Der EURO ist eine stabile Währung!


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Happy End:

Der EURO ist eine stabile Währung!

 
09.01.02 19:50
Er fällt nur auseinander...

Der EURO ist eine stabile Währung! 533517

Sieht so Europas Zukunft aus?

(Kostolmoney, Du hattest Recht!)

Gruß
Happy End
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zockflo:

stabil *lach*

 
09.01.02 19:51
naja, reden wir in einem jahr mal wieder drüber!
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Happy End:

Zockflo, das war ein Witz!

 
09.01.02 20:04
Siehst Du das Bild oben nicht?
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Happy End:

Kostolmoney, bist Du da?

 
09.01.02 20:31
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9745400lopi:

@happy:Dann spar schon mal für die Ariva-Party!

 
09.01.02 21:09
Schon traurig,wenn man sieht mit was für einem Schrott man abgespeist wird!Wurde da mal wieder am falschen Ende gespart?

Für eine kleine Wette sind die Dinger aber nicht schlecht!:-))

Hast Du den äußeren Ring getroffen? Hättest nicht erst die Kiste leer machen sollen!

Gruß Kostolmoney
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Happy End:

Oh, oh, das wird teuer für mich ;-)

 
09.01.02 21:12
Das mit dem Ring hast Du richtig erkannt - muss mich beim nächsten Mal wirklich erst zurückhalten *lol*

Gruß
Happy End
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9745400lopi:

Schön mit Dir zu wetten!:-)))) o.T.

 
09.01.02 21:13
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Happy End:

Mmmpf!

 
09.01.02 21:16
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DarkKnight:

Wenn die Italiener bald ausscheren, wird der Euro

 
09.01.02 22:25
sicher eine "harte" Währung, oder? Oder wird er dann wieder abgeschafft, und das $-Diktat geht weiter?

Denkt doch mal ein bißchen nach über die jüngsten Äußerungen eines faschismusverdächtigen, mafia-nahen Italien Meldung von heute):


Er überlasse es »Fahnen schwingenden Affen, Gesundbetern, Medizinmännern, Wunderheilern und Bankiers«, den Euro zu preisen, erklärte der italienische Wirtschaftsminister Giulio Tremonti in der vergangenen Woche. Und er ist nicht der Einzige in der rechtspopulistischen Regierung von Ministerpräsident Silvio Berlusconi, der der Einführung des Euro negativ gegenübersteht. Der damals noch amtierende Außenminister Renato Ruggiero sagte am vergangenen Donnerstag, dass er sehr beunruhigt sei über die grundsätzliche Ablehnung des Euro durch seine Kabinettskollegen. Der ehemalige Chef der Welthandelsorganisation, der als liberaler Strohmann in die Regierung geholt worden war, geriet schon häufiger mit seinen Kabinettskollegen aneinander; so etwa anlässlich des Ausstiegs aus dem europäischen Airbus-Projekt oder des EU-Haftbefehls. Doch am vergangenen Wochenende war es dem parteilosen Ruggiero dann doch zu viel, er trat von seinem Amt zurück. Zuvor hatte Berlusconi erklärt, er allein bestimme die Außenpolitik, Ruggiero habe lediglich seine Anweisungen auszuführen.




 
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