DAX, strategisch mittelfristig, Deutsche Bank


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jack303:

DAX, strategisch mittelfristig, Deutsche Bank

 
01.10.02 08:26


Die stabile Dynamik mit der sich der Abwärtstrend jetzt schon seit Monaten zeigt ist nach Beurteilung der Experten der Deutschen Bank erstaunlich.

Der ADX auf Wochenbasis gemessen, zeige einen ungewöhnlich hohen Wert von über 47. Das letzte mal als man diesen Wert habe ablesen können, sei Frühling und Sommer 1997 gewesen, also mitten in der lang etablierten Hausse. Ein vergleichbares Kursniveau wie heute liege noch etwas weiter zurück: Ende 1996 wären hätte der DAX bei etwa bei 2.750 gestanden.

Abgesehen von diesen zwar nachrichtlich interessanten aber analytisch unerheblichen Marken würden wir uns kurstechnisch im Neuland befinden. Widerstände nach oben ließen sich leicht ausmachen, aber realistische Unterstützungen gebe es keine. Strategisch-mittelfristige Long-Positionen blieben daher bis auf weiteres tabu.

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Brettchen:

DAX

 
01.10.02 08:30
..un dennoch - heute eine Gegenbewegung ? Wäre möglich, hängt von Ami-Futures ab, wie immer ...
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jack303:

DAX-Future

 
01.10.02 08:44
DAX-Future, die Stärke der Bären
CK tr@Ding Bank
Nach Beurteilung von Wolfgang Süßenguth hat sich an der technischen Lage des DAX-Future (FDAX) nichts verändert.

Die Bären hätten nach wie vor das Zepter fest in der Hand, solange die Widerstandszone ca. 3.250-3.300 nicht überschritten werde. Das Ziel der Bären sei immer noch ca. 2.550. Im Gegensatz zum Freitag, als der starke Kursrückgang von fallenden Umsätzen begleitet gewesen wäre, was den Bären natürlich nicht so ganz gefallen hätte, wäre der gestrige Kursrückgang von steigenden Umsätzen begleitet gewesen, was die Stärke der Bären unterstreiche und bestätige.

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jack303:

DAX-Future, die Einschätzung bleibt

 
01.10.02 08:45
DAX-Future, die Einschätzung bleibt
NYBT AG
Der gestrige Handel sah ein zwischenzeitliches Minus im DAX-Future (FDAX) von 7%, der gestrige Handel sah einen Chicagoer Einkaufsmanagerindex der mit einem Stand von 48,1 massiv unterhalb der Markterwartungen lag und der damit ein erneutes Schrumpfen der US-Industrieaktivität anzeigte und der gestrige Handel sah ein neues Jahrestief im DAX-Future, so berichtet Marc Wilhelms, Analyst der New York Broker Börsentermin AG.

Dennoch wäre es auch gestern nicht zu einer echten Panikbewegung gekommen, die für ein markantes Tief weiterhin benötigt werde. Auch der gestrige Rückgang wäre letztlich geordnet verlaufen und das Put-Call Ratio habe erneut nur bei 1,2 gelegen und wäre damit erneut viel zu niedrig um ein echtes Tief zu signalisieren.

Entsprechend bleibe es bei der Einschätzung der letzten Tage. Der Kontrakt solle nahe einem langfristigen Tief sein, es sei aber noch deutlich zu früh dieses zu propagieren, solange der angesprochene finale sellout immer wieder verhindert werde. Auch die gestrige "Rettung" im späten europäischen und amerikanischen Handel müsse als ein solches "Verhindern" angesehen werden.

Die späte gestrige Höherbewertung könne sich heute früh noch bis 2.860 - 71 und eventuell 2.913 Punkte fortsetzen (möglicherweise auch mal wieder mit einer sehr dynamischen Bewegung (typisch für kurzfristige Short-Eeindeckungen)), danach erwartet der Handelsexperte aber erneut einsetzenden Abwärtsdruck.

Rein technisch könne nur ein Bruch der Widerstände bei 3.020 und vor allem 3.085 Punkten die Notwendigkeit ergeben unmittelbar über ein markantes Tief nachzudenken.

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jack303:

DAX, Short-Setup

 
01.10.02 08:46
DAX, Short-Setup
Deutsche Bank
Nach Angaben der Händler der Deutschen Bank, werde sich auf die Eröffnung einer Short-Position vorbereitet.

Nur wenige Minuten nach der Markteröffnung habe es gedauert und dann wäre der Puffer zwischen dem Schlusskurs vom Vortag und dem Stopp der spekulativen Long-Position abgefrühstückt gewesen. Bei 2.868 und mit einem Verlust von 95 Punkten wäre die Hoffnung auf eine spürbare Erholung geendet, die über das Maß einer minimalen Reaktion hinausgeht.

Der VolaDAX sei mit einer heftigen Bewegung in nie gekannte Bereiche geklettert, schließlich sei eine Tagesschwankung von über 6,4 % sogar für die gegenwärtig volatilen Zeiten kein Pappenstil.

In Ermangelung einer Unterstützung haben die Experten der Deutschen Bank eine so genannte Fibonacci Projektion zugrunde gelegt, um ein Vorstellung davon zu bekommen, welches Potenzial der aktuelle, tertiäre Bewegungsschub haben könne. Die Experten der Deutschen Bank bemerken, dass der Markt keine Ahnung habe, dass es Fibonacci gegeben habe und vermutlich interessiere es ihn auch nicht besonders. Es handele sich ausschließlich um eine Analyse, die das theoretische Potenzial einer Bewegung bestimme. Die Handelsexperten nehmen es, eigenen Angaben zufolge, heute zur Hilfe, um zu bestimmen ob im Falle einer neuen Short-Position mit einem positiven Chance/Risiko Verhältnis zu rechnen sei.

Nachdem dies der Fall sei, setzen die Trader der Deutschen Bank heute deren Verkaufstop auf das gestrige Tief bei 2.719 zur Eröffnung einer spekulativen Short-Position. Der Initial Stop zur Absicherung der Position werde dann zunächst auf 2.802 gesetzt. Dies entspreche einem Abstand von etwa 3 % und liege damit oberhalb der durchschnittlichen täglichen Schwankungsbreite. Als Target werde zunächst das Ergebnis der Projektion bei 2.540 ins Auge gefasst.

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Geronimo:

Ergo

 
01.10.02 08:53
Die Kurse werden steigen.

"Es stimmt, dass Geld nicht glücklich macht.
Allerdings meint man damit das Geld der anderen."
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