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JohnLaw:

Kreditverluste: Banken übersehen Makrorisiken

 
09.10.22 23:30
Kreditverluste: EZB-Chefaufseher: Banken sehen Makrorisiken zu blauäugig. Die Banken nehmen die konjunkturellen Risiken nicht ernst genug.
www.cash.ch/news/top-news/...makrorisiken-zu-blauaugig-538073

Fitch: German, Italian Bank Prospects at Risk: The shock would weaken business prospects for banks, and Fitch would be likely to lower its German and Italian banking sector outlooks to ‘Deteriorating’. The recessions in Germany and Italy triggered by the Russian gas cut-off would weaken loan demand, dampening the business prospects for banks and leading to higher loan impairment charges.
www.fitchratings.com/research/banks/...gas-cut-off-30-08-2022
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iramostos:

moin moin superuser and global trader

 
10.10.22 08:44
https://www.youtube.com/watch?v=IwtAIqB1UR0
war dat ein we boh ey erst dat sie töpfchen, dann de kölner deklassieren, wenn jetzt noch die blauen in nds 0,5 % hätten wäre es perfekt gewesen.
wsg wedau grüsst den mc rrc
angeblich sollen ein paar accounts gehackt worden sein
only for comafan's
coma wird steigen*  
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X0192837465:

@Gonzo52

 
10.10.22 08:57
"Das war Olaf in der Cum-Ex Anhörung - unvergessen. "

Ein gelungenes Wortspiel.  
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Galearis:

#433 und genau desweg`n kauf I die nicht

 
10.10.22 09:00
und zieh seit einiger Zeit  viel Geld von B.....allgemein ab, da ich denen  nicht mehr traue.
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nordlicht71:

Tippspiel Oktober

2
10.10.22 11:57
So, für alle Optimisten, die den Weltuntergang erst nach der Xetra-Schlussauktion am 31.10. erwarten, hier nochmal einige Hinweise: Getippt werden kann noch bis diesen Samstag, den 15.10., 24 Uhr. Der Monatsgewinner erhält 3 Punkte, bei einem Volltreffer sogar 4. Der Zweitplatzierte bekommt 2 Punkte, der Dritte immerhin noch einen Punkt gutgeschrieben.

Getippt haben bisher:

Fehlfarben                 8,00            (Groetjes!)
Nullplan520              7,55            (Gewinner September, muss man immer auf der Rechnung haben)
Walther S.                  7,32            (Mit neuer Weizensorte ins Glück?)

Antworten
spread09:

Mein Tipp: 7,69

 
10.10.22 11:59
Antworten
Only Me:

Tippspiel

 
10.10.22 13:03
Ich bleibe optimistisch und hoffe auf die Endrally.
Mein Tipp 8.04€
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Investor Global:

Commerzbank

2
10.10.22 13:13
Zinsen steigen aber auch die Risiken für die Banken.


SCHUTZ VOR PLEITE
„Bauträger brauchen mehr unternehmerische Sicherheit von der Politik“
Interview von Henryk Hielscher
08. Oktober 2022
Die Bauzinsen steigen, die Kosten explodieren, die Banken werden skeptischer. Vielen Bauträgern drohen dadurch Probleme, warnt Insolvenzverwalter Peter Depré - und verrät, worauf private Bauherren jetzt achten sollten.

WirtschaftsWoche: Herr Depré, seit Jahresbeginn 2022 haben sich die Hypothekenzinsen mehr als verdoppelt. Welche Folgen hat das für die Bau- und Immobilienbranche?
Peter Depré: Die Verdoppelung der Bauzinsen hat Auswirkungen einerseits auf den Käufermarkt, zum Beispiel bei der Eigenheimfinanzierung, und anderseits auf den Verkäufermarkt, also etwa für Bauträger, die Grundstücke und Bauleistungen aus einer Hand anbieten und selbst finanzieren müssen. Auf der Käuferseite sind durch die Zinserhöhung vor allem Familien besonders belastet und zeigen sich bei Investitionen weniger entscheidungsfreudig, gerade vor dem Hintergrund, dass die Immobilienpreise immer noch hoch sind. Aber auch vermögende Anleger versuchen, die Preise zu drücken. Für Bauträger bedeutet das, dass sie schlechter abschätzen können, wann die Immobilie zu welchem Preis einen Käufer findet. So wird die eigene Finanzierung der Bauträger, die sich ebenfalls nach den neuen Zinssätzen richtet, noch teurer. Das verteuert dann im Endeffekt wieder die angebotenen Immobilien wie in einem Teufelskreis.

