Als Folge der positiven Ertragsentwicklung stieg das Eigenkapital der
USU-Gruppe von 61,8 Mio. Euro zum 31. Dezember 2020 auf 64,4 Mio. Euro zum
31. Dezember 2021. Bei einer Bilanzsumme von 116,0 Mio. Euro (31. Dezember
2020: 115,5 Mio. Euro) belief sich die Eigenkapitalquote zum 31. Dezember
2021 auf 55,5% (31. Dezember 2020: 53,5%). Im Zuge der Gewinnsteigerung
baute USU auch die Konzernliquidität auf 24,3 Mio. Euro (31. Dezember 2020:
18,5 Mio. Euro) aus. Mit dieser Eigenkapitalquote, der umfangreichen
Konzernliquidität und keinerlei Bankverbindlichkeiten ist die USU-Gruppe
weiterhin äußerst solide und gesichert finanziert. Zum Ende des
Geschäftsjahres 2021 summierte sich der konzernweite Auftragsbestand der
USU-Gruppe auf 65,9 Mio. Euro (31. Dezember 2020: 61,9 Mio. Euro) und lag
damit um 6,5% über dem Vorjahreswert.