der nächste Boom kommt!


Thema
abonnieren
Beiträge: 21
Zugriffe: 2.773 / Heute: 1
soros:

der nächste Boom kommt!

 
19.05.04 12:11



China will 2004 keine Zinserhöhung zulassen
01.02.2004 Die Volksrepublik China sollte die Leitzinsen auch im laufenden Jahr 2004 unverändert lassen. Dies regte Li Yang, ein Mitglied des chinesischen Zentralbank-Komitees an. Kritische Ökonomen haben jüngst vermehrt Leitzinserhöhungen gefordert, um die steigende Inflation abzudämpfen.

Wie das Zentralbank-Mitglied ausführte, werde ein Zinsschritt aber den Aufwärtsdruck auf den chinesischen Yuan noch vergrößern. Daneben basiere die jüngste inflationäre Tendenz eher auf gestiegenen Kosten als auf einer ausufernden Nachfrage. Der Aufwärtsdruck sei deshalb nicht nachhaltig.

Der Zins für einjährige Bankdepositen liegt in China zurzeit bei 1,98 Prozent, während die Konsumentenpreise im Januar um 3,2 Prozent geklettert waren.
Dafür hatten vor allem Preissteigerungen wegen Mißernten und der Umweltzerstörung bei Nahrungsmitteln und den in Dollar fakturierten Rohstoffen gesorgt, während sich die Preise für Industriegüter im Reich der Mitte weiterhin im Sinkflug befinden.




[ aktuelle Nachrichten ] [ Nachrichten-Archiv ] [ Druckansicht ]




Wall-Street-Notizen
Ein wenig Inflation kann nicht schaden  

dek. (New York). Die Leitzinsen in den USA werden bald steigen. Gemessen am Fed Funds Future, dem Terminkontrakt, dem die Leitzinsen unterliegen, wird die Notenbank möglicherweise schon im Juni die Zinszügel straffen und die Fed Funds Rate von 1% auf 1,25% heben. Es ist wohl auch höchste Zeit, dass Alan Greenspan das Zinsgefüge an die wirtschaftliche Realität anpasst. Zweimal in Folge gab es erfreuliche Arbeitsmarktdaten (die US-Wirtschaft hat sowohl im März als auch im April über Erwarten reichlich Arbeitsplätze geschaffen), und die Inflationszahlen zeigen ebenfalls nach oben. Gemessen an der Zinsspanne zwischen herkömmlichen und inflationsangepassten Staatsanleihen, auch Tips (Treasury Inflation Protected Securities) genannt, erwartet der Bondmarkt in den nächsten zehn Jahren eine durchschnittliche Inflation von 2,65%. Am Aktienmarkt stellt man sich daher zu Recht die Frage, wie man mit der Aussicht auf steigende Inflationszahlen umgehen soll.

*

Ein Blick in die Vergangenheit bietet dazu interessante Anhaltspunkte. In den Jahrzehnten, als die Inflation über 4% lag, wie etwa in den vierziger oder siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts, fiel die reale Rendite des Aktienmarktes laut einer Studie von Lehman Brothers jeweils äusserst mager aus. Weiter standen in diesen Jahren die Dividenden im Vordergrund. Die reale Rendite kam also vorwiegend dank den Dividenden zustande, während Kursavancen so gut wie keinen Beitrag leisteten. In diesen Jahren litten auch die Kurs-Gewinn-Verhältnisse der Blue Chips, da einerseits zwar die Gewinne (dank der Inflation) zunahmen, die Kurse jedoch stagnierten. Besser sieht die Lage in Zeiten mit niedriger Inflation aus, so wie etwa in den fünfziger oder neunziger Jahren. Hier brachten die Aktionäre jeweils zweistellige reale Renditen ins Trockene, und der Grossteil der Rendite kam von den Kursavancen, nicht von den Dividenden.