Ist das politische Ziel, deutlich mehr neuen Wohnraum zu schaffen, noch realistisch?

Solange die Prognose für die Zinsentwicklung und die damit verbundenen Finanzierungsrisiken unklar sind, geht es auch der Wohnungsbaubranche nicht gut. Um mehr neuen Wohnraum zu schaffen, brauchen Bauträger mehr unternehmerische Sicherheit von der Politik.

Noch wichtiger ist momentan die Finanzierungsseite. Wie reagieren die Banken auf das zunehmend negative Umfeld im Immobilienmarkt?
Infolge der Finanz- und Immobilienkrise 2008 in den USA wurden auch bei uns die Vorschriften zur Risikovorsorge für Banken verschärft. Die Finanzinstitute beachten daher auch das wirtschaftliche Umfeld bei ihrer Entscheidung: Zum Beispiel spielen bei der Kreditvergabe zur Finanzierung eines Eigenheims auch Faktoren eine Rolle, die nicht direkt mit der Immobilie zu tun haben, wie die zusätzliche Belastung durch erhöhte Energiekosten oder die Sicherheit des Arbeitsplatzes. Noch tiefer geht die Prüfung bei der Finanzierung von Bauträgern: Hier sehen sich die Banken das Geschäftsmodell und den zu erwartenden Absatz der Immobilienobjekte genau an. In der aktuellen Situation stellen die Lieferkettenproblematik und damit verbundene preisliche sowie zeitliche Verschiebungen verschärfte Anforderungen an die Bauträger im Rahmen der Kreditwürdigkeitsprüfung. In der Konsequenz wird dies im Wesentlichen zu weniger Kreditzusagen oder höheren Zinssätzen führen, die die Bauträgertätigkeit einschränken werden.

Weniger Aufträge, höhere Zinsen und steigende Kosten – wie kommen Bauträger damit klar?
Es ist eine schwierige Zeit für Bauträger, soweit sie nicht über genügend Eigenkapital verfügen. Je nachdem werden sie entscheiden müssen, ob sie bereits geplante Objekte aufgrund der gestiegenen Herstellungspreise und bei einem verunsicherten Käufermarkt noch realisieren. Die Banken werden das Risiko nicht tragen.

Rechnen Sie mit mehr Pleiten von Bauträgern?
Es gibt immer wieder Bauträger, die die Projekte nicht von Anfang an durchfinanzieren, sondern die Kosten aus dem Verkauf von früheren Projekten tragen. Ist ein Projekt aber nicht durchfinanziert oder finden sich keine Geldgeber, wird es zu Insolvenzen kommen. Hinzu kommt, dass vielleicht Käufer Zahlungen zurückhalten oder der Absatz stagniert. Dann können laufende Kosten wie Architekten- oder Handwerkerrechnungen nicht mehr bezahlt werden, was auch ein strafrechtliches Risiko darstellt. Mit einer Pleitewelle von Bauträgern ist allerdings nicht zu rechnen, da sie aktuell in aller Regel ihr Projektgeschäft an die veränderten Bedingungen anpassen können und die laufenden Projekte noch weitgehend durchfinanziert sind.

Trotzdem, wie können sich private Bauherren vor einer Insolvenz ihres Bauträgers schützen?
Private Bauherren sollten immer prüfen, ob die Leistungen für vertragliche Abschlagszahlungen auch wirklich erbracht worden sind und ob die vereinbarte Makler- und Bauträgerverordnung bzw. die Vorschriften der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) eingehalten werden. Auch sollten Zahlungen nur dann erfolgen, wenn der Käufer grundbuchrechtlich abgesichert ist. Ist der Bauträger in Form einer juristischen Person, also einer GmbH oder Aktiengesellschaft, tätig, bestehen für die Geschäftsleiter in einer Krise besondere Pflichten und Haftungskonsequenzen, die man im Schadensfall geltend machen kann.

