DAX, nur minimale Korrektur, Deutsche Bank


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jack303:

DAX, nur minimale Korrektur, Deutsche Bank

 
07.02.03 08:47


Der deutsche Aktienindex (DAX) verlor im gestrigen Tagesverlauf 2,82 % und näherte sich im Tief (2.617) fast punktgenau der unteren Begrenzung der aktuell noch immer gültigen Schiebezone an (definiert bei 2.615 bis 2.563); sowohl im kurzfristigen, als auch im mittelfristigen Zeitfenster ist mit dieser Entwicklung jedoch noch nichts geschehen, was zu einer Veränderung des Beurteilungsbildes führt, so Uwe Wagner, Handelsexperte bei der Deutschen Bank.

Der Index durchlaufe weiterhin eine Stabilisierungsphase im Anschluss an einen tertiären Abwärtstrend, der am 15. Januar seinen Anfang nahm und bisher nur minimal korrigiert wurde.

Somit würden aktuell folgende Chartmarken auch weiterhin gelten: 2.615 / 2.563 auf der Unterseite sowie die 2.745 auf der Oberseite. Zwischen diesen Marken definiert der Händler die aktuell vorliegende und sich fortsetzende Schiebezone. Solange sich der DAX innerhalb dieser Zone bewege, bleibe er kurzfristig als neutral zu interpretieren und sei als Trading Markt ohne klare Bewegungstendenz zu interpretieren. Diese Aussage werde über die kurzfristig ausgerichtete Markttechnik weitestgehend bestätigt. Es fällt hierbei auf, so Uwe Wagner, dass sich die aufgebauten Extremzustände der Oszillatoren aktuell wieder abbauen und neutralisieren.

Interessant werde der Index erst wieder bei Unterschreiten der 2.563, da in diesem Falle mit einer Wiederaufnahme des Abwärtstrends gerechnet werden müsse. Die nächst tiefer liegende potenzielle Auffanglinie wäre dann der Bereich um 2.519, darunter sei der Markt frei.

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jack303:

Der Chart

 
07.02.03 08:48


DAX, nur minimale Korrektur, Deutsche Bank 932989194.97.1.200/charts/260000/20030207_263210_1.gif" style="max-width:560px" >  
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jack303:

DAX, sinnvolle Handelsaktivitäten

 
07.02.03 08:49

Deutsche Bank
Der Schiebezone im DAX Rechnung tragend, bleibt Uwe Wagner, Händler der Deutschen Bank AG auf Schlusskursbasis weiterhin neutral und hält daran fest, solange der DAX nicht den 150 Indexpunkte umfassenden Staubereich verlässt.

Sinnvolle Handelaktivitäten sollten nach dessen Meinung innerhalb der Schiebezone lediglich auf der Grundlage sinnvoller Day Trading Strategien durchgeführt werden. Mittelfristig ausgerichtete Investoren könnten aufgrund der aktuell als neutral zu beurteilenden Situation weiterhin an der Seitenlinie und abwarten. Hier werde der DAX erst bei Über- / Unterschreitung einer der Begrenzungen per Schlusskurs interessant.

Komme es zu einem Bruch einer der Begrenzungen auf Basis des Schlusskurses, könne man nach Ansicht des Experten eine Positionseröffnung am Folgetag mit Hinblick auf den Eröffnungskurs des Tages diskutieren, um das Risiko eines Fehlsignals etwas zu reduzieren
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jack303:

DAX-Future, die wilden Tage

 
07.02.03 08:49

börsen-profi-online
Nach Angaben von Wolfgang Süßenguth vom börsen-profi-online ist es in der letzten drei Börsentagen ganz schön wild zugegangen; am 05.03.2003 im DAX-Future (FDAX) um 4,68 % runter, am 06.03.2003 wieder um 4,12 % hoch, und gestern dann wieder um 3,90 % runter.

An der technischen Lage hätten diese wilden Tage aber tatsächlich nichts verändert. Solange sich der FDAX zwischen 2.570 und ca. 2.795 bewege, bleibe alles so wie in den letzten Analysen geschrieben.

Ein Blick auf den Chart zeige, dass wenn der FDAX die 2.570 unterschreitet, mit sehr großer Wahrscheinlichkeit ein Test des letztjährigen Tiefs bei 2.530 folgen werde. Halte die 2.530 nicht (wovon der börsen-profi-online ausgeht), komme Panik auf und seit vielen Jahren zum ersten Mal werde die FDAX-Marke 2.000 in den Blickpunkt und ins Gespräch rücken. Werde hingegen ca. 2.795 überschritten, dann könnten die Reaktionskräfte den FDAX bis zum 61,8 % Fibonacci-Reaktionsziel ca. 2.935 hoch treiben. Damit wäre aber lediglich der Test des letztjährigen Jahrestiefs verschoben, da Markttechnik, Wirtschaft und Politik immer noch für weiter fallende Kurse sprächen.


