Die deutschen Anleger haben doch immer noch Angst vor Aktien und sind noch nicht groß investiert. Deshalb sehe ich langfristig noch unglaubliche Kurschancen.
Aber deutsche Kleinanleger bleiben weiterhin "stupid Germans" und machen es wie immer:
- Kaufen fragwürdige Anteile, die einem 7-8 % Rendite versprechen, meistens aber Pleite gehen wenn das Pyramidenspiel nicht weitergeht (PROKON, Holzanbau irgendwo in Südamerika, usw.)
- Oder sie legen ihr Geld fest an zu Zinsen, die nicht einmal die Inflation erwirtschaftet.
- Oder sie kaufen Immobilien, da wo alle Immobilien kaufen. Wenn die Zinsen steigen wird aber Deutschland seine Immobilienblase haben. Und wenn dann die Mieten nicht so rasant steigen, wie die Immobilien-Besitzer es erwarten, werden die Renditen auch hier minimal sein.
Aktien sind natürlich auch teuer. Aber im Vergleich zu anderen Anlagen schneiden sie noch ganz gut ab.
Andere Staaten, z.B. Norwegen haben sogar Staatsfonds, die langfristig in Aktien investieren.
Der Erfolg ist, dass den Norwegern unsere Aktienunternehmen zu ca. 1-2 % gehören.
Die deutschen Bilanzüberschüsse hingegen werden kurzfristig verzinst, na toll!
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