html

Antworten
permanent:

Ohne hier wieder eine emotionale Diskussion zu

6
21.11.08 15:20
staren einfach nur als Info, ich bin seit heute Vormittag long in Silber.

Gruß

Permanent
Antworten
Casaubon:

Als ich hier schrieb, ich sei bei Arcelor

6
21.11.08 16:04
eingestiegen, hat's fast "Prügel" hier im Thread gesetzt. (war vor einigen Tagen bei 16,5). Habe soeben ein bisserl nachgekauft (bei 13,9). Ebenso habe ich Daimler und SAP gekauft. (Alles Aktien). Daneben habe ich mein SP500-Put geschmissen (mit wunderschönem Gewinn).
Auch ich gehe davon aus, dass wir momentan (zumindest kurzfristig) einer Erholung entgegen sehen werden. Ob diese tatsächlich bis Weihnachten andauern wird ... who knows? Da will ich aber dann lieber nicht meine Put-Gewinne abgeben müssen.
Ich denke ebenfalls, dass bereits sehr viele bad news eingepreist sein dürften.

Man bemerke: ich habe hier noch nicht all mein geld investiert. (Liege bei 25% meines Depots für Aktien)


Aber genauso wie AL sehe ich erstmal eine kleine Erholung nach der ganz heftigen Rutsche der letzten Tage. Kommt diese wider Erwarten doch nicht, sitze ich halt mein "Fehlinvest" aus. Calls (dann aber hochriskante) auf Aktien kaufe ich eh nur rein spekulativ vor Zahlen mit haarsträubendenen Griechen. Alles andere ist mir zu riskant.

So, und jetzt schaue ich mir in aller Ruhe meine TRY und HUF-Charts an. In TRYs bin ich ja schon seit längerer Zeit investiert, HUF habe ich auf der Watch.

Gruss

Casaubon
Antworten
pfeifenlümmel:

# 33728 nahdran,

3
21.11.08 17:03
Du bist nicht weitweg. Stimme Dir zu. Die Aktienkurse sind eingebrochen, aber das Geld ist nicht weg, sondern liegt jetzt auf den Festgeldkonten der big boys, gut bewacht und behütet. Die Erbsenzähler haben Hochkonjunktur, keiner traut sich hinter dem Ofen hervor. Mit der Zeit merken sie, dass mit den Zinsen nicht viel zu holen ist, die Mutigen steigen ein und der Rest hängt sich wieder dran.
Was wir brauchen, ist ein Vertrauensvorschuss, ein Konzept, welches verspricht, dass die Wirtschaft wieder auf die Beine kommt. Dieses Signal muss von dem Verursacher der Krise ausgehen. Busch hat nichts mehr zu melden, also muss Obama das Signal setzen.
Antworten
NavigatorC:

da hier alle mit ihren neuerwerbungen

4
21.11.08 17:05
rum protzen mach ich das auch mal.
den rebound hype huete morgen habe ich zur aufstockung meiner short sposis genutzt.
damit causbon hier nicht mehr weiter "prügel" bekommt war ich auch noch im eurostoxx short shoppen.
causbons geld nimmt also an der laufenden weihnachtsralley für bären teil.
quasi:-)

navigatorc
 
Antworten
DeadFred:

meine Neuerwerbungen ...

8
21.11.08 17:13
sind Rohöl und Gold in sehr geringem Ausmass
hi,
bei mir bleibt es dabei: über 87% in Immobilien, 3% Gold und Öl, der Rest auf Tagesgeldkonten,
und ratlos, .. sehr ratlos
ich habe keine Wachstumsstrategie, denn ich bin von einer schweren Krise überzeugt,

regards

Fred
Antworten
relaxed:

Wow, Grüner bläst zum Einstieg

6
21.11.08 17:34
- schon wieder ;-) - jetzt bin ich überzeugt. ;-)

Denn es kann nicht sein, was man noch nicht gesehen oder erlebt hat - gutes Argument - Spitze! ;-))
Antworten
NavigatorC:

Banco Santander droht Fiasko

12
21.11.08 17:41
Die Kapitalerhöhung der Banco Santander droht zu scheitern. Anfang letzter Woche hatte die spanische Großbank eine Kapitalerhöhung um 25 Prozent und die Ausgabe neuer Titel im Wert von 7,2 Mrd. Euro verkündet. Doch seit Beginn der Zeichnungsfrist ist die Santander-Aktie auf fünf Euro pro Stück gefallen. Viele Aktionäre haben den Daumen bereits gesenkt.
www.handelsblatt.com/unternehmen/...ander-droht-fiasko;2094729

zu den horror charts:
markit.com/information/home.html
in der combobox "all products" was auswählen und los gehts.

dürfte für die fans von peanuts joe, da drausen nicht uninteressant sein.  las vegas und so...:-)

navigatorc
Der USA Bären-Thread 201140
Antworten
wawidu:

Es darf doch wohl nicht wahr sein!

15
21.11.08 17:55
Da wollen sich einige von euch wohl mal wieder blutige Nasen bzw. Bärentatzen holen, indem sie ins fallende Messer greifen. Schaut euch die drei MACD-Kurven unter dem SPX-Chart an: Alle drei haben gerade erst nach unten gedreht! Da verbietet sich geradezu jeder "Rallye-Traum". Aber ist ja nicht mein Bier, äh: Geld.
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 201143
Antworten
NavigatorC:

es merken auch die ersten schnarchnasen

5
21.11.08 18:00
(Reuters) - Goldman Sachs on Friday lowered its U.S. growth forecast citing a fiscal policy stagnation, record increase in unemployment and a sharp decline in profits, deepening and extending the expected recession.

Goldman said it now expects U.S. GDP to fall 5 percent in the current quarter, with unemployment rate reaching 9 percent in the fourth quarter of 2009.

It also forecast the 10-year yield to fall to 2.75 percent by the end of the first quarter of 2009, as compared to previously estimated 3.5 percent.

"The combination of weaker real activity and slower inflation means that profits of U.S. companies will fall even more sharply than we had previously expected," Goldman said in a note to clients.

biz.yahoo.com/rb/081121/...s_usa_economy_research_goldman.html
fragt sich jetzt nur noch bezieht sich dies auf die offiziellen frisierten zahlen ? vermutlich ja:-)
navigatorc
Antworten
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