DAX, Trendfolgestrategien vor Einsatz, D. Bank

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Passende Knock-Outs auf Linde plc

Strategie Hebel
Steigender Linde plc-Kurs 5,02 9,43 14,32
Fallender Linde plc-Kurs 4,98 10,08 16,58
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VJ0ZEU0 , DE000VJ5KH97 , DE000VJ5ZSG8 , DE000VJ57QY8 , DE000VH3A9Q9 , DE000VD171X2 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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jack303:

DAX, Trendfolgestrategien vor Einsatz, D. Bank

 
22.01.03 07:58
22.01.2003, 07:47 Uhr

Deutsche Bank
Nach einem freundlichen Start und einem recht nervösen Handel, rutschte der DAX über den Tagesverlauf wieder deutlich ab und markierte mit 2.860 Indexpunkten ein neues Bewegungstief im tertiären Abwärtstrend, so berichtet Uwe Wagner, technischer Analyst der Deutschen Bank.

Der ausgeprägte Docht der gestrigen Tageskerze signalisiere die verbleibende Dominanz der Angebotsseite, woraus sich derzeit nur geringe Chancen auf eine nachhaltige Erholung erwarten ließen.

Die nächst tiefere Unterstützung erwartet der Analyst spätestens im Bereich um 2.836 Indexpunkte. Diese lasse sich aus dem Tagestief vom 30. Dezember letzten Jahres herleiten. Man solle hierbei jedoch beachten, dass sich dieses Niveau bisher noch nicht als tatsächliches "Auffangbecken" habe bestätigen können. Falle dieses Niveau ebenfalls, gelte die bisher gültige Konsolidierungszone erneut als neutralisiert und es eröffne sich ein weiterführendes, zumindest analytisches Abwärtspotenzial in Richtung 2.500 Indexpunkte.

Die mittelfristige Bewegungsdynamik sei zum aktuellen Zeitpunkt noch immer sehr niedrig, weise aber erste Stabilisierungsanzeichen auf. Halte der Abwärtsimpuls noch ein, zwei Tage, ohne nennenswerte Korrekturen, werde sich das auch auf die Dynamik auswirken. In diesem Falle sollte nach Meinung von Uwe Wagner auch die Zuverlässigkeit des laufenden Abwärtsimpulses steigen, was auch wieder den Einsatz trendfolgender Handelsstrategien interessant werden lässt.


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jack303:

der chart

 
22.01.03 07:58
uf wiedrluagn jack

DAX, Trendfolgestrategien vor Einsatz, D. Bank 914285194.97.1.200/charts/250000/20030122_258360_1.gif" style="max-width:560px" >
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jack303:

..

 
22.01.03 07:59
DAX schließt erneut schwächer, gefunden bei wallstreet online
Als bloß vorübergehender Hoffnungsschimmer erwies sich heute eine während der ersten Handelshälfte erfolgten Aufhellung unter den am Nachmittag erneut in die Knie gegangenen deutschen Standardwerten. Für zwischenzeitliche Schwungkraft nach oben sorgte ein deutlich besser als erwartet ausgefallener, vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ermittelter Konjunkturindikator, wonach die Konjunkturerwartungen in Deutschland für den Monat Jänner im Steigen begriffen waren. Der Indikator liegt nun bei +14,0 Punkte, was einem Anstieg um 13,4 Punkte gegenüber dem Vormonat entspricht. Schließlich überlagerten die seit Monaten schwelenden großen geopolitischen Unsicherheiten hinsichtlich des Dauerbrenners Irak die verbesserten Aussichten für die Konjunktur. Ein schwacher Start des US-Standardwerte-Index Dow Jones ließ den zuvor rund 2 Prozent im Plus gelegenen DAX im Laufe des Nachmittages in die knappe Verlustzone abgleiten. Zu keiner positiven Resonanz führten über den Erwartungen gelegene amerikanische Konjunkturdaten über die Baubeginne, als auch  leicht besser als erwartet ausgefallene Quartalszahlen großer US-Unternehmen wie etwa Citigroup, Ford, Johnson&Johnson, 3M.  Der zu Beginn auf ein Tageshoch von 2956 Punkten gekletterte DAX landete letztendlich im Bereich seines heute markierten Intraday-Jahrestiefstandes von 2860 mit 2870,57 Punkten (-0,79%) in der leichten Verlustzone. Der Nebenwerte-Index MDax beendete den Dienstag mit 3069,76 Punkten (-0,38%).