*

Am besten geht es dem Aktienmarkt also, wenn die Inflation zwischen 2% und 4% liegt. Zu wenig oder gar negative Inflation ist ebenfalls sehr schädlich, wie die Deflation der dreissiger Jahre zeigte. In Perioden mit gemässigter Inflation können die Unternehmen profitabel wachsen. Zudem verlieren die Anleger in solchen Zeiten nicht die Nerven und parkieren ihr Geld in inflationssicheren Anlagen, wie etwa Gold, Tips oder stabilen Fremdwährungen. Mit steigender Inflation geht demgegenüber das Anlegervertrauen verloren, worin denn auch die grösste Gefahr einer unkontrollierten Teuerung liegt. Alan Greenspan gibt sich für die Zukunft allerdings gelassen und erwartet im Einklang mit dem Bondmarkt nicht mehr als 3% Inflation. Gute Nachrichten also für die Aktionäre? Der grosse Risikofaktor bleibt das wachsende Staatsdefizit Washingtons, das den Finanzmarktteilnehmern einen dicken Strich durch die Rechnung machen könnte, falls es die Inflation über die 4%-Marke hebt. Für langfristige Aktienanleger lohnt sich dieser Tage also eine genauere Analyse der US-Staatsfinanzen und von deren Auswirkungen auf die Inflation.

 Sie nehmen noch nicht an einem Börsenspiel teil!

Steigen Sie jetzt ein!
--------------------------------------------------
Benutzer markieren
Benutzer ignorieren
Hinweis an ARIVA.DE-Team  

 

Antworten
soros:

nur mal so!

 
22.05.04 01:43
Liebe Leserin,
Lieber Leser,
seien Sie beruhigt: Nach der verheerenden Achterbahnfahrt an Wall Street in den letzten beiden Wochen läuft der Markt nun ruhiger in die „Zieleinfahrt“ rein! Das schon mal als gute Botschaft vorweg! Das Platzen der Blütenträume, das wir Ihnen bspw. bei Indexständen bis fast 2.100 Punkten im Nasdaq-Composite in den letzten Wochen angekündigt hatten, hat sich in einem finalen Sell-off bis auf Tiefs von 1.865 Zählern entladen. Auslöser waren die dramatischen Attentate im Irak und die höchsten Benzin- und Ölpreise seit 20 Jahren, was regelrechte Panik spürbar werden ließ. Das war dramatisch und nichts für schwache Nerven, aber eben eine heillose Übertreibung nach unten, die jetzt in den letzten Tagen in eine gesunde Reversal-Bewegung eingemündet ist. Weder wird der Irak in der Weltwirtschaft Spuren hinterlassen, noch der aktuelle Ölpreis die Konjunktur final abwürgen, auch wenn manche das jetzt befürchten. Das heisst:

Mit einem intelligenten Stock-Picking gilt es die massiven Chancen zu nutzen, die sich Ihnen derzeit bieten!
Antworten
soros:

Zinsangst? Zinsfreude!

 
22.05.04 13:01
ich bin sehr optimistisch, da die US Wirtschaft deutlich anzieht! Eine Zinseranhebung ist ein Signal für Wachstum und neuer Hoffnung. Man will der Inflationsgefahr gegensteuern. Sicherlich haben Zinserhöhungen immer die Börse abgekühlt, aber man sollte es nicht vergleichen mit einer Zeit, als die Zinserhöhungen in der Boomphase eingeleitet wurden. Der Zins ist heute sau tief, auch nach der Anhebung!

Sollten wir also eine Inflation zwischen 2% und 4% haben, werden wir weiter steigende Kurse sehen! Die Zinsangst und weitere Faktoren die zu fallenden Kursen sorgten sind übertrieben. (Terroangst...)

In der Frühphase einer Zinswende passiert meistens nicht viel, eher gehts zunächst runter. 6 Monate etwa später kanns dann schon wieder sehr sehr dynamisch werden.(siehe in der Vergangenheit)

Soros
Antworten
soros:

alles wird gut!

 
23.05.04 20:42
ROUNDUP 2: G7-Staaten fordern OPEC zu höherer Rohöl-Produktion auf
 
NEW YORK/AMSTERDAM (dpa-AFX) - Die sieben führenden Industrienationen (G7) haben die Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) zu einer Erhöhung der Rohöl-Produktion aufgefordert. "Niedrigere Ölpreise wären ein Nutzen für die Weltwirtschaft", teilte die G7-Finanzminister am Sonntag in einer gemeinsamen Stellungnahme mit, die vom britischen Schatzkanzler Gordon Brown vorgelesen wurde. Nach den Worten von OPEC-Präsident Purnomo Yusgiantoro haben die Mitgliedsländer noch Produktionskapazität.

