22.07.2002 10:41
Angst vor Schwarzem Montag
Wall-Street-Chef fürchtet Börsenpanik
Angesichts dramatischer Kursverluste in der vergangenen Woche hat der Chef der New Yorker Börse die Anleger gebeten, jetzt einen kühlen Kopf zu bewahren.
„Bitte seien Sie geduldig, tun Sie nichts, was sich emotional gut anfühlt - langfristig wäre das ein Fehler“, sagte Börsenchef Richard Grasso am Sonntag (Ortszeit) im US-Fernsehsender NBC angesichts einer befürchteten Verkaufswelle am Montag.
„Vor Tagesanbruch ist es immer am dunkelsten“
„Vergessen Sie nie: Vor Tagesanbruch ist es immer am dunkelsten“. Die US-Wirtschaft entwickle sich gut. Die Reformen, um Bilanzfälschern das Handwerk zu legen, seien auf gutem Wege und würden sowohl von Republikanern als auch Demokraten getragen.
„US-Investoren wurden im Laufe der Geschichte immer belohnt“, betonte Grasso. „Ich denke, dass sie das auch künftig werden.“ Für den Montag fürchtete Grasso aber einen weiteren Absturz der Börsen.
„Montage nach Freitagsrückgängen waren immer schwierig.“ Dies werde wohl auch an diesem Montag der Fall sein.
Der Dow Jones als Leitindex der New Yorker Börse war am Freitag zwischenzeitlich um über 400 Punkte unter die Marke von 8000 Zählern gefallen und hatte dann bei einem Stand von 8019,26 Punkten geschlossen. [ Zur Aktienwelt... ]
Im Laufe der vergangenen Woche betrug das Minus damit 665,27 Zähler oder 7,6 Prozent.
Damit verlor der Dow seit Jahresbeginn mehr als ein Fünftel seines Wertes, allein in den vergangenen beiden Wochen betrugen die Einbußen 14,5 Prozent.
Der Dax eröffnete am Montag ebenfalls weit im Minus [ 3.780,84 PKT -2,85% ]
(sueddeutsche.de)
www.sueddeutsche.de/index.ph...datei=index.php
www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/...l&Zt=1018018355&La=DE&" style="max-width:560px" >
future um 7900???
Angst vor Schwarzem Montag
Wall-Street-Chef fürchtet Börsenpanik
Angesichts dramatischer Kursverluste in der vergangenen Woche hat der Chef der New Yorker Börse die Anleger gebeten, jetzt einen kühlen Kopf zu bewahren.
„Bitte seien Sie geduldig, tun Sie nichts, was sich emotional gut anfühlt - langfristig wäre das ein Fehler“, sagte Börsenchef Richard Grasso am Sonntag (Ortszeit) im US-Fernsehsender NBC angesichts einer befürchteten Verkaufswelle am Montag.
„Vor Tagesanbruch ist es immer am dunkelsten“
„Vergessen Sie nie: Vor Tagesanbruch ist es immer am dunkelsten“. Die US-Wirtschaft entwickle sich gut. Die Reformen, um Bilanzfälschern das Handwerk zu legen, seien auf gutem Wege und würden sowohl von Republikanern als auch Demokraten getragen.
„US-Investoren wurden im Laufe der Geschichte immer belohnt“, betonte Grasso. „Ich denke, dass sie das auch künftig werden.“ Für den Montag fürchtete Grasso aber einen weiteren Absturz der Börsen.
„Montage nach Freitagsrückgängen waren immer schwierig.“ Dies werde wohl auch an diesem Montag der Fall sein.
Der Dow Jones als Leitindex der New Yorker Börse war am Freitag zwischenzeitlich um über 400 Punkte unter die Marke von 8000 Zählern gefallen und hatte dann bei einem Stand von 8019,26 Punkten geschlossen. [ Zur Aktienwelt... ]
Im Laufe der vergangenen Woche betrug das Minus damit 665,27 Zähler oder 7,6 Prozent.
Damit verlor der Dow seit Jahresbeginn mehr als ein Fünftel seines Wertes, allein in den vergangenen beiden Wochen betrugen die Einbußen 14,5 Prozent.
Der Dax eröffnete am Montag ebenfalls weit im Minus [ 3.780,84 PKT -2,85% ]
(sueddeutsche.de)
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