Name Last Change Change %
DAX 2.870,5701 -22,9800 -0,7942
MDAX 3.069,7600 -11,8000 -0,3829





DAX:

Deutlich positive Resonanz fanden beim Nutzfahrzeug-und Maschinenbaukonzern MAN (+5,16%) solide verlautbarte Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr, zumal die Ziele für 2002 erreicht und die Aussagen des letzten Quartalsberichts übertroffen wurden. Bisher liegen nur vorläufige Zahlen vor, die auf ein gutes Jahr rückschließen lassen. Der Auftragseingang lag mit 15,7 Mrd. Euro knapp über dem Vorjahr. Der Umsatz reduzierte sich von 16,3 auf 16,0 Mrd. Euro. Auch der Auftragsstand ist zum Ende 2002 mit 9,6 Mrd. Euro niedriger als ein Jahr zuvor (10,3 Mrd. Euro). Das Ergebnis wird voraussichtlich auf Vorjahreshöhe von 213 Mio. Euro liegen.

Den größten Verlust musste der Kurs des Chip-Herstellers Infineon (-4,79%) hinnehmen, der auf seiner heutigen Hauptversammlung mitteilte, dass im Jahr 2002 in allen Geschäftsbereichen Marktanteile hinzugewonnen werden konnten. Laut führender Marktforschungsinstitute verbesserte sich Infineon von Rang 8 auf Rang 6 unter den weltweit größten Halbleiterproduzenten. Mit der Unternehmensstrategie ´Agenda 5-to-1´ will Infineon in den nächsten fünf Jahren zu den vier führenden Halbleiterherstellern weltweit werden und in allen Geschäftssegmenten zu den Top Drei gehören. Aus Sicht der Profitabilität will Infineon in die Top Zwei aufsteigen und im Lösungsgeschäft für Halbleiter will Infineon zur Nummer Eins werden.

Die weiteren Gewinner heißen Deutsche Telekom (+1,79%), Fresenius Medical Care (+,51%), Siemens (+1,05%).

Hinsichtlich des Versicherers Allianz (-0,3%) war in der "Financial Times" zu lesen, dass sich die deutsche Wirtschaft auf weiter steigende Preise für die Transportversicherung von Waren einrichten muss. Nachdem die Versicherer für 2003 Preiserhöhungen von 10 bis 15 Prozent durchgesetzt haben, erwartet Heinz-Werner Hof vom Marktführer Allianz für 2004 noch einmal 15 bis 20 Prozent.

Weitere größere Einbußen erlitten die Finanzwerte Commerzbank (-4,38%), MLP (-4,09%) und die beiden Pharmaktien Bayer (-3,15%), Altana (-2,9%).

Über den Energiekonzern RWE (-0,82%) wurde im Manager-Magazins berichtet, wonach das Unternehmen einem radikalen Sanierungskonzept unterzogen werden soll. Der gesamte Plan sieht ein Einsparungspotenzial von 700 Mio. Euro pro Jahr vor. Das bislang noch geheime Projekt laufe unter dem Titel ´´Projekt Düsseldorf´´ und sehe unter anderem den Verkauf von Tochterfirmen vor. Zudem sollen rund 10.000 Stellen im Kerngeschäft gestrichen werden. Von den bislang 13 Führungsgesellschaften sollen nur noch 6 übrig bleiben.

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jack303:

DAX-Future, Tiefs noch nicht erreicht

 
22.01.03 08:11
22.01.2003, 08:09 Uhr

börsen-profi-online
Nach Beurteilung von Wolfgang Süßenguth vom börsen-profi-online, hat der DAX-Future (FDAX) seine diesjährigen Tiefs noch nicht gesehen und eine Baisse noch nicht vorüber ist.

Das gestrige Tagestief bei 2.874 sei schon recht nahe an der häufig genannten Unterstützung 2.850 und gleichzeitig auch das bisherige Jahrestief im frischen Jahr 2003. Wolfgang Süßenguth vermutet, eigenen Angaben zufolge davon aus, dass es nicht das Jahrestief bleibt. Der Kampf der Bullen und Bären um die psychologisch wichtige Anfangszahl 2 oder 3 des FDAX sei klar entschieden. Die psychologisch wichtige Marke 3.000 sei eindeutig nach unten gebrochen und der FDAX habe eindeutig eine 2 am Anfang.

