Neuester, zuletzt geles. Beitrag
Antworten | Börsen-Forum
Übersicht ZurückZurück WeiterWeiter
... 3390  3391  3393  3394  ...

COMMERZBANK kaufen Kz. 28 €

Vontobel Werbung

Passende Knock-Outs auf Vonovia SE

Strategie Hebel
Steigender Vonovia SE-Kurs 5,45 9,48 14,43
Fallender Vonovia SE-Kurs 2,84
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VM0YWW6 , DE000VM4RX95 , DE000VM4RX79 , DE000VJ6ASB0 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Thema
abonnieren
Beiträge: 314.690
Zugriffe: 49.017.702 / Heute: 1.826
Commerzbank AG 29,59 € -2,12%
Perf. seit Threadbeginn:   -88,51%
 
DAX 23.339,29 -0,74%
Perf. seit Threadbeginn:   +301,22%
 
grottenolm:

Eurobonds durch die Hintertür !

2
09.12.11 19:10

Es ist eine unglaubliche Sauerei !

Für eine Kursrally sorgten jedoch Aussagen der Deutschen Bundesbank. "Damit fällt in Europa die letzte Bastion der Geldwert-Stabilität", sagte ein Händler. "Der Markt wertet es als Zeichen, auch die Deutschen werfen die Druckerpresse an". Die Bundesbank hat sich am Mittag bereiterklärt, Kredite an den Internationalen Währungsfonds zu vergeben. Dies sei nur ein verschleierter Umweg für direkte Hilfen, da der IWF wiederum als Geldgeber der europäischen Schuldenstaaten auftrete, hieß es im Handel.

mag für die Börse i.A. gut sein aber wir alle werden es durch Inflation und steigende Preise teuer bezahlen ! Und die Schuldenstaaten, incl. Deutschland übrigens, werden es nie lernen Hauszuhalten - bis zur nächsten Krise !

Gruß all grottenolm

Antworten

Werbung

Entdecke die beliebtesten ETFs von Xtrackers

Xtrackers MSCI Korea UCITS ETF 1C
Perf. 12M: +125,60%
Xtrackers CSI500 Swap UCITS ETF 1C
Perf. 12M: +51,63%
Xtrackers MSCI Taiwan UCITS ETF 1C
Perf. 12M: +49,81%
Xtrackers MSCI Taiwan UCITS ETF 1D
Perf. 12M: +48,87%
Xtrackers Nikkei 225 UCITS ETF 2D - EUR Hedged
Perf. 12M: +48,46%

Phantasmorg.:

Hi Cobaner

 
09.12.11 19:20

 für Interessierte

http://www.welt.de/finanzen/article13759697/China-will-Milliarden-in-Europa-und-USA-investieren.html

 

China will Milliarden in Europa und USA investieren

 

Die chinesische Regierung plant offenbar Investitionen von 300  Milliarden Dollar in Europa und den USA. Die Nachricht treibt die Börsen an.China will mit Hilfe dreistelliger Milliarden-Investitionen in Europa und den  USA seine gigantischen Währungsreserven profitabler nutzen. Wie mit der  Angelegenheit vertraute Personen berichteten, plant die Zentralbank des Landes  hierzu die Gründung zweier Fonds im Gesamtvolumen von 300 Milliarden Dollar. Die  Hoffnung auf frisches Geld aus China für die durch die Schuldenkrise gelähmte  europäische Konjunktur sorgten an den Aktienmärkten für Gewinne und gab dem Euro  einen Schub.

Die beiden Fonds sollen unter dem Dach eines neuen Investmentvehikels  verwaltet werden, das bereits lange vor Beginn der Euro-Krise in Planung war,  hieß es weiter. Ziel seien aggressivere Investitionen zur Steigerung der Gewinne, sagten  die Personen, die nicht namentlich zitiert werden wollten. Die wichtigsten  Manager seien schon ausgewählt worden, obwohl die genaue Ausgestaltung noch  nicht geklärt sei. Ein Fonds solle sich auf Europa konzentrieren, der andere auf  die USA.

Zunächst blieb unklar, ob es sich bei der genannten Summe von 300 Milliarden  Dollar vollständig um neue Mittel handelte. Die chinesische Notenbank war  zunächst nicht für Erklärungen zu erreichen. "Vielleicht schichten die Chinesen  ihr Geld auch einfach nur um", kommentierte ein Frankfurter Aktienhändler. Für  die Börsianer kam die Nachricht genau zur richtigen Zeit, um die Ernüchterung  nach dem EU-Gipfel etwas zu vertreiben.

