insurancenewsnet.com/article.aspx?id=351370#.UA8WR_VQpnA
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Das ist mal ein im großen und ganzen gelungener Artikel, der Autor hat seine Hausaufgaben gemacht. Sollte man dringend lesen, obwohl, es ist ganz einfach dasselbe was hier schon seit geraumer Zeit erzählt wird...
Das einzig Problematische daran ist ein gewisses Missverständnis das der Autor offenbar mit der 2-Jahres Regel bei ownership change hat.
Aber bitte: obwohl dieser Herr ganz offensichtlich immer schon Realist war oder neuerdings Realist wurde...er ist trotzdem long WMIH. Das ist also, bei den heutigen Kursen, wirklich auch schon unproblematisch.
Ein SEHR guter Artikel des bestens bekannten Troy Racki, der alle Daten und Fakten nüchtern analysiert und den sich JEDER durchlesen sollte. Er versucht zu erläutern, warum der derzeitige Kurs dort ist, wo er ist und gibt einen Ausblick auf die Zukunft. Im stimme ihm in den meisten Punkten voll und ganz zu. So wie ich es immer geschrieben habe, betrachtet auch er die WMIH als lang- bis mittelfristiges Investment, bedingt durch die IRS-Restriktionen. Bravo, Herr Racki!
Hat jemand nähere Infos (Gerichtslink?) zu der Entscheidung in dem von Pjöngjang eingestellten Artikel? Mir ist nämlich nicht klar, ob bzw. inwiefern es UNS betreffen könnte. Verstehe ich es richtig, dass es um die Entscheidung bez. des MBS-Claims geht, also ob der MBS-Claim überhaupt zugelassen wird? Falls ja, wäre ein positiver Ausgang des Trials (für MBS) natürlich ein Desaster für alle LTI-Inhaber der nachrangigen Klassen...
Die Entscheidung ist irrelevant für uns...schlecht für JPM, die das an der Backe haben. Aber die sind zu groß als dass es sich auf deren Kurs auswirkt.
Wenn es so ist, wie Du es sagst, dann wäre das für alle LTI-Inhaber natürlich POSITIV!
Frage: Wer ist denn in dem o.g. Verfahren der Beklagte, JPM oder die FDIC?
Von Lars Halter, New York Lügen und betrügen: Ganz normal finden das laut einer Studie ein Viertel aller Manager aus der Finanzbranche. Allein die Vergütungsmodelle würden solches Verhalten herausfordern. Überraschend ist das angesichts der ganzen Skandale nicht, ebenso wenig wie die prominenten Namen, die sich auch nichts beim Lügen für den Erfolg denken. Von manchen Meldungen ist man nach zehn Jahren an der Wall Street nun wirklich nicht überrascht: Rund ein Viertel aller Manager im Finanzsektor, so geht aus einer aktuellen Untersuchung hervor, hat mit unehrlichen Machenschaften im Beruf kein Problem oder sieht darin sogar den Schlüssel zum Erfolg – wer hätte das gedacht? Die Untersuchung kommt von Labaton Sucharow, einer Anwaltskanzlei für Whistleblower – also die wenigen Aufrechten, die Skandale im eigenen Unternehmen aufdecken und damit in den letzten Jahren für Millionenschäden bei ihren Arbeitgebern, aber auch für etwas mehr Ordnung und Übersicht im Business gesorgt haben. Im Auftrag der Kanzlei wurden nun mehr als 500 Manager zu ihrem Charakter befragt und die Ergebnisse sind erschütternd. Mehr als ein Viertel der Befragten gab an, über Fehlverhalten oder illegale Geschehnisse am Arbeitsplatz Bescheid zu wissen und nichts zu tun. Und 30 Prozent sagten, dass geltende Verträge mit vergleichsweise niedrigen Basisgehältern und hohen Erfolgsboni geradezu dazu anstachelten, die Regeln zu brechen. Das hat ja nicht zuletzt Mitt Romney seinen Mitarbeitern mitgegeben, als er noch nicht Präsidentschaftskandidat der Republikaner war, sondern nur ein einfacher, millionenschwerer Boss bei der Riesen-Heuschrecke Bain & Co. Ein Mitarbeiter von damals erinnert sich noch daran, dass sich Bain-Mitarbeiter am Telefon regelmäßig als Harvard-Doktoranden tarnen mussten, um leichtgläubigen Unternehmenskunden etwa Informationen zu Umsatz und Gewinn zu entlocken. "Zu Studienzwecken" bräuchte man die - in Wahrheit brauchte Bain die Daten für seine eigenen Zwecke. Mehr zum Thema Guttenberg erklärt seinen Rücktritt. 