Der Brexit ist weitgehnd ein Nonevent


Thema
abonnieren
Beiträge: 37
Zugriffe: 7.673 / Heute: 4
Libuda:

Der Brexit ist weitgehnd ein Nonevent

 
20.02.16 16:38
denn Großbritannien ist ein Nicht-Euro-lLand.

auch Norwegen und die Schweiz sind nicht in der EU.

Etwas gestärkt würde dadurch der Finanzplatz Deutschlandm wobei ich hoffe, dass es bei dem "etwas" bleibt, weil betrügende und bescheissende Bängster keine nachhaltigen positiven Beiträge erbringen.  
Antworten
Libuda:

Das habe ich vor 5 Jahren auch schon so gesehen

 
20.02.16 17:03
Libuda:

Der Handel wird so ablaufen wie mit der Schweiz

 
20.02.16 18:58
Wo da die vielen Milliarden Schaden herkommen sollen, die die von der Atlantikbrücke unterwanderte deutschen Journallie  streut, ist nicht nachzuvollziehen.

Antworten
Libuda:

Und schon gar nicht käme es zu einer

 
20.02.16 19:07
Schwächung Europas - die entstand vor allem dadurch, dass das trojanische Pferd Großbritannien den Vasallenstatus Europas festigte und vergrößerte.
Antworten
Sufdl:

Die EU

 
20.02.16 19:14
wird versuchen GB zu ruinieren. Wenn GB nach dem Austritt wirtschaftlich nicht vor die Hunde geht, werden andere EU kitische Parteien die Wäher mit einer Abstimmung ködern. Es ist zu hoffen, dass die Briten sich nichts gefallen lassen und dass die EU Diktatur hinweggefegt wird. Nach GB könnte frankreichs FN mit einer Abtimmung liebäugeln. Dann ist die EU endgültig gescheitert. 👏
Antworten
Libuda:

Das einzige, was ich Cameron zugestanden hätte,

 
20.02.16 19:19
wäre die Abschaffung des Elfmeterschießens bei Fußball-Europameisterschaften und die Etablierung eines Losentscheids nach Ablauf der Verlängerung, denn ich gönne dem Mutterland des Fußballs auch einmal den Europatitel. denn man muss ja nicht unbedingt Welt- und Europameister gleichzeitig sein.
Antworten
Sufdl:

wer auf den Brexit

 
20.02.16 19:25
spekuliert, der ist mit Aktien der Börse Frankfurt evtl. gut bedient.
Antworten
Sufdl:

Qulle: nzz.ch

 
20.02.16 19:44
Nachahmungstäter befürchtet

Grossbritannien seinerseits müsste nach einem Brexit-Entscheid seine Stellung in Europa und der Welt neu definieren. Zwar sind die wirtschaftlichen Folgen eines Austritts umstritten. Doch mit Bestimmtheit wären zunächst komplizierte Verhandlungen mit der EU über die künftigen Beziehungen fällig, bei denen Brüssel kaum Lust zu grossem Entgegenkommen gegenüber London zeigen dürfte, weil man Nachahmungstäter in den eigenen Reihen nicht ermutigen will.

Mit dem Abgang des drittgrössten Beitragszahlers und der zweitgrössten Volkswirtschaft der EU würde deren Wirtschaftskraft mit einem Schlag um 16 Prozent schrumpfen.
Antworten
Libuda:

Deine Argumentation kann ich nicht nachvollziehen

 
20.02.16 21:13
Allein schon das Wort "Wirtschaftskraft" ist m.E. kraftlos.

Und wenn das dann kleinere Europa ein 16% kleineres BIP hat, hat das ungefähr die gleiche Bedeutung, als wenn in China ein Sack Reis umfällt.
Antworten
Sufdl:

GB

2
20.02.16 22:27
ist netto Zahler. Bèim Brexit muss dann D die fehlenden Öcken in der Kasse ausgleichen. Trifft also auch Dich unmittelbar durch kommende Steuererhöhung. Im Falle GBs kann man noch von Wirtschaftskraft sprechen. Beim Rest der EU ausser D wäre in der Tat das Wort Wirtschaftsschwäche angebracht.
Antworten
Libuda:

Wenn Di Dir da die konkreten Zahlen

 
20.02.16 22:47
ansiehst, ist die Nettozahlersumme von Groß0britannien wieder ein Betrag, der die eine Bedeutung hat, als ob in China ein Sack Reis umfällt:

www.bpb.de/wissen/...tozahler_und_Nettoempf%E4nger_der_EU.html

Britische Finanzterroristen haben den Rest Europas mit zig-fachen Beträgen beschissen, weil Cameron und seine Labour-Vorgänge das für Großbritannien für vorteilhaft ansahen.

Wägt man das gegeneinander ab, profitiert Resteuropa von einem Rausschmiss der parisitären Räuber.
Antworten
Sufdl:

England

 
20.02.16 22:55
wird es ohne EU besser gehen. Andere werden folgen. EU schafft sich ab... und das ist gut so. Ich würde mich nicht wundern wenn beim Brexit Pfund steigt und Euro kollosal abkackt....
Antworten
Libuda:

Das gilt unverändert und ein Rausschmiss istz gut

 
20.02.16 23:03
 Libuda:  Parisitäres und schädliches Pack  

 
23.02.14 16:28

#15  

Finanzterroristen richten größeren Schaden anals bisher bekannt, wie eine 2011 in der vorletzten Wirtschaftswoche vorgestellte Studie zeigt:

"Die Realwirtschaft ist der Muskel der Volkswirtschaft und die Finanzindustrie das Blut, das durch sie fließt", dieses Zitat von Nobelpreisträger Robert Solow galt bisher als unumstrittene ökonomische Tatsache. Doch der Zusammenhang zwischen Finanz- und Realwirtschaft ist alles andere als symbiotisch. Er kann sogar sehr zerstörerisch sein. Zu diesem Schluss kommen die drei Ökomomen Joshua Aizenman und Vladyslaw Sushko von University of California in Santo Cruz sowie Brian Pinto von der Weltbank in einem im Oktober dieses Jahres veröffentlichen Papiers. Die drei Wirtschaftswissenschaftler haben untersucht, wie ein wachsender oder schrumpfender Finanzsektor verschiedene Branchen der Realwirtschaft beeinflusst. Ihr Ergebnis: Die negativen Auswirkungen einer wachsenden Finanzwirtschaft auf die reale Unternehmenswelt überwiegen."