 

Investitionspläne hieven Euro über 1,34 Dollar

 

Die chinesische Führung hat zuletzt angekündigt, über den üblichen Kauf von  Staatsanleihen hinaus Investitionen in der Realwirtschaft Europas und der USA zu  planen. Die neuen Fonds sollen an die Abteilung der Notenbank angeschlossen  sein, die für die Verwaltung der Währungsreserven zuständig ist. China sitzt  mittlerweile auf einem Devisenberg im Gesamtvolumen von rund 3,2 Billionen  Dollar.

 

Die Hoffnung auf frisches Geld aus China hat dem Euro Auftrieb geben. Die  Gemeinschaftswährung übersprang die psychologisch wichtige Marke von 1,34 Dollar  und kostete mit 1,3413 Dollar rund einen halben US-Cent mehr als zum New Yorker  Vortagesschluss. Auch das britische Pfund zog an und verteuerte sich auf 1,5722  Dollar. Im Gegenzug bröckelte der Bund-Future ab und notierte 73 Ticks tiefer  bei 136,09 Punkten. 

 

 

Antworten
Phantasmorg.:

yoop zum Wochenende

 
09.12.11 19:28
Antworten
philipo:

@banker 5

 
09.12.11 19:39
versuch mal was vernünftiges von dir zu geben als nur provokationen.
Antworten
bianbam:

coba

6
09.12.11 22:33

möchte hier mal was posten:

ich persönlich finde es schade, dass hier in diesem forum ständig leute den untergang prophezeihen!

die coba liefert seit jahren eine sehr gute leistung im privat-kundengeschäft. Ist eine der größten banken deutschlands, die mit kompetenz und dem nötigen feingefühl für kunden gegenüber den übrigen mitbewerbern überzeugt. spekulanten gegenüber liefert sie ständig eine hohe volalilität, die so manchem trader willkommen ist. die coba ist in keinster weise dem untergang gefährdet, alle filialen sind auf einem guten weg und bestätigen dies auch tag für tag. massnahmen hinsichtlich mehr eigenkapital werden von der geschäftsführung sehr stark in anbetracht gezogen (kann man in allen news nachvollziehen). langfristig wird sie in zukunft überzeugen und den einen oder anderen überraschen. wenn blessing jetzt bereits behauptet, er hätte alles im griff, um die nötigen fäden zu ziehen, ist es bereits jetzt zeichen, dem ganzen auch glauben zu gewinnen. keiner würde sich nach kurzer machtübernahme und analysierung seines unternehmens trauen, solche ansätze von sich zu geben. ich zähle auf das unternehmen und freu mich jetzt schon auf sommer 2012.

bianbam    

Antworten
bashpusher99.:

bianbam

2
09.12.11 22:43
Sehe ich auch so. Die ewigen Nörgler und 1€-Propheten steigen wahrscheinlich erst wieder ein, wenn die Aktie kurz vorm Allzeithoch ist ;-)
Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil!
Antworten
Sempmaster:

phantasmorgaria

 
09.12.11 22:50

Kümmer dich bitte in Zukunft nur noch um Wacker, Coba, Thyssen und K+S und lass die Flutschfinger von Nordex! Da hast du jetzt fertig und kannst gehen! forum-media.finanzen.net/forum/smiley/smiley-wink.gif" style="max-width:560px" alt="" />

Antworten
munich111:

Habe den nachbörslichen Anstieg

4
09.12.11 23:05
heute Abend noch genutzt und meine günstigen Aktieneinkäufe von gestern bei Tradegate vertickt. Die Coba ging für 1,33 aus dem Depot, meine Thyssen für 18,03. In der Summe war es dann auf die Schnelle ein glatter Tausender Profit bei relativ geringem Kapitaleinsatz. Werde jetzt erst mal entspannt ins verlängerte Wochenende gehen :-)

Hier noch ein interessanter Artikel  von heute Morgen aus dem Manager-Magazin:

URL: www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/0,2828,802280,00.html
09. Dezember 2011, 07:15 Uhr

Dax-Geflüster - Commerzbank in höchster Not

Von Christoph Rottwilm

Minus 95 Prozent - keine Dax-Aktie hat seit Beginn der Wirtschaftskrise so stark an Wert verloren wie das Papier der Commerzbank. Jetzt muss Deutschlands zweitgrößtes Institut erneut eine gewaltige Kapitallücke schließen. Ein Kraftakt, der viel Fantasie in den Aktienkurs bringt.


