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Meldung des Tages: Milliardenmarkt, eigene KI-Plattform, starke Kasse: Ist diese Aktie massiv unterbewertet?
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Der Crash (Original bei Geldmaschine123)


Beiträge: 24.345
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DAX 25.195,5 -0,51% Perf. seit Threadbeginn:   ---
 
Geldmaschine.:

Griechenland Bittsteller!

 
02.02.16 16:19
Die Geister die ich rief werd ich nicht mehr los.
Griechenland/Italien/Flüchtlinge/China/USA/ Weltweite Verschuldung!
Brexit!

Wann kollabiert das System!!!
Der Crash (Original bei Geldmaschine123) 20991600
Griechenland bekommt im Rahmen des 3. Hilfspakets insgesamt 86 Milliarden Euro. Davon braucht das Land mindestens 10 Milliarden für seine maroden Banken. Doch die Regierung zögert immer noch mit den geforderten Reformen. Der Griechen-Krimi im Ticker.
Antworten
simba0477:

kubant

 
02.02.16 16:21
der läuft doch shcon seit 12400 - sind eh schon 22% verlust!
Antworten
duftpapst2:

Der verrückte Lehrer V.

 
02.02.16 16:22

Wer nimmt denn das gewäsch von dem überhaupt noch ernst ?

Wäre der damalig EU Vertrag ordentlich gemacht worden, wären die Griechen längst kein EU Thema und rausgeworfen wegen Betrug bei den Beitrittskriterien !
Antworten
Geldmaschine.:

Meine Coba long fast entwertet!

 
02.02.16 16:26
Eigentlich rechnete ich mit einer scharfen Korrektur und hatte mich darauf eingestellt.
Kleine Positionen hielt ich trotzdem im Depot.
Coba Faktor long ist eine dieser Positionen 85% cash und weitere 5-10% mit short Faktoren gesichert.
Einzigste long Position Coba!
Faktor schmilzt wie Schnee in Afrika
Jetzt hoffe ich,dass die Korrektur durchstartet und ich von der short Position
Zumindest mein Depotwert halte.
Antworten
Geldmaschine.:

Dax Ziel Februar!

 
02.02.16 16:29
8159 Punkte nach der Azögerlichen Erholung dürfte es jetzt schnell nach unten drehen können.Vorteil Indikatoren haben sich beruhigt und eine neue heftige Abwärtswelle kann starten ohne,dass Indikatoren überhitzen.
Antworten
Geldmaschine.:

Crash wir kommen!

2
02.02.16 16:31
Abwärts mit dem Dreck!
Ich bin gespannt wann die Fonds werfen,dann knallt es richtig im Gebälk.
Das was wir bisher sahen ist alles nur ein kleiner Vorbote auf das was uns sehr bald hart treffen wird.
Antworten
Pajarito:

@Geld Deine Worte in Gottes Ohr!

 
02.02.16 16:32
Antworten
DAXERAZZI:

@duftpapst

 
02.02.16 16:35
Bevor du dich zu sehr über Varoufakis aufregst, zoom mal mental raus und wirf mal einen Blick aufs große Ganze, dann bekommen die Thesen von Var. einen anderen Tiefgang.
Ob Griechenland, Flüchtlingskrise oder weltweite Zuspitzungen. Der neoliberale Kapitalismus leistet ganze Arbeit, um Gesellschaften, Völker, ganze Nationen, inzwischen auch Europa zu spalten - damit weiter gehen kann, was die Oxfom-Studie belegt. Dazu gehört selbstverständlich auch die tagtägliche mediale Propaganda-Schlacht, die den kleinen Mann idn Deutschland gegen den kleinen Mann in GR aufgebracht hat und weiter aufbringt. Das Sommertheater haben wir ncoh in bester Erinnerung. Es wird Zeit, dass wir die wahren Probleme erkennen und uns nicht weiter von den u.g. 62 Personen und deren Handlangern ausbeuten lassen!!
---------------------
Oxfam-Studie
Sechs Gründe, sich zu empören

Diese Zahlen beschreiben eine Obszönität. Die reichsten 62 Personen des Planeten besitzen zusammen 1,76 Billionen Dollar – ebenso viel wie die ärmere Hälfte der Menschheit, rund 3,5 Milliarden Personen. Und die Ungleichheit wächst sehr schnell. Das zeigt ein Report, den die Entwicklungsorganisation Oxfam gerade vorgelegt hat.

