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Das Bärengebrüll wird schon wieder lauter,


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Enna:

@22400 Und wenn es nicht die Wahrheit ist

 
21.07.08 16:08
so ists doch gut gelogen!
"Die Geldmacht verleumdet all jene als Volksfeinde, die ihre Methode in Frage stellen
und Licht auf ihre Verbrechen werfen."

Abraham Lincoln, US-Präsident, datierend vom
21. November 1864
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C_Profit:

@TS andersrum wird n Schuh draus...

 
21.07.08 16:10
Weil keine Rezession befürchtet wird, kann sich die Fed der Inflationsbekämpfung widmen und die Zinsen anheben..
Zinsängste - die Kurse drücken es aus.
You only learn who has been swimming naked when the tide goes out -    W.Buffett
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newbiw001:

ob das schon als abwärtsdynamik reicht?

 
21.07.08 16:10
vom th immerhin schon 50 punkte runter.
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Trüffelschwei.:

Gelogen sicher nicht

 
21.07.08 16:11
man kann die Zahlen etweder so sehen (verlangsamtes Wachstum - > Krise hält an) oder so (nachlassender Inflationsdruck -> Zinsen können evtl. weiter gesenkt werden)
Man muß ein Schwein sein
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camalco:

Trader

2
21.07.08 16:18
ein analyst darf nicht in den aktien aktiv sein die er analysiert
auch keine besitzen.
was in der vergangenheit war bevor er aktiv wurde
spielt keine rolle
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bull2000:

@camalco: Wenn das so wäre, dann gäbe es die

2
21.07.08 16:34
ganzen Pusherbriefe nicht. Ein Analyst bzw. die Bank, die die Analyse herausgibt, muss nur auf den möglichen Interessenkonflikt hinweisen, ansonsten kann sie in der betreffenden Aktie handeln und halten so viel sie will.
"Das Reich der Freiheit beginnt in der Tat erst da, wo das Arbeiten, das durch Not und äußere Zweckmäßigkeit bestimmt ist, aufhört."
(Karl Marx)
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TraderonTour:

camalco

 
21.07.08 16:37
Du meinst damit nur die Analysten als Personen oder ? Also nicht das Institut für die er handelt ? Und ist dies gesetzlicher Natur oder ? Wenn ja sag bitte wo wenn du es weißt (Aktiengesetz ?) ?  Oder "nur" Verkehrssite ?
Mit freundl. Grüßen TraderonTour
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bull2000:

Vertan, vertan, sprach der Hahn, mal wieder ein

 
21.07.08 16:39
Tag der verpassten Gelegenheiten?
"Das Reich der Freiheit beginnt in der Tat erst da, wo das Arbeiten, das durch Not und äußere Zweckmäßigkeit bestimmt ist, aufhört."
(Karl Marx)
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kleinerschatz:

Zahlen besser als erwartet

 
21.07.08 16:39
Erholung am US-Aktienmarkt könnte sich wegen Bank of America fortsetzen

New York (BoerseGo.de) - Unmittelbar vor Beginn des Aktienhandels in New York weisen die aktuellen Futures zunächst auf eine Fortsetzung der Erholung beim Dow Jones, S&P 500 und an der Nasdaq hin. Sowohl Nasdaq-Future als auch S&P-Future legen 0,5 Prozent zu.

Die vorbörsliche Stimmung hellte sich durch das deutlich besser als erwartet ausgefallene Zahlenwerk der Bank of America (News) deutlich auf. Daraus erwächst die Hoffnung, dass die Kreditkrise doch nicht so große negative Folgen unter den amerikanischen Banken nach sich zieht, wie viele Experten noch vor wenigen Tagen dachten.

Die Bank of America erwirtschaftete im zweiten Quartal einen Gewinn von 3,41 Milliarden Dollar bzw. 72 Cents je Aktie. Im Vorjahres verdiente die zweitgrößte US-Bank 5,76 Milliarden Dollar bzw. 1,28 Dollar je Aktie. Der Umsatz stieg um 3,5 Prozent auf 20,32 Milliarden Dollar. Analysten rechneten mit 53 Cents je Aktie bzw. 18,37 Milliarden Dollar. Bank of America schießen vorbörslich um 10,8 auf 30,46 Dollar nach oben.


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camalco:

die bank ja, aber der analyst

2
21.07.08 16:41
als privatperson sollte sich da raus halten.
In london in den SFA rules wird dazu einiges gesagt
Antworten
kleinerschatz:

camalco

2
21.07.08 16:48
"als privatperson sollte sich da raus halten.
In london in den SFA rules wird dazu einiges gesagt"

Das ist ja auch meine Meinung, dass wird noch mörderlich knallen bei den Banken.