Hamburg - Seit Donnerstagabend hat die Commerzbank offiziell ein Problem: Sie braucht Geld, und zwar viel Geld. 5,3 Milliarden Euro fehlen dem Institut, will es die verschärften Eigenkapitalanforderungen der Europäischen Bankenaufsicht (EBA) im kommenden Sommer erfüllen. Das gab die Aufsicht am Donnerstag bekannt.

Deutschlands zweitgrößtes Geldinstitut steht weiterhin erheblich unter Druck. Erst am Mittwoch setzte die Ratingagentur Standard & Poor's eine Reihe europäischer Banken auf ihre Watchlist. Darunter selbstverständlich auch: die Commerzbank.

Für deren Aktionäre ist es eine nicht enden wollende Leidensgeschichte. Keine Aktie im deutschen Leitindex Dax ist seit den Kurshochs vor der großen Finanz- und Wirtschaftskrise derart abgestürzt, wie jene der Commerzbank .

Das Papier notierte 2007 noch knapp oberhalb von 30 Euro - vor wenigen Wochen erreichte es seinen Tiefststand bei 1,15 Euro. Selbst der aktuelle Kurs von rund 1,30 Euro bedeutet noch einen Verlust von nicht weniger als 95 Prozent innerhalb von gut vier Jahren.

Zum Vergleich: Der Dax gab im gleichen Zeitraum um lediglich 25 Prozent nach. Auch die Einbußen der ebenfalls von der Finanz- und Schuldenkrise gebeutelten Konkurrenz reichten bei weitem nicht an den Niedergang der Commerzbank-Aktie heran: Das Papier der Deutschen Bank verlor seit 2007 etwa 72 Prozent an Wert, mit dem Branchenindex EuroStoxx Banken ging es um knapp 80 Prozent nach unten. Beides gewaltige Verluste - aber im Vergleich zum Absturz der CoBa-Aktie schon beinahe bescheiden.

Kapitalerhöhung drückt Aktienkurs

Selbst unter Berücksichtigung aller Kapitalmaßnahmen - also vor allem der zwischenzeitlichen Herausgabe neuer Aktien - schneidet die Commerzbank schlecht ab: Der Börsenwert sank zwischen dem Hoch 2007 und heute von knapp 20 Milliarden Euro auf weniger als sieben Milliarden, also um mehr als 65 Prozent. Bei der Deutschen Bank betrug der Rückgang etwa 50 Prozent, nämlich von rund 56 Milliarden auf derzeit 27,7 Milliarden Euro.

Die Gründe für den Niedergang sind schnell aufgezählt: Wie alle Banken wurde die Commerzbank von der Finanz- und Wirtschaftskrise hart getroffen. Mit der Übernahme der Dresdner Bank von der Allianz lud sich die Commerzbank außerdem gewaltige Kreditrisiken auf. Ende 2008 musste der Bund der Bank unter die Arme greifen: Für insgesamt 16,4 Milliarden Euro leistet der Staat eine stille Einlage, weitere 1,8 Milliarden Euro zahlt er für 25 Prozent plus eine Aktie.

Damit war die Misere aber noch nicht beendet. Im Spätsommer 2010, als sich die Aktie gerade wieder auf knapp acht Euro berappelt hat, tauchten erste Gerüchte auf, die Commerzbank wolle den Staat wieder herauskaufen und zu dem Zweck neue Aktien ausgeben. Die bestehenden Aktionäre befürchteten wohl, eine solche Kapitalerhöhung würde ihre Anteile erheblich verwässern - und warfen erneut Papiere auf den Markt.

Und tatsächlich: In zwei Tranchen beschaffte sich Commerzbank-Chef Martin Blessing bis Juni 2011 die nötigen Milliarden, um die stille Einlage des staatlichen Stützungsfonds Soffin weitgehend zurückzuführen. Der Aktienanteil von gut 25 Prozent, den der Bund über seine KfW-Bank hält, besteht allerdings bis heute.