Eine derartige Ungleichverteilung von Vermögen ist ein Skandal. Es hat nichts mit Neid zu tun, sich darüber zu empören, denn die große Konzentration von Reichtum ist schädlich für uns alle.

www.zeit.de/wirtschaft/2016-01/...oziale-ungleichheit-reichtum
Antworten
Geldmaschine.:

Crash wie 1987 wenn PC verückt spielt!

2
02.02.16 16:37
Geldmaschine.:

CRASH

 
02.02.16 16:55
Ist es so weit!?
Antworten
Cornholio:

Daxerazzi,

 
02.02.16 18:04
sehr guter Punkt! Die ungleichmäßige Verteilung des Vermögens ist auf jeden Fall schädlich für die Wirtschaft. Man überlege nur: was würde man als Milliardär machen? Natürlich noch mehr Kohle anhäufen, Motive sind erst mal zweitrangig. Davon gibt's genug, das meiste wahrscheinlich Streben nach (noch mehr) Macht. Dazu fallen mir am besten die Machttheorien von Max Weber ein.

ABER, wie du richtig schreibst, die Konzentration des Reichtums bei einer Minderheit ist absolut schädlich für uns alle und damit auch für die Wirtschaft. Problematisch ist dabei die Geldverknappung besonders. Geld ist für die meisten doch nichts Anderes als ein Austauschmittel und damit das "Getriebeöl" der Wirtschaft. Wenn dieses Öl immer weniger wird und auch niemand nachfüllt, muss die Wirtschaft kollabieren. Die jahrelange strenge Geldpolitik hat zum Motorverschleiß geführt, leider. Deshalb ist es auch richtig, was Draghi und Co tun. Geld fluten, bis es ENDLICH bei den Leuten ankommt. Anderes wird man das Vermögen der Milliardäre nicht entwerten bzw. enteignen können, nur durch eine künstlich herbeigeführte Inflation. Wegnehmen wird nicht funktionieren und niemand sehnt sich ernsthaft nach Kommunismus (der ja NIE funktioniert hat).

@Geldmaschine: Wenn ich deine Postings lese, habe ich den Eindruck, dass du dich regelrecht über einen Crash freust. Warum eigentlich?

Es ist dir hoffentlich bewusst sein, dass bei kollabierenden Aktienmärkten auch dein Cash nicht mehr sicher ist, außer du hast es zu Hause im Safe. Ansonsten sind sogar Girokonten dann nicht mehr sicher.

Antworten
duftpapst2:

Ölpreisverfall und Staatspleiten vorraus

2
02.02.16 18:19
Im WTI kommt es nun darauf an, ob die 30-Dollar-Marke hält, oder ob der „maximale Schmerzpegel“ unter 30,00 Dollar noch ausgetestet wird. Schon jetzt werfen mehr und mehr unkonventionelle Öl- und Gasproduzenten das Handtuch und stellen die Produktion ein. Es sind ermutigende Anzeichen für eine Bereinigung im Ölmarkt – doch erst dann, wenn sich diese Ereignisse am Markt herumsprechen, werden die Preise reagieren.

Als erster Kandidat unter den ölproduzierenden Nationen, die in den Staatsbankrott steuern, gilt Venezuela. Internationale Zulieferer für Blend-Produkte, die Venezuela zur Verdünnung seines Schweröls benötigt, liefern nicht mehr, da man fürchtet, sein Geld nicht zu bekommen. Die Schlinge zieht sich zu – viel Zeit dürfte dem sozialistischen Staat nicht mehr bleiben. Auch Angola, Nigeria, Ekuador, der Irak, Mexiko, Bahrein, Jemen und der Oman kommen immer stärker unter Druck.

www.mmnews.de/index.php/boerse/64546-markte-panik

Aber auch für Staaten wie  Rußland sieht es vermutlich übler aus , als es zugegeben wird.
Antworten
Cornholio:

als erstes

 
02.02.16 18:27
werden die Fracking-Buden verschwinden. Ehrlich gesagt bin ich auch froh, wenn diese Schädlinge zumachen. Sie haben schon genug Naturschäden, z.B. in Kanada oder USA angerichtet.

