Das wird der Kracher bis 2050

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Xenon_X:

Das wird der Kracher bis 2050

2
09.04.20 18:07
#1
Für den Automobilsektor stellt Wasserstoff geradezu ein revolutionäres Angebot bereit: Waren im Jahr 2019 nur 392 Fahrzeuge unterwegs, die auf Wasserstoffbasis betrieben wurden, werden bis zum Jahr 2050, dies insinuiert eine neue Studie, 73% aller Autos mit Wasserstoff fahren.
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Nachfrage ist da

 
10.04.20 11:48
#2
Ende März hat Nel Asa im Rahmen einer Privatplatzierung 13.350.000 neuen Aktien zu einem Preis von 9,50 Norwegischen Kronen angeboten. Nun ist die Zeichnungsfrist am 7. April 2020 um 16.30 Uhr ausgelaufen. "Bis zum Ende der Zeichnungsfrist hatte das Unternehmen gültige Zeichnungen für insgesamt 25.297.673 Angebotsaktien erhalten" so die entsprechenden heutige Pressemitteilung von Nel. Damit war das Angebot deutlich überzeichnet gewesen, was für ein hohes Interesse seitens der Investoren spricht.

www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/...u-teuer-1029075418
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Tests

3
10.04.20 11:57
#3
Nutzfahrzeuge und Autobusse
Sinnvoll sei der Wasserstoffantrieb bei größeren Fahrzeugen, die kaum Standzeiten haben und weite Strecken zurücklegen, etwa Nutzfahrzeuge oder Autobusse. Die Möglichkeit schnell aufzutanken, sei dabei eines der schlagkräftigsten Argumente, meint Gerhard Krachler, der Leiter der Forschungsabteilung bei Magna Steyr. "Bei kleinen Pkw für innerstädtischen Verkehr und geringer Reichweitenanforderung ist ein Batterie-Elektroauto ausreichend und die Vorteile des komplexeren Antriebs mit Brennstoffzelle und Wasserstoff kommen nicht ausreichend zur Geltung."

Transportiert werden könnte Wasserstoff für breite Flächenabdeckung künftig mit Hilfe des Erdgasnetzes. Der Treibstoff könnte in das Netz eingespeist und an bestimmten Punkten mittels spezieller Filter wieder abgezapft werden. Entsprechende Technologien werden erst getestet, es gebe aber vielversprechende Entwicklungen, meint Krachler.
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Future

2
10.04.20 12:25
#4
futurezone.at/science/...erstoff-als-treibstoff-ist/400543094
Das wird der Kracher bis 2050 Juto
Juto:

Interessant #4

 
10.04.20 12:44
#5
Habe mir erlaubt,
Das in ein weiteres forum zu verlinken.
der dumme merkt nix, der schlaue sagt nix
Das wird der Kracher bis 2050 Jules Verne
Jules Verne:

Nel - Zukunft

5
10.04.20 16:18
#6
Den Firmen, die den niedrigsten Weltmarktpreis für Wasserstoff mit Gewinn herstellen können, werden die Gewinner sein! Ich würde mich freuen, wenn dies Nel sein würde, da ich ganz erheblich engagiert bin, doch ich bin mir unsicher!
Es könnte theoretisch sein,  das bereits in  2 Jahren andere Firmen in Japan als Industriedienstleister mit Anlagenbau 2 €  bereits realisieren können! Z.B. die Hazer- Group in Australien als Erfinder, die lediglich ihre viel preiswerter herzustellende Technologie vermarkten an grosse Industriedienstleister mit Anlagenbau, wie geschehen mit Exklusivitätsvereinbarung in Japan für Japan!
Viele Länder haben heutzutage Ihre großen Industriedienstleister mit Anlagenbau im Lande, oft auch internationale Konzerne! So lässt sich ein Produkt superleicht vermarkten!
Viel wesentlicher als neue Technik vorzustellen, ist die Angabe , welche Wasserstoff-Abgabepreis damit realisiert werden kann ! Diese wird bisher kaum oder gar nicht kommuniziert!
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Schaut hier mal rein

 
10.04.20 18:31
#7
www.fvee.de/fileadmin/publikationen/...e/th2004/th2004_03.pdf
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Wundermittel Wasserstoff?