Die Finanzminister begrüßten die Ankündigung einiger OPEC-Mitglieder, die Förderquote zu erhöhen. Die Weltmarktpreise müssten auf ein Niveau zurückkehren, das dauerhaft wirtschaftlichen Wohlstand und Stabilität ermögliche. Dies gelte vor allem für die ärmsten Entwicklungsländer, hieß es.

Die OPEC hatte am Samstag einen Vorschlag Saudi Arabiens, die Menge um mehr als zwei Millionen Barrel (je 159 Liter) täglich zu erhöhen, bei einem Treffen in Amsterdam zwar zur Kenntnis genommen, will darüber aber erst am 3. Juni in Beirut entscheiden. "Ich glaube, der Einsatz von Saudi Arabien ist wichtig", hatte Schatzkanzler Brown vor dem G7-Treffen gesagt. Dadurch werde der Druck auf die anderen OPEC-Länder steigen, "das Richtige zu tun".

RESERVE

"Die Produktion liegt nun bei 88 Prozent der Gesamtkapazität", sagte OPEC-Präsident Yusgiantoro am Sonntag in Amsterdam. Es gebe es eine Reserve-Kapazität, die genutzt werden könne, wenn der Ausstoß erhöht werden solle. Er begrüßte den Vorschlag von Saudi Arabien. "Wir ermuntern die Mitgliedsländer, alles Machbare zu tun, um den Rohölmarkt zu stabilisieren", sagte Yusgiantoro, der auch Energieminister von Indonesien ist.

Die Ankündigung der Saudis verbilligte Rohöl in New York immerhin um 2,1 Prozent auf 39,93 Dollar je Barrel für die Juli-Auslieferung. Der Preis für die Nordsee-Sorte Brent war am Freitag in London um fast einen auf 37,05 Dollar gefallen. Die OPEC strebt ein Preisband zwischen 22 und 28 Dollar je Barrel an. Derzeit werden 23,5 Millionen Barrel Rohöl pro Tag gefördert. Saudi Arabien hatte vor einigen Tagen zunächst nur eine Quotenerhöhung um 1,5 Millionen Barrel vorgeschlagen./FX/mur/

Quelle: dpa-AFX
Antworten
soros:

Unternehmen werden immer

 
25.05.04 23:55
bessere News liefern, der Wirtschaftmotor kommt in Gang! Börse wird früher oder später SKYROCKET feiern!

19.05.2004 - Wall Street - Lets rock!


 

Die Vorzeichen für einen positiven Handelsauftakt an Wall Street stehen günstig, nachdem mit Applied Materials und Hewlett-Packard gleich zwei renommierte US-Technologiefirmen hervorragende Quartalszahlen gemeldet und damit weitere Belege für einen soliden Wirtschaftsaufschwung geliefert haben.


Der S&P-Future steigt bis 15 Uhr MESZ um 0,8 Prozent auf 1.098 Punkte, der Nasdaq-Future um 1,0 Prozent auf 1.412 Stellen. Bereits am Vortag hatten die führenden US-Leitindizes deutlich an Wert gewonnen, nachdem sie zum Wochenauftakt auf den niedrigsten Stand seit Beginn des Jahres gesunken waren.


Auslöser für die Kurssteigerungen im frühen Geschäft seien die guten Quartalsergebnisse aus dem Technologiesektor, sagte ein Händler. Am Vorabend hat der weltweit größte Chipausrüster Applied Materials einen deutlichen höheren Umsatz und Gewinn gemeldet. Unter dem Strich blieben 373 Millionen Dollar oder 0,22 Dollar pro Aktie hängen, nach 62 (0,04 Dollar/Aktie) Millionen Dollar im Vorjahr. Die Erlöse verbesserten sich um 81 Prozent von 1,11 auf 2,02 Milliarden Dollar. Analysten hatten im Schnitt mit einem Umsatz von 1,89 Milliarden Dollar und einem Gewinn von 0,19 Dollar/Aktie kalkuliert. Applied nannte die stark gestiegene Nachfrage aus Asien als Hauptgrund für das gute Ergebnis.


