Deutsche Bank
In einer strategisch mittelfristigen Beurteilung stellt Uwe Wagner, Händler der Deutschen Bank, heraus, dass sich der Kursverlauf des DAX weiterhin innerhalb eines übergeordneten sekundären Abwärtstrends befindet.
Eingebettet in diesen Abwärtstrend liege ein Konsolidierungsbereich vor, den der Experte als potentielle „Stabilisierungszone“ definiert. Die charttechnischen Begrenzungen ließen sich in den Bereichen um 2.528 / 2.519 auf der Unterseite und etwa um 2.750 / 2.800 auf der Oberseite herleiten.
Innerhalb dieser Begrenzungen gelte der DAX als mittelfristig neutral. Diese Aussage behalte ihre Gültigkeit, solange diese Begrenzungen nicht über- / unterschritten würden und keine markttechnischen „Verwerfungen“ aufträten, welche zu einem Umdenken im mittelfristigen Zeitfenster zwingen würden.
Markttechnisch werde diese neutrale Aussage weitestgehend bestätigt. Die Bewegungsdynamik, gemessen über den ADX in seiner Standardeinstellung, sei weiterhin rückläufig, über die Kombination mehrerer Trendfolger miteinander (Richtungsfilter), werde dem DAX ein neutrales set-up ausgewiesen.