 
12.04.20 11:25
#8
www.vcd.org/themen/auto-umwelt/...2a54cfe9d3028cbe34c04b5e3c3
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Sehr geil

 
12.04.20 11:33
#9
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BMW

 
19.04.20 00:01
#10
www.20min.ch/motor/news/story/...ter-auf-Wasserstoff-31782431
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Power-to-Gas-Anlage

 
19.04.20 16:45
#11
Kosten der Elektrolyse für die Industrie reduzieren


www.elektroauto-news.net/2020/...-arbeitet-zuverla%CC%88ssig/
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Bio-Wasserstoff als Leuchtturmprojekt

 
19.04.20 16:49
#12
Eine „Tankstelle der Zukunft“ in Altenstadt und ein „Reallabor“ in Peißenberg sollen sich als Leuchtturmprojekte der Energiewende im Landkreis Weilheim-Schongau etablieren. Im Mittelpunkt steht vor allem die kostengünstige Gewinnung von Bio-Wasserstoff. Das Know-How dazu kommt aus Peißenberg, die Tankstelle will die Firma Emter errichten.

www.merkur.de/lokales/weilheim/...heim-schongau-13654309.html
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Dito

 
20.04.20 17:22
#13
hydrogencouncil.com/en/cost-reduction-study-announcement/
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Wasser statt Wasserstoff im Tank?

 
20.04.20 17:25
#14
www.scinexx.de/news/energie/wasser-statt-wasserstoff-im-tank/


Billiger Treibstoff für Brennstoffzellen: Forscher haben eine neue Methode entdeckt, um Wasserstoff auf simple Weise aus einer Reaktion von Wasser mit Aluminium zu gewinnen. Das neue Verfahren ist schneller und effektiver als die bisherige Wasserstofferzeugung. Vor allem aber könnte es die Wasserstoffproduktion mobil machen und direkt in die Brennstoffzelle integrieren. Dadurch könnten beispielsweise Brennstoffzellenautos künftig einfach Wasser tanken statt des Wasserstoffs.

Wasserstoff gilt als Energieträger der Zukunft. Als Treibstoff für Brennstoffzellen soll er auf klimafreundliche Weise elektrische Energie liefern. Diese Technik ist nicht nur für Fahrzeuge interessant: Es gibt bereits Prototypen für kleine Flugzeuge und beheizte Haushalte. Doch Wasserstoff zu speichern ist wegen seiner geringen Dichte aufwendig, die Herstellung ist langsam und ineffektiv und das Elektrodenmaterial teuer. Mit neuen Elektroden kann das Gas zwar schon mit einer einfachen 1,5 Volt-Batterie erzeugt werden, doch die Laufzeit der Elektrode ist begrenzt.

Ausgangsstoff Wasser
Forscher um Schuo Xu von der Chinesischen Akademie der Wissenschaften haben nun eine Methode entwickelt, durch die Brennstoffzellen-Fahrzeuge in Zukunft einfach Wasser statt Wasserstoff tanken könnten. Möglich wird dies durch eine direkt der Brennstoffzelle vorgeschaltete Wasserspaltung mithilfe aktiver Metalle. Dabei reagieren bestimmte Metalllegierungen mit Wasser und Aluminium zu Wasserstoff. Bisher allerdings kam diese Reaktion schnell wieder zum Erliegen, weil sich eine Oxidschicht auf den Aluminium bildete.

Xu und sein Team haben nun neue Legierung entdeckt, die dieses Problem löst. Basis des neuen Verfahren ist eine Legierung aus den Metallen Gallium, Indium, Zinn und Wismut. Wenn die Metall-Legierung auf eine in Salzwasser getauchte Aluminium-Platte trifft , entstehen Aluminiumhydroxid und Wasserstoff. Dieser Wasserstoff kann dann in einer Brennstoffzelle mit Protonenaustausch-Membran direkt in elektrische Energie umgewandelt werden.


Aus Wasser und Aluminium entsteht der Wasserstoff für die Brennstoffzelle.
© Jing Liu / Chinese Academy of Sciences
Wismut als Schlüsselkomponente
Entscheidend für die Effizienz der neuen Legierung ist nach Aussage der Wissenschaftler das Wismut. Die wismuthaltige Legierung war in Tests wesentlich effizienter als die, die nur aus Gallium, Indium und Zinn bestanden. Die Legierung kann auch mehrmals wiederverwendet werden, was den Prozess kostensparend und umweltschonend macht, wie Xu und sein Team erklären.