Quelle: www.welt.de/wissenschaft/umwelt/...toert-hektarweise-Land.html

Ich denke aber nicht, dass der Ölpreis mehr als 50 $ erreichen wird. Das Angebot wird immer noch groß sein, aber die Produzenten werden auch Geld verdienen wollen. Daher  wird die OPEC das Angebot hin und wieder verknappen.

Antworten
duftpapst2:

Cornholio:

 
02.02.16 18:33
was zu bedenken ist , das vieles von dem nun verloren gehenden Börsenwert nur auf dem Papier existiert hat.

Der Dax Anstieg der letzten Jahre basierte auf stetig mehr und mehr billigem Geld und stetig steigenden Umsätzen. Und nun wird korrigiert !
Gibt es stetig immer wieder mal !
Auch als der damalige neue Markt platzte, ging das Leben weiter.
Wer eine Gesellschaft real in Bedrängnis bringen kann sind nicht die Privatanleger oder Zocker sondern große Hedgefonds die Banken oder ganze Länder in Bedrängnis bringen können.
Antworten
Cornholio:

duft, das ist sicherlich

 
02.02.16 19:07
auch ein guter Punkt.

Ich fand die Aktien jenseits von 11.500 als absolut abenteuerlich überbewertet. Da hatten aber immer noch einige "Experten" von Banken uns weismachen wollen, dass die Aktien angeblich billig sind. Die Kursentwicklungen spiegelten weder den Wert noch die Prognosen vieler Unternehmen wider.

Tatsächlich ist aber seit 2009 die Wirtschaft auch gewachsen, sei es durch China oder eine insgesamt steigende Weltnachfrage. Nun stagniert die reale Wirtschaft, was jedoch nicht bedeutet, dass sie völlig zusammenbricht. Da sind wir noch Welten davon entfernt. Deshalb sind für mich fundamental betrachtet viele Dax Werte durchaus mit einem vernünftigen KGV bewertet:

Quelle: www.finanzen.net/aktien/KGV

Nur von Aktien mit einem KGV >20 würde ich die Finger weglassen.

Die großen Spieler gucken da eher auf die Fundamentaldaten und nicht auf kurzfristige Zuckungen. Danach gibt es keinen Grund, massiv Werte aus dem Dax abzustoßen, ohne eine wirklich vernünftige Alternative zu haben.

Ich denke, das Platzen der Geldblase ist abgearbeitet. Man darf nicht vergessen, so richtig ging das Geldfluten erst Anfang 2015 los und führte zu 12.400 im Dax, und das nur in ein paar Wochen...Das sagt alles. Nun sind wir wieder am Ausgangspunkt (bei rd. 9.300-10.000), d.h. bevor das Geldfluten losging, ALLERDINGS mit dem Unterschied, dass diese Geldmenge immer noch irgendwo im Markt vorhanden ist.
Solange diese Geldmenge den großen Jongleuren nicht nachhaltig entzogen wird, kann ein Crash Richtung 8.000 nicht kommen. Erst wenn die Zentralbanken einen radikalen Schwenk machen, können die Indizes weltweit korrigieren. Aber aus dem Grund, dass das Geld weltweit ungleich verteilt ist, wird erst recht alles getan, um die Inflation anzuheizen. Ich sehe keine Wende in der Geldpolitik und zwar weltweit.

Dazu kommen noch viele Strukturveränderungen in der Wirtschaft, die zunächst Geld kosten werden, aber langfristig wieder ein Wachstum sichern werden. Wie du sagst, danach geht das Leben immer weiter.
Antworten
duftpapst2:

Cornholio:

3
02.02.16 19:19
ja und nein.

