ja, das ist auch für mich das nahezu einzige Argument, das gegen die Mechanics spricht. Und die vorsorgliche Vermeidung vom bösen CO2, sollte die grüne Religion richtig sein, was ja sein kann. Alles Irrationale und weltanschauliche Unterwanderungsstrategien werden aber auf Dauer keinen Bestand haben. Da kann man mit Steuergeld noch so um sich schmeißen, gehen tut auf Dauer nur das, was substanzielle Vorteile bringt.
Ndrew : E-Autos auf die übliche Tour staatlicherseits durchsetzen
ja, genau das denke ich die ganze Zeit. Fehlt das Geld für Förderprämien für E-Autos, dann wird eben eine neue Steuer erfunden, oder bestehende verschärft, was geräuschloser ist, bis sich das Volk dem Willen der Staatsmacht fügt. Eben wie DDR, nur noch etwas cachiert, da die Exekutivorgane der DDR hier noch nicht so entwickelt sind wie bei Walter, Erich und Egon. Wenn allerdings die Stimmung dreht, und so siehts im Moment aus, dann könnten auch die E-Autos wegen Akzeptanzlosigkeit wieder aussterben.
Schlecht für die Autoindustrie, die bereits viel Geld verbrannt hat in der Sache.
Also ist mit Erhöhung KfZ Steuer zu rechnen. Mineralölsteuer und Diesel KfZ Steuer als erste, weil Diesel sowieso mit negativen Assoziationen versehen (jaja, die Wühlarbeit der vergangenen Jahrzehnte muß sich auszahlen). Zu vermeiden ist aus Olafs und Kevins Sicht unbedingt die Steuerung der Gewohnheiten des Volks, d.h. fahren von Mechanics Autos, durch Senkung der Steuer auf Antriebsenergie / Strom. Ginge zwar auch, mindert aber das Staatseinkommen, geht nicht.
Die Option Finanzierung des Staats durch möglichst unauffälliges Drehen an der Steuerschraube / Gebührenschraube ist auch beim 60 Milliardenloch zu erwarten. Also ich erwarte die so sicher wie den Wechsel der Jahreszeiten. Hach ja, der Frühling schaut schon um die ecke, dachte ich vor ein paar Tagen.
Nun ja, die Grundsteuer wurde schon angehoben, also da geht erst mal nix mehr. Aber wir haben ja noch viele Steuern, die man anheben könnte. Z.B. Mehrwertsteuer, 0,5 % mehr unter dem Stichwort "soziale Gerechtigkeit" oder so, und die Sache ist geritzt. Begründung ist natürlich egal, nur wahltaktisch muß die ziehen
Ndrew : E-Autos auf die übliche Tour staatlicherseits durchsetzen
ja, genau das denke ich die ganze Zeit. Fehlt das Geld für Förderprämien für E-Autos, dann wird eben eine neue Steuer erfunden, oder bestehende verschärft, was geräuschloser ist, bis sich das Volk dem Willen der Staatsmacht fügt. Eben wie DDR, nur noch etwas cachiert, da die Exekutivorgane der DDR hier noch nicht so entwickelt sind wie bei Walter, Erich und Egon. Wenn allerdings die Stimmung dreht, und so siehts im Moment aus, dann könnten auch die E-Autos wegen Akzeptanzlosigkeit wieder aussterben.
Schlecht für die Autoindustrie, die bereits viel Geld verbrannt hat in der Sache.
Also ist mit Erhöhung KfZ Steuer zu rechnen. Mineralölsteuer und Diesel KfZ Steuer als erste, weil Diesel sowieso mit negativen Assoziationen versehen (jaja, die Wühlarbeit der vergangenen Jahrzehnte muß sich auszahlen). Zu vermeiden ist aus Olafs und Kevins Sicht unbedingt die Steuerung der Gewohnheiten des Volks, d.h. fahren von Mechanics Autos, durch Senkung der Steuer auf Antriebsenergie / Strom. Ginge zwar auch, mindert aber das Staatseinkommen, geht nicht.
Die Option Finanzierung des Staats durch möglichst unauffälliges Drehen an der Steuerschraube / Gebührenschraube ist auch beim 60 Milliardenloch zu erwarten. Also ich erwarte die so sicher wie den Wechsel der Jahreszeiten. Hach ja, der Frühling schaut schon um die ecke, dachte ich vor ein paar Tagen.
Nun ja, die Grundsteuer wurde schon angehoben, also da geht erst mal nix mehr. Aber wir haben ja noch viele Steuern, die man anheben könnte. Z.B. Mehrwertsteuer, 0,5 % mehr unter dem Stichwort "soziale Gerechtigkeit" oder so, und die Sache ist geritzt. Begründung ist natürlich egal, nur wahltaktisch muß die ziehen
