Der Neuemissions-Bericht

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Der Neuemissions-Bericht

 
10.07.00 22:36
#1
                     Der Neuemissions-Bericht

                     e.multi und Condat haben die Bookbuilding-Spanne veröffentlicht, der Emissionspreis von ArtStor wurde
                     unterhalb der Bookbuilding-Spanne festgesetzt. Außerdem endete heute die Zeichnungsfrist für Aktien
                     von LetsBuyIt.com.

                     Konsortialführer BHF-Bank hat heute die Bookbuilding-Spanne für den Börsengang der Ettlinger e.multi
                     AG (WKN 548 851) veröffentlicht: 11,50 bis 13,50 Euro. Die Aktien des Unternehmens können in der
                     Zeit von 11. bis 13. Juli gezeichnet werden. Die Erstnotiz am Neuen Markt ist für den 19. Juli
                     vorgesehen. Begleitet wird das IPO des „Fun-Providers“ außerdem von der SchmidtBank.
                     
                     Auch die Berliner Condat AG hat heute die Bookbuilding-Spanne für ihren Gang an den Neuen Markt
                     veröffentlicht. Sie beträgt 19 bis 22 Euro. Die Zeichnungsfrist für die Aktien läuft vom 11. bis 13. Juli. Die

                     Erstnotiz soll am 17. Juli erfolgen. Begleitet wird der Börsengang vom Konsortialführer DG Bank und der
                     BNP Paribas.
                     
                     Die Hamburger ArtStor AG (WKN 549 286) hat heute den Emissionspreis bei 12 Euro festgesetzt und
                     damit die Bookbuilding-Spanne von 14 bis 16,50 Euro deutlich unterschritten. Morgen werden die
                     Papiere erstmals am Neuen Markt notiert. Beim Freimakler Lang & Schwarz rutschten die Kurse auf 9
                     zu 12,50 Euro ab, bei Schnigge wurden Kurse von 11 zu 13 Euro gestellt. Dennoch meldete
                     Konsortialführer Nord LB eine Überzeichnung des angebotenen  Emissionsvolumen von 2 Mio.
                     Stückaktien.
                     
                     Die Erstnotiz für die Aktien des internationalen Luft- und Raumfahrtkonzerns EADS (WKN 938 914) an
                     der Börse in Frankfurt wurde bei 18,50 Euro festgestellt, der Emissionspreis lag bei 19 Euro.
                     Privatanleger haben die Aktie zu 18 Euro zugeteilt bekommen. Die EADS-Plazierung ist der erste
                     Börsengang, der gleichzeitig in drei Ländern (Deutschland, Frankreich, Spanien) stattfindet. Aktien der
                     bereits an der Börse gehandelten Aerospatiale Matra können 1:1 in EADS-Aktien umgetauscht werden.
                     Auch nach dem Börsengang werden die Alteigentümer DaimlerChrysler, Lagarde, der französische Staat
                     sowie die spanische SEPI bedeutende Anteile halten.
                     
                     Heute endet die Zeichnungsfrist für Aktien der Co-Shopping-Community LetsBuyIt.com. Die Preisspanne
                     beträgt 6 bis 7 Euro. Zum Bankenkonsortium gehören neben Robertson Stephens (Lead) auch die DG
                     Bank und Sal. Oppenheim. Ursprünglich wollte das Unternehmen schon am 7. Juni an die Börse gehen,
                     doch das IPO wurde am 25. Mai verschoben. Im damaligen Marktumfeld sahen die Verantwortlichen
                     keine Möglichkeit für eine „faire“ Bewertung.
                     
                     Unter Führung der DG-Bank plant Focus Digital den Gang an den Neuen Markt. Noch bis 11. Juli
                     können die Focus-Papiere gezeichnet werden. Die Preisspanne liegt zwischen 14,50 und 17,50 Euro.
                     Zum Konsortium gehören außerdem die Bayerische Landesbank, net.IPO und Lazard Capital Markets.