Die zweite gute Nachricht zur Wochenmitte stammt vom PC-Riesen Hewlett-Packard. Wie der Dauerrivale von Dell Computer sagte, hätten die Unternehmen ihre Investitionen im letzten Quartal ausgeweitet und damit die Nachfrage angekurbelt. Der aus der Fusion von HP mit Compaq hervorgegangene Koloss erwirtschaftete 20,1 Milliarden Dollar an Umsätzen, ein Plus von zwölf Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Gewinn stieg in der Periode von 0,29 Dollar pro Aktie auf 0,34 Dollar. Während das Ergebnis im Rahmen der Analystenerwartungen lag, fiel der Umsatz deutlich besser als erwartet aus.


Die Aktien von Applied Materials steigen vorbörslich um rund 2 Prozent auf 19,20 Dollar, die von HP um 7 Prozent auf 21,15 Dollar
Antworten
soros:

Daumen drücken!

 
26.05.04 12:54
Kommt jetzt die Rally?

Historisch betrachtet gehört der Juni in Wahljahren zu den guten Börsenmonaten an der Wall Street. Unglücklicherweise taugt dieses Wissen nicht, um auch für 2004 eine Prognose aufzustellen, denn in diesem Jahr ist vieles anders.


Der renommierte Analyst Harry S. Dent weiß schon seit langem um die Zusammenhänge zwischen Präsidentschaftswahlen und Börsentendenz. Und tatsächlich: Seit 1952 haben die US-Börsen lediglich in den Jahren 1960, 1984 und 2000 an Wert verloren.


Wie der US-Finanzdienst CNNfn schreibt, sind in Wahljahren vor allem die letzten sieben Monate - also von Anfang Juni bis Ende Dezember - aus Anlegersicht sehr gut. Während der Gesamtmarkt wie erwähnt in drei Perioden einen Jahresverlust verbuchte, fiel bei alleiniger Betrachtung des Juni-Dezember-Zeitraums nur im Jahr 2000 ein Minus an. Der Juni selbst bescherte den Anlegern lediglich 1968, 1972 und 1992 einen Verlust. Der zweitbeste Monat in Wahljahren ist übrigens der Oktober.


Marktbeobachter weisen darauf hin, dass einige Faktoren tatsächlich auf eine Trendwende am Aktienmarkt hindeuten. So seien verschiedene Stimmungsbarometer auf einen Wert unter jene kurz nach den September-Anschlägen gesunken. Antizyklisch handelnde Investoren sollten also nervös werden, denn eine exzessiv schlechte Stimmung deutet häufig auf einen bevorstehenden Richtungswechsel hin. Skeptiker warnen jedoch davor, dass es diese Signale schon seit einigen Tagen gebe, ohne dass sich die Marktteilnehmer bislang darum gekümmert hätten.


"Ich bin sehr besorgt darüber, dass es dem breiten Handel trotz dieser Vorgaben bislang nicht gelungen ist auf die Beine zu kommen", sagte ein Börsenprofi. Wiederholt sich die Geschichte also vielleicht doch nicht? Gut möglich. Insgesamt hat es seit 1952 nur 13 Wahljahre gegeben - unter statistischen Gesichtspuntken ist die gute Performance im Juni also nicht wirklich aussagekräftig. Interessant: Wird der Beobachtungszeitraum um weitere 52 Jahre auf das Jahr 1900 ausgeweitet, dann schneidet der August in Wahljahren besser ab als der Juni.


Letztlich, so sind sich viele Marktkenner einig, wird nicht die Geschichte darüber entscheiden, wie sich die Aktienkurse entwickeln, sondern die aktuellen Rahmenbedingungen. "Lassen sie den Ölpreis noch weiter steigen und ich verspreche ihnen, dass die Kurse in den Keller rauschen - egal wie es in der Vergangenheit ausgesehen hat", sagte ein Aktienhändler.


