Schon o.k. - Allerdings werden Prognosen umso ungenauer, je weiter sie in die Zukunft reichen. Wenn die US-Abkühlung im ersten Halbjahr ein Fragezeichen hat, dann der Aufschwung im zweiten Halbjahr drei, und die folgende Baisse in 2009 dreizehn (Anmerkung: 13 ist eine Unglückszahl).
Wie die US-Börsen darauf reagieren, ist noch ein weiteres Kapitel für sich. Steigen Sie jetzt, weil sie den vermuteten US-Aufschwung in der zweiten Hälfte 2007 vorwegnehmen? Oder ist der Abschwung in der ersten Hälfte 2007 noch nicht mal eingepreist?? Werden Sie, wenn der Aufschwung der zweiten Jahreshälfte näher rückt, fallen, weil dann die Angst wächst, dass die Zinsen erhöht werden??? [So wie die Börsen jetzt angesichts des kommenden Abschwungs, auf fallende Zinsen hoffend, steigen...]
Ein Buch mit sieben Siegeln (Anmerkung: 7 ist eine Unglückszahl).
P.S. Die Unglückszahlen habe ich nur vorsorglich mit genannt, weil sie womöglich das Bauchgefühl feinjustieren, dem ja offenbar mehr Prognosewert zugebilligt wird (jedenfalls sofern es Kursanstiege vorhersagt) als wirtschaftlichen Rahmendaten, die ja "eh keiner im Voraus kennt".
Bauchgefühle, auch dies noch, sind meist kein guter Ratgeber. Oder wie war das Bauchgefühl der Anleger im März 2000? War es ein Pro- oder ein Kontraindikator? Und wie war das Bauchgefühl der "Masse" im März 2003, dem letzten signfikanten Börsen-Tief, als ein Atomkrieg im Irak drohte, die NATO zu zerbrechen schien, die Weltwirtschaft in einer Rezession steckte und Deutschland in mehrere Großbanken-Pleiten (CBK und HVB) zu schliddern drohte? - usw. usf.
Wie die US-Börsen darauf reagieren, ist noch ein weiteres Kapitel für sich. Steigen Sie jetzt, weil sie den vermuteten US-Aufschwung in der zweiten Hälfte 2007 vorwegnehmen? Oder ist der Abschwung in der ersten Hälfte 2007 noch nicht mal eingepreist?? Werden Sie, wenn der Aufschwung der zweiten Jahreshälfte näher rückt, fallen, weil dann die Angst wächst, dass die Zinsen erhöht werden??? [So wie die Börsen jetzt angesichts des kommenden Abschwungs, auf fallende Zinsen hoffend, steigen...]
Ein Buch mit sieben Siegeln (Anmerkung: 7 ist eine Unglückszahl).
P.S. Die Unglückszahlen habe ich nur vorsorglich mit genannt, weil sie womöglich das Bauchgefühl feinjustieren, dem ja offenbar mehr Prognosewert zugebilligt wird (jedenfalls sofern es Kursanstiege vorhersagt) als wirtschaftlichen Rahmendaten, die ja "eh keiner im Voraus kennt".
Bauchgefühle, auch dies noch, sind meist kein guter Ratgeber. Oder wie war das Bauchgefühl der Anleger im März 2000? War es ein Pro- oder ein Kontraindikator? Und wie war das Bauchgefühl der "Masse" im März 2003, dem letzten signfikanten Börsen-Tief, als ein Atomkrieg im Irak drohte, die NATO zu zerbrechen schien, die Weltwirtschaft in einer Rezession steckte und Deutschland in mehrere Großbanken-Pleiten (CBK und HVB) zu schliddern drohte? - usw. usf.

