und was machen die wohl im Amiland???
Gruß Moya 
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender DAX-Kurs | 5,00 | 10,00 | 15,00 | |
| Fallender DAX-Kurs | 5,00 | 10,00 | 15,00 | |
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Gruß Moya 
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Marktkommentar Aktien (Helaba)
Microsoft treibt US-Börsen an
Zunächst schien es, als würde die Freitagssitzung an der Wall Street schwächer zu verlaufen. Der gesunkene Quartalsgewinn von Dell sowie die Untersuchungen der Börsenaufsicht, wegen Unregelmäßigkeiten in der Bilanzierung gegen das Unternehmen, die steigenden Ölpreise und Ängste über eine Konjunkturabkühlung ( die Zahlen zum Verbrauchervertrauen waren dafür ursächlich) drückten zunächst auf die Stimmung. Ein positives Urteil für Altria (die Aktie erreichte ein neues Alltime High) und ein unerwartet großes Volumen eines Aktienrückkaufprogramms bei Microsoft sorgten dann für die notwendigen Impulse um die Indizes, den 5. Tag in Folge, in die Pluszone zu ziehen. Microsoft war es auch, welche den gesamten Technologiesektor nach oben zogen. Der zinssensitive Finanzsektor konnten ebenfalls Gewinne verbuchen,! die Bondrenditen, welche auf dem niedrigsten Stand seit April notierten, sorgten für Support. Neben den bereits erwähnten Aktien, zählten Merck ( + 1,78 %), Exxon Mobil ( + 1,50 %) und Hewlett Packard ( + 1,05 %) zu den größten Kursgewinnern im Dow. Die Verliererseite wurde von Caterpillar ( - 1,51 %) und Boing ( - 1,23 %) angeführt. Ford verloren 2,08 %, nachdem das Unternehmen Pläne zur Schließung weiterer Fabriken bekannt gegeben hatte.
FX Focus (Helaba)
Overnight Markteinfluss
EU Weber (Buba): MWST-Erhöhung und hohe Ölpreise haben negative Einflüsse auf die Preisentwicklung und auf die Konsumausgaben; Wachstum von mindestens zwei Prozent in diesem Jahr möglich - mittel
JP Euro steigt zum Yen auf ein neues Rekordhoch bei 149,05 JPY - gering
Datenausblick: In dieser Woche stehen in Deutschland die Frühindikatoren ZEW und ifo im Vordergrund des Interesses. Beim ZEW-Index der Konjunkturerwartungen rechnen wir mit einer Stabilisierung um den Vormonatswert von 15,1. Zwar liefert der nochmalige Rückgang der Sentix-Konjunkturerwartungen eine negative Indikation, der ZEW war aber bereits im Vormonat deutlich eingebrochen, so dass wir vom Sentix kein weiteres, deutliches Abwärtsrisiko für den ZEW ablesen.
Demgegenüber sehen wir beim ifo-Geschäftsklima Enttäuschungspotenzial gegenüber der Konsenserwartung eines leichten Rückgangs. Insbesondere im Vergleich zu den stark rückläufigen Erwartungsindizes (ZEW und Sentix) liegt der ifo-Index ungeachtet seines letzten Rückgangs weiter auf hohem Niveau. Auch wenn man die Lagebeurteilungen (ZEW und Sentix) mit einbezieht ergibt sich negatives Nachholpotenzial beim Geschäftsklima.
Von Interesse werden auch die ersten Länderpreisdaten sowie die vorläufige deutsche Inflation sein. Zwar hat sich der energiepreisgetriebene Inflationsdruck im Verlauf des August etwas abgeschwächt, die Erwartung der Marktteilnehmer, dass sich dies bereits jetzt in rückläufigen Verbraucherpreisen niederschlägt, teilen wir nicht. Ein leichtes Plus scheint uns wahrscheinlich. Die Jahresrate sollte mithin bei 1,9% stabil bleiben. In den USA gilt das Augenmerk den Immobilienmärkten. Der per saldo sinkende Hypothekenmarktindex sowie das sinkende Verbrauchvertrauen deuten auf eine fortgesetzte Schwäche dieses Sektors. Darüber hinaus sehen wir erhebliches Rückschlagspotenzial bei den Aufträgen für langlebige Wirtschaftsgüter in der US-Industrie. Insbesondere die Bestellungen bei Boing sind deutlich eingebrochen, so dass uns die Konsenserwartung von –0,2% bei den Durable Goods zu optimistisch erscheint.
