6:08 aufstehen ist noch unbedenklich. Aber was sind "Wachladungen" ? Ist das eine Umschreibung für nächtliche WC Besuche ?
Wasseraufbereitung und Meerwasserentsalzung
im Zuge der allgemeinen Verunsicherung in der Öffentlichkeit bezüglich Wassermangel, meist durch Erziehungssendungen im TV, war bei mir auch der erste Gedanke dazu, sich mal die Methoden der Meerwasserentsalzung bezüglich Effizienz, Energieverbrauch, und ökonomischer Umsetzung in großem Stil anzusehen.
So weit ich weiß, sind Umkehrosmose ("Filtration" mit Druck durch halbdurchlässige Membranen),Ionenaustauscher (Zeolithe usw.), und eventuell die altehrwürdige Destillation die bislang benutzten Technologien zur Meerwasserentsalzung.
Hört sich alles teuer an auf den ersten Blick. Die arabische Halbinsel kann sich das leisten, aber gilt das auch für die Industrieländer, die für ihren Lebensstandard arbeiten müssen ?
Ich glaube, so schnell wird Entsalzung kein Versorgungsmodell für (Nord-) Deutschland werden. Süddeutschland mit entsalztem Meerwasser zu versorgen wäre sowieso ein interessanter Gedanke :o).
Klingt so, als ob Cem Özdemir sich das überlegt hat, oder Lang-Lang.
Es gilt eben nicht das, was man möchte, und was technisch in begrenztem Rahmen möglich ist, sondern das, was man sich leisten kann und was wirtschaftlich ist..
Den Wassermangel Hype, der in der Öffentlichkeit analog zur Klimareligion verbreitet wird, den möchte ich erst mal bewiesen haben, bevor ich das glaube.
Bewiesen durch ideologisch unverdächtige Einrichtungen und Personen, nur, wer ist das heute noch ?
Die Sommer hier erschienen auch mir in den letzten Jahren trockener als vorher, ja, und man meint, es hatte an weniger Tagen geregnet. Genau so, wie es in den letzten Jahren immer weniger Schnee hier im Rheintal gegeben zu haben scheint.
Aber war das wirklich so ? Langfristig, im Mittel, und überall in D ? Solche Sachen sollte man für sich klären, bevor man sich auf grüne Ideologien einläßt.
Dazu unten im Bild von statista.de der durchschnittliche Regen in Liter/m2 für Baden-Württemberg, Zeitraum Mai 2022 - Mai 2023, hellblau, für alle Monate des Jahres, gegen Vergleichswerte für die historischen Regenmengen BW 1960 - 1991 gemittelt, für alle Monate des Jahres, schwarz, jeweils in Liter / m2.
Da sieht man 4 Monate, wo der blaue Balken höher ist als der schwarze, also aktuell 2022 -23 mehr Regen als im Mittel historisch, und 9 Monate, wo aktuell weniger Regen gefallen ist als im historischen Vergleichszeitraum.
Also scheinbar Bestätigung der "weniger Regen Theorie".
Man müßte aber auch die Mengen berücksichtigen, also die addierte Länge aller blauen Balken mit der Summe aller schwarzen Balken vergleichen. Und da sieht es dann schon wesentlich weniger eindeutig aus, würde sagen, die schwarzen Balken sind noch im Vorteil, aber nur noch minimal.
Eigentlich müssen alle Äußerungen, die von "Experten" und Politikern gemacht werden, heute mit der Lupe betrachtet und genau geprüft werden. Die Lügerei war früher noch nicht so endemisch wie heute.
Wasseraufbereitung und Meerwasserentsalzung
im Zuge der allgemeinen Verunsicherung in der Öffentlichkeit bezüglich Wassermangel, meist durch Erziehungssendungen im TV, war bei mir auch der erste Gedanke dazu, sich mal die Methoden der Meerwasserentsalzung bezüglich Effizienz, Energieverbrauch, und ökonomischer Umsetzung in großem Stil anzusehen.
So weit ich weiß, sind Umkehrosmose ("Filtration" mit Druck durch halbdurchlässige Membranen),Ionenaustauscher (Zeolithe usw.), und eventuell die altehrwürdige Destillation die bislang benutzten Technologien zur Meerwasserentsalzung.
Hört sich alles teuer an auf den ersten Blick. Die arabische Halbinsel kann sich das leisten, aber gilt das auch für die Industrieländer, die für ihren Lebensstandard arbeiten müssen ?
Ich glaube, so schnell wird Entsalzung kein Versorgungsmodell für (Nord-) Deutschland werden. Süddeutschland mit entsalztem Meerwasser zu versorgen wäre sowieso ein interessanter Gedanke :o).
Klingt so, als ob Cem Özdemir sich das überlegt hat, oder Lang-Lang.
Es gilt eben nicht das, was man möchte, und was technisch in begrenztem Rahmen möglich ist, sondern das, was man sich leisten kann und was wirtschaftlich ist..
Den Wassermangel Hype, der in der Öffentlichkeit analog zur Klimareligion verbreitet wird, den möchte ich erst mal bewiesen haben, bevor ich das glaube.
Bewiesen durch ideologisch unverdächtige Einrichtungen und Personen, nur, wer ist das heute noch ?
Die Sommer hier erschienen auch mir in den letzten Jahren trockener als vorher, ja, und man meint, es hatte an weniger Tagen geregnet. Genau so, wie es in den letzten Jahren immer weniger Schnee hier im Rheintal gegeben zu haben scheint.
Aber war das wirklich so ? Langfristig, im Mittel, und überall in D ? Solche Sachen sollte man für sich klären, bevor man sich auf grüne Ideologien einläßt.
Dazu unten im Bild von statista.de der durchschnittliche Regen in Liter/m2 für Baden-Württemberg, Zeitraum Mai 2022 - Mai 2023, hellblau, für alle Monate des Jahres, gegen Vergleichswerte für die historischen Regenmengen BW 1960 - 1991 gemittelt, für alle Monate des Jahres, schwarz, jeweils in Liter / m2.
Da sieht man 4 Monate, wo der blaue Balken höher ist als der schwarze, also aktuell 2022 -23 mehr Regen als im Mittel historisch, und 9 Monate, wo aktuell weniger Regen gefallen ist als im historischen Vergleichszeitraum.
Also scheinbar Bestätigung der "weniger Regen Theorie".
Man müßte aber auch die Mengen berücksichtigen, also die addierte Länge aller blauen Balken mit der Summe aller schwarzen Balken vergleichen. Und da sieht es dann schon wesentlich weniger eindeutig aus, würde sagen, die schwarzen Balken sind noch im Vorteil, aber nur noch minimal.
Eigentlich müssen alle Äußerungen, die von "Experten" und Politikern gemacht werden, heute mit der Lupe betrachtet und genau geprüft werden. Die Lügerei war früher noch nicht so endemisch wie heute.
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