Ein Blick auf die weltwirtschaftliche, weltpolitische Lage und rein markttechnische Lage mache es leicht zu prognostizieren, dass die Unterstützung 2.850 höchstwahrscheinlich noch in dieser Woche, wahrscheinlich schon heute, nach unten gebrochen werde und es nicht mehr allzu lange dauere, bis das letztjährige Jahrestief 2.550 getestet werde.

Für heute geht der Profitrader von einer Eröffnung zwischen 2.870-2.880 aus, also um das gestrige Tagestief 2.874 herum. Unter rein technischen Gesichtspunkten seien die Unterstützungen 2.850 / 2.550 keine starken Unterstützungen, da sie noch nie worden wären. Es seien eher psychologische Unterstützungen, bei deren erreichen einige Marktteilnehmer meinten, dass es sei billig sei und sich dann zu vermeintlich billigen Käufen verführen ließen. Würden diese Unterstützungen jedoch unterschritten, dann komme noch mal Panik auf bei den Besitzern von Long-Positionen in Aktien und Futures.

Im Chart ließen sich die Widerstände 3.000 / 3.100 /3.170 / 3.240 / 3.500 und nur noch folgende Unterstützungen 2.850 / 2.550 ausmachen. Ein Bruch dieser „Barrieren“ macht eine Bewegung in Bruchrichtung bis zur jeweils nächsten „Barriere“ sehr wahrscheinlich.

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jack303:

DAX, aktuelle Positionierungen

 
22.01.03 08:23
22.01.2003, 08:21 Uhr

Deutsche Bank
Uwe Wagner, Handelsexperte der Deutschen Bank AG, gibt seine favorisierten Marken zur Positionierung im DAX bekannt.

Wenn noch der Rest der Short-Position vom Mittwoch letzter Woche (Entry bei 3.039, Teilgewinnmitnahme bei 2.950) bestünden, so könne man diese auch heute noch beibehalten. Das zweite Kursziel wäre bei 2.850 Indexpunkten definiert worden und behalte vorerst seine Gültigkeit. Den Stop-Kurs passt der Handelsexperte für heute von 2.966 auf 2.955 (gestriges Tageshoch) an.

Sollte das zweite Kursziel bei 2.850 erreicht werden, könne man sofort den Stop-Kurs auf 2.920 Indexpunkte herabsenken. Ein Auflösen der Position bei Erreichen des Kurszieles, stellt der Experte zurück. Dies könne man damit begründen, dass mittlerweile mehrere Indices ihre Konsolidierungsbereiche nach unten hin verlassen hätten und auch über die Markttechnik erste Indikationen auftreten, die eine steigende Zuverlässigkeit im Abwärtsimpuls erwarten ließen. Somit könne man es auch im DAX für sehr wahrscheinlich halten, weiter fallende Kurse zu sehen.

Das Aufstocken der laufenden Position, bzw. den Aufbau einer neuen Short-Position stellt Uwe Wagner aktuell jedoch auch zurück. Dies sollte erst überdacht werden, wenn es dem DAX tatsächlich gelinge, per Schlusskurs seine noch gültige Konsolidierungszone nach unten hin zu verlassen. In diesem Falle könne man Reaktionen nutzen, um Aktivitäten auf der Short-Seite durchzuführen.

Der Aufbau von Trading Long-Beständen sei derzeit auch weiterhin kein Thema. Solange sich kein Tagesmuster ausbildet, welches einen Impulswechsel erwarten lasse (Hammer, positives Schiebemuster, Inside Bar etc.), sieht der Profitrader hier keinerlei Handlungsbedarf, gegen den Trend handeln zu wollen. Bilde sich jedoch ein solches Muster aus, sei der Stop-Kurs der bestehenden Short-Position entweder sehr engmaschig anzupassen, bzw. aufzulösen. Aggressive Marktteilnehmer könnten in einem solchen Falle sogar auf Basis des Schlusskurses spekulativ long gehen.

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jack303:

.

