das sollte man kaufen...

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#1
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Analysen - Neuer Markt

Mobilcom mit 70-76 Euro fair bewertet
Bankhaus Julius Bär
Die Analysten des Bankhauses Julius Bär empfehlen dem risikobewussten
Anleger die Mobilcom-Aktie (WKN 662240) zum Kauf.
Der kumulierte Nettoverlust bis zum Break-even im Jahr 2007 wird nach
Einschätzung der Wertpapierexperten auf Konzernebene bei 6,6 Mrd. Euro oder
102 Euro je Aktie liegen. Die Gesellschaft würde daraufhin in der Periode
von 2004 bis 2007 ein negatives Eigenkapital ausweisen. Für das Jahr 2010
könne mit einem Umsatz von 14,2 Mrd. Euro und einem Nettogewinn 4,6 Mrd.
Euro gerechnet werden.
Die Klage gegen die UMTS-Lizenzgebühr halte man hinsichtlich bereits
gefällter Urteile für vielversprechend. Der Verkauf des Festnetz-Portfolios
des Telekommunikationskonzerns oder die Einbringung der Aktivitäten in ein
Joint-Venture sei realisierbar. Die Veräußerung der freenet-Anteile sei
dagegen weniger wahrscheinlich. Den Mobilfunkbereich bewerten die Analysten
momentan mit 2.800 Euro pro Kunden. Unter Berücksichtigung der adjustierten
Nettoverschuldung verbleibe ein Wert von 42 Euro je Anteil. Sofern der
UMTS-Plan verwirklicht würde und das Unternehmen im Jahr 2010 einen
Marktanteil von 10 Prozent sowie ein EBITDA von 4,6 Mrd. Euro erreiche,
dürfte sich in zehn Jahren der Wert der Mobilfunkaktivitäten auf 470 Euro je
Aktie belaufen. Der Hauptgrund für die Differenz zwischen dem heutigen Wert
und dem Wert im Jahr 2010 sei auf den enormen, verschuldungsbedingten
Risikoabschlag zurückzuführen.
Dem risikoveranlagten Investor könne ein Engagement in den NEMAX-50-Titel
nahegelegt werden. Den fairen Wert des Papiers beziffern die Analysten auf
70 bis 76 Euro.

D.Logistics kaufen
BfG Bank
D.Logistics (WKN 510150) und die Flughafen Düsseldorf GmbH haben
beschlossen, zum 01. Januar 2001 eine gemeinsame Tochtergesellschaft für den
Geschäftbereich Airport Logistics zu gründen, so die Analysten der BfG-Bank.
Beide Partner würden sich mit je 50% an der neuen Gesellschaft beteiligen.
Für das nächste Geschäftsjahr plane das Joint-Venture einen Umsatz von 11
Millionen Euro. Im vergangenen Jahr seien am Flughafen Düsseldorf
International über 100.000 Tonnen Fracht umgeschlagen worden. Die
Frachtaktivitäten konzentrierten sich hauptsächlich auf das sogenannte
Beifrachtgeschäft, bei dem Frachtgut an Bord von Passagierflügen befördert
werde.
Das dieses Geschäft wirtschaftlich für die Airlines zunehmend wichtiger
werde, sei in den nächsten Jahren mit einem deutlichen Anstieg des
Warenumschlags zu rechnen. Die Aktie solle durch eine massive Bodenbildung
um 50 Euro ausreichend abgesichert sein. Das Unternehmen befinde sich mit
den jüngst getätigten Akquisitionen insbesondere im Bereich Healthcare auf
Wachstumskurs.
Die Empfehlung der Analysten der BfG-Bank laute daher kaufen.

Prout "Trading Sell"
Hornblower Fischer
Der am Neuen Markt notierte Anbieter von Document Output Management Systemen
Prout (WKN 694360) hat gestern eine Gewinnwarnung bekannt geben, berichten
die Analysten von Hornblower Fischer.
Bei einem geringfügigen Umsatzanstieg von 5 Prozent auf 43 Millionen DM für
das gesamte Geschäftsjahr 2000/2001, erwarte die Gesellschaft nun einen
Fehlbetrag in Höhe von 4 Millionen DM. Im März sei die Unternehmensleitung
noch von einem Umsatz von rund 53 Millionen DM und einem Bruttogewinn von
rund eine Million DM ausgegangen. Besonders bedenklich stimme die Analysten
von Hornblower Fischer die rückläufige Umsatzentwicklung innerhalb dieses
Geschäftsjahres.
Die Geschäftsentwicklung der letzten zwei Jahre sei ebenfalls ernüchternd.
Vor zwei Jahren habe Prout noch schwarze Zahlen geschrieben, der Gewinn pro
Aktie habe im Fiskaljahr 1998/1999 0,03 Euro betragen. Im diesem Jahr
müssten die Anleger ein Minus von 0,33 Euro je Anteilsschein in Kauf nehmen.
Die Hauptursache für die schlechten Ergebnisse würden den
Unternehmensangaben zufolge im schleppenden Absatz der
Dokumenten-Management-Software Prout in Form über die indirekten
Vertriebskanäle wie System- und Softwarehäuser liegen.
Ein ausgeglichenes Ergebnis erwarte der Vorstand erst im Geschäftsjahr
2002/2003. Angesichts der enttäuschenden Geschäftsentwicklungen und der
schlechten Aussichten empfehlen die Analysten von Hornblower Fischer den
Anlegern die Aktie von Prout weiterhin zum Verkauf. Das Rating laute daher
"Trading Sell".

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