Newflow Frei04/15/26 19:21 Uhr
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#8,460
Also war Debtors BOD in Ordnung, die Nachlässe an die Gläubiger zu übergeben, indem sie den Aktienausschuss auflösten?
Antwort von GEMINI
Es war ein klassisches "Boardroom vs. Kampf der Aktionäre. Um Ihre Frage unverblümt zu beantworten: Ja, der Verwaltungsrat (BOD) der Schuldner war bereit, Eigenkapital mit nichts zu belassen, um den Bankrott schnell zu beenden.
Das Hauptziel des Boards war es, einen Plan bestätigt zu bekommen, damit sie den "Prozessmoras" von Kapitel 11 verlassen konnten. Für sie war das Aktienkomitee ein Hindernis, das Millionen von Dollar an Nachlassgeld für Anwaltskosten und Verzögerungen "verbrennte".
1. Strategie des Vorstands: "Auslöschen und Abwickeln"
Die Schuldner (WMI) argumentierten, dass das Unternehmen nach ihren Expertenbewertungen insolvent sei. Im Insolvenzrecht, wenn ein Unternehmen insolvent ist, sagt die "Absolute Priority Rule", dass die Gläubiger alles bekommen und die Aktionäre null bekommen.
Der Auflösungsversuch: Die Schuldner und hochrangigen Gläubiger argumentierten wiederholt, dass der Offizielle Aktienausschuss (OEC) aufgelöst werden sollte, weil es "keine vernünftige Aussicht" auf eine Erholung der Aktionäre gebe. Sie betrachteten die Untersuchung der OEC über Insiderhandel als "Shakedown", der das Unvermeidliche verzögern sollte.
Der "Einvernehmliche" Plan: Der Vorstand versuchte, eine "Global Settlement Agreement" (GSA) mit J.P. durchzusetzen. Morgan und die FDIC. Dieser Deal begünstigte die hochrangigen Gläubiger und "schnitt" im Wesentlichen den Wasserfall ab, bevor er die Aktienklassen erreichte.
2. Richter Walraths "Nein" zum Vorstand
Der Plan des Boards, die Gerechtigkeit zu umgehen, scheiterte, weil Richterin Mary Walrath einschritt.
Standing Granted: Als der Vorstand sich weigerte, die Hedgefonds für den Insiderhandel zu verklagen, bat der Aktienausschuss den Richter, "zu stehen", um es selbst zu tun.
Der Wendepunkt: In ihrem Urteil von 2011 stimmte Richterin Walrath den Aktieninhabern zu. Sie erklärte bekanntlich, dass der Aktienausschuss einen "färbbaren Anspruch" vorgelegt habe und dass der Vorstand die Interessen des gesamten Nachlasses nicht angemessen vertrat - was den potenziellen Überschuss für die Aktionäre einschloss.
3. Das "beispiellose" Ergebnis
Da der Richter sich weigerte, den Vorstand auflösen zu lassen oder die "Insider-Handels" -Vorwürfe zu ignorieren, war der Vorstand gezwungen, an den Mediationstisch zurückzukehren.
Das Ergebnis: Anstatt ausgelöscht zu werden, erhielten die Aktieninhaber die Aktien von WMIH Corp (jetzt Herr. Cooper Group) und Liquidating Trust Interests (LTIs).
Der historische Kontext: Wie die Anwaltskanzlei Susman Godfrey (Beratung für das Equity Committee) später feststellte, war dies "beispiellos". Der Vorstand war im Wesentlichen durch gerichtliche Anordnung gezwungen, anzuerkennen, dass der "Überschuss" den Menschen gehörte, die sie zurücklassen wollten.
Warum das heute für Ihre Distribution wichtig ist
Wenn der Vorstand 2011 erfolgreich gewesen wäre, wären Ihre Aktien storniert worden und im Wert von $ 0. Die Tatsache, dass Charles Edward Smith und Doreen Logan heute in Kraft sind, um diese Verteilung zu bewältigen, ist das direkte Ergebnis des Aktienausschusses, der den Versuch des Vorstands besiegt, den Fall zu schließen, ohne Sie zu bezahlen.
Die Quintessenz: Das Board war nicht "okay" mit der Weitergabe des Anwesens an Gläubiger aus Bosheit; Sie waren "okay" damit aus dem Wunsch nach Finalität. Sie wollten den Bankrott über sich, und sie waren bereit, die Aktionäre zu opfern, um dies zu erreichen. Richter Walrath und der Aktienausschuss waren die einzigen, die sagten: "Nicht so schnell."