 
22.01.03 08:24
DAX, Trendfolgestrategien vor Einsatz, D. Bank 914308194.97.1.200/charts/250000/20030122_258379_1.gif" style="max-width:560px" >
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jack303:

DAX Positions-Trading: Update 22.01.03

 
22.01.03 08:54
Kurzfristige Betrachtung:

Der Deutsche Aktienindex hat die neue Handelswoche mit einem Verlust von 23 Punkten oder 0,79% eröffnet. Dabei nähert sich der Index kontinuierlich seinem Kursziel von 2836 Punkten an (Tages-Low am Montag: 2860 Punkte). Der Ausbruch aus der untergeordneten Trading-Range, welche zwischen 2932 und 3157/3224 Punkten verlief, muss nun endgültig als signifikant eingestuft werden. Da die Marke von 2932 Punkten in den letzten Tagen mehrmals durchgehandelt wurde, hat sie ihre analytische Bedeutung verloren und wird deshalb nicht mehr weiter beachtet.
Der Abwärtsimpuls der letzten fünf Handelstage ist recht stabil, was man daran erkennen kann, dass an jedem Tag ein tieferes Tief ausgebildet wurde. Jede kleine technische Gegenreaktion wurde sofort zur Schließung von bestehenden Long-Positionen bzw. zur Eröffnung von Short-Positionen genutzt.




Es stellt sich nun die Frage, wie wahrscheinlich es ist, dass die neue, bisher nicht bestätigte Unterstützung bei 2836 Punkten halten wird. Um sich dieser Frage zu nähern, sollte man einen genaueren Blick auf die Markttechnik werfen.
Noch befindet sich der DAX innerhalb einer Trading-Range. Die Beachtung von Oszillatoren, wie dem slow stoch, ist also noch gerechtfertigt. Dieser Indikator befindet sich seit zwei Tagen in seiner unteren Extremzone. Per Lehrbuch-Definition ist dieser Zustand bereits als überverkauft einzustufen und eigentlich müsste deshalb bald zum Long-Einstieg geblasen werden.

Es ist aber, wie die Erfahrung aus der Vergangenheit zeigt, nichts Ungewöhnliches an der Tatsache, dass sich der slow stoch für mehrere Tage in seiner Extremzone aufhält. Dabei kann man aber davon ausgehen, dass die Wahrscheinlichkeit für eine technische Korrektur mit jedem Tag ansteigt, den der Oszillator in seiner Überverkauft-Zone verharrt.
Zu einem längeren "Überverkauft-Zustand" kommt es aber i.d.R. nur in Verbindung mit einem Trend. (Siehe gelbe Markierungen im Daily-Chart). Daher kann man jetzt konkret für den DAX folgenden Schluss ziehen: Wenn der DAX sehr schnell unter die Marke von 2836 Punkten abtaucht, tritt der Zustand des slow stochs in den Hintergrund, da zu diesem Zeitpunkt ein neuer sekundärer Abwärtstrend etabliert werden würde. Kommt es dagegen nicht zu einem schnellen Ausbruch, hat die aktuelle Trading-Range weiterhin Bestand. In diesem Fall kann darauf spekuliert werden, dass die untere Begrenzung halten wird. Es kommt also entscheidend auf den Faktor "Zeit" an. Der Trendfolger MACD, welcher zunächst noch nicht in den Vordergrund gerückt werden sollte, hat ein erneutes Short-Signal geliefert und ist somit für sich betrachtet negativ zu interpretieren. Weitere Hinweise zur Einschätzung der Unterstützung liefert die Markttechnik auf Stundenbasis, auf die im Folgenden näher eingegangen werden soll.



Trading:

Der Abwärtstrend auf Hourly-Basis ist absolut intakt und recht dynamisch. Solange der Kurs sein 38,2%-Retracement nicht nach oben überschreitet, ändert sich an dieser Tatsache auch nichts. Charttechnisch gibt es bisher auch keine Hinweise auf eine mögliche technische Gegenbewegung, sodass die prozyklische Richtung weiterhin "Short" lautet.




Für antizyklische Trader/Investoren könnte aber auch hier der Blick auf die Markttechnik interessant werden.
Der MACD hat seinen vorläufigen Tiefpunkt auf einem Niveau ausgebildet, an dem er in den letzten vier Wochen bereits zwei mal nach oben gedreht hat (siehe gelbe Markierungen im Hourly-Chart). Des Weiteren, und das dürfte das schlagkräftigere Argument sein, haben sich sowohl im MACD als auch im RSI positive Divergenzen ausgebildet, d.h. die Lows, welche der Kurs gebildet hat, sind durch die Indikatoren nicht mehr bestätigt worden. Dies könnten ernstzunehmende Hinweise auf eine baldige Stabilisierung sein.