Auf welche Warnzeichen sollten Bauherren achten?
Sollte der private Bauherr feststellen, dass verfrühte oder zu hohe Rechnungen gestellt werden, ist Vorsicht geboten. Gegebenenfalls besteht auch ein Zurückbehaltungsrecht, wenn am Bau keine Bauaktivitäten mehr stattfinden. Soweit möglich, sollte für die Bauphase bis zur Fertigstellung eine Erfüllungsbürgschaft beziehungsweise eine Baugarantieversicherung oder eine Baufertigstellungsversicherung vereinbart werden, für die Zeit nach der Fertigstellung eine Gewährleistungsbürgschaft oder ein Sicherheitseinbehalt. Das Abwicklungsgeschehen wird durch die Bauträgerbank stark beeinflusst. Diese entscheidet, ob der Vertrag rückabgewickelt wird, oder ob sie die Freigabe des Grundstücks erklärt.

Gleichzeitig wird es auch für Privatleute schwieriger, ihren Traum vom Eigenheim angesichts steigender Zinsen und höherer Kosten zu realisieren. Erwarten Sie mehr Zwangsversteigerungen von notleidenden Privatimmobilien?
Durch die steigenden Energiepreise kann es in der Familienkasse bei engem Budget zu Störungen bei der Zahlung von Zins- und Tilgung kommen. Dann könnte es passieren, dass die Banken ihre Sicherheiten beanspruchen und die Zwangsversteigerung betreiben. Problematisch wird es für diese Privatleute dann, wenn sie eine Anschlussfinanzierung benötigen. Die Familienkasse wird dann nicht nur mit höheren Energiepreisen belastet, sondern auch mit steigenden Zinsen abhängig von der Lebenssituation. Dazu zählt der Job, das eigene Alter oder auch der Investitionsbedarf für die als Sicherheit dienende Immobilie.

Wie lassen sich spätere Finanzierungsprobleme vermeiden?
Die Entscheidung, ein Familienheim zu bauen, trifft man immerhin in der Regel nur einmal im Leben. Dafür erfordert es allerdings eine gewisse finanzielle Stabilität und vielleicht auch Mobilität: Wer bereit ist zu pendeln, hat es mit den Preisen im ländlichen Bereich leichter. Wer aber schon Probleme hat, seine monatliche Miete zu zahlen, wird kaum die Bau- und Finanzierungsrisiken für ein Eigenheim schultern können. Klar ist, wer sich zum Bauen entschließt, geht Verpflichtungen und Risiken ein, die man als Mieter nicht tragen muss.

Lesen Sie auch: Seit Januar ist Baugeld deutlich teurer geworden. Für viele Käufer platzt damit der Traum vom eigenen Haus – und die Lage dürfte sich weiter verschärfen.

www.wiwo.de/finanzen/immobilien/...30014.html?xing_share=news
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JohnLaw:

S&P könnte weitere 20 % verlieren

 
10.10.22 19:23
JPM Jamie Dimon sagt, S&P könnte weitere 20 % verlieren
www.zerohedge.com/markets/...ed-20-warns-recession-6-9-months
Blackrock Nigel Bolton: "Recessions are coming." Die makroökonomischen Aussichten für Europa sind laut Blackrock düster. Der Vermögensverwalter geht davon aus, dass Gewinnrückgänge zunehmen werden.
finance.yahoo.com/news/...ikes-blackrock-warns-121807858.html
Blackrock scheint unruhig zu werden, wenn man sich so ansieht was Blackrock Investment Management (uk) Limited da so auf der Short Seite vorbereitet.
www.blackrock.com/us/individual/insights/...institute/outlook
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JohnLaw:

European banks outflows rise

 
10.10.22 20:21
European banks’ aggregate LCR dips as outflows rise
www.risk.net/risk-quantum/7954700/...cr-dips-as-outflows-rise
Antworten
Walther Sparb.:

Ja ja, darum fällt der kurs grad so stark.

 
10.10.22 20:50
Antworten
Walther Sparb.:

Kein karakter, nur stimme und links. I robot.

 
10.10.22 22:43
Antworten
JohnLaw:

Weniger Resilienz gegen Kreditausfälle

 
10.10.22 22:52
EY Bankenvergleich : Europas Banken können weniger Kreditausfälle verkraften als amerikanische
www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...als-us-banken-18374246.html
Also mal den Fieberthermometer in den "A" und siehe da es steigt: Signifikanter Anstieg notleidender Kredite (Non performing Loans, NPLs) für 2023 erwartet auf 37,6 Milliarden Euro in Deutschland. Besonders große Kreditausfälle werden im Bereich der Kredite an Konsumenten und KMU erwartet, also dem Kerngeschäft der Commerzbank.
bks-ev.de/wp-content/uploads/2022/08/...meter-Sommer-2022.pdf
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Walther Sparb.:

Junge du tickst doch nicht mehr richtig.