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jack303:

Der Chart

 
07.02.03 08:50




DAX, nur minimale Korrektur, Deutsche Bank 932997194.97.1.200/charts/260000/20030207_263203_1.gif" style="max-width:560px" >  
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jack303:

DAX-Future im Range-Trading

 
07.02.03 08:51

Helaba
Nach Auffassung der Handelsexperten der Helaba ist beim DAX-Future (FDAX) am heutigen Freitag mit einem Handel innerhalb seiner Handelsspanne zu rechnen.

Für den Future auf den deutschen Aktienindex sei eine behauptete Eröffnung zu erwarten. Hier, so die Experten weiter, werden wir heute Range-Trading sehen. Die untere Marke bleibe das Tief vom Oktober, nach oben sollte der Markt maximal Potenzial bis 2.820 Zähler haben.

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jack303:

DAX-Future, Gefahr eines Sell-Off's

 
07.02.03 08:51

Spütz Börsenservice
Der DAX-Future (FDAX) hat gestern wie erwartet die Vortageshochs bei 2.817 nicht mehr überschritten und anschließend die Abwärtsbewegung eingeleitet, die bisher bis zur 2.625 führte, so berichtet Michael Müller, Handelsexperte der Spütz Börsenservice GmbH.

Während die Oszillatoren im Tageschart unverändert auf hohem Niveau verharrten, seien sie im Stundenchart im überverkauften Bereich, hätten aber noch kein Signal für einen Rebound gegeben. Man könne daher davon ausgehen, dass sich die Abwärtsbewegung zunächst noch fortsetzen und mit Kursen unter dem gestrigen Tief bei 2.625 ein Test des Trendsupports um 2.600/2.591 erfolgen werde. In dieser Zone sollte sich dann ein Rebound entwickeln können, da ansonsten die Gefahr eines Bruchs des Supports bei 2.574 und damit eines Sell-Offs bis 2.520 bestünde.

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jack303:

Der Chart

 
07.02.03 08:52


DAX, nur minimale Korrektur, Deutsche Bank 933002194.97.1.200/charts/260000/20030207_263250_1.gif" style="max-width:560px" >
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jack303:

DAX-Future, negative Stimmung

 
07.02.03 09:25

CK tr@Ding Bank
Nach Beurteilung der Handelsexperten der CK tr@Ding Bank wird sich der negative Trend im DAX-Future (FDAX) heute wieder durchsetzen.

Im gestrigen Handelsverlauf sei alles wieder abgegeben worden, was am Vortag eh auf wackeligen Beinen gestanden habe. Zu dem Irak Konflikt hätten sich gestern noch ein paar schwache Konjunkturdaten gesellt. Die deutschen Auftragseingänge und die US-Produktivität (erwartet +0,4%; aktuell –0,2% für Q4) ließen zu wünschen übrig. Einen kurzen Move nach oben gab habe es nur gegeben, als die BOE die Zinsen um ein viertel Punkt gesenkt hätte. Die EZB habe indes gar nichts gemacht.

Auch wenn die Eröffnung etwas freundlicher sein wird, erwarten die Experten der CK tr@Ding Bank für den heutigen Handelstag nichts Gutes. Die negative Stimmung werde nach deren Ansicht wohl früher oder später wieder die Oberhand gewinnen. Es gebe auch gar keine Anzeichen woher ein neuer Aufwärtstrend kommen solle. Für einen mittelfristigen Aufwärtstrend müsse der Markt die 2.800 knacken und für einen langfristigen die 3.200.

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jack303:

Der Chart

 
07.02.03 09:26



DAX, nur minimale Korrektur, Deutsche Bank 933066194.97.1.200/charts/260000/20030207_263259_1.gif" style="max-width:560px" >  
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jack303:

Laba hh

 
07.02.03 09:26
Die Handelsexperten der Hamburgischen Landesbank haben beim DAX-Future (FDAX) über ihre Handelsmarken entschieden.

Die offene Long-Position sei am gestrigen Donnerstag zur Eröffnung bei 2.681 Zählern ausgestoppt worden. Im weiteren Verlauf habe man dann bei 2.640 eine Short-Position eröffnet. Als Ziel für diesen Leerverkauf diene die Marke bei 2.540 Punkten, gestoppt würde der Short gegebenenfalls bei Erreichen der 2.670er Marke. Als neue Start-buy-Marke werde die 2.760 genannt, die einen Kauf mit Ziel 2.840 auslösen würde. Der Stop für diese mögliche Long-Position läge dann bei 2.725 Punkten.

Das Aufgeld des Futures mit einer Restlaufzeit bis März 2003 zum DAX in der Kasse betrage 9,0 Zähler.
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jack303:

Der Chart

 
07.02.03 09:27


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jack303:

DAX, Tief-Test nur eine Frage der Zeit

 
07.02.03 09:27
07.02.2003, 09:12 Uhr

Helaba
Christian Schmidt, Handelsexperte bei der Helaba, sieht beim DAX den Test des Tiefs kommen.