Und bis heute steckt die Bank auch weiter in der Bredouille. Um die künftigen Eigenkapitalanforderungen der EBA erfüllen zu können, muss sich die CoBa erneut mächtig strecken. Die EBA fordert von den europäischen Banken bis Mitte kommenden Jahres eine Kernkapitalquote von mindestens 9 Prozent. Davon ist die Commerzbank aber noch weit entfernt.

Zunächst war von einer Kapitallücke von knapp drei Milliarden Euro die Rede, inzwischen sind es laut europäischer Bankenaufsicht 5,3 Milliarden Euro. Woher nehmen?

Um die Kapitallücke zu schließen, hat Commerzbank-Chef Blessing verschiedene Möglichkeiten. Er kann zum Beispiel die Bilanz verkürzen, um die Basis für die Eigenkapitalrelation zu schmälern. Risikoaktiva im Volumen von 30 Milliarden Euro will die Commerzbank bis 2015 ohnehin abbauen, so das erklärte Ziel. Das würde Eigenkapital in Höhe von etwa drei Milliarden Euro freisetzen.

"Bis Mitte kommenden Jahres werden sich diese drei Milliarden allerdings kaum realisieren lassen", sagt Michael Seufert, Analyst der NordLB. "Ein bis zwei Milliarden könnten aber möglich sein."

Ein wichtiger Schritt wäre auch der Verkauf der Immobilientochter Eurohypo, der laut Forderung der EU bis 2014 abgeschlossen sein soll. Noch ist aber völlig offen, an wen und zu welchem Preis die Hypothekenbank im aktuell schwierigen Umfeld veräußert werden könnte.

Ebenso kann Blessing versuchen, frische Mittel in die Kassen zu bekommen. Der Rückkauf eigener Anleihen für nur die Hälfte ihres Nominalwertes, wie er jüngst angekündigt wurde, dient beispielsweise dazu. Etwa 600 Millionen Euro will die Bank auf diese Weise zunächst gut machen.

Nach Einschätzung von Analyst Seufert bietet dieser Weg aber noch mehr Potenzial. Frisches Kapital in Höhe von insgesamt mehr als einer Milliarde Euro seien dabei drin, so der Fachmann. "Die Bank wird zudem in den kommenden Quartalen sehr wahrscheinlich Gewinne im operativen Geschäft erzielen", fügt er hinzu. "Die können ebenfalls dem Eigenkapital zugeführt werden."

Schreckgespenst Verstaatlichung

Ob es mit solchen Manövern tatsächlich gelingen wird, bis Mitte kommenden Jahres das EU-Kapitalsoll zu erfüllen, erscheint jedoch noch offen. Möglich sind daher auch weitere Varianten - und die wirken aus Anlegersicht weit weniger attraktiv. Immer wieder drückt beispielsweise die Furcht vor einer erneuten milliardenschweren Kapitalerhöhung auf den Aktienkurs. Zudem machte Kürzlich die Meldung die Runde, selbst eine komplette Verstaatlichung der Bank werde in Berlin nicht ausgeschlossen.

Commerzbank-Chef Blessing hat zwar bereits klar gemacht, dass er nochmalige Staatshilfe um jeden Preis vermeiden will. Bei Anlegern könnten dennoch Erinnerungen an die Pleitebank Hypo Real Estate (HRE) aufkommen. Die Aktie der HRE notierte bis Anfang 2008 ebenfalls oberhalb der 30-Euro-Marke. Nach dem Desaster in der Finanzkrise wurde das Institut im Oktober 2009 vollständig verstaatlicht - da bekamen die Aktionäre für jeden Anteilschein gerade einmal 1,30 Euro.

Angesichts der unklaren Lage sind auch die Analysten in ihren Urteilen zur Commerzbank-Aktie uneins. Fiona Swaffield und Anke Reingen von RBC Capital Markets etwa geben sich pessimistisch. Die beiden Analystinnen haben das Commerzbank-Papier erst in dieser Woche auf "underperform" zurückgestuft. Die europäische Staatsschuldenkrise könne zu Änderungen im politischen und wirtschaftlichen Umfeld führen, so die Begründung. Das Chance/Risiko-Profil liege - auch wegen möglicher Belastungen durch Kreditausfälle bei gewerblichen Immobilien - auf Sicht von zwölf Monaten deutlich unter dem Sektordurchschnitt.

