07.10.2002, 08:32 Uhr
Mit einem Kursverlust von 3,51 % oder 98 Indexpunkten hat sich der DAX aus dem Handel am Freitag verabschiedet; das bisherige Tief bei 2.719 ist intraday deutlich und per Schlusskurs knapp unterschritten worden, so berichten die Experten der Deutschen Bank.
Das Bewegungstief liege bei 2.677 Indexpunkten. Zuletzt hätte der DAX auf diesem Kursniveau im November 1996 notiert. Beim Nemax 50 registrieren die Handelsexperten ein weiteres Allzeittief bei 358,55 Indexpunkten. Bei diesem Index erübrige sich nach Meinung der Deutschen Bank mittlerweile jegliche, weiterführende Analyse.
Unter strategisch-mittlefristigen Gesichtspunkten verweisen die Analysten auf die vergangenen Kommentare der letzten Monate, wonach Handlungsbedarf auf der Long-Seite durch nichts zu begründen ist. Primär und sekundär lägen übergeordnet nach wie vor Abwärtstrends vor, die völlig intakt seien und durch die stabile Bewegungsdynamik nicht angezweifelt werden könnten.
Der Blick sei wieder einmal auf die historische Volatilität gerichtet, die in der abgelaufenen Handelswoche auf einem All-Time-High geschlossen habe. Der vormalige Spitzenwert aus dem Oktober 1998 sei überschritten worden.
Auf Tagesbasis sei am Freitag ein Zuwachs von 8,39 % zu verzeichnen gewesen. Der Schlussstand von 56,83 sei der zweithöchste nach dem absoluten Verlaufshoch vom Montag der Vorwoche, als der V-DAX 58,23 Punkte erreicht hätte.
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Mit einem Kursverlust von 3,51 % oder 98 Indexpunkten hat sich der DAX aus dem Handel am Freitag verabschiedet; das bisherige Tief bei 2.719 ist intraday deutlich und per Schlusskurs knapp unterschritten worden, so berichten die Experten der Deutschen Bank.
Das Bewegungstief liege bei 2.677 Indexpunkten. Zuletzt hätte der DAX auf diesem Kursniveau im November 1996 notiert. Beim Nemax 50 registrieren die Handelsexperten ein weiteres Allzeittief bei 358,55 Indexpunkten. Bei diesem Index erübrige sich nach Meinung der Deutschen Bank mittlerweile jegliche, weiterführende Analyse.
Unter strategisch-mittlefristigen Gesichtspunkten verweisen die Analysten auf die vergangenen Kommentare der letzten Monate, wonach Handlungsbedarf auf der Long-Seite durch nichts zu begründen ist. Primär und sekundär lägen übergeordnet nach wie vor Abwärtstrends vor, die völlig intakt seien und durch die stabile Bewegungsdynamik nicht angezweifelt werden könnten.
Der Blick sei wieder einmal auf die historische Volatilität gerichtet, die in der abgelaufenen Handelswoche auf einem All-Time-High geschlossen habe. Der vormalige Spitzenwert aus dem Oktober 1998 sei überschritten worden.
Auf Tagesbasis sei am Freitag ein Zuwachs von 8,39 % zu verzeichnen gewesen. Der Schlussstand von 56,83 sei der zweithöchste nach dem absoluten Verlaufshoch vom Montag der Vorwoche, als der V-DAX 58,23 Punkte erreicht hätte.
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