Das ist doch für die ersten Jahre an der Börse, keine schlechte Performance.
Dein psychologisches Problem ist, dass du Buchverluste den realen Verlusten gleichsetzt, was vollkommen Quatsch mit Soße ist. Sieh das wie bei Autorennen. Du startes aus der ersten Reihen, dann fällst du einige Plätze zurück, wegen Boxenstopp o.ä., gibst Vollgas und gewinnst am Ende das Rennen.
Erst dann wird abgerechnet und nicht schon während dem Rennen.
Und oftmals startest du ein Rennen und bleibst dann mitten darin, an der Box stehen und schiebst dein Auto in die Garage.
Daher ruhiger werden, Aktien von Firmen kaufen, wo du dir sehr sicher bist, dass sie auch die nächsten Jahre gute Gewinne und dann das Rennen zu Ende fahren ;))
Aber lass mal, ich habe auch ne Weile gebraucht das zu kapieren. Früher dachte ich, ich müsste jeden Tag handeln, nur dann wäre ich der super Profi an der Börse ;))
Dein psychologisches Problem ist, dass du Buchverluste den realen Verlusten gleichsetzt, was vollkommen Quatsch mit Soße ist. Sieh das wie bei Autorennen. Du startes aus der ersten Reihen, dann fällst du einige Plätze zurück, wegen Boxenstopp o.ä., gibst Vollgas und gewinnst am Ende das Rennen.
Erst dann wird abgerechnet und nicht schon während dem Rennen.
Und oftmals startest du ein Rennen und bleibst dann mitten darin, an der Box stehen und schiebst dein Auto in die Garage.
Daher ruhiger werden, Aktien von Firmen kaufen, wo du dir sehr sicher bist, dass sie auch die nächsten Jahre gute Gewinne und dann das Rennen zu Ende fahren ;))
Aber lass mal, ich habe auch ne Weile gebraucht das zu kapieren. Früher dachte ich, ich müsste jeden Tag handeln, nur dann wäre ich der super Profi an der Börse ;))