der Notenbanken etc auch einfach, dass der Kapitalismus eben auch so seine Probleme aber auch Instrumente hat, um diese Probleme in den Griff zu bekommen, um Rezessionen oder Depressionen möglichst zu verhindern.
Lustig finde ich immer, wenn man das Sozialismus nennt, so als ob es staatliche Eingriffe im Kapitalismus und seiner Historie noch nie gegeben hätte. Man sollte sich eher mal fragen, wieso der Staat immer nach Exzessen des freien Marktes einspringen muss. Eir haben seit 3 Jahrzehnten einen einzigen Exzess des Finanzkapitalismus erlebt, mit Privatisierungen in vielen Bereichen, die bis in die 80er Jahre noch staatlich waren, mit sinkenden Steuern für Großkonzerne und Steuerschlupflöcher für Konzerne und Finanzinvestoren, mit dem verkauf von Grund und Boden durch den Staat an Privatunternehmen, etc pp. Und jetzt haben wir mal eine Finanzkrise 2008 erlebt, mit all ihren Folgen, und schon kommen die Neoliberalen und ihre Lobbyisten aus den Löchern und wollen uns was vom angeblichen Sozialismus erzählen, nur weil der Staat mit seinem Möglichkeiten und halbprivaten Notenbanken nach Lösungen für das Dilemma sucht. Na ja, wer halt sein Gold und seine Ideologie verkaufen will, der muss halt Ängste vorm Sozialismus schüren.
the harder we fight the higher the wall