Marktausblick: Das Konjunkturbild in den USA dürfe sich in dieser Woche weiter eintrüben. Vor allem der bröckelnde Immobilienmarkt könnte sich als Belastungsfaktor für den US-Dollar erweisen. Gleichwohl dürfte ein Anstieg bei EUR-USD über den wichtigen Widerstandsbereich um 1,2910 nicht leicht fallen. Zum einen stehen mit dem ifo auch in Deutschland die Wachstumserwartungen auf dem Prüfstand. Zum anderen sprechen sowohl das durchwachsene technische Bild als auch die hohe Netto-Long-Positionierung spekulativer Marktteilnehmer gegen eine verstärkte Aufwärtsdynamik beim Euro. Sollte aber die Marke überwunden werden, entsteht Anstiegspotenzial bis zum Jahreshoch 1,2970. Die Wochen-Range sehen wir zwischen 1,2695 und 1,2970.
Gruß Moya 
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US-Aktien dürften am Montag angesichts geopolitischer Sorgen und der weiter steigenden Ölpreise etwas leichter in den Handel starten. Die politische Lage im Nahen Osten sollte den Anlegern den Grund dafür liefern, die Kursgewinne der vergangenen Woche mitzunehmen, sagten Händler.
Der Future auf den S&P-500-Index gab gegen 14.40 Uhr um 0,31 Prozent auf 1.303,00 Punkte ab. Am Freitag hatte der Index um 0,37 Prozent auf 1.203,30 Zähler zugelegt. Der Future auf den NASDAQ-100-Index fiel um 0,71 Prozent auf 1.573,75 Punkte, nachdem das Börsenbarometer für Technologiewerte am Freitag um 0,18 Prozent auf 1.576,46 Zähler gestiegen war.
Papiere von Apple Computer gaben vorbörslich 0,82 Prozent auf 67,35 Dollar nach. SanDisk - ein Hersteller digitaler Geräte zur Musikwiedergabe - will nach Angaben des 'Wall Street Journal' neue Modelle seiner Produkte auf den Markt bringen und die Preise senken, um besser mit dem iPod von Apple konkurrieren zu können. San Disk bestätigte, die Preise für MP3-Spieler der Serie e200 reduzieren zu wollen.
Microsoft-Aktien fielen um 0,47 Prozent auf 25,67 Dollar. Der US-Softwarehersteller hat Berichte zurückgewiesen, denen zufolge sich der Verkaufsstart des neuen Betriebssystems Windows Vista weiter verzögere. Der Zeitplan für das Programm für kleine Unternehmen und Privatnutzer sei unverändert, sagte Microsoft-China-Chef Timothy Chen in Taipeh. Windows Vista werde bis Ende Januar herausgebracht.
Titel der Citadel Broadcasting Corp dürften ebenfalls in Bewegung kommen. Das 'Wall Street Journal' hat berichtet, das Medienunternehmen wolle einige Bedingungen zur 2,7 Milliarden Dollar schweren Übernahme eines Großteils von Walt Disneys Hörfunk-Aktivitäten neu verhandeln.
Zahlen für das zweite Quartal hat die Baumarktkette Lowe vorgelegt, die vorbörslich um 3,46 Prozent auf 28,50 Dollar nachgaben. Das Unternehmen berichtete zwar über einen Gewinnanstieg von 11 Prozent, senkte aber mit Verweis auf höhere Energiepreise und den schwächelnden Immobilienmarkt den Ausblick für das Geamtjahr.

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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender DAX-Kurs | 5,00 | 10,00 | 15,00 | |
| Fallender DAX-Kurs | 5,00 | 10,00 | 15,00 | |
| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 73 | 3.653 | Tranding für kleinen Geldbeutel | Mausi70 | ARIVA.DE | 08.06.26 14:00 | |
| 14 | 509 | TEPCO: Zerfall eines Atomkonzerns | Happy End | logall | 31.10.25 11:08 | |
| 2 | 143 | Nikkei..wie weit läuft er noch?! | sbroker | lordslowhand | 13.02.24 19:57 | |
| 2 | Nikkei - Woche 30.07.-03.08. | lancerevo7 | lancerevo7 | 25.04.21 13:18 | ||
| 1 | Nikkei 225 Index | thwicb | thwicb | 25.04.21 11:17 |