Die Börsen werden sich vermutlich erst erholen wenn der Ölpreis dauerhaft beginnt zu steigen. Das sehe ich aktuell noch nicht.
Rußland und andere Staaten fördern aktuell mehr als je zuvor, weil Sie auf die Einnahmen angewiesen sind.  so kann der Ölpreis nicht steigen.
Als erstes werden neben den Ölfirmen auch die Zulieferer pleite gehen da diese durch ständig steigende Umsätze auch Ihre Kosten imens gesteigert haben.
Die laufende Berichts Saison wird noch viele Enttäuschungen offenbaren.

Schuld ist auch die Gier nach stetig steigenden Umsätzen und Erwartungen.
Noch schlimmer ist das Bänker fürs Zocken mit mehr Boni belohnt werden , als Ihr Jahresgehalt ausmacht. kein Wunder wenn es da knallt.
Würden alle Banken ehrlich Ihre Verluste offenbaren , würde die Börse wegen freiem Fall vermutlich geschlossen.
Antworten
duftpapst2:

Cornholio:

 
02.02.16 19:34
und was Geldmaschine versucht zu sagen, zumindest hab ich das so verstanden :

Die übertriebene Geldmenge vergrößert nur den Knall und verhindert Ihn nicht,
Durch die zusätzliche Geldmenge der EZB , FED etc. ist die Übertreibung zusätzlich gewachsen und hat normale Börsen Regularien  außer kraft gesetzt.
Antworten
Cornholio:

duft,

 
02.02.16 19:53
das glaube ich nicht. Geldmaschine scheint sich regelrecht über einen Crash zu freuen.  Das kann ich nicht nachvollziehen, wie man sich über eine wirtschaftliche Katastrophe freuen kann...

Mir persönlich war das Gelddrucken nie richtig geheuer. Aber inzwischen sehe ich das gar nicht so schlimm. Was ist schlimmer? Eine Inflation von 3-4 % oder eine dauerhafte Depression und Deflation?
Antworten
lehna:

Crash mit Ansage...

 
02.02.16 19:56
hat eigentlich noch nie funktioniert.
Nebenan versucht es AL seit 2007.
Ok, 2008 bekam er mal recht-- aber seitdem war er als Crasprophet unter aller Kanone.
Natürlich sollte man aktuell Cash in der Hinterhand halten, um irgendwann Schnäppchen sammeln zu können...
Antworten
duftpapst2:

eine Geldmengenbegrenzung

 
02.02.16 19:57
hat jahrelang vor Übertreibungen geschützt.

Schau dir den Dax der letzten 3 Jahre an.
Ich ab aktuell nur 200 vom VZ9D12 und 1000 vom  CZ6SQ2

Calls kaufe ich erst wieder wenn eine Bodenbildung ersichtlich wird.
So wie es aktuell weiter runter rollt wird es morgen weiter gehen.
Schau mal nachbörslich auf Yahoo !   Die planen bereits 15 % Personalabbau !
Antworten
Geldmaschine.:

@corn/duft

 
02.02.16 20:27
Abend erst mal zusammen!
Als erstes möchte ich betonen,dass ich nicht mit short Scheinen auf einen Crash
setze.Trotzdem muss ich eingestehen wie ich auch schreibe,dass ich rechtzeitig mein Geld an der Börse abgezogen habe.
Letzter Verkauf Freenet vor ca.3 Wochen oberhalb von 30€ gekauft hatte ich zu 3€ In 2008 Div. (ausschüttung von ca 6€ zusätzlich ausgeschüttet.(erhalten).
Macht einen Gewinn von 33€ pro share!

Ich verlasse mich auf Zyklen sowie Anzeichen von Übertreibungen.
Das was Draghi und Europa mit dem Euro anstellt ist mehr als abenteuerlich.
6 Jahre Rallye ist einmalig!
Kostolany Ei des Kolumbus beachten siehe auch Artikel von duftpapst heute morgen.

Billiges Geld ist nicht alles und ich kaufe sicherlich keine Aktien wegen fehlender Anlagealternative.
Dann llieber Tresor den ich in den nächsten Tage instaliere oder Kopfkissen.