Am Dienstag haben die Bullen erst einmal wieder das Zepter an der Wall Street übernommen: Der Weltleitindex Dow Jones stieg dreistellig um 159 Punkte oder 1,6 Prozent auf 10.117 Punkte und der technologielastige Nasdaq Composite verbesserte sich um 2,2 Prozent auf 1.964 Zähler.

Antworten
soros:

oder so

 
26.05.04 13:06
Notenbanken verursachen Spekulationsblasen
Von Claus Vogt
Ein Anstieg der Geldmenge pro Produktionseinheit ist Inflation und führt früher oder später zu Preissteigerungen. Diese steigenden Preise können Vermögenswerte betreffen, dann nennt sie der moderne Volksmund gewöhnlich Hausse oder Bullenmarkt, während manche Außenseiter von Spekulationsblasen reden. Oder die Preissteigerungen werden in einem von Bürokraten berechneten Preisindex sichtbar, dann spricht selbst der Volksmund von Inflation.

Werfen wir einen Blick auf das Geldmengenwachstum in den USA. Am 31. Dezember 1994 betrug die US-amerikanische Geldmenge M3 4.360 Milliarden US-Dollar, am 31. Dezember 2000 bereits 7.102 Milliarden Dollar. Das ist ein Zuwachs von 63 Prozent in nur sechs Jahren. In den beiden Jahren 2001 und 2002 wurde die Geldmenge um weitere 20 Prozent ausgeweitet – 20 Prozent mehr Geld in nur zwei Jahren! Per 29. Februar 2004 betrug M3 8.924 Milliarden Dolar. Die Ursache dieser deutlichen Ausweitung der Geldmenge, die übrigens nicht auf die USA beschränkt ist, sondern als globales Phänomen bezeichnet werden muß, ist natürlich die Geldpolitik der Notenbanken. Sie sind die Quelle der Liquidität und somit die Verantwortlichen der Preissteigerungen, ein Thema, das wir schon oft in unserer Arbeit behandelt haben und hier nicht erneut vertiefen möchten.

Das Ergebnis der Geldmengenausweitung ist derzeit in mehreren wichtigen Bereichen sichtbar: Die Aktienmärkte befinden sich in einer „Echoblase“, China erlebt einen liquiditätsgetriebenen Boom, die meisten Rohstoffmärkte steigen dramatisch, und sogar der US-amerikanische Verbraucherpreisindex ist im März wie oben erwähnt um 0,5 Prozent angesprungen. Wir wagen es gar nicht, diese Zahl zu annualisieren und versuchen uns damit zu beruhigen, daß selbst die zahlreichen Autoren, die jede positive BIP-Veröffentlichung blitzschnell aufs Jahr hochrechnen, in diesem Fall darauf verzichten. Aus den Augen, aus dem Sinn. Vielleicht wird ja alles gut, wenn wir einfach so tun, als sähen wir es nicht. Auch an den Anleihemärkten sind seit geraumer Zeit spekulative Exzesse an der Tagesordnung, und die Immobilienmärkte einiger europäischer Länder und der USA weisen sehr ungesunde Preissteigerungen auf.


Antworten
soros:

Rally im Juni?

 
26.05.04 22:19
Also der nächste neue Börsengang ist zunächst verschoben wurden in Deutschland! (A.T.U.) Marktumfeld zu unsicher laut Unternehmen zur Zeit!

Eines ist klar, die Unternehmen bringen immer mehr geile News oder gute Zahlen und an der Börse wird das nicht wahrgenommen. Das kann nicht ewig so weiter gehen, irgendwann knallts! Heute wieder neue Terrorängste an der Wallstreet.  
Antworten
soros:

Seitwärtsbewegung! Ruhe vorm Sturm?

 
27.05.04 20:16
Nasdaq Chart

isht.comdirect.de/charts/...rs=0x000000&sSym=COMPX.IND&hcmask=

soros

Antworten
soros:

Zinswende bringt nächste Phase!