"aufgeschoben ist nicht aufgehoben"

 
Antworten
bull2000:

@camal,tot: Laut Wertpapierhandelsgesetz

2
21.07.08 16:50
Paragraf 34b Absatz 1 müssen „Umstände oder Beziehungen, die bei den Erstellern oder mit diesen verbundenen Unternehmen Interessenskonflikte begründen können, zusammen mit der Finanzanalyse offen gelegt werden“. Bei einem Verstoß kann die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) Bußgelder von bis zu 200000 Euro verhängen.
"Das Reich der Freiheit beginnt in der Tat erst da, wo das Arbeiten, das durch Not und äußere Zweckmäßigkeit bestimmt ist, aufhört."
(Karl Marx)
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domi87:

bmw short

 
21.07.08 16:52
bin gerade short bei bmw und hoffe auf einen klaren bruch des aufwärtstrend plus später schwächelnde amis ;)

noch jemand ähnlich positioniert?
Antworten
kleinerschatz:

domi87

 
21.07.08 16:56
Ich habe noch meinen Dax short  
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kleinerschatz:

Dresdner Bank AG TurboP O.End DAX 6 ...:

 
21.07.08 17:00
ich halte immer noch drauf schein aber fast alleine zu sein
Das Bärengebrüll wird schon wieder lauter, 175979
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domi87:

bmw in der entscheidung ! FLOP o. TOP?

 
21.07.08 17:02
ich sag mal down;-)
(Verkleinert auf 54%) vergrößern
Das Bärengebrüll wird schon wieder lauter, 175982
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kleinerschatz:

Dow Jones technische Analyse

 
21.07.08 17:07
Dow Jones technische Analyse

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Zum Zeitpunkt der Analyse vom 1. Juli befand sich der Dow Jones in einer dynamischen Abwärtsbewegung und war nicht nur unter die Unterstützung bei 11.418 Punkten gefallen, sondern auch unter die untere Begrenzungslinie des ohnehin steilen Abwärtstrends, so die Analysten der SEB in ihrem aktuellen "AnlageFlash".

In der Folge habe sich die Abwärtsbewegung zunächst an der unteren Abwärtstrendlinie fortgesetzt. Erst an der starken Unterstützung bei 10.995 Punkten habe sie ihr Ende gefunden. Es habe sich eine Erholung angeschlossen, die momentan in einen Rücklaufversuch über den Widerstand bei 11.418 Punkten münde, wobei nun die obere Abwärtstrendlinie getestet werde.


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kleinerschatz:

Air Berlin

 
21.07.08 17:12
Air Berlin im Abwärtsstrudel dank Ölpreis XETRA 21.07. 16:53 3,70   -0.23 -5.85%  
Das Bärengebrüll wird schon wieder lauter, 175986
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kleinerschatz:

Teures Öl stoppt Boom der Billigflieger

 
21.07.08 17:17
Teures Öl stoppt Boom der Billigflieger
von Leo Klimm Hamburg

Die Expansion der Billigflieger stößt an ihre Grenzen: Experten zufolge steht das rapide Wachstum, mit dem die Low-Cost-Carrier bisher um Investoren warben, wegen des stark gestiegenen Ölpreises vor dem Ende. Als klares Indiz gelte, dass der europäische Marktführer Ryanair Kapazitäten kürzt.

Das Ende der Billigflugbranche sei damit aber noch nicht eingeläutet. "Jetzt trennt sich die Spreu vom Weizen", sagte Niko Herrmann, Partner der Beratungsfirma Oliver Wyman. "Die alte Wachstumsstory wird nicht mehr reichen."

Die Verdoppelung des Ölpreises innerhalb eines Jahres trifft die günstigen Anbieter besonders. "Bei den Billigfliegern beträgt der Anteil der Kerosinkosten heute teils 50 Prozent, das ist deutlich mehr als bei etablierten Airlines", sagte Harald Meilicke, Luftfahrtspezialist bei McKinsey. Für die Billigfluglinien wird damit das eigene Geschäftsmodell zum Problem: Kerosin macht aufgrund niedriger Ausgaben für andere Posten einen großen Kostenblock aus - der nun alle Businesspläne zu sprengen droht.

Ryanair habe "jetzt stark die Bremse gezogen", so Wyman-Berater Herrmann. Nachdem es zuvor schon bei Air Berlin zu Kapazitätskürzungen gekommen war, hatte Ryanair-Chef Michael O'Leary letzte Woche angekündigt, im Winter rund zehn Prozent der Flotte außer Betrieb zu stellen - deutlich mehr als in den Vorjahren. Die irische Airline hat es verpasst, sich durch Termingeschäfte gegen die Ölteuerung zu schützen. Nur zehn Prozent des 2008 benötigten Treibstoffs wurden abgesichert.