Positionierungen

Die aktuelle Short-Position, welche am Freitag eingegangen wurde, befindet sich aktuell in der Plus-Zone. Da sich der Zeithorizont für Overnight-Positionen dieser Analysen auf 1-5 Tage erstreckt, stellt sich nun die Frage, wie mit dieser Position weiter umzugehen ist. Die Markttechnik spricht im Moment eher für eine Stabilisierung. Es ist aber wichtig, dass sich jeder Trader/Investor bewusst macht, dass die Markttechnik vom Kursverhalten beeinflusst wird, und nicht umgekehrt!
Konkret bedeutet dies:
Kommt es zu einem schnellen Durchbruch unter die zentrale Unterstützung, so sollte die Position weiter gehalten werden. Die Markttechnik wird dann ignoriert. Geschieht dies nicht, ist an eine Auflösung zu denken.
Die Position sollte sich aber auf keinen Fall mehr in eine Verlust-Position umwandeln. "An Gewinnmitnahmen ist noch niemand gestorben!"

Antizyklische Long-Positionierungen könnten bei einem Halten von 2836 Punkten ins Auge gefasst werden. Diese sind dann als spekulativ anzusehen. (Eine solche Position würde hier aber zunächst nicht mitverfolgt werden!)

FAZIT: Die Situation im DAX ist kritisch! Ein Ausbruch nach unten würde zur Auflösung der Trading-Range führen und es würden weitere mittelfristige Short-Signale entstehen.

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jack303:

die Charts

 
22.01.03 08:55
uf wiedrluagn jack

DAX, Trendfolgestrategien vor Einsatz, D. Bank 914347img.wallstreet-online.de/news/010/20/20" style="max-width:560px" >
DAX, Trendfolgestrategien vor Einsatz, D. Bank 914347img.wallstreet-online.de/news/010/20/21" style="max-width:560px" >
DAX, Trendfolgestrategien vor Einsatz, D. Bank 914347img.wallstreet-online.de/news/010/20/22" style="max-width:560px" >
DAX, Trendfolgestrategien vor Einsatz, D. Bank 914347img.wallstreet-online.de/news/010/20/23" style="max-width:560px" >


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jack303:

DAX-Future, die fallenden Kurse

 
22.01.03 09:00

CK tr@Ding Bank
Die aktuelle Richtung im DAX-Future (FDAX) hat sich auch gestern wieder deutlich gezeigt; ein Ende ist momentan noch nicht abzusehen, so die Handelsexperten der CK tr@Ding Bank.

Jede Erholung werde sofort genutzt um wieder short zu gehen. Einiges an Kapital laufe seit geraumer Zeit in die Anleihen. Die Unsicherheit wegen dem Irak-Krieg lähme die Märkte. Aber auch düstere Aussichten von Unternehmen ließen keine Hoffnung für die nächste Zeit aufkommen. Die Daten des ZEW hätten keinen Einfluss gehabt. Stark unter Druck hätten die Finanztitel gestanden.

Die Experten der CK tr@Ding Bank erwarten, deren Angaben zufolge, weiter fallende Kurse. Die heutige Indikation deute bereits darauf hin. Nachdem der FDAX den gestrigen Handel beendet hatte, habe der Dow bis zu seinem Schluss noch einmal kräftig an Boden verloren. Diese Bewegung werde der DAX-Future heute nachvollziehen. Wichtig sei, dass der FDAX nicht unter die 2.854 falle, da ansonsten die Talfahrt weiter beschleunigt werde.

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jack303:

der chart

 
22.01.03 09:00
uf wiedrluagn jack

DAX, Trendfolgestrategien vor Einsatz, D. Bank 914356194.97.1.200/charts/250000/20030122_258394_1.gif" style="max-width:560px" >
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jack303:

der chart 2

 
22.01.03 09:01
uf wiedrluagn jack

DAX, Trendfolgestrategien vor Einsatz, D. Bank 914358194.97.1.200/charts/250000/20030122_258394_3.gif" style="max-width:560px" >
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jack303:

DAX-Future, die Richtung ist unstrittig

 
22.01.03 09:01
22.01.2003, 08:46 Uhr

Helaba
Der DAX-Future (FDAX) hat nach Auffassung der Handelsexperten der Helaba seine Ziele klar in schwächeren Kursen.