In ersten Tests kombinierten die Forscher ihren Wasserstoffreaktor mit einer kleinen Brennstoffzelle und versorgten diese so erfolgreich mit Wasserstoffnachschub. 80 Milliliter Salzwasser und wenige Gramm Legierung und Aluminiumm reichten dabei aus, um die Brennstoffzelle für mehr als eine Stunde mit Wasserstoff zu versorgen – und eine LED zum Leuchten zu bringen.
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Es wird Zeit für einen Ausbruch

 
22.05.20 08:28
#15
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Pro und kontra

2
22.05.20 08:35
#16
www.br.de/wissen/...rgie-kraftstoffe-wasserstoffauto-100.html

Wasserstoff
Die Energie der Zukunft?
Wasserstoff ist ein Gas, das Forscher schon seit langem begeistert. Seit den 1980er-Jahren laufen Versuche, aus Wasserstoff den Energieträger der Zukunft zu machen. Doch das flüchtige Gas macht auch Probleme. Hat Energie aus Wasserstoff eine Zukunft?

Stand: 17.10.2019 |Bildnachweis

Batteriezelle | Bild: BR
Wasserstoff und Akkus: Ohne Speicher geht es nicht
Nicht erst seit dem Dieselskandal suchen Wissenschaftler und Politiker nach neuen Wegen in der Energiewirtschaft. Außerdem gehen fossile Brennstoffe wie Erdöl, Erdgas und Kohle zur Neige. Wasserstoff könnte ein möglicher Ausweg sein. Allerdings steht Wasserstoff nicht einfach als Rohstoff zur Verfügung. Er muss erst gewonnen werden.

Wasserstoff als Beitrag zur Energiewende
Wasserstoff ist interessant, weil er nahezu emissionsfrei ist. Allerdings braucht es viel Energie, um das Molekül H2 abzuspalten. Bis Ende 2019 will die Bundesregierung eine nationale Wasserstoffstrategie entwickeln. Es fehlt noch die nötige Infrastruktur für diese Technologie. Auch rechtliche Fragen zum Transport und zur Speicherung von Wasserstoff müssen noch geklärt werden.

"Letztlich hängt es von gesellschaftlicher Akzeptanz, technologischem Fortschritt und Wirtschaftlichkeit ab, wie sich Gaskraftwerke, Batterien, Wasserstoff und mögliche weitere Technologien einpendeln."

Thomas Fritz, Berater im Bereich Energieversorgung

Wasserstoff in der Raumfahrt
Ohne Wasserstoff wäre ein Flug ins All undenkbar. Seit den 1960er-Jahren ist das Gas der Treibstoff der Raumfahrt. In den 1970er- und 1980er-Jahren begannen Forscher dann, mit Wasserstoff zu experimentieren und entwickelten die Idee von der "Wasserstoffwirtschaft". Sie hatte zum Ziel, Wasserstoff als Energieträger auszubauen, um damit unabhängig von den fossilen Energieträgern Kohle und Erdöl zu werden.

Strom speichern und transportieren
Solar-Wasserstoffanlage im oberpfälzischen Neunburg vorm Wald  | Bild: picture-alliance/dpa
Solar-Wasserstoffanlage in der Oberpfalz

Die Vision ist, mit Sonnenkollektoren und Windrädern Strom zu gewinnen, der dann zur Produktion von Wasserstoff genutzt wird. Das Gas soll es ermöglichen, Energie zu speichern, zu transportieren und damit sowohl die Industrie wie auch die Verbraucher flächendeckend zu versorgen.

Fans wandeln sich zu Kritikern
Von Anfang an hatte die Wasserstoffwirtschaft auch Kritiker - und nicht nur das: Im Laufe der Jahre wurde aus manch einem Fan auch ein Gegner. So war es zum Beispiel bei Ulf Bossel. Anfangs baute der gelernte Maschinenbau-Ingenieur aus Begeisterung eigene Brennstoffzellen, doch inzwischen hält er die Wasserstoffwirtschaft für keine gute Idee mehr, weil sie keine Energieprobleme löse.

"Wenn man dann analysiert, die ganzen Verluste rechnet, kommt man schnell zu dem Schluss, weshalb es die Wasserstoffwirtschaft in der Vergangenheit nicht gegeben hat, weshalb sie sich heute schwer tut und weshalb sie in Zukunft vermutlich nie kommen wird: Es ist im Grunde genommen ein riesiges Energie-Verlustspiel. Und wir haben keine Energie zu verlieren, sondern wir müssen sehen, dass wir die Energie, die wir gewinnen, sinnvoll nutzen."