 
24.06.04 15:04
Wirtschaftsmotor wird weiter an fahrt gewinnen! USA Daten sagen einiges aus! Die Zinsen sind seit einigen Jahren hammer tief und eine Zinserhöhung ist in diesem Fall ein gutes Zeichen.

hist=5y&ind0=VOLUME&&lSyms=COMPX.IND&lColors=0x000000&sSym=COMPX.IND&hcmask=

Gruß

Soros
Antworten
soros:

USA Wirtschaftsmotor läuft an!

 
02.07.04 13:39
zum 5 mal wurde die Arbeitslosenzahl gesenkt! Erste Zinserhöhung in Aussicht, ein gutes Zeichen für eine Normalisierung.

Soros

Antworten
soros:

wann knutscht uns die Börse?

 
03.07.04 13:45
Liebe Leserin,
Lieber Leser,
an den Emerging Markets ist die erste Hälfte des Jahres mit sehr gemischten Ergebnissen zu Ende gegangen! Und nicht nur da. Auch an den US-Märkten liegen die Indizes zur Jahresmitte gerade mal mit Mühe auf den Niveaus vom Jahresbeginn. Hatte man dies soweit durchaus einkalkuliert, dürfte die Schwäche der Emerging Markets eher überraschen. Diese Börsen taten sich unerwartet schwer damit, an die Gewinne aus 2003 nahtlos anzuknüpfen. Das gelang zwar im ersten Quartal noch in den meisten Fällen. Dann aber setzten Sorgen über hohe Rohölpreise, steigende Inflation und die gezielte Abkühlung der chinesischen Wirtschaft der guten Börsenlaune ein Ende. Und am Nasdaq? Da hätte sich wohl viele erhofft, dass mit dem bewusst vorsichtigen Leitzinssignal der Notenbank sich ein ganz anderes Szenario für die Märkte eröffnen würde. Und auch wir hätten das ja zuletzt gar nicht so wirklich ausgeschlossen, wären uns da nicht die bedenklichen Daten des Investor Confidence Index in den letzten Tagen auf den Tisch gekommen. Dieser Indikator ist im Juni gegen die doch so angeblich gute Stimmung an den Märkten auf neue Tiefs zurückgefallen. Gestern wurde ansatzweise schon mal klar, wie die bislang eher unter dem Teppich gehaltene Stimmungslage der Institutionals wirklich aussieht: Downgrades für YAHOO und BOEING kamen da genauso gnadenlos herein wie massive Zweifel daran, ob INTEL als der Gradmesser im Hightechsegment bei den anstehenden Q2 Zahlen die Erwartungen im Markt wird treffen können. Nun, das wird man sehen müssen. Die gestreuten Zweifel rechten jedenfalls schon mal ganz ordentlich, um die Stimmung abzukühlen. Zu allem Überfluss kamen dann auch noch unerwartet schwache Juni-Absatzzahlen von GM rein – also noch geballter hätte es für New York nicht kommen können. So viel Kritisches auf einmal dürfte natürlich Zufall sein und die absehbar ordentlichen Arbeitsmarktdaten vom Freitag sollten da schon einen Teil des Trübsals wieder vom Tisch wischen können – für die Blue Chips würden wir dennoch vorerst kaum einen Cent verwetten, nachdem was die Kulisse da für eine Haltung einzunehmen begann. Steuern wir damit auf einen Favoritenwechsel an den Märkten für das zweite Halbjahr zu? Für die Emerging Markets jedenfalls dürfte gelten: Das Schlimmste ist hier schon überstanden, das zweite Halbjahr wird insbesondere für die asiatischen Börsen besser ausfallen als das erste!

Wer ein Stock-Picking betreibt, findet unglaubliche Sondersituationen, mit denen sich in den kommenden Jahren ein Vermögen verdienen lässt und die wir Ihnen natürlich auch in der heutigen Ausgabe wieder vorstellen...
Antworten
daxbunny:

dann stellen Sie doch mal bitte vor :-)

 
03.07.04 15:42
Danke

Grüße DB
Antworten
007Bond:

Rechtschreibfehler?

