So, heute ist Freitag der 13. und übermogen endet faktisch die Amtszeit des bisherigen CEO Traeger.
Dr. Stefan Traeger verlässt Jenoptik25. November 2025 -www.jenoptik.de/news/pressemitteilungen/.../25/stefan-traeger Der Aufsichtsrat hat bekannt gegeben, dass Dr. Stefan Traeger sein Vorstandsmandat zum 15. Februar 2026 niederlegen und die JENOPTIK AG nach neun Jahren an der Spitze im gegenseitigen Einvernehmen ;) verlassen wird.
Bis zum jetzigen Zeitpunkt gab es keine Meldung über einen Nachfolger. So eine desaströse Arbeits- und Kommunikationsweise eines AR sieht man auch selten. Welche wirre Putzi hat man denn da zum AR-V gemacht, wenn die so etwas nicht frühzeitiger über die Bühne geregelt und vermeldet bekommt? Wer bitte ist denn dann ab Montag den 16.02. an der Unternehmensspitze in der Verantwortung? Posten des CEO bleibt einfacht vakant? Das hat etwas von Pommesbuden-Niveau. Wird das täglich neu in der Belegschaft ab dann ausgelost oder kommt am Abend des 15.2. noch die Meldung es wäre alles nur ein Witz gewesen und natürlich macht Taeger auch über den 15.2. hinaus weiter als CEO? Jetzt windet man sich schon mit dünnen Sprüchen rum wie:" im Laufe des 1. Quartals wäre man bemüht jemanden zu finden." Oh, man "bemüht" sich, wie außergewöhnlich. Leute, seit November ist der Abgang bekannt und niemand wurde bislang gefunden? Suchen die jemanden der über das Wasser laufen kann? Dann sollten die AR Nasen bzw. die dortigen überbezahlten Marionetten der größeren Investoren halt den alten CEO, der übrigens ein hohes Ansehen hat und auch gute Arbeit geleistet hat, nicht so vorschnell vergraulen, wenn man offenbar zu blöd ist einen CEO in vertretebarer Zeit zu finden.
11.02.2026 Jenoptik: Aufsichtsrätin Daniela Mattheus sucht neuen Vorstand - www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...orstand-accg-110835187.html ".... bin zuversichtlich, dass wir noch im ersten Quartal die Personalie verkünden können“, sagt Mattheus über die Nachfolge für den langjährigen Konzernchef Stefan Traeger... Den Vertrag von Traeger hatte das Kontrollgremium erst 2024 um drei Jahre bis Mitte 2028 verlängert. Eine Woche nach der Trennung kündigte auch der langjährige Aufsichtsratsvorsitzende von Jenoptik, Matthias Wierlacher, seinen vorzeitigen Abschied an... Über die Gründe für das doppelte Beben an der Konzernspitze wird seither viel spekuliert. Haben institutionelle Investoren Traeger zu Fall gebracht, weil er ihre Erwartungen enttäuschte? Musste der Vorstandsvorsitzende gehen, weil er im Zuge der Portfoliobereinigung 2022 den Verkauf der Tochtergesellschaft Vincorion für 130 Millionen Euro an den britischen Finanzinvestor Star Capital einfädelte, der das Militärtechnik-Unternehmen demnächst zu einer Bewertung von 1,5 Milliarden Euro an die Börse bringen könnte? Das entspricht etwa der Marktkapitalisierung von Jenoptik. Oder reicht der Arm von US-Präsident Donald Trump, den Traeger bei einem Besuch an einem US-Standort des Konzerns scharf kritisiert haben soll, bis nach Thüringen, wie in Jena ebenfalls zu hören war? Konkrete Anhaltspunkte gibt es auch dafür keine. Warf Wierlacher nach der Trennung von Traeger das Handtuch, weil er damit den Thüringer Ministerpräsidenten Mario Voigt (CDU) gegen sich aufbrachte, der als Fan von Jenoptik und von Traeger gilt? Über die Thüringer Industriebeteiligungs GmbH, die elf Prozent der Unternehmensanteile hält, ist der Freistaat indirekt größter Anteilseigner des Unternehmens. ...Dass Jenoptik ab Anfang nächster Woche zunächst durch eine kurze Phase gehen muss, in der die Vorstandsspitze !!! vakant !!! sein wird,schmälert ihre Zuversicht nicht. .."