Kritische Kurse unter 90 Cent

Cyril Meilland von Cheuvreux dagegen sieht es anders. Er verweist auf den Rückkauf der Anleihen und erwartet, dass sich die weitere Kapitallücke durch einbehaltene Gewinne sowie die Verringerung von Aktiva füllen lässt. Sein Urteil zur Commerzbank-Aktie: "outperform".

Ganz so zuversichtlich klingen Domenico Vinci von Goldman Sachs sowie NordLB-Analyst Seufert nicht. Beide stufen das Papier auf "neutral" ein. "Die Kapitalanforderung der EBA ist die große Belastung der Aktie", sagt Seufert. "Ohne diesen Faktor stünde die Bank bereits wieder recht gut da."

Der Analyst verweist auf die erfolgte Integration der Dresdner Bank sowie die starke Position der Commerzbank im Firmenkundengeschäft. "Man darf nicht vergessen, dass die Bank in den ersten drei Quartalen dieses Jahres einen operativen Gewinn von drei Milliarden Euro erzielt hat", so Seufert.

Die Lücke von fünf Milliarden Euro zu schließen, hält der Experte für eine große Herausforderung, die aber zu bewältigen sei. "Alles wird vom weiteren Verlauf der Schuldenkrise sowie von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in den kommenden Monaten abhängen", sagt Seufert.

Kurzum: Für die Aktie scheint sowohl nach oben als auch nach unten viel möglich zu sein. Sollte der Kurs allerdings weiter fallen, so droht früher oder später ein zusätzlicher Beschleuniger ins Spiel zu kommen. Nach Berechnungen von manager magazin Online schrumpft die Marktkapitalisierung der Commerzbank bei - allerdings noch weit entfernten - Kursen unterhalb von 90 Cent auf ein Volumen, das den Verbleib im Dax gefährden könnte. Viele Fonds und institutionelle Anleger könnten sich dann veranlasst sehen, Papiere abzustoßen, und den Kurs so noch weiter in den Keller zu treiben.
Antworten
teopistalu:

Software oder online site für Charts

 
09.12.11 23:12
Hallo zusammen, kann jemand eine gute software oder online site empfählen für Stock Charts? Wo man auch eine gute und leichte technische Analyse durchführen kann?

Danke!
Antworten
bianbam:

@ munich 111

 
09.12.11 23:27

was willst du damit sagen

 

das habe ich alles schon mal gelesen

Antworten
bianbam:

@ munich 111

 
09.12.11 23:29

was willst du damit sagen?

 

hab ich alles schon mal gelesen?

Antworten
Uwe Hotzenpl.:

Na, dann

 
09.12.11 23:51
sollen die Schlitzaugen mal zuschlagen.

@munich: TOLL GEMACHT (Gratuliere)
Antworten
Uwe Hotzenpl.:

aber es ist doch wirklich so

 
10.12.11 00:01
bei der Coba muss man über 0,06 Cent froh sein.

Bei Daimler, Volkswagen, Thyssen Krupp kein Problem
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#84789

medianus:

Hilfe der Chinesen

3
10.12.11 00:41
Mal eine Hypothese:
Die Chinesen kaufen die Eurohypo für vielleicht 2,5 Mrd. (Hälfte des Buchwerts).
Dadurch sollten auf einen Schlag die Anforderungen der EBA erledigt sein, zudem könnte der Staat ausgezahlt werden und die Coba nächstes Jahr wieder eine Dividende zahlen.

Klingt alles recht unwahrscheinlich, aber wer weiss, vielleicht kommts ja so...
Antworten
f5taste:

Wenn die Chinesen was kaufen,

 
10.12.11 01:13
dann Schweizer Uhren und Käsefondue :))
Börse ist einfach genial - man kann 1000% Gewinn erzielen und nur 100% verlieren!
Antworten
Dino1962:

EU-Gipfel...Kindergarten...Börse

4
10.12.11 06:08
Interessante Euphorie über den letzte EU-Gipfel...