11.07.12 Zwischen Spektakel und Aufklärung Der Skandal wird allgegenwärtig Protestaktion in London: Dem Skandal folgt die Häme. 10.07.12 Zinsmanipulationen seit Jahrzehnten Libor-Skandal weitet sich aus Hat sich mal eben selbst eingeladen: Romney plant Europa-Reise. 07.07.12 Europakritiker Romney plant Auslandsreise Rate mal, wer zum Essen kommt "Wir können Sie ja nicht zwingen, zu lügen", soll Mitt Romney damals gesagt haben, "aber das ist halt schon ein guter Weg, um an Informationen zu kommen." So steht es in einer aktuellen Geschichte in der "Vanity Fair", in der vor allem Romneys Auslandskonten in der Schweiz und in verschiedenen karibischen Steueroasen beleuchtet werden. Die Geschichte dürfte Romney großen Schaden zufügen, denn ein guter Charakter lässt sich dem Kandidaten nach der Lektüre nicht bescheinigen. Vielleicht ist das der Grund, warum Romney im Finanzbusiness so erfolgreich war. Regeln brechen, lügen, sogar Insider-Geschäfte sind an der Wall Street völlig in Ordnung – letztere wären für 16 Prozent der befragten Manager okay, vor allem, wenn man nicht erwischt würde. Die Studie platzt jetzt in eine Zeit, in der gerade ein Skandal um die Manipulation von Zinsen die Schlagzeilen dominiert und in der die internationalen Finanzhäuser mit ihren hochriskanten und oft unehrlichen Spekulationen die globale Wirtschaft an den Abgrund brachten. Quelle: n-tv.de
...................................................................................................................... EINZIG`RÜHMLICHE AUSNAHME J.P.M. !
Danke, Du hattest schon die Antwort gegeben, als ich geschrieben habe... ;-)
p.s. Das heißt doch im Klartext, wenn MBS das Trial gewinnen sollte, wäre der Claim für uns LTI-Holder vom Tisch, da man den ja nicht zweimal geltend machen kann, oder?
Das hat doch bei WMI ohnedies nie wirklich eine Rolle gespielt...zählt zu den total überschätzten Sachen.
Das einzige für was es wichtig war, war die Reserve, weil wegen der die berechtigten Claims nicht so schnell gezahlt werden konnten, und weitere Zinskosten entstanden. Aber das ist bereits vorbei. Von dort wird nichts mehr kommen, keine Sorge.
das Land mit der schönen, südländischen Lebensphilosophie & Lebensfreude "besucht". Schon sind erste, niederschmetternde Ergebnisse durchgesickert. Die Schulden sind nicht mehr beherrschbar, die vorgegebenen Sparreformen weit vom Kurs abgekommen. Gläubigern droht zum 2. Male ein Schuldenschnitt. Zeitgleich warnt eine Gruppe von 17 renomierten Wirtschaftswissenschaftlern, unter ihnen auch der schwarzwälder Professor Peter Bofinger, Pforzheim, "dem Finanzraum Europa droht der Kollaps. Griechenland steht vor der Pleite, Spanien und Italien wackeln. Wir rechnen, - Stand Juli 2012 -, damit, daß Europa auf eine wirtschaftliche Katastrophe unabsehbaren Ausmaßes zusteuert. Der Weg aus der Krise könne nur gelingen mit einem radikalen Umbau Europa´s."
Und das bei einem nur 5 %-igen Anteil Griechenlands an der Gesamtwirtschaftsleistung der EU ?