Ihr kauft doch auch kein weiteres Auto/Essen oder sonst etwas nur weil Ihr Geld über habt.
In der Regel kostet dies.
Und da ich eine scharfe Korrektur erwarte,bin ich nicht unbedingt traurig wenn sie
Kommen sollte.
Nur danach bin ich ich wieder bereit in das kranke System zu investieren kaufen jetzt nein danke.

Ich habe 2001/2008 überstanden und hätte ich mehr cash aufgebaut müsste ich heute nicht mehr arbeiten.
Dies passiert mir nicht noch einmal.

Kaufen wenn die Kanone donnern und bei 9000 bzw.8000 Punkte höre ich lange noch keinen Donner.
Dax könnte zwischen 4000-6000 Punkte landen.
Eigengenutzte Immobilie oder vermietete Immobilie sicherlich kein Fehler vorausgesetzt Weitestgehend schuldenfrei!
Antworten
Cornholio:

Geldmaschine,

 
02.02.16 20:53
na ja, zumindest habe ich einige Postings von dir so verstanden...und vermutet, dass du mit Shortscheinen unterwegs bist. Nur so konnte ich mir deine Freude über den Crash erklären.

Hmm, das mit dem billigen Geld kann man anders sehen. Erstens würden viele ihre Schulden loswerden, zweitens denke ich schon, dass der eine oder andere eine neue Anschaffung machen würde, wenn er einfach besser verdienen würde. Die Lohnzurückhaltung der letzten Jahre hat uns einen Bärendienst erwiesen und den Binnenmarkt kaputtgemacht. Wer soll denn auch z.B. einen Benz, Audi oder BMW kaufen, wenn er dafür 60-80 TEUR hinblättern muss? Das ist Irrsinn!

Viele Anschaffungen werden eben nicht getätigt, weil die Leute zu wenig Kohle haben. Ich habe zwar auch schon zwei Auto, aber noch ein Roadster oder Cabrio würde mir auch gefallen, auch wenn ich ein solches Auto nicht unbedingt brauche. Bei einem höheren Gehalt würde ich eine solche Anschaffung eventuell tätigen.

Wie ich sehe, gehst du auch von einer Wende aus. Aber 4000-6000 sind einfach eine Utopie. Dazu müsste die reale Wirtschaftskraft um die Hälfte zurückgehen. Du wirst zugeben, dass es eher unwahrscheinlich ist. Wenn du sagst, das System sei krank, warum willst du dann erneut investieren? Für mich ist es dann höchstens Zocken, was du vorhast. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das kranke System sich jemals erholen wird, falls es auf 4000-6000 fällt. Wie auch?

Ja, die jahrelange Rally ist zweifelsohne einmalig. Aber wer kann mir sicher sagen, dass sie JETZT schon beendet ist?
Antworten
Geldmaschine.:

@cornholio

 
02.02.16 21:09
Es wird sich zeigen wo die Reise hingeht.
Ich bin gesichert und die Vergangenheit zeigt was mit der Sirtschaft in einer Korrektur passiert.
Heute noch KGV 18 und morgen schon KGV 38 sollten die Gewinne wegbrechen.
Sollte nach einer heftigen Korrektur längerfristigen Bärenmarkt 1-3 Jahre ein Boden gefunden werden kann man erste Positionen aufbauen.
Antworten
Geldmaschine.:

China nicht vergessen!

 
02.02.16 21:11
Der Crash (Original bei Geldmaschine123) 20993861
China war in den vergangenen 20 Jahren der wichtigste Wachstumsmotor für die deutsche Wirtschaft. Die wirtschaftliche Korrektur in der Volksrepublik kommt deshalb auch langsam bei den deutschen Exporteuren an. Sowohl der direkte Handel mit China als auch die negativen Einflüsse der Abkühlung Chinas a ...
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Geldmaschine.:

Auch der Rubel wird zum Problem!

 
02.02.16 21:33
Der Crash (Original bei Geldmaschine123) 20994035
Der Wertverfall des Rubel erschwert die Rückzahlung von Krediten, die in fremder Währung aufgenommen wurden. In Moskau kam es deswegen kürzlich zu Demonstrationen in Bankfilialen. In einigen europäischen Ländern wurden Banken bereits enteignet, um die heimischen Kreditnehmer zu schützen. An ihrem Vo ...
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