Festzustellen ist, dass es zunächst nur um eine politische Absichtserklärung handelt, die erst noch national umgesetzt werden muss und eine starke zeitliche Verzögerung mit sich bringt.
Die automatischen Sanktionen? Na und...in den Verträgen gibt es heute schon Sanktionen, die man, bei Eintritt der Schwellenwerte, bisher regelmäßig übergangen oder geändert hat. Dazu stellt sich die Frage, wie diese aussehen sollen. Bisher gab es als Sanktion Strafzahlungen. Wer soll bitte wovon und wozu eine Strafe zahlen, wenn er sowieso pleite ist? Zahlt er die Strafe aus den Notkrediten?...und braucht dann mehr Kredite?
Die Banklizenz für den ESM und die Eurobonds finden nicht statt, beides war von den Börsen aber als unabdingbar für eine Rettung des Euro und eine Beruhigung des Maktes erachtet worden.
Die Finanzierung des IWF soll erhöht werden, damit dieser klamme Staaten mehr unterstützen kann. Ein intressanter Umweg, um die unmittelbare Finanzierung von Pleitestaaten z.B. durch Deutschland zu verschleiern.

Ergebnis: Zunächst einmal ist alles warme Luft. Die Abgabe der Haushaltshoheit, z.B. beim Eintritt von Sanktionen oder Aufsicht durch die EU wird sofort die nächsten Klagen beim BVerfG nach sich ziehen. An den Grundproblemen aber hat sich absolut nichts geändert.

Die Börse zeigt Kindergartenverhalten. Kinder haben kein Verständnis für Zukunft oder Langfristigkeit. Sie leben im Hier und Jetzt. Die Börse freute sich gestern, dass irgendetwas passiert ist, macht sich aber scheinbar keine Gedanke, was das für Die Zukunft bedeutet und was in der Zukunft wesentlich ist.

GadT
Antworten
Phantasmorg.:

moin Cobaner

2
10.12.11 06:15

 95% sind doch schon verloren, da meldet sich schon wieder jemand der die Coba weghaben will, meint die UBS denn die Kunden der Coba steigen auf UBS um ??

http://www.deraktionaer.de/aktien-deutschland/...verkauf-17488829.htm

 

Commerzbank: UBS rät zum Verkauf

Thorsten Küfner

Die Commerzbank kann sich heute etwas von den dramatischen Kursverlusten im gestrigen Handel erholen. Belastet werden die Anteile des DAX-Konzerns allerdings von einer negativen Studie aus dem Hause UBS. Die Schweizer raten Anlegern dazu, sich von der Aktie zu trennen.

 

Nichts für schwache Nerven

Der Aktienkurs der Commerzbank brach gestern dramatisch ein. Grund hierfür war das Ergebnis des Stresstests der europäischen Bankenaufsicht EBA (mehr dazu lesen Sie hier). Heute erholt sich der DAX-Wert etwas vom jüngsten Kursverfall. Gegenwind erhält der Kurs allerdings von der UBS. Die Schweizer haben ihre Einstufung für die Titel des Bankenriesen nach den Stresstest-Ergebnissen auf „Sell" belassen. Das Kursziel wurde mit 1,30 Euro bestätigt. Analyst Philipp Zieschang erklärte, der von der EBA auf 5,3 Milliarden Euro bezifferte Kapitalbedarf liege leicht oberhalb der durchschnittlichen Markterwartung von rund 5,0 Milliarden Euro. Es bleibt abzuwarten, ob es der Vorstand schafft, die benötigten Mittel aus eigener Kraft aufzutreiben. Zieschang geht indes weiterhin davon aus, dass sich die geplante Bilanzreduzierung deutlich auf den Gewinn auswirken wird. 

DER AKTIONÄR hält an seiner Einschätzung zur Commerzbank-Aktie fest: Mutige Anleger können das günstige Bewertungsniveau weiterhin zum Einstieg nutzen. Allerdings sollte zuvor eine Stabilisierung des Kurses abgewartet werden (Stopp: 0,90 Euro). Konservativere Anleger meiden die Anteile hingegen weiterhin. Schließlich kann eine erneute Kapitalerhöhung nicht ausgeschlossen werden.

 

Antworten
jezkimi:

Wenn der Aktionär ein Stop mit 0,90 ausgibt, .....

 
10.12.11 07:13
dann warte ich mal bis der Kurs bei 0,90 steht und kaufe dann. Wird schon nicht Pleite gehen dies Bank.
Der Mensch lernt nie aus!
Antworten
Dacapo:

Die Zeit wär reif.daß Blessing abtritt..