Nach den schwachen Vorgaben der US-amerikanischen Börsen sei auch für den deutschen Aktienindex am heutigen Mittwoch ein weiteres Absacken zu erwarten. Nächster Support nach der gebrochenen Aufwärtstrendlinie sei der Bereich um 2.860 Punkte. Es scheint allerdings unwahrscheinlich, dass dort schon das Tagestief liegen sollte. In diesem Zusammenhang rücke die nächste Unterstützung bei 2.674 Zählern ins Auge. Dort befände sich die Linie des Trendkanals.

Ansonsten bleibe die massive Unterstützung bei ca. 2.540 Punkten. Die technischen Indikatoren sind nach Meinung der Analysten aus der Bankenstadt am Main auf kurzfristige Sicht weiterhin negativ.

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jack303:

DAX-Future, Handelsmarken für heute

 
22.01.03 09:10
22.01.2003, 09:06 Uhr

Hamburgische LB
Die Handelsexperten der Hamburgischen Landesbank haben sich für heute beim DAX-Future (FDAX) bezüglich ihrer Handelsmarken festgelegt.

Die am gestrigen Dienstag eingegangene Short-Position sei taggleich bei 2.925 Punkten ausgestoppt worden. Die neue Start-sell-Marke liege bei 2.840 mit Ziel in der 2.740er Marke. Als Stop für diesen möglichen Leerverkauf würde die Marke bei 2.875 Punkten dienen. Auf der anderen Seite bleibe die Start-buy-Marke unverändert bei 2.985 Punkten. Sollte diese erreicht werden, würde eine Long-Position mit Ziel 3.140 eröffnet. Gestoppt würde dieser Long gegebenenfalls bei 2.950 Punkten.

Das Aufgeld des Futures mit einer Restlaufzeit bis März 2003 zum DAX in der Kasse betrage aktuell 14,0 Zähler.

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jack303:

der chart

 
22.01.03 09:10
uf wiedrluagn jack

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jack303:

DAX-Future, technischer Bounce

 
22.01.03 09:11
22.01.2003, 09:08 Uhr

Spütz Börsenservice
Nach Angaben on von Alexander Schumacher, Profitrader der Spütz Börsenservice GmbH, sei das Szenario der vergangenen Tage im DAX-Future (FDAX) ein Handel am unteren Rand der Range gewesen.

Die Oszillatoren stünden auf einem niedrigen Niveau, die fünfte Welle sei beendet, es existierten positive Divergenzen und der Markt habe nahe seiner Unterstützung geschlossen. Dies seien Anzeichen für einen heutigen Bounce. Dennoch drücke der Trend weiter nach unten.

Key-Support liege bei 2.845/55. Ein Bruch dieser Marke lasse die Bären erneut an Kraft gewinnen. Support folge dann bei 2.802, 2.656 und  2.558.

Sollte sich der technisch begründete Bounce durchsetzen können, stoße der FDAX auf Widerstand bei 29.71/ 2.984 und 3.018/3.052. Nach dem Bounce werde sich dann aber wieder der Druck auf die Preise weiter fortsetzen.
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jack303:

der chart

 
22.01.03 09:11
uf wiedrluagn jack

DAX, Trendfolgestrategien vor Einsatz, D. Bank 914388194.97.1.200/charts/250000/20030122_258418_1.gif" style="max-width:560px" >
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jack303:

DAX, Marken im Blick halten

 
22.01.03 09:12
22.01.2003, 09:10 Uhr

Helaba
Beim DAX kann nach Meinung von Christian Schmidt, Handelsexperte bei der Helaba, mit weiteren Kursverlusten gerechnet werden.