 
10.10.22 22:55
Hau ab du mongo.
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Fridhelmbusch:

Frage an die Ächspärten..

 
11.10.22 10:16
reicht es aus wenn ich meinen Tiepp am freitach abgebe.

Ich bin mier noch unschlüssig....
Antworten
JohnLaw:

Krisenzeichen überall: Kreditnachfrage schrumpft

 
11.10.22 11:52
Stornowelle im Wohnungsbau hält an - Kreditnachfrage schrumpft:  Im deutschen Wohnungsbau mehren sich die Krisenzeichen. Bei einer steigenden Zahl von Bauunternehmen gehen nach der monatlichen Erhebung des Ifo-Instituts Auftragsstornierungen ein. Gleichzeitig sinkt die Nachfrage nach Immobilienkrediten. Im September meldeten 16,7 Prozent der befragten Bauunternehmen stornierte Aufträge.
https://www.ariva.de/news/...ornowelle-im-wohnungsbau-hlt-an-10367836
Allerdings ist das nicht verwunderlich bei solch explodierenden Baupreisen:
https://bki.de/files/content-bki/Baupreisindex/bpi_2022_03.png
https://bki.de/baupreisindex.html
Baupreise für Wohngebäude im August 2022: +16,5 %
https://www.destatis.de/DE/Presse/...ngen/2022/10/PD22_422_61261.html
Antworten
X0192837465:

Läuft doch...

 
11.10.22 12:12
Man muss sich nur die ReAliTäT etwas zurecht biegen...
(Verkleinert auf 43%) vergrößern
COMMERZBANK kaufen Kz. 28 € 1337102
Antworten
Fridhelmbusch:

John Law hat vollkommen recht

 
11.10.22 12:32
ich sehe es auch so datte cobank Stier gehen wird.
Antworten
NullPlan520:

Fridi,

 
11.10.22 12:49
du hast doch bei uns alle Sonderrechte!
Tippabgabe am Freitag kein Thema.
Du kannst auch am Freitag den Tipp für September nachreichen.
Bespreche das mal beim Haareschneiden.

Packe den Stier bei den Hörner!
Antworten
Stegodont:

ja so isses

 
11.10.22 14:20
Willst du CoBa steichen seh'n,
mu tu nur die chart umdre'n

;-)

Aber wir haben ja Zeit. Außerdem gibbet da ja wieder, was det hab' ick ooch verjessen, ... ;-)
Antworten
X0192837465:

Das Lieblingsthema...

 
11.10.22 15:15
"Verbilligen..."
Antworten
Gonzo 52:

also ich glaube

 
11.10.22 15:34
Fridos Friseuse hatte was ganz anderes im Sinn, als sie ihm vom Stier erzählt hat. Er hat stattdessen von seiner Coma Aktie geträumt und den Wink verschlafen - und nun spuckt das Thema bei ihm in der Birne rum.
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JohnLaw:

#308442 Blackrock scheint unruhig zu werden

 
11.10.22 16:01
Aha, jetzt wird mir klar woher diese interne Unruhe kommt und man jetzt in Europa auf Jagd ist: "Republikaner ziehen 1 Milliarde US-Dollar von BlackRock aufgrund seiner ESG-Richtlinien ab: „Diese Veräußerung ist notwendig, um Louisiana vor Mandaten zu schützen, die BlackRock gefordert hat und die unseren kritischen Energiesektor lahmlegen würden“, sagte Schroder. „Ich weigere mich, einen Penny an Finanzmitteln für ein Unternehmen auszugeben, das fleißigen Louisianern Lebensmittel vom Tisch, Geld aus den Taschen und Jobs wegnimmt.“
oilprice.com/Latest-Energy-News/...e-To-Its-ESG-Policies.html
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#308424

Werni2:

zu wat braucht Friedel eine Friseuse ?

 
11.10.22 16:13
der trägt doch Vollplatte...................
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