Conexant - doppelt so viel wert?
Der Chiphersteller Conexant [Nasdaq: CNXT Kurs / Chart ] plant die Aufteilung des Unternehmens in zwei separate Geschäftsbereiche. Dazu soll im Frühjahr 2001 der Bereich Network Access als unabhängiges Unternehmen an die Börse geführt werden.
Durch die Aufteilung will Conexant eine stärkere Konzentration der einzelnen Geschäftsfelder auf die Kernkompetenzen erreichen. Zudem hofft das Unternehmen, die Börsenbewertung der einzelnen Bereiche zu verbessern.
Im Bereich Network Access wird die Entwicklung und Herstellung von Internet-Infrastruktur-Chips zusammen gefasst. Dieses Segment verzeichnete nach Firmenangaben in den letzten Jahren Wachstumsraten um 100 Prozent. Das verbleibende Unternehmen wird sich auf die Entwicklung von Prozessoren für Modems, Mobilfunk und Verbraucherelektronik konzentrieren. Das jährliche Wachstum lag hier bei vergleichsweise geringen 30 Prozent.
Der Börsengang des neuen Unternehmens ist für den kommenden Januar geplant. Conexant-Aktionäre sollen je gehaltener Aktie einen Anteil der neuen Firma erhalten. Welches der Unternehmen den Namen Conexant behalten wird, steht nach Angaben des Unternehmens noch nicht fest.
Von Analysten wurde das Vorhaben positiv aufgenommen. Im Bereich Network Access seien die Kronjuwelen des Unternehmens versammelt, hieß es bei SG Cowen. Alleine dieser Geschäftsbereich rechtfertige bereits die aktuelle Börsenbewertung. Es sei daher zu erwarten, dass sich die Ausgliederung für die Aktionäre lohnen wird.
Auch die Wertpapierexperten von CE Unterberg Towbin glauben, dass durch den Börsengang bisher nicht berücksichtigte Unternehmenswerte realisiert werden können. Zum jetzigen Zeitpunkt sei Conexant unterbewertet. Das Kursziel sehen die Analysten bei 90 Dollar. Conexant ging am Mittwoch mit einem Plus von knapp zehn Prozent bei 37,06 Dollar aus dem Handel.
Der Chiphersteller Conexant [Nasdaq: CNXT Kurs / Chart ] plant die Aufteilung des Unternehmens in zwei separate Geschäftsbereiche. Dazu soll im Frühjahr 2001 der Bereich Network Access als unabhängiges Unternehmen an die Börse geführt werden.
Durch die Aufteilung will Conexant eine stärkere Konzentration der einzelnen Geschäftsfelder auf die Kernkompetenzen erreichen. Zudem hofft das Unternehmen, die Börsenbewertung der einzelnen Bereiche zu verbessern.
Im Bereich Network Access wird die Entwicklung und Herstellung von Internet-Infrastruktur-Chips zusammen gefasst. Dieses Segment verzeichnete nach Firmenangaben in den letzten Jahren Wachstumsraten um 100 Prozent. Das verbleibende Unternehmen wird sich auf die Entwicklung von Prozessoren für Modems, Mobilfunk und Verbraucherelektronik konzentrieren. Das jährliche Wachstum lag hier bei vergleichsweise geringen 30 Prozent.
Der Börsengang des neuen Unternehmens ist für den kommenden Januar geplant. Conexant-Aktionäre sollen je gehaltener Aktie einen Anteil der neuen Firma erhalten. Welches der Unternehmen den Namen Conexant behalten wird, steht nach Angaben des Unternehmens noch nicht fest.
Von Analysten wurde das Vorhaben positiv aufgenommen. Im Bereich Network Access seien die Kronjuwelen des Unternehmens versammelt, hieß es bei SG Cowen. Alleine dieser Geschäftsbereich rechtfertige bereits die aktuelle Börsenbewertung. Es sei daher zu erwarten, dass sich die Ausgliederung für die Aktionäre lohnen wird.
Auch die Wertpapierexperten von CE Unterberg Towbin glauben, dass durch den Börsengang bisher nicht berücksichtigte Unternehmenswerte realisiert werden können. Zum jetzigen Zeitpunkt sei Conexant unterbewertet. Das Kursziel sehen die Analysten bei 90 Dollar. Conexant ging am Mittwoch mit einem Plus von knapp zehn Prozent bei 37,06 Dollar aus dem Handel.