 
03.07.04 17:03
Richtig: Der nächste "Bumm" kommt bestimmt! ;-)
Antworten
soros:

@daxbunny

 
03.07.04 20:26
hi,

diesen Brief habe ich und viele andere Spekulanten bekommen, wenn Du näheres erfahren möchtest, mußte wohl auf www.boerse-inside.de/ gehen? Ich persönlich suche mir meine Werte selber heraus und hoffe langfristig auf gute Gewinne. Die Zinsen sind sau tief und die ersten anzeichen auf eine Normalisierung in USA sind vorhanden. Wie lange es dauert, bis es knallt, kann keiner so genau sagen!? :)

OTC bzw Pennystocks sind sicherlich hochspekulativ und zur Zeit würde ich einen Kauf solcher Werte noch abraten. Muß jeder für sich entscheiden. Ich werde weiter außerhalb der Börse Geld verdienen und erstmal bunkern.

isht.comdirect.de/charts/...rs=0x000000&sSym=COMPX.NQI&hcmask=

isht.comdirect.de/charts/...ors=0x000000&sSym=INDU.DJI&hcmask=



Vor dem Boom und nach dem Crash herrscht große Stille. Was sich dazwischen abspielt, ist nur hysterischer Lärm ohne viel Verstand.(Zitat: A. Kostolany)

Gruß Soros

PS: Bin kein Hellseher, ist halt meine Meinung!



Antworten
soros:

?

 
18.11.04 01:18
       der nächste Boom kommt! 1712640
     
Antworten
Dr.UdoBroem.:

Der nächste BOOM?

 
18.11.04 01:29
Würde mich auch interessieren. Der letzte war schon mal nicht schlecht.

der nächste Boom kommt! 1712642bigcharts.marketwatch.com/charts/...9343&mocktick=1&rand=5918" style="max-width:560px" >
Truth is stranger than fiction, because fiction has to make sense
Antworten
daxbunny:

moin Doc. - was gabs bei boom für Nachrichten

 
18.11.04 05:39
weil der Kurs so nach oben schoss??
Antworten
Dr.UdoBroem.:

Hauptsächlich die Quartalszahlen

 
18.11.04 14:45
Dynamic Materials stock soars on profit,prediction
Mon Nov 15, 2004 04:04 PM ET
NEW YORK, Nov 15 (Reuters) - Stock in metalworking company Dynamic Materials Corp. (BOOM.O: Quote, Profile, Research) , which makes explosion-bonded clad metal plates, surged more than 50 percent on the Nasdaq on Monday, after the company posted a profit and predicted high demand for commercial and military aircraft engines.

In afternoon trading, shares were selling for $10.67, which was $3.26, or 43.99 percent, higher than Friday's close. During the morning session, stock in the company -- whose ticker symbol is BOOM -- had risen more than 50 percent.

Executives of Dynamic Materials, which makes products for the chemical processing, power generation, commercial aircraft, defense and other industries, said they believed the market was reacting to last Thursday's financial results. The company also cited improved estimates for the fourth quarter and next year, based on an expected increase in demand for commercial and military aircraft engines.

Boulder, Colorado-based Dynamic Materials reported third-quarter net income of $833,902, or 16 cents per diluted share, compared with a net loss of $679,393, or 13 cents per diluted share, for the same quarter of 2003. Sales rose 24 percent to $12.07 million.

President and Chief Executive Yvon Cariou said that with a record backlog, he expected further improvement in sales and operating results during the fourth quarter and to get off to a strong start in 2005.

der nächste Boom kommt! 1713397
Truth is stranger than fiction, because fiction has to make sense
Antworten
Dr.UdoBroem.:

Nette Performance die letzten Monate.

 
08.03.05 17:30
der nächste Boom kommt! 1849146bigcharts.marketwatch.com/charts/...gs=1&rand=8730&mocktick=1" style="max-width:560px" >
Truth is stranger than fiction, because fiction has to make sense
Antworten
Dr.UdoBroem.:

...

 
15.03.05 11:27
der nächste Boom kommt! 1858974bigcharts.marketwatch.com/charts/...=7187&mocktick=1&rand=334" style="max-width:560px" >
Truth is stranger than fiction, because fiction has to make sense
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.


Hot-Stocks-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
--button_text--