Theo Waigel CSU (ehem. Bundesfinanzminister) sieht das jedoch nicht so gravierend. Sinngem. im TV-Interview gestern: "Die dt. Exportwirtschaft wird einen Rückgang erleben, der Euro, -nach einem Greece-€-Austritt-, wird jedoch um 20-30 % aufgewertet werden." Ergo: Exporte würden nach dieser Theorie teurer, Importe billiger. ...................................................................................................................... Keine bessere Lösung ? :
Eines verstehe ich nicht so ganz: Warum reden dt. Politiker eigentlich immer davon, daß die bislang schon geflossenen Hilfsgelder sowie die im Falle eines Austrittes Griechenlands aus der EURO-Zone, die dann zur Zahlung anfallenen Bürgschaften (welche doch offiziell immer wieder als Kredite und nicht als Geldgeschenke daklariert wurden) unwiederbringlich dann weg sein sollen und diese Gelder nicht von der BRD umständehalber lediglich gestundet werden ? Gut, augenblicklich und in den nächsten Jahren wird Greece nicht in der Lage sein irgendwelche Schulden abzuzahlen, aber warum verpflichtet man sie nicht, wenn nach Jahren die griech. Wirtschaft viell. wieder in Gang gekommen ist und die Staatsreformen dann auch endlich gegriffen haben, mit der Tilgung je nach den dann vorliegenden Möglichkeiten, wieder pö a`pö zu beginnen. Wäre es denn nicht ganz grundsätzlich von Beginn an besser gewesen, die Laufzeit ergo die Fälligkeiten lfd. Staatsanleihen zumindest vorläufig auszusetzen oder über einen Zeitraum von X Jahren auszuweiten und den Zins trotz vorheriger Vereinbarung bei Ausgabe der Anleihen, auf 1 % zu begrenzen/senken ? Damit wäre Greece einerseits vorerst einmal die größte fin. Belastung von ihren Schultern genommen worden und andererseits den Gläubigern der erste 50 %-Schuldenschnitt vorerst einmal erspart geblieben. Die ganzen Milliarden hätte man in die dortige Wirtschaft bzw. den W.-Aufbau investieren können um den Aufbau zu stärken. Zusammen mit den Ersparnissen durch Staatsreformen wäre dann nicht das Land viell. viel eher nach Jahren der Erholung wieder in der Lage gewesen, sich selbst zu finanzieren und hätte in der Folge dann auch wieder mit der Rückzahlung seiner Schulden beginnen können ! ?
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"Rösler FDP gibt Apotheken Millionen:
(Ich dachte immer wir müssen (lt. FDP) eisern sparen und den Bürger entlasten.)
Das Bundeswirtschaftsministerium will die Arzneimittelverordnung ändern. Künftig sollen Apotheker mehr Geld (+ € 0,25) für jede verkaufte Arzneimittelpackung bekommen.
Der Apothekervereinigung reicht diese Anhebung nicht aus, die Krankenkassen hingegen warten auf eine Begründung für diese Mehrausgaben."
Eine nach der Millionensubvention für Hotelier`s weitere, klassische Fortführung ihrer
Klientelpolitik. Man kann nur vermuten, daß die FDP wieder einmal ihrer Rolle als soziale
Komponente ihrer Klientel gerecht werden will, in dem sie den Hungertod der Apotheken
in letzter Sekunde vermeiden will.
Damit will die FDP nach der Hotelgeschichte erneut in Tippelschritten vermeiden, nach der nächsten Bundestagswahl dann endgültig
in der Bedeutungslosigkeit der außerparlamentarischen Opposition (APO) zu versinken.
damit hast du dir keine freunde gemacht..ich hoffe, es geht dir jetzt besser und du hast nicht zuviel kohle in den sand gesetzt...und tschüss
Da Du offenkundig etwas begriffsstutzig bist: Was Pfandbrief in # 5064 geschrieben hat, ist POSITIV für alle LTI-Holder! Meine Güte, bitte erst Hirn einschalten, dann schreiben!
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| 57 | 14.235 | █ Der ESCROW - Thread █ | union | sonifaris | 03.03.26 19:56 | |
| 10 | 1.584 | WMIH + Cooper Info | Orakel99 | bouletten calle | 28.02.26 09:43 | |
| 60 | 68.940 | Coop SK Tippspiel (ehem. WMIH) | ranger100 | rübi | 24.02.26 11:09 | |
| 162 | 87.090 | COOP News (ehemals: Wamu /WMIH) | Pjöngjang | lander | 02.01.26 23:32 | |
| 349 | 198.956 | Wamu WKN 893906 News ! | plusquamperfekt | union | 31.12.25 14:59 |