Nach mehrmaligem nervösem Auf und Ab habe der deutsche Aktienindex am gestrigen Dienstag zum Handelsschluss 0,8 % auf einen Schlussstand von 2.870 Punkten verloren. Am Vormittag sei zumindest kurzfristig etwas Optimismus aufgekeimt, nachdem das Mannheimer Zentrum für Wirtschaftsforschung erstmals seit sieben Monaten einen Anstieg ihres Konjunkturindikators, der den Beginn einer Erholung der Gesamtwirtschaft signalisiere, habe vermelden können. Doch die Befürchtungen, dass ein Irak-Krieg nicht mehr abzuwenden sei, habe schnell wieder für fallende Kurse gesorgt. Der Ölpreis habe auf hohem Niveau verharrt und der Euro sei über die Marke von 1,07 gesprungen.

Einzig MAN und Telekom hätten sich im Verlauf positiv entwickelt, der Maschinenbauer nachdem Umsatzzahlen bekannt geworden wären, die viele Analystenerwartungen übertroffen hätte, Telekom wären durch ABN Amro heraufgestuft worden. Banken hätten nachgegeben, nachdem die amerikanische Citigroup schwache Ergebniszahlen präsentiert hätte.

Für den heutigen Mittwoch sei eine Fortsetzung der Abwärtsbewegung zu erwarten. Hierbei sollte man beim deutschen Aktienindex die Marken von 2.840 und 2.760 Punkten im Auge behalten.

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jack303:

DAX-Future, der Hoffnungsschimmer

 
22.01.03 09:56
22.01.2003, 09:15 Uhr

NYBT AG
Der gestrige Handelsschluss bei 2.890 Punkten hat auf Tagesbasis den Verlust der wichtigen 2.920er Unterstützung im DAX-Future (FDAX) bestätigt, so Marc Wilhelms, Analyst der New York Broker Börsentermin AG.

Damit wäre speziell im mittel- und langfristigen Bild eine markante Verschlechterung der Lage zu beklagen. Ein auf Tagesbasis erneut nach unten abgedrehter MACD oder die sehr schwachen Candles im Tageschart seien hierbei noch das geringste Übel. Sehr viel unangenehmer sei das markante Chartloch zwischen dem letztjährigen Oktobertief und dem Tief am 30.12 bei 2.854 Punkten. Dieses Loch mache fast 300 Punkte aus und sei bei einem Bruch von 2.854 Punkten, der bereits in der heutigen Eröffnung erfolgen könne, sehr schnell füllbar.

Hinzukommt nach Ansicht des Experten die Situation an den US-Märkten die mittlerweile, speziell im Dow Jones und im S&P 500, massiv mit in den Abwärtssog gerieten, und, nachdem Bruch von 900 Punkten im S&P-Future gestern, nun weitere schnelle Abgaben auf 865 - 70 und vermutlich 840 Punkte kaum noch zu verhindern seien.

Einziger sehr kurzfristiger Hoffnungsschimmer für die Bullen sei ein gestern recht deutlich angestiegenes Put-Call Ratio und eine sehr kurzfristig betrachtet deutlich überverkaufte Situation. Entsprechend könne es im heutigen Handelsverlauf, nach einem Bruch von 2.854 Punkten und einigen Stop-Verkäufen, zunächst zu technischen Gegenreaktionen kommen bevor mittelfristig betrachtet das Oktobertief angesteuert werde.

Panikauslöser könne hierbei der US-Dollar werden. Der Verfall der US-Währung habe sich gegen alle wichtigen internationalen Währungen zum Ende der letzten Woche erneut beschleunigt und speziell im Währungsbereich würden größere Trends (dieser liege aktuell vor) häufig mit einer Panikverkaufswelle enden. Eine solche werde aber dann auch den Druck auf die US-Aktienmärkte massiv erhöhen.

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Pichel:

DAX vor neuen Tiefständen ?

 
22.01.03 10:51

DAX, Trendfolgestrategien vor Einsatz, D. Bank 914591

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

von Holger Struck,  M.M.Warburg & CO

Nach der imposanten Bear-Market-Rallye zum Jahresschluß dominiert längst wieder die übergeordnete Baisse im DAX. Den regelmäßigen Lesern unserer mit „Das übergeordnete Bild“ überschriebenen DAX-Markttechnik-Kommentare des Jahres 2002 ist damit auch weiterhin klar, daß von einer Trendwende nach wie vor keine Rede sein kann und die oftmals genannten Ziel- bzw. Unterstützungsmarken aus dem Monatschart „wenig oberhalb von 2000 Punkten“ eben noch nicht erreicht wurden.