Eine Vielzahl von Faktoren hätten gestern den deutschen Aktienmarkt belastet: Allem voran, die sich gegen Deutschland eintrübende politische Haltung in den USA, Präsident Bushs klare Aussage, auch ohne neue Resolution gegen den Irak loszuschlagen, schlechte Konjunkturdaten aus den USA und der Einbruch im Auftragseingang in Deutschland.

Im Dezember sei der Auftragseingang im Vergleich zum November um 4,1 % gefallen. Analysten hätten lediglich ein Minus von 1,2 % prognostiziert. Der DAX habe 2,8 % verloren und bei 2.649 Punkten geschlossen. Hauptverlierer wären wieder die Versicherungen gewesen. Münchner Rück hätten abermals um 5,6 % nachgegeben und wären bei 81,37 Euro aus dem Markt gegangen. Allianz habe fast 3,5 % verloren und bei 70 Euro geschlossen. Versorger (RWE und E.ON) wären durch Rückstufungen von JP Morgan belastet gewesen. Einzig Pharmawerte, die allgemein als konjunkturresistent eingeschätzt würden, hätten sich dem Abwärtstrend entziehen können.

Der gestrige Tag habe verdeutlicht, dass Aufwärtsbewegungen zurzeit nur kurzlebige technische Gegenbewegungen wären. Ein Test des Tiefstandes im DAX scheine daher nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Engagements sollten daher zurückgestellt werden.

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jack303:

Euro, Gefahr eines Short-Squeeze

 
07.02.03 09:29
07.02.2003, 09:23 Uhr

Cognitrend
Der Euro (EUR/USD) konnte sich gestern wieder erholen und erreichte in der Spitze im New Yorker Handel 1,0865, bevor die Kurse später wieder bis auf 1,0810 zurückfielen, so berichten die Devisenexperten bei Cognitrend.

Die gestrige Nachfrage dürfte nach deren Meinung im Wesentlichen von kurzfristigen Händlern initiiert worden sein, die nach ihren Erfolgen des Vortages überzeugt waren den Markt endlich im Griff zu haben und deshalb kauften. Diese Positionen seien jedoch später wieder zum Teil glattgestellt worden. Es wäre verfrüht darauf zu setzen, so die Cognitrend-Experten weiter, dass das langfristige Angebot was am Dienstag in den Markt floss, bereits vollständig verdaut worden ist. Daneben scheine sich unter kurzfristigen Händlern nach der gestrigen scharfen Rede von US-Präsident Bush zum Konflikt im Irak mittlerweile die Meinung durchzusetzen, dass eine Verzögerung schlecht und ein baldiger Konflikt eher als positiv für den Dollar zu werten sei. Somit könnten bereits heute wieder frische bearische Positionen aufgebaut werden, sodass die Gefahr eines Short-Squeeze über die nächsten Tage wachsen werde.

Die kurzfristige Situation sei nach wie vor als neutral einzustufen denn möglicherweise würden nochmals marginal tiefere Tiefs markiert werden. Zum Beispiel bei 1,0710/15, wo die Handelsexperten bei Cognitrend die Spitze des Eisbergs mittelfristiger Nachfrage vermuten. In Kombination mit kurzfristigen Gewinnmitnahmen könne sich der Euro von hier aus aber durchaus erholen. Ein Versagen dort würde tiefere Korrekturen auf 1,0630/40 oder sogar bis auf 1,0550 auslösen. Derartige Reaktionen wären jedoch für die Dynamik des übergeordneten Aufwärtstrends kontraproduktiv, da in diesem Fall die meiste noch ausstehende Nachfrage befriedigt werden würde.


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jack303:

DAX-Future, noch keine Kapitulation

 
07.02.03 10:00
07.02.2003, 09:51 Uhr

NYBT AG
An der gestrigen Einschätzung hat sich nach Ansicht von Marc Wilhelms, Händler der New York Broker Börsentermin AG, durch den gestrigen Abwärtstag nichts geändert.

Der Markt wäre weit davon entfernt den Bereich um 2.760 Punkte zu brechen und sei im Tagesverlauf kontinuierlich zurückgefallen. Unterstützungen bei 2.650 und 2.670 hätten hierbei den Verfall nur kurzzeitig bremsen können. Was aber ausblieb, so der Handelsexperte, war eine echte Kapitulation des Marktes. Diese werde erst unterhalb von 2.610 - 20 Punkten anstehen. Der Händler geht, eigenen Angaben zufolge, nicht davon aus, dass das Dreifachtief im Bereich von 2.580 - 90 noch echten Widerstand nach unten leisten würde. Neue Chancen, Angriffe auf kardinale Widerstand bei 2.760 zu initiieren, erhalte der DAX-Future (FDAX) nur oberhalb von 2.670 - 80.

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