 
10.12.11 08:13
Wer sich über mich ärgert,der hat kein Problem mit mir,
sondern mit sich selbst
Antworten
muecke1:

US-Republikaner eröffnen "Wirtschafts-Krieg" gegen

2
10.12.11 09:15
US-Republikaner eröffnen "Wirtschafts-Krieg" gegen die Euro-Zone

http://www.wirtschaftsblatt.at/home/international/...amp;_vl_pos=1.DT

 

Antworten
muecke1:

S&P nimmt europäische Versicherungen ins Visier

 
10.12.11 09:17

Die US-Ratingagentur Standard & Poor's hat die Kreditwürdigkeit von 15 europäischen Versicherern unter Beobachtung gestellt und droht mit einer Herabstufung.

http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/...index.do?_vl_pos=r.1.NT 

Antworten
muecke1:

Eine Kreditklemme ist unvermeidbar

 
10.12.11 09:29

Mit ihrem Banken-Blitzstresstest haben sich die EU-Regierungen vermutlich ins eigene Knie geschossen. Eigentlich sollte die großangelegte Belastungsprobe die Märkte beruhigen, das Vertrauen ins Finanzsystem wieder herstellen und somit letztlich eine Rezession verhindern. Doch nun droht das genaue Gegenteil.

http://www.wirtschaftsblatt.at/home/international/.../499734/index.do

ein möglicher Ausweg!?

anno 2009
 COMMERZBANK kaufen Kz. 28 € 12339113
09.12.11 11:07
 

Soll die europäische Zentralbank Kredite direkt an Unternehmen vergeben?

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Klaus Zimmermann, ist der Ansicht, die EZB solle künftig so verfahren wie die US-Notenbank, nämlich Kredite direkt an bedürftige Unternehmen vergeben.

Vorerst heißt es aber noch, die weitere Entwicklung der Wirtschaft abzuwarten. 
Erreicht der Leitzins die kritische Marke von 1,0 %, sei es an der Zeit für neue Maßnahmen. Dann kommt man um den Aufkauf von Staatsanleihen und direkte Kreditvergabe nicht mehr umher. In England, Japan und den USA haben die Notenbanken bereits derartige Maßnahmen ergriffen.

Der niedrige Leitzinssatz von nahezu 0,0 % zwingt die Zentralbanken zu solchen Maßnahmen, wie etwa Staatsanleihen zu kaufen, um das Ruder nicht gänzlich zu verlieren.

(Quelle: faz.net, 6.3.2009)

http://www.kreditklick.com/kredit-news/...n-unternehmen-vergeben-480/ 

Antworten
cv80:

Hängt die Ratingagenturen !

7
10.12.11 09:30
Dann wird etwas ruhiger !
Mit den Menschen ist es wie mit den Autos...
Laster sind schwer zu bremsen...

Heinz Erhardt

www.hre-squeeze-in.de
Antworten
bernd238:

Genau vernichtet die Fieberthermometer, dass

2
10.12.11 09:37
Genau, vernichtet die Fieberthermometer, dass rottet dann auch das Fieber aus.
Die Ratingagenturen machen keine Staatsschulden und sie Investieren auch nicht in Staatsanleihen oder in undurchsichtige Finanzproduckte.

Das machen nur die Banken ! !
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht ... 3390  3391  3393  3394  ... ZurückZurück WeiterWeiter

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
Vontobel Werbung

Passende Knock-Outs auf Vonovia SE

Strategie Hebel
Steigender Vonovia SE-Kurs 5,45 9,48 14,43
Fallender Vonovia SE-Kurs 2,84
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VM0YWW6 , DE000VM4RX95 , DE000VM4RX79 , DE000VJ6ASB0 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Neueste Beiträge aus dem Commerzbank Forum

Wertung Antworten Thema Verfasser letzter Verfasser letzter Beitrag
7 1.674 Commerzbank-Tippspiel nordlicht71 Baffo 14.03.26 19:23
2 247 Commerzbank VS Daytrading Real Cinderella born vaginchen 14.03.26 10:20
75 8.279 Banken in der Eurozone lars_3 youmake222 12.03.26 14:30
29 3.816 Banken & Finanzen in unserer Weltzone lars_3 youmake222 12.03.26 14:30
328 314.688 COMMERZBANK kaufen Kz. 28 € semico Highländer49 23.02.26 12:22

--button_text--