Eine Maschine von Ryanair auf dem Dubliner Flughafen, im Hintergrund zwei Aer-Lingus-FlugzeugeDie Ryanair-Prognose, dieses Jahr knapp 60 Millionen Passagiere zu befördern, wurde daher auf "mehr als 55 Millionen" zurückgenommen, für 2008 rechnet die vor Kurzem noch hochprofitable Airline nicht mehr mit Gewinn. Dennoch hält sie an ihren ehrgeizigen langfristigen Plänen fest: Bis 2012 soll die Zahl der Passagiere auf gut 80 Millionen, die der Flugzeuge um rund 100 Maschinen auf 262 steigen.

"Die Prognosen sind kaum zu halten. Das Flottenwachstum wird sich stark abschwächen", sagte Unicredit-Analyst Uwe Weinreich auch mit Blick auf andere Billigflieger. Easyjet, nach Ryanair zweitgrößter Low-Cost-Carrier Europas, hat ebenfalls Dutzende neue Flugzeuge bestellt. Eine "kurzfristige Korrektur des Wachstums" sei jedoch möglich, räumte ein Sprecher ein.



Bestellte Flugzeuge in StückEasyjet, Ryanair und der deutsche Konkurrent Germanwings bestreiten nicht, dass die Kerosinkrise zu steigenden Ticketpreisen führt: Zumindest ein Teil der Kosten wird in Form von Zuschlägen weitergegeben. Darin sieht McKinsey-Berater Meilicke die größte Gefahr für die weitere Expansion der Billigflieger. "Die Low-Coster verlieren bei den preisbewussten Kunden, und davon haben sie viele", sagt er. Nach der Urlaubssaison werde die Nachfrage wohl stark sinken. Da aber auch die etablierten Airlines die Preise anheben müssen, bleibt ein relativer Vorteil bestehen: Aus Billig- werden Günstigerflieger. Auf Strecken, auf denen sie mit traditionellen Gesellschaften konkurrieren, könnten sie teils sogar Geschäftsreisende hinzugewinnen, sagte Meilicke. Ein anderer Vorteil sei, dass sie über neue, kerosinsparende Flugzeuge verfügten.

Um die Krise durchzustehen, werde es auf die bisher erreichte Größe und Liquidität ankommen, sagte Wyman-Berater Herrmann. So könnten Ryanair und Easyjet in der anstehenden Konsolidierung profitieren. Anders bei Air Berlin: Für die krisengeschüttelte Gesellschaft erwarten die Experten nicht mehr nur ein langsameres Wachstum, sondern ein Schrumpfen.

Antworten
domi87:

DAX-Daily Chart

 
21.07.08 17:26
meines erachtens zeigen sich deutliche ermüdungserscheinungen :-)
chart sieht auch nicht gerade rosig aus!
rücklauf richtugn 6250?

indikatoren mahnen zur vorsicht ....
und trendbruch ist auch sogut wie vorhanden
(Verkleinert auf 54%) vergrößern
Das Bärengebrüll wird schon wieder lauter, 175989
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kleinerschatz:

Börse nichts für schwache Nerven

 
21.07.08 17:27
Die laufende Handelswoche verspreche nicht weniger spannend zu werden. Mit mehr als 150 Quartalsberichten aus dem S&P 500 dominiere die US-Berichtssaison weiterhin die Nachrichtenlage. Neuigkeiten aus dem Finanzsektor stünden in erster Linie in der ersten Wochenhälfte an, heute mit der Bank of America und morgen mit Wachovia. Rückschlüsse auf die konjunkturelle Lage in den USA dürften am ehesten konjunktursensitive Titel wie Caterpillar oder UPS (beide Di.) erlauben. Im Technologiebereich sollten Apple (Mo.), Texas Instruments (Mo.) und Yahoo! (Di.) den Trend bestimmen.

Antworten
aliasfelli808:

Dow

 
21.07.08 17:27
Der einzigste Wert , der heute stützt ist die BoA...Sonst wäre der Dow deutlicher im Minus
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Suche_Namen:

UBS: Wie weit trägt das Isle-Gap?

 
21.07.08 17:30
Eine Bewegung bis hin zur oberen Trendkanalwand,
wäre wünschenswert.
Der 3-Jahres-Chart steht auf 'Kauf'.

Kurzfristig ist ein Rücksetzter zu erwarten.
Das Bärengebrüll wird schon wieder lauter, 175990
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kleinerschatz:

domi87

 
21.07.08 17:31
Die letzten Handelstage hätten einmal mehr bestätigt, dass der deutsche Aktienmarkt aktuell keinen klaren fundamentalen Trend besitze, sondern vielmehr als Trading-Markt bezeichnet werden könne. In der phasenweise herrschenden Ausverkaufsstimmung sei die Erwartungshaltung an die Unternehmensberichte korrigiert worden, so dass aktuell bereits "nicht wie erwartet" ausgefallene Quartalszahlen für deutliche Kursbewegungen ausreichen würden.

Antworten
harcoon:

wer flattert so ziellos durch Nacht und Wind?

3
21.07.08 17:33
Es ist unser DAX, der Wallstreet Kind
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