Ulf Bossel, Schweizer Maschinenbau-Ingenieur und Brennstoff-Zellen Experte

Wasserstoff muss hergestellt werden
Eine Brennstoffzelle mit integriertem Spannungswandler und Hybridspeicher zum Langzeitbetrieb eines Laptops.  | Bild: picture-alliance/dpa
Eine Brennstoffzelle für den Laptop kann mit Wasserstoff als Brennstoff betrieben werden.

Wasserstoff hat den Nachteil, dass er nur in gebundener Form vorkommt. Er ist ein Bestandteil des Wassers und fast aller organischen Verbindungen. Wasserstoff ist das häufigste chemische Element im Universium und ist deshalb reichlich vorhanden. Um Wasserstoff als Energieträger nutzen zu können, muss man das Gas aber erst aus Wasser oder Methan gewinnen. Das geschieht zum Beispiel durch Elektrolyse: Bei diesem Verfahren trennt man mit Strom Wasser in seine Bestandteile Sauerstoff und Wasserstoff und fängt die aufsteigenden Gase auf.

Probleme bei der Wasserstoffgewinnung
Trifft Wasserstoff auf Sauerstoff, kann eine explosive Mischung entstehen. Weitere Probleme sind, dass manche Techniken der Wasserstoffwirtschaft mit fossilen Energieträgern wie Erdgas arbeiten. Bei den Umwandlungsprozessen kann Kohlendioxid entstehen. So wird aus einem umweltfreundlichen Rohstoff ein wenig ökologisches Endprodukt.

Wo Wasserstoff zum Einsatz kommt
Luft-, Raumfahrt
Auto I: Wasserstoffautos
Auto II: Elektroautos
Heizung
Kraftwerk
Luft-, Raumfahrt
Luftschiff in Feuerball | Bild: picture-alliance/dpa
Zeppeline werden mit Wasserstoff angetrieben.

Wasserstoff treibt nicht nur Raumfähren an, sondern zum Beispiel auch Zeppeline. Seit dem Absturz des Luftschiffs Hindenburg im Jahr 1937 ist Wasserstoff vielen aufgrund seiner chemischen Reaktionsfreudigkeit nicht mehr geheuer. Doch ohne diese Reaktionsfreudigkeit wäre Wasserstoff nutzlos: Er könnte nicht mit Hilfe einer Brennstoffzelle in Strom und Wärme umgewandelt werden. Doch nur mit diesen kleinen Kraftwerken ist ein geschlossener Wasserkreislauf möglich, bei dem keine schädlichen Abgase entstehen.

Strom- statt Wasserstoffwirtschaft?
Strommast und Windrad vor orangem Himmel. Ist Strom besser als Wasserkraft? | Bild: picture-alliance/dpa
Alternative Energien sollten direkt ins Stromnetz eingespeist werden. Bei der Wasserstoffherstellung geht viel Energie verloren.

Energieexperten wie Ulf Bossel sehen in der Wasserstoffwirtschaft einen Umweg. Sie schlagen aufgrund der hohen Energieverluste bei der Herstellung von Wasserstoff vor, besser gleich auf Strom zu setzen. Würde das Stromnetz ausgebaut und Autos sowie Elektrogeräte mit Batterien ausgestattet werden, könnte mehr Energie direkt ins Stromnetz eingespeichert und Stromschwankungen ausgeglichen werden.

Wasserstoff in der Automobilbranche
Erdöl, Erdgas, Kohle die fossilen Brennstoffe gehen zur Neige. Spätestens mit der Ölkrise begann die Suche nach Alternativen. Ende der 70er-Jahre wurde eine Vision geboren: Die Wasserstoffwirtschaft. Wasserstoff galt als DIE Lösung aller Energieprobleme. | Bild: BR/Daimler AG
In Deutschland gibt es rund 100 öffentliche Wasserstofftankstellen.

Als Energieträger scheint Wasserstoff also am ehesten in der Automobilindustrie eine Zukunft zu haben. Allerdings ist das Tankstellen-Netz für Wasserstoffautos in Deutschland noch nicht ausgebaut. Im Vergleich zu konventionellen Elektroautos führen die Brennstoffzellen-Pkw noch einen Dornröschenschlaf. Der Verkehrssektor hat heute einen Anteil von 30 Prozent am Endenergieverbrauch und basiert noch zu 95 Prozent auf fossilen Energieträgern. Ein konsequentes Umdenken in der Mobilität wird in Zeiten der Erderwärmung immer drängender.  