                     Noch bis 13. Juli stehen die Anteilscheine der UMS United Medical Systems International AG (WKN
                     549 365) zur Zeichnung bereit. Die Bookbuilding-Spanne beträgt 21 bis 24 Euro. Die Erstnotiz am Neuen
                     Markt ist für den 17. Juli vorgesehen. Begleitet wird der Börsengang von der WestLB (Lead), Sal.
                     Oppenheim, Hauck & Aufhäuser und der Berenberg Bank.

                     Auch Viva-Aktien stehen noch bis 17. Juli in einer Preisspanne von 16 bis 23 Euro zur Disposition. Die
                     Erstnotiz am Neuen Markt soll am 19. Juli stattfinden. Konsortialführer sind Merrill Lynch und die
                     Commerzbank (Joint Lead). Außerdem begleiten Sal. Oppenheim und die Sparkasse Köln den
                     Börsengang des Musiksenders.

                       
Der Neuemissions-Bericht Tamer
Tamer:

bis auf condat ag und e-multi alles unterressante! o.T.

 
10.07.00 22:38
#2
Der Neuemissions-Bericht Reinyboy
Reinyboy:

Viel Müll und Schrott bei denen man den Emissionpreis nie wieder .

 
10.07.00 22:43
#3
Hi,

frage mich schon länger mit wieviel Schrott die Anleger noch zugemüllt werden sollen.


Mfg   Reinyboy
Der Neuemissions-Bericht Tamer
Tamer:

Allgeier Computer auch sehr interessant!!!! o.T.

 
10.07.00 22:44
#4
Der Neuemissions-Bericht eazy53
eazy53:

Allgeier

 
12.07.00 14:00
#5
Zur Info:

Allgeier vertreibt nur DMS Software der EASY SOFTWARE AG.

eazy53
Der Neuemissions-Bericht Kicky
Kicky:

Guckt Euch mal CAA an WKN 617600 Zeichnung 11.-19.7

 
12.07.00 15:43
#6
in der Welt von heute klingt sie höchst interessant.Die Konsortialbanken prognostizieren zw.1999 und 201 einen Umsatzanstieg auf von 3,5 auf 33 Millionen Euro,schwarze Zahlen für 2002.Im vorbörslichen Telefonhandel Kurs bei 32 -34 Euro
Der Neuemissions-Bericht Armin

Zu DontBuyIt.com

 
#7

Beitrag:
L E T S B U Y I T

Desaster beim Börsengang

Der Börsengang des Internethändlers Letsbuyit gerät immer mehr zur Farce. Am Vorabend der Erstnotierung verschob das Unternehmen erneut den IPO. Zugleich wurde die Bookbuildingspanne reduziert.

München - Die Preisspanne betrage nun noch drei bis vier Euro, teilte Letsbuyit am späten Dienstagabend in München mit. Ursprünglich hatte die Spanne sechs bis sieben Euro betragen. Der Graumarktkurs rutschte auf 2,50 bis drei Euro.
Die Zeichnungsfrist sei bis Freitag, den 14. Juli, verlängert worden, über das Datum der Erstnotiz sei noch nicht entschieden, hieß es weiter. Den bisherigen Plänen zufolge sollte der (heutige) Mittwoch der Tag der Erstnotierung sein.

Von der Mehrzuteilungsoption werden nach Unternehmensangaben voraussichtlich 1,1 Millionen Aktien unmittelbar ausgeübt. Gerechnet wird mit einem Emissionsvolumen von 53,4 bis 71,2 Millionen Euro. Zur Begründung der Änderungen wurde auf das schwierige Marktumfeld verwiesen. "Dieses macht es uns nicht leicht", räumte Vorstandschef Martin Coles ein. Aber man sei von einem erfolgreichen Börsengang überzeugt.

Am Tag zuvor hatte die Konsortialbank Sal. Oppenheim ihren Ausstieg aus der Emission bekannt gegeben.


Würde mich nicht wundern, wenn hier der Gang zum Konkursrichter vor dem Börsengang erfolgt.



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