Das hat ja Libuda schon die letzten zehn Jahre immer wieder gepostet, indem er den parisitären und sogar schädlichen Charakter eines großen Teil der Aktivitäten von Investmentbanken herausstellte. Und diese Aktivitäten müssen auf den Prüfstand.
Antworten
Sufdl:

GB mit

 
20.02.16 23:05
nem Sack Reis zu vergleichen👀

Eine EU mit D und die Plite PFIIGS... naja, Georgien wäre sicher ein potentieller starker Neuzugang 😞
(Verkleinert auf 62%) vergrößern
Der Brexit ist weitgehnd ein Nonevent 895569
Antworten
Sufdl:

#13

 
20.02.16 23:07
siehe DeuBa
Antworten
Libuda:

Un auch das gilt nachwievor

 
20.02.16 23:08
 Libuda:  Ohne ist besser als mit Briten in falsche Richtung  

 

12.12.11 13:29

#23  



sagt richtigerweise Assegnagon-Deutschland-Geschäftsführer Jochen Felsheimer, der wie folgt von Euro am Sonntat vom letzten Wochenende zitiert wird: "Die größte Gefahr besteht für die Briten selbst. Großbritannien weist die größte Abhängigkeit vom Finanzsektor auf und dieser wird sich in den nächsten Jahren in einer Konsolidierungsphase befinden. Da könnte es durchaus hilfreich sein, auf europäischer Basis zusammenzuarbeiten. Aus Sicht Kontientaleuropas scheint es vernünftiger zu sein, den Weg ohne die Briten zu gehen, bevor man ihnen in die falsche Richtung folgt."

Denn es macht keinen Sinn sich mit verkommenen und bestochenen britischen Politikern zu solidarisieren, die von den schmarotzenden und Resteuropa aussagenden Finanzterroristen geschmiert werden
Antworten
Sufdl:

Investmentbanken

 
20.02.16 23:11
sind global player. Hat doch nix mit GB zu tun.  
Antworten
Sufdl:

Dann ist doch alles gut

 
20.02.16 23:14
und jedem gedient. Was regst Dich denn da auf?? "Parasitäres .... "

Anscheinend hast Du andere Probleme. Depot unter Wasser?
Antworten
Libuda:

Sehe ich ähnlich wie UBS

 
21.02.16 17:54
www.handelsblatt.com/finanzen/...-als-der-brexit/12981188.html
Antworten
Libuda:

Der Brexit ist weitgehend ein Nonevent für uns

 
21.02.16 18:01
wäre die bessere Überschrift gewesen.

Denn Investitionsgelder werden statt nach Großbritannien nach Europa fließen und eine vorübergehende Abwertung begünstigt die europäischen Exporte. Und sicher wird der Euro auch nicht ewig schwächeln, denn das würde den notwendigen Strukturwandel, der wiederum entscheidend für langfristiges Wachstum ist, bremsen.
Antworten
Libuda:

Das sind Probleme der Engländer, die

 
21.02.16 20:46
uns schon immer die Ohren abschneiden wollten und zu denen ich nur sagen kann: "What shell's, wir tanken Esso."

"Aus den Research-Abteilungen der Investmentbanken und Fonds ergießt sich deshalb ein Strom von Analysen, Einschätzungen und mehr oder weniger gut informierten Kommentaren auf die Anleger. So erwartet etwa der Kreditversicherer Euler Hermes im Falle des Brexit, „bis zu 30 Milliarden Pfund direkte Exportverluste, sinkende Umsätze, fallende Margen aufgrund höherer Finanzierungskosten und einen Abfluss von Investitionsgeldern in Höhe von bis zu 210 Milliarden Pfund“.  
Antworten
Libuda:

Angela sollte mit Charles und Konrad im Himmel

 
21.02.16 21:04
kommunizieren, denn die beiden haben sich zurecht geweigert, das trojanische Pferd der Amis, bei aller Freundschaft, die sie auch zu denen pflegten, in Europa einfallen zu lassen.

www.welt.de/debatte/kommentare/...en-einfach-nicht-leiden.html

Niemand hat etwas dagegen, wenn sich England zum 51. Staat der USA erklärt - Schottland, Nordirland und Wales können ja dann durchaus der EU anschließen.

Große Verwerfungen für Europa sehe ich dann jedenfalls nicht - eher das Gegenteil, denn es passt dann alles besser zusammen und man sollte nicht an Geographienn kleben.

Antworten
Libuda:

An meiner Meinung hat sich nichts geändert

 
24.06.16 15:25
Antworten
Libuda:

Und daher ist heute ein Kauftag

 
24.06.16 15:31
Denn warum soll eine kleinere und homogenere EU schlechter sein?
Antworten
Libuda:

Somit hat der Brexit für die meisten

 
24.06.16 15:42
Aktien die gleiche Bedeutung, als ob auf der Tower-Bridge ein Sack Reis umgefallen wäre.
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht 1 2 WeiterWeiter

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
--button_text--