wenn es zu einer kapitalerhöhung kommt, um zuzukaufen, und wir daran beteiligt sind, würde mir das nichts ausmachen.
es bleibt ein nullsummenspiel.
was das heisst?
ich habe bei meinen berechnungen für den "wert" der wmih nie mit den gewinnen aus einem zukauf gerechnet.
heisst, wenn z.b. die wmih eine firma um 2 mrd kauft, kostet das erstmal 2 mrd. aber es bringt ja auch erträge, die gewinne nach steuern dieses zukaufs würden dann entweder in die zinsen (und optimalerweise in die tilgung) der kredite fallen oder aber als dividenden den aktionären zu verfügung stehen (bei einer kapitalerhöhung durch neue aktien).
ich habe für den "wert" der wmih immer nur den teil genommen, den sich die wmih einspart, weil sie keine steuern auf die gewinne zahlen muss.
also, wenn ich ein unternehmen kaufe, das mich 2 mrd kostet, dann kriege ich etwa 200 mio an gewinn. wenn ich davon 35% steuern zahlen muss (das wäre z.b. die steuerrate der rbcaa) dann bleiben für die wmih etwa 66 mio übrig. macht bei sagen wir 500 mio aktien etwa 0,13 usd pro jahr an ertrag.
da bleiben aber immer noch etwa 120 mio an gewinn, der bei ankauf durch kredite für diese kreditzinsen zahlt (macht etwa 6%, knapp bei den 7,5% der pik bonds) oder bei kapitalerhöhung an die aktionäre ausgeschütte wird ( zu 0,24 usd pro jahr).
nimm die 0,13 + 0,24 und multipliziere sie mit 50 jahre, und du kommst auf 20 usd für die aktie, das wäre dann etwa 10 usd für die wmih ohne kapitalerhöhung.
"ein silber panda oder ein silber kookaburra kann die welt verbessern, grins" crasht jpm