DAX, Short-Setup
Deutsche Bank
Nach Angaben der Händler der Deutschen Bank, werde sich auf die Eröffnung einer Short-Position vorbereitet.
Nur wenige Minuten nach der Markteröffnung habe es gedauert und dann wäre der Puffer zwischen dem Schlusskurs vom Vortag und dem Stopp der spekulativen Long-Position abgefrühstückt gewesen. Bei 2.868 und mit einem Verlust von 95 Punkten wäre die Hoffnung auf eine spürbare Erholung geendet, die über das Maß einer minimalen Reaktion hinausgeht.
Der VolaDAX sei mit einer heftigen Bewegung in nie gekannte Bereiche geklettert, schließlich sei eine Tagesschwankung von über 6,4 % sogar für die gegenwärtig volatilen Zeiten kein Pappenstil.
In Ermangelung einer Unterstützung haben die Experten der Deutschen Bank eine so genannte Fibonacci Projektion zugrunde gelegt, um ein Vorstellung davon zu bekommen, welches Potenzial der aktuelle, tertiäre Bewegungsschub haben könne. Die Experten der Deutschen Bank bemerken, dass der Markt keine Ahnung habe, dass es Fibonacci gegeben habe und vermutlich interessiere es ihn auch nicht besonders. Es handele sich ausschließlich um eine Analyse, die das theoretische Potenzial einer Bewegung bestimme. Die Handelsexperten nehmen es, eigenen Angaben zufolge, heute zur Hilfe, um zu bestimmen ob im Falle einer neuen Short-Position mit einem positiven Chance/Risiko Verhältnis zu rechnen sei.
Nachdem dies der Fall sei, setzen die Trader der Deutschen Bank heute deren Verkaufstop auf das gestrige Tief bei 2.719 zur Eröffnung einer spekulativen Short-Position. Der Initial Stop zur Absicherung der Position werde dann zunächst auf 2.802 gesetzt. Dies entspreche einem Abstand von etwa 3 % und liege damit oberhalb der durchschnittlichen täglichen Schwankungsbreite. Als Target werde zunächst das Ergebnis der Projektion bei 2.540 ins Auge gefasst.

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