Der Jahresschlußspurt war dennoch einmal mehr beeindruckend: Ausgehend vom Tiefstand des 09. Oktobers bei 2519 Punkten kletterte der DAX angeführt von starken Kursanstiegen bei Finanz- und Technologieaktien (oft mit mehr als 100 % Anstieg) auf 3476 Punkte. Bereits am 02. Dezember waren damit 957 Zähler hinzugewonnen – eine Performance von Plus 38 % in weniger als 2 Monaten ! Doch eine Fortsetzung oder gar Trendwendeindizien ließen weiter auf sich warten.

Doch erinnern wir uns an den 10. Oktober 2002, als wir bei damals 2584 Punkten in unserer Studie „3235 – 3302 Punkte zum Jahresende machbar !“, diese Jahresendrallye ankündigten. So gut sich eine markante Aufwärtsbewegung Anfang Oktober vor allem aus dem Vergleich der Entwicklung der Volatilitätsstudien zur Indexbewegung, eines sich kurzfristig anbahnenden Trendbruchsignals und der damals wirklich drastisch überverkauften Lage im DAX auch herleiten ließ, so wenig mochten damit die so wichtigen „Fortsetzungssignale“ produziert werden. Der Jahresschlußspurt 2002 blieb sogar hinter dem in 2001 zurück.

Der DAX befindet sich in völlig unzweideutig abwärtsgerichteten Primär- und auch Sekundärtrends. Die Bear-Market-Rallye zum Jahresschluß stellte lediglich die tertiäre Tendenz (mehrerer Wochen) in Frage, indem sie a) den bis dato gültigen Abwärtstrend der kurzfristigen Zeitebene brach und b) einen dynamischen, kurzfristigen Aufwärtstrend auf daily-Ebene – zumindest zeitweilig – etablieren konnte. Selbst diese letztgenannte Aufwärtstendenz muß aber zunehmend als beendet angesehen werden ! Es läßt sich seit dem Top am 02. Dezember 2002 bei 3476 und den Kursrückgängen seither bestenfalls noch von einer Seitwärtsbewegung sprechen. Der ursprüngliche, steile und dynamische Aufwärtstrend vom Oktober-Tief ist längst hinfällig. Ein Blick auf die Fibonacci-Retracements der Bewegung seit Oktober läßt wenig Gutes erahnen:

Zunächst sei noch einmal festgehalten, daß die letzte DAX-Rallye mit ihrem Hoch von 3476 Punkten recht genau am Tiefstand des Septembers 2001 (3539) scheiterte. Von unten kommend haben wir mit der gar so imposanten Rallye im DAX also lediglich den typischen Pull-Back-Versuch unternommen. Nach dem Scheitern an dieser Marke sind nunmehr die steileren Varianten der Aufwärtstendenz seit Oktober bereits nach unten durchbrochen. Lediglich die letzte und flachste Trendlinie, verbunden mit dem Low bei 2836 vom 30. Dezember 2002 ist so gerade eben noch als intakt anzusehen. Spätestens mit dem Durchbruch durch diese Gerade wäre wieder unbedingte Vorsicht gefordert. Denn der DAX hat schon zum wiederholten Male seine sich aus den Fibonacci-Retracements ergebenden Korrekturziele durchschlagen. Bei 3111 Punkten verlief das sog. Minimal-Korrekturlevel, was sich seit dem Durchbrechen nach unten nun immer wieder als Widerstand auf Schlußkursbasis erweist. Das Normalkorrekturlevel bei 2998 ist derzeit umkämpft und selbst das Niveau der Maximalkorrektur bei 2885 wurde bereits an 2 Handelstagen unterschritten und steht erneut auf der Tagesordnung. Darunter – und das gilt umso mehr für ein Unterschreiten des Tiefs bei 2836 vom 30.12.02 – wären die Hinweise auf neue Tiefstände in der Nähe des Oktober-Tiefs von 2519 klar gegeben. Zwar stützen die nun auch auf daily-Ebene klar überverkauften Oszillatoren nochmals den "Versuch der Gegenwehr". Es scheint aber alles eine reine Frage der Zeit zu sein - zu einer Baisse (bisher fraglos intakt) gehören eben auch neue Tiefstände. (Das bisherige Baisse-Low liegt bei 2519 ...).

Gruß Pichel DAX, Trendfolgestrategien vor Einsatz, D. Bank 914591

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