Wasserstoff bei der Stahlherstellung
Stahlwerk Thüringen. Kann die Stahlwirtschaft vom Wasserstoff profitieren? | Bild: picture-alliance/dpa
Wasserstoff könnte die Stahlherstellung umweltverträglicher machen.

Großes Potenzial bietet die Verwendung von Wasserstoff in der Stahlherstellung. Damit ließen sich laut Deutscher Energie-Agentur rund 95 Prozent der CO2-Emissionen gegenüber der konventionellen Hochofenmethode einsparen. Um den Bedarf an grünem Wasserstoff zu decken, wird Deutschland auf Importe aus dem Ausland angewiesen sein. Fündig werden könnte Deutschland zum Beispiel in den Niederlanden, die sich als Wasserstoffexporteure auf dem Weltmarkt etablieren wollen.
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Ausbruch da

 
22.05.20 12:08
#17
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Wasserstoff statt Diesel als Notstrom

 
26.05.20 19:45
#18
München, Frankfurt Um für den Fall eines Blackouts gerüstet zu sein, setzten die meisten Krankenhäuser und Rechenzentren aktuell noch auf große Dieselmotoren, die einspringen, wann immer die normale Stromversorgung ausfällt. Das Problem dabei: Wirklich umweltfreundlich ist diese Lösung nicht.

www.handelsblatt.com/unternehmen/...-4NVMwjIPVx7zRqhKdrYt-ap1
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So sieht ein Kracher aus

 
04.06.20 17:26
#19
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Future

 
04.06.20 17:33
#20
www.energie-klimaschutz.de/...mLp3Ch2JpgewEAAYBCAAEgIrNvD_BwE
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6 Jahre alt

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04.06.20 18:40
#21
youtu.be/--4J-KuBMTM
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Wasserstoff aus Sonnenlicht

 
12.06.20 08:31
#22
Das häufigste Element im Universum wird eine Schlüsselrolle im Energiesystem der Zukunft spielen. Mit Wasserstoff lässt sich die Erzeugung von Strom, Wärme und Kraftstoffen verbinden. Damit das gelingt, sind noch einige technische Hürden zu nehmen. Ein großer Fortschritt wäre es, Sonnenlicht direkt in das Gas umzuwandeln.

Was ist der bedeutendste Energieträger überhaupt? Ein Blick ins Universum klärt die Frage schnell: Wasserstoff. Denn ein Kilogramm des leichtesten aller Elemente liefert über 170 Gigawattstunden Energie, wenn es im Inneren eines Sterns zu Helium verschmilzt. Auf der Erde ist die Kernfusion noch Zukunftsmusik. Trotzdem kann Wasserstoff ein wichtiger Baustein nachhaltiger Energiesysteme sein. Denn wenn er sich mit Sauerstoff verbindet, liefert jedes Kilogramm noch 33,3 Kilowattstunden Energie, fast dreimal mehr als die gleiche Menge Benzin. Diese Energiedichte machen sich beispielsweise Raketentriebwerke wie das der Ariane 5 zu Nutze, wenn sie Satelliten ins Weltall transportieren. Wasserstoff muss aber nicht unbedingt mit offener Flamme verbrennen, um seine Energie freizugeben. In Brennstoffzellen etwa verbindet er sich mit Sauerstoff und liefert neben elektrischem Strom nur reines Wasser als Abfallprodukt. Und in der Chemie ist er Grundbaustein für verschiedene Synthesen. Mit Kohlendioxid zu Methan umgewandelt, lässt er sich im Erdgasnetz speichern; zu synthetischem Benzin verarbeitet, in herkömmlichen Verbrennungsmotoren nutzen.


www.helmholtz.de/energie/wasserstoff-aus-sonnenlicht/
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Ein Wasserstoff-Campus entsteht Salzgitter

 
12.06.20 11:13
#23
Das wird der Kracher bis 2050 aaktien
aaktien:

Wieviele fragen sich

 
12.06.20 11:14
#24
heute Abend. Warum hab ich nicht heute morgen dazu gekauft zu 1.72€
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Mehr Wasserstoff aus gebündeltem Sonnenlicht

 
14.06.20 12:08
#25
Wasserstoff spielt eine Schlüsselrolle als Langzeit-Energiespeicher für Solarstrom. Doch der Wirkungsgrad vieler Solarzellen ist noch recht niedrig. Forscher zeigen, dass gebündelte Strahlung zu besseren Ergebnissen führt.  


www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/